{"id":427715,"date":"2025-09-16T17:07:16","date_gmt":"2025-09-16T17:07:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/427715\/"},"modified":"2025-09-16T17:07:16","modified_gmt":"2025-09-16T17:07:16","slug":"dirigent-herbert-blomstedt-ich-hasse-die-vorstellung-tiere-zu-essen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/427715\/","title":{"rendered":"Dirigent Herbert Blomstedt: \u201eIch hasse die Vorstellung, Tiere zu essen\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Herbert Blomstedt ist der dienst\u00e4lteste Dirigent der Welt. Daheim am See in Schweden plant er schon das Konzert zu seinem 100. Geburtstag. Wenn man mit ihm unterwegs ist, er durch seine gewaltige B\u00fcchersammlung f\u00fchrt und vom Leben erz\u00e4hlt, verliert das Altwerden seinen Schrecken.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Herbert Blomstedt langweilt sich ein bisschen hier drau\u00dfen am See. Es ist Nachmittag in Bengtstorp, einem mit sanfter Hand in die h\u00fcgelige Landschaft gekleckerten Dorf ein paar Kilometer von \u00d6rebro weg. Der Himmel ist hoch. Noch fliegen die M\u00fccken nicht so tief. Wir sitzen in einer Hollywood-Schaukel. Im ochsenblutfarbenen Haus weiter hinten an der Stra\u00dfe wohnt Blomstedts j\u00fcngste Tochter Kristina.<\/p>\n<p>Im Sommer waren die Blomstedts immer hier. Mehr als ein halbes Jahrhundert lang. Das wei\u00dfe Haus mit dem weiten Blick hat der dienst\u00e4lteste Dirigent der Welt bezogen, weil er von Luzern, wo er jahrzehntelang wohnte, zur\u00fcck nach Schweden wollte. In Bengtstorp lebt er jetzt. Und in G\u00f6teborg, wenn er nicht gerade in Sachen Bruckner und Beethoven unterwegs ist im Leipziger Gewandhaus und in Japan und in der Berliner Philharmonie. Unterwegs zu den vierzig, f\u00fcnfzig Konzerten, die er noch dirigiert im Jahr. In Spitzenzeiten waren es einmal um die hundert.<\/p>\n<p>Die Wohnung in G\u00f6teborg wollte er unbedingt. Ein Zufallsfund in einem Haus, an dem er als Kind auf dem Weg zum Musikunterricht immer vorbeikam. So schlie\u00dfen sich Kreise. F\u00fcnf Minuten von G\u00f6teborgs akustisch legend\u00e4rer Konzerthalle entfernt, zehn Minuten von G\u00f6teborgs Universit\u00e4tsbibliothek, wo Blomstedts B\u00fccher sind. Oder zumindest die meisten der drei\u00dfig-, vierzigtausend B\u00e4nde, die er in seinem Leben gesammelt hat. Aber dorthin geht es erst am n\u00e4chsten Tag.<\/p>\n<p>In diesem Sommer, sagt er, seien es gar nicht so viele Konzerte wie sonst. Also habe er Zeit zum Studieren. Er sei langsam im Lernen. Sei er immer schon gewesen. Und ein Pr\u00e4zisionist. Er wolle immer vorbereitet sein. Sibelius f\u00fcnfte Sinfonie hat er sich f\u00fcr diesen Sommer vorgenommen. Sie hat er lange nicht mehr gemacht. \u201eEin kompliziertes Ding.\u201c Er liest die Partitur. Singt sie im Kopf. Sucht nach Details, die er noch nie gefunden hat. Singt sie vor. Dieses Fagottsolo zum Beispiel. Herbert Blomstedt singt gern.<\/p>\n<p>Und er macht sich Gedanken, was er in zwei Jahren dirigieren soll. <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=K3kA0njcA0I\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=K3kA0njcA0I&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mendelssohns Lobgesang-Sinfonie<\/a> vielleicht. Aber die halten viele f\u00fcr eher unterkomplex. Er denkt da anders. Er erk\u00e4rt, er singt. 