{"id":42730,"date":"2025-04-18T21:44:18","date_gmt":"2025-04-18T21:44:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/42730\/"},"modified":"2025-04-18T21:44:18","modified_gmt":"2025-04-18T21:44:18","slug":"rapiddestroyer-mit-funkwellen-briten-testen-neue-waffe-gegen-kampfdrohnen-schwaerme","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/42730\/","title":{"rendered":"RapidDestroyer mit Funkwellen: Briten testen neue Waffe gegen Kampfdrohnen-Schw\u00e4rme"},"content":{"rendered":"<p>                    RapidDestroyer mit Funkwellen<br \/>\n                Briten testen neue Waffe gegen Kampfdrohnen-Schw\u00e4rme<\/p>\n<p>\t\t\t\t              17.04.2025, 13:58 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Kampfdrohnen ver\u00e4ndern den Krieg &#8211; das zeigen auch die K\u00e4mpfe in der Ukraine. Gro\u00dfbritannien setzt nun auf ein neues System, das ganze Schw\u00e4rme der Flugk\u00f6rper au\u00dfer Gefecht setzen soll.<\/strong><\/p>\n<p>Gro\u00dfbritannien entwickelt eine neue Waffe zur Drohnenabwehr. Das System soll Schw\u00e4rme von Kampfdrohnen mit elektromagnetischen Wellen au\u00dfer Gefecht setzen. Es sei in Wales erfolgreich getestet worden, <a href=\"https:\/\/www.gov.uk\/government\/news\/british-soldiers-take-down-drone-swarm-in-groundbreaking-use-of-radio-wave-weapon\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">teilte das Verteidigungsministerium<\/a> in London mit. Es sei die bisher gr\u00f6\u00dfte \u00dcbung der britischen Armee zur Drohnenabwehr gewesen.<\/p>\n<p>Das System nutze gezielt Funkwellen, um wichtige elektronische Komponenten in Drohnen zu st\u00f6ren oder zu besch\u00e4digen, hie\u00df es in der Mitteilung. Das f\u00fchre dazu, dass sie abst\u00fcrzten oder nicht mehr richtig funktionierten. Das System wird vom franz\u00f6sischen R\u00fcstungshersteller Thales entwickelt und tr\u00e4gt den Namen RapidDestroyer. Es kann Luftziele in einer Entfernung von bis zu einem Kilometer abwehren und ist wirksam gegen Bedrohungen, die nicht durch elektronische Kampff\u00fchrung gest\u00f6rt werden k\u00f6nnen. Durch das Projekt w\u00fcrden sogar 135 hochqualifizierte Arbeitspl\u00e4tze in Nordirland und im S\u00fcdosten Englands entstehen.<\/p>\n<p>Die britische Regierung verweist auch auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine, wo Drohnen zunehmend an der Front eingesetzt w\u00fcrden. Geheimdienste gingen davon aus, dass sich die Ukraine im vergangenen Jahr gegen mehr als 18.000 Drohnen habe verteidigen m\u00fcssen, schreiben die Briten.<\/p>\n<p>Bei gesch\u00e4tzten Kosten von zehn britischen Pence (umgerechnet knapp neun Cent) pro Schuss k\u00f6nne das System, wenn es bis zur Einsatzreife entwickelt werde, eine kosteng\u00fcnstige Erg\u00e4nzung zu herk\u00f6mmlichen Raketensystemen sein, schrieben die Briten. Gro\u00dfbritannien arbeitet auch an einem Laser zur Bek\u00e4mpfung von Drohnen (&#8222;Dragonfire&#8220;).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"RapidDestroyer mit Funkwellen Briten testen neue Waffe gegen Kampfdrohnen-Schw\u00e4rme 17.04.2025, 13:58 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion wurde k\u00fcnstlich&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":42731,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[10068,551,13,929,14,15,16,12,10,8,9,11,4743,103,104],"class_list":{"0":"post-42730","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-drohnen","9":"tag-grossbritannien","10":"tag-headlines","11":"tag-kriege-und-konflikte","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-politik","15":"tag-schlagzeilen","16":"tag-top-news","17":"tag-top-meldungen","18":"tag-topmeldungen","19":"tag-topnews","20":"tag-waffen","21":"tag-welt","22":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114361156455813280","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/42730","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=42730"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/42730\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/42731"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=42730"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=42730"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=42730"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}