{"id":425273,"date":"2025-09-15T18:38:16","date_gmt":"2025-09-15T18:38:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/425273\/"},"modified":"2025-09-15T18:38:16","modified_gmt":"2025-09-15T18:38:16","slug":"immer-nach-unten-treten-derwesten-de","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/425273\/","title":{"rendered":"&#8222;Immer nach unten treten&#8220;- DerWesten.de"},"content":{"rendered":"\n<p>In Gelsenkirchen hat die AfD bei der NRW-Wahl nur knapp die magische 30-Prozent-Marke verfehlt. Doch das Ergebnis der Kommunalwahl (14. September) spricht eine deutliche Sprache: immer mehr Gelsenkirchner w\u00e4hlen \u201eblau\u201c (<a href=\"https:\/\/www.derwesten.de\/staedte\/gelsenkirchen\/kommunalwahl-gelsenkirchen-nrw-ergebnisse-afd-id301784017.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">hier alle Ergebnisse im \u00dcberblick<\/a>). <\/p>\n<p>\u201eSehr traurig\u201c, findet das Melina Lauschus aus Gelsenkirchen, die sich schockiert von dem Ergebnis zeigt. Die Parolen der vom Verfassungsschutz im Laufe des Jahres als rechtsextrem eingestuften Partei prallen an der 27-J\u00e4hrigen ab. Deshalb positionierte sie sich bei der Kommunalwahl und auch im Gespr\u00e4ch mit DER WESTEN klar gegen die AfD.<\/p>\n<p> Gelsenkirchnerin lehnt sich gegen AfD auf <\/p>\n<p>Nirgendwo anders als in NRW bekam die AfD so viel Zuspruch wie in Gelsenkirchen. Die L\u00f6sungen, die die demokratischen Parteien in den vergangenen Jahren im Kampf gegen M\u00fcll, Arbeitslosigkeit und Gewalt vorangetrieben haben, reichen einigen B\u00fcrgern und B\u00fcrgerinnerinnen nicht mehr aus. Nun schenken sie der AfD ihr Vertrauen \u2013 eine Fehlentscheidung, wie Melina Lauschus findet. Sie hat der Linken ihre Stimme gegeben.<\/p>\n<p>+++ <a href=\"https:\/\/www.derwesten.de\/staedte\/gelsenkirchen\/gelsenkirchen-afd-wahl-linke-id301820845.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Gelsenkirchener zum AfD-Beben in ihrer Stadt: \u201eSieht aus wie im Ghetto\u201c<\/a> +++<\/p>\n<p>\u201eMenschen sind sehr bequem und die AfD zeichnet ein Bild, dass es sehr einfach macht. Alle Schuld wird dahin [auf Menschen mit Migrationshintergrund, Anm. d. Red.] geschoben und es wird so verkauft, als ob das die L\u00f6sung ist\u201c, so ihre Einsch\u00e4tzung. Und weiter: \u201eIch finde Menschenrechte sollten f\u00fcr alle sein, egal wo sie herkommen.\u201c<\/p>\n<p>++ <a href=\"https:\/\/www.derwesten.de\/region\/spd-nrw-kommunalwahl-gelsenkirchen-duisburg-soeren-link-id301822165.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ohrfeige f\u00fcr SPD bei NRW-Wahl \u2013 Expertin spricht Klartext: \u201eSchulen verrotten und St\u00e4dte verm\u00fcllen\u201c<\/a> ++<\/p>\n<p>Ihrer Meinung nach sei es ein Trugschluss, dass mit der AfD die gew\u00fcnschte Wende in Gelsenkirchen komme \u2013 sogar im Gegenteil. Es werde \u201eimmer nach unten getreten und zum Beispiel die B\u00fcrgergeld-Empf\u00e4nger angegangen.\u201c Konkrete Verbesserungsvorschl\u00e4ge f\u00fcr mehr Sicherheit und Ordnung habe sie von AfD-Spitzenkandidat Norbert Emmerich noch nicht vernehmen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p> \u201eAlle sollten mitanpacken!\u201c  <\/p>\n<p>Anstatt ein Schwarz-Wei\u00df-Bild zu malen, pl\u00e4diert die junge Gelsenkirchnerin f\u00fcr ein Miteinander, um die Stadt wieder sch\u00f6ner zu machen. \u201eDie Stadt ist sehr schmutzig, hier liegt sehr viel M\u00fcll. Aber man sollte es auf alle B\u00fcrger schieben und nicht nur die Ausl\u00e4nder. Alle sollten mitanpacken! Das w\u00fcrde schon viel \u00e4ndern.\u201c <\/p>\n<p>Noch mehr News:<\/p>\n<p>Melina hofft, dass sich das Stimmungsbild bis zur Stichwahl am 28. September 2025 nochmal \u00e4ndert und die SPD-Kandidatin Andrea Henze die n\u00f6tige 50-Prozent-Mehrheit bekommt, um zur Oberb\u00fcrgermeisterin ernannt zu werden. \u201eF\u00fcr die Stichwahl hoffe ich die anderen demokratischen Parteien an meiner Seite\u201c, sagt\u00a0Henze nach dem Wahlergebnis.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In Gelsenkirchen hat die AfD bei der NRW-Wahl nur knapp die magische 30-Prozent-Marke verfehlt. 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