{"id":427528,"date":"2025-09-16T15:26:13","date_gmt":"2025-09-16T15:26:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/427528\/"},"modified":"2025-09-16T15:26:13","modified_gmt":"2025-09-16T15:26:13","slug":"krypto-lizenzen-aus-anderen-eu-laendern-nicht-akzeptiert-tradingview-news","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/427528\/","title":{"rendered":"Krypto-Lizenzen aus anderen EU-L\u00e4ndern nicht akzeptiert? \u2014 TradingView News"},"content":{"rendered":"<p class=\"\">Frankreich warnte, dass das Land versuchen k\u00f6nnte, Kryptow\u00e4hrungsunternehmen zu blockieren, die vor Ort mit Lizenzen aus anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern t\u00e4tig sind. Das l\u00e4sst Bedenken hinsichtlich der Durchsetzungsl\u00fccke im Krypto-Regulierungsrahmen der Europ\u00e4ischen Union aufkommen.<\/p>\n<p class=\"\">Die franz\u00f6sische Wertpapieraufsichtsbeh\u00f6rde Autorit\u00e9 des March\u00e9s Financiers (AMF) erkl\u00e4rte am Montag gegen\u00fcber Reuters, dass sie \u00fcber m\u00f6gliche L\u00fccken bei der Durchsetzung der europ\u00e4ischen Verordnung \u00fcber M\u00e4rkte f\u00fcr Krypto-Assets (MiCA) besorgt sei, dem weltweit ersten umfassenden Regulierungsrahmen f\u00fcr Kryptow\u00e4hrungen.<\/p>\n<p class=\"\">Da die AMF bef\u00fcrchtet, dass einige Krypto-Unternehmen Lizenzen in weniger strengen EU-L\u00e4ndern beantragen k\u00f6nnten, erw\u00e4gt sie ein Verbot f\u00fcr den Betrieb in Frankreich mit MiCA-Lizenzen, die in anderen Mitgliedstaaten erworben wurden.<\/p>\n<p class=\"\">\u201eWir schlie\u00dfen die M\u00f6glichkeit nicht aus, den EU-Pass abzulehnen\u201c, sagte Marie-Anne Barbat-Layani, Vorsitzende der AMF, gegen\u00fcber Reuters und f\u00fcgte hinzu, dass das \u201esehr komplex\u201c sei und f\u00fcr den Markt einer \u201eAtomwaffe\u201c gleichkomme.<\/p>\n<p class=\"\">Krypto-Unternehmen suchen nach einer \u201eSchwachstelle\u201c in europ\u00e4ischen Regionen, die eine \u201eLizenz mit weniger Anforderungen als die anderen\u201c bieten, f\u00fcgte sie hinzu.<\/p>\n<p class=\"\">Gem\u00e4\u00df MiCA, das im Dezember 2024 f\u00fcr Anbieter von Krypto-Asset-Dienstleistungen in Kraft trat, k\u00f6nnen Unternehmen, die in einem Mitgliedstaat zugelassen sind, diese Lizenz als \u201ePass\u201c nutzen, um in allen 27 L\u00e4ndern der Union t\u00e4tig zu sein. Die Warnung Frankreichs unterstreicht die Bef\u00fcrchtung, dass uneinheitliche Standards das Rahmenwerk untergraben k\u00f6nnten.<\/p>\n<p class=\"\"><strong class=\"root-Tkn6WL2y\">Lesen Sie auch: <\/strong><strong class=\"root-Tkn6WL2y\">Trotz Bedenken wegen \u00dcberregulierung: MiCA zieht mehr Krypto-Investitionen an<\/strong><\/p>\n<p class=\"\"><strong class=\"root-Tkn6WL2y\">Frankreich, \u00d6sterreich, Italien fordern: ESMA muss gro\u00dfe Krypto-Firmen beaufsichtigen<\/strong><\/p>\n<p class=\"\">Frankreich ist laut Reuters das dritte Land, das die in Paris ans\u00e4ssige Europ\u00e4ische Wertpapier- und Marktaufsichtsbeh\u00f6rde (ESMA) dazu auffordert, die Aufsicht \u00fcber gro\u00dfe Kryptounternehmen zu \u00fcbernehmen. Das geht aus einem Positionspapier hervor, das den Journalisten von Reuters vorliegt.<\/p>\n<p class=\"\">Die \u00f6sterreichische Finanzmarktaufsicht und die italienische Finanzmarktaufsichtsbeh\u00f6rde Commissione Nazionale per le Societ\u00e0 e la Borsa haben ebenfalls gefordert, die Aufsicht an die ESMA zu \u00fcbertragen.<\/p>\n<p class=\"\">Die drei L\u00e4nder unterst\u00fctzten auch \u00c4nderungen an MiCA, darunter strengere Vorschriften f\u00fcr Kryptoaktivit\u00e4ten au\u00dferhalb der EU, eine strengere \u00dcberwachung der Cybersicherheit und eine \u00dcberpr\u00fcfung der Regulierung neuer Token-Angebote.<\/p>\n<p class=\"\"><strong class=\"root-Tkn6WL2y\">Lesen Sie auch: <\/strong><strong class=\"root-Tkn6WL2y\">Ripple best\u00e4tigt: Unternehmen will sich MiCA-Lizenz f\u00fcr EU-Expansion sichern<\/strong><\/p>\n<p class=\"\">Die Debatte folgt auf wachsende Kritik am Krypto-Lizenzierungssystem Maltas. Im Juli ver\u00f6ffentlichte die ESMA eine Peer Review zur Zulassung eines Krypto-Dienstleisters durch die maltesische Finanzaufsichtsbeh\u00f6rde und kam zu dem Schluss, dass die Aufsichtsbeh\u00f6rde die Erwartungen nur \u201eteilweise erf\u00fcllt\u201d habe.<img decoding=\"async\" style=\"background-color:#d9cd9c\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/cointelegraph:e1e6d3656600c-b720894cac1fb35fb782afb569bb0e5a-resized.jpeg\" role=\"presentation\" loading=\"lazy\" class=\"image-gDIex6UB image-S5VA5POt\"\/><\/p>\n<p class=\"\">Nach der \u00dcberpr\u00fcfung empfahl der Ad-hoc-Peer-Review-Ausschuss (PRC) der ESMA der MFSA, \u201ewesentliche Fragen zu bewerten, die zum Zeitpunkt der Genehmigung noch offen waren oder in der Genehmigungsphase nicht ausreichend ber\u00fccksichtigt wurden\u201c.<\/p>\n<p class=\"\">Die maltesische MFSA \u201emuss das Wachstum der Zulassungsantr\u00e4ge genau beobachten\u201c und die Aufsichtspraktiken rechtzeitig identifizieren und anpassen, f\u00fcgte die PRC hinzu.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Frankreich warnte, dass das Land versuchen k\u00f6nnte, Kryptow\u00e4hrungsunternehmen zu blockieren, die vor Ort mit Lizenzen aus anderen europ\u00e4ischen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":22982,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3974],"tags":[331,332,548,663,3934,3980,156,13,14,15,12],"class_list":{"0":"post-427528","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-frankreich","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europe","13":"tag-france","14":"tag-frankreich","15":"tag-headlines","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115214679310282765","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/427528","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=427528"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/427528\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/22982"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=427528"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=427528"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=427528"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}