2027 steht sein n\u00e4chster runder Geburtstag an. Da wird Herbert Blomstedt hundert Jahre alt.<\/p>\n<p>Einen Rollator braucht er inzwischen. Eine Uhr, die seinen Blutzucker misst und Meldung macht. Unter anderem bei Cecilia, der Tochter, die uns hierher an den See gebracht hat. Cecilia ist \u00c4rztin in \u00d6rebro. Eine Ohrentz\u00fcndung, die ihn Boston erwischt hat, hat er \u00fcberwunden. Er h\u00f6rt wieder. Ein bisschen schwer, aber es gehe. <\/p>\n<p>Er wolle 120 Jahre alt werden, hat Cecilia unterwegs nach Bengtstorp gesagt. Und wenn man so 120 wird wie <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/plus247656748\/Herbert-Blomstedt-und-die-souveraene-Leichtigkeit-eines-96-Jaehrigen.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/kultur\/plus247656748\/Herbert-Blomstedt-und-die-souveraene-Leichtigkeit-eines-96-Jaehrigen.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Herbert Blomstedt<\/a>, federleicht und zerbrechlich, gut gelaunt und hellwach, offenherzig und der Zukunft zugewandt, m\u00f6chte man das vielleicht auch werden.<\/p>\n<p>Siebzig Bibeln im Bestand<\/p>\n<p>Ein Kammermusikfl\u00fcgel steht da. Eine gro\u00dfe Tafel. Eine Fotografie von Edvard Grieg h\u00e4ngt \u00fcber dem Kamin. B\u00fccher liegen herum. Das Faksimile einer Gutenberg-Bibel zeigt er uns. Siebzig Bibeln, sagt er, hat er. Die Bibel begleitet den Sohn eines Adventistenpastors und einer Pianistin durch sein Leben. Das Arbeitszimmer, wo sein Computer steht, wo er studiert, ist das kleinste im Haus. Neben seinem Schlafzimmer. Beide sind vollgestellt mit B\u00fcchern. Es hat etwas von einer Klosterzelle. In der Wohnung in <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"http:\/\/welt.de\/themen\/goeteborg\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;http:\/\/welt.de\/themen\/goeteborg\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">G\u00f6teborg<\/a> ist es \u00e4hnlich. Er braucht die Enge vielleicht f\u00fcr die Weite im Kopf.<\/p>\n<p>Kristina, Blomstedts j\u00fcngste Tochter, hat gekocht. Sie betreibt mit ihrem Mann eine Brauerei im Nachbarort. Was insofern ein bisschen schade ist, als Cecilia und Herbert nicht sagen k\u00f6nnen, wie das Gebr\u00e4u schmeckt. Die Blomstedts trinken keinen Alkohol. Und <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/gesundheit\/article252062256\/Ernaehrung-Wie-fit-Vegetarier-wirklich-sind.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/gesundheit\/article252062256\/Ernaehrung-Wie-fit-Vegetarier-wirklich-sind.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vegetarier<\/a> sind sie auch. \u201eIch hasse die Vorstellung, Tiere zu essen\u201c, sagt Blomstedt. <\/p>\n<p>Andere zu missionieren, liegt ihm aber fern. Herbert Blomstedt ist kein Diktator. Nicht am Pult, nicht im Leben. Ein Erm\u00f6glicher. Eigentlich, aber das w\u00fcrde er als pathetisch weit von sich weisen, ein Befreier. Der Partituren und der Musiker. \u201eMusiker sind Engel\u201c, sagt er, \u201eVermittler von etwas Gro\u00dfem, das ich nur erahnen kann\u201c. Er sei ein Diener. Demut als Tugend findet er gut.<\/p>\n<p>Cecilia und Herbert singen William Byrds Kanon \u201eNon nobis domine\u201c anstelle eines Tischgebets. Und dann sitzen wir in einer Ledersitzecke, von der wir nicht sicher sind, ob wir je wieder aufstehen werden. Blomstedt erz\u00e4hlt von seinen B\u00fcchern, die seine Familie seien. Die seine Einsamkeit teilten, die seinem Wesen entspreche, die essenziell sei f\u00fcr das Dirigentendasein. Dass er schon mit sechs angefangen habe zu lesen. Und zwar alles, was ihm zwischen die Finger gekommen sei. Und seine Lehrer sich fast ein bisschen Sorgen gemacht h\u00e4tten.<\/p>\n<p>\u00dcberall, wo er hinkam, sp\u00e4ter als Dirigent, nach Oslo, nach Kopenhagen, nach Dresden, Leipzig, San Francisco, habe er versucht, sich alles an Literatur, an Kultur anzueignen, mit dem seine Musiker aufgewachsen waren. In Kopenhagen zum Beispiel kaufte er sich eine 25-b\u00e4ndige Kierkegaard-Ausgabe. Geradezu manisch habe er angefangen, B\u00fccher zu sammeln, die B\u00e4nde mit Karten zu versehen. Da stehe immer drauf, wann er wo den Band, die B\u00e4nde, gekauft habe und f\u00fcr wie viel und was drinstehe und was besonders an ihnen sei.<\/p>\n<p>B\u00fccher sind seine Freunde. Von ihnen m\u00f6chte er nicht getrennt werden. Man geht mit ihm an ihnen vorbei, am Handapparat in seinem Schlafzimmer zum Beispiel. Und er erz\u00e4hlt ihre Geschichten. Es ist wie eine Audioguide-Tour durch die geistige Welt. Altwerden verliert unterwegs einen Gro\u00dfteil seines Schreckens. Wobei man erw\u00e4hnen muss \u2013 Augen auf bei der Berufswahl! \u2013, dass Dirigenten ohnehin eine um 35 Prozent h\u00f6here Lebenserwartung haben als der Rest der Bev\u00f6lkerung.<\/p>\n<p>Cecilia f\u00e4hrt uns nach G\u00f6teborg am n\u00e4chsten Morgen. Dreieinhalb Stunden am V\u00e4nern-See entlang. Blomstedts alte Picard-Tasche mit den Partituren ist dabei. Blomstedt hat einen Zahnarzt-Termin in G\u00f6teborg. Und wir sind verabredet mit Anders Larsson, Bibliothekar an der Universit\u00e4t, der ein bisschen an Kafkas Hungerk\u00fcnstler erinnert. <\/p>\n<p>Er hat die B\u00fccher von Herbert Blomstedt von Luzern nach Schweden geholt. 35.000 B\u00e4nde vielleicht. In einem Truck kamen sie aus der Schweiz. Larsson hat sie katalogisiert. Sie sind im sechsten Stock seiner Bibliothek. In Regalen sortiert nach Themen. Kochb\u00fccher, Musikb\u00fccher, Philosophie, Politik \u2013 Blomstedts Sammlung ist eine der gr\u00f6\u00dften, die Larsson verwaltet. Und der vielseitigsten. <\/p>\n<p>Am Eingang prangt Blomstedts Ex-Libris \u2013 ein verschn\u00f6rkelter Buchstabe, der nach dem Vorbild des Signets der Dresdner Staatskapelle gestaltet ist. Jenem Orchester, dessen Chefdirigent er von 1975 bis 1985 war.<\/p>\n<p>Krimis gibts keine. \u201eDas interessiert mich \u00fcberhaupt nicht\u201c, sagt Blomstedt. Schiller hat er, Poe hat er, die Vorl\u00e4ufer jenes Genres, in dem es Schweden zu Weltruhm brachten, wie in sonst vielleicht keinem.<\/p>\n<p>B\u00fccher, gelagert bei 18 Grad<\/p>\n<p>Larsson ist ein Bibliophiler, ein B\u00fccherwahnsinniger. Es geht einem das Herz auf, wenn man Blomstedt und ihn \u00fcber Buchbindung und Buchgestaltung fachsimpeln h\u00f6rt. Die besonders wertvollen Blomstedt-B\u00e4nde sind bei konstant 18 Grad zwei Stockwerke tiefer untergebracht. Etwa seine einzigartige Sammlung der fast vollst\u00e4ndigen Edition der kalifornischen Arion-Press \u2013 hochwertig gedruckt, auf exquisitem Papier, in extrem geringer Auflage, drei B\u00fccher pro Jahr. <\/p>\n<p>Blomstedt \u2013 Chefdirigent des San Francisco Symphony Orchestra \u2013 war seit 1984 bis vor Kurzem Abonnent. Oