{"id":426136,"date":"2025-09-16T02:41:20","date_gmt":"2025-09-16T02:41:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/426136\/"},"modified":"2025-09-16T02:41:20","modified_gmt":"2025-09-16T02:41:20","slug":"kampfansage-und-fabelzeit-von-ktm-ass-acosta-motogp","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/426136\/","title":{"rendered":"Kampfansage und Fabelzeit von KTM-Ass Acosta \/ MotoGP"},"content":{"rendered":"<p>\n        Auch am Nachmittag war die Rennstrecke von Misano gut genutzt. W\u00e4hrend die meisten Piloten als Testarbeiter unterwegs waren, sprang KTM-Youngster mit einer \u00fcberragenden Bestzeit an die Spitze. Aprilia wieder stark.\n    <\/p>\n<p>Rund zwanzig Minuten waren seit dem Start des zweiten Testanschnitts um 14 Uhr vergangen, als die ersten Piloten wieder auf den Misano World Circuit zur\u00fccksteuerten. Dabei auch ein Pilot, der am Vormittag nicht aktiv war \u2013 Takaaki Nakagami. Der offizielle Honda-Testpilot nutzte den Nachmittag auch als Vorbereitung auf den kommenden Wildcard-Auftritt in Motegi. \u00abTaka\u00bb war schon mit Luca Marini am Vormittag mit einer weiteren Aerodynamik-Variante der RC213V aktiv.<\/p>\n<p>F\u00fcr Sensationen sorgte der Japaner nicht. Aber nach bescheidenen 22 Runden stand Nakagami immerhin auf Rang 20.<\/p>\n<p>Insgesamt ging es auf dem GP-Kurs an der Adria am Nachmittag ruhiger zu, was auch an dem stark aufgeheizten Asphalt unter italienischer Sonne lag. Eifrigster Tester war Aprilia-Held, der es auf 40 Runden brachte.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Gro\u00dfteil der MotoGP weniger neue Bestzeiten im Auge hatte, sondern sich auf ein sicheres Abspulen des Testauftrags konzentrierte, gab es drei Athleten, die sich nicht von einer Attacke abhalten lie\u00dfen.<\/p>\n<p>Kurz nach 15 Uhr lie\u00df es Pedro Acosta gewaltig krachen. Der KTM-Werksfahrer pr\u00fcgelte seine KTM in 1:30,374 min um den Kurs und war damit sechs Zehntel schneller als der erste Verfolger Marquez \u2013 und vier Zehntel fixer als Bruder Alex auf der kombinierten Zeitenliste. Damit fuhr Pedro Acosta auch schneller als im Q2 vor zwei Arbeitstagen.<\/p>\n<p>Lange schien der Zeitenmonitor wie eingefroren. Dann drehte VR46-Pilot Franky Morbidelli auf, der R\u00f6mer fand fast eine halbe Sekunde und sprang in der kombinierten Zeitenliste bis auf Platz 3 vor. Im Schlepptau auch Boxennachbar Fabio Di Giannantonio, der sich auf der GP25 nun auch unter die 1:31er-Marke schieben konnte.<\/p>\n<p>Erfreulich aus Ducati-Sicht: Pecco Bagnaia. Nach seinem desastr\u00f6sen Rennwochenende drehte der Vize-Champion weitere 32 Runden und best\u00e4tigte die Verbesserungen. Mit Blick aufs Renntempo fand Bagnaia eine Sekunde und war nachmittags auch 0,017 sec schneller als Marc Marquez.<\/p>\n<p>Schwer beeindruckend auch die Rundenzeiten von Trackhouse-Pilot Raul Fernandez. W\u00e4hrend Ai Ogura verletzt zusehen musste, dr\u00fcckte der Madrilene eine 1:30,761 min ab.\u00a0 Damit war die Kunden-Aprilia nur einen Wimpernschlag langsamer als Misano-Held Bezzecchi.<\/p>\n<p>Alle weiteren Versuche, den KTM-Frontmann und WM-F\u00fcnften Pedro Acosta vom Testzeiten-Thron zu sto\u00dfen, scheiterten. Auf der kombinierten Zeitenliste beendete Acosta das Event \u00fcber 0,3 sec vor Alex Marquez, Marco Bezzecchi, Raul Fernandez und Franco Morbidelli. Bemerkenswert: Pedro Acosta h\u00e4ngte dem zweitschnellsten KTM-Piloten Enea Bastianini knapp 0,7 sec um.<\/p>\n<p>WM-Dominator Marc Marquez lie\u00df sich nicht vor seinem WM-Matchball beim n\u00e4chsten GP in Japan nicht provozieren. \u00abMM93\u00bb absolvierte wie Bagnaia 32 Runden und war dabei nur minimal langsamer als am Vormittag.<\/p>\n<p>Weder Honda- noch Yamaha-Vertreter traten bei den Rundenzeiten ins Rampenlicht. Luca Marini blieb schnellster RC213V-Pilot, Fabio Quartararo best\u00e4tigte seine Erstkontakt mit der neuen V4-Yamaha und 1,2 sec R\u00fcckstand auf die Bestzeit.<\/p>\n<p>  Ergebnisse MotoGP Misano, Test (15. September):  <\/p>\n<p>1. Pedro Acosta (E), KTM, 1:30,374 min<br \/>2. Alex Marquez (E), Ducati, +0,340 sec<br \/>3. Marco Bezzecchi (I), Aprilia, 0,353<br \/>4. Raul Fernandez (E), Aprilia, +0,387<br \/>5. Franco Morbidelli (I), Ducati, +0,392<br \/>6. Marc Marquez (E), Ducati, +0,497<br \/>7. Fabio Di Giannantonio (I), Ducati, +0,548<br \/>8. Francesco Bagnaia (I), Ducati, +0,559<br \/>9. Jorge Martin (E), Aprilia, +0,571<br \/>10. Fermin Aldeguer (E), Ducati, +0,572<br \/>11. Luca Marini (I), Honda, +0,609<br \/>12. Enea Bastianini (I), KTM, +0,674<br \/>13. Maverick Vinales (E), KTM, +0,843<br \/>14. Brad Binder (ZA), KTM, +0,943<br \/>15. Johann Zarco (F), Honda, +1,100<br \/>16. Miguel Oliveira (P), Yamaha, +1,136<br \/>17. Alex Rins (E), Yamaha, 1,197<br \/>18. Fabio Quartararo (F), Yamaha, +1,224<br \/>19. Jack Miller (AUS), Yamaha, +1,286<br \/>20. Takaaki Nakagami (J), Honda, +1,620<br \/>21. Dani Pedrosa (E), KTM, +1,857<br \/>22. Somkiat Chantra (T), Honda, +2,116<br \/>23. Michele Pirro (I), Ducati, +2,239<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Auch am Nachmittag war die Rennstrecke von Misano gut genutzt. 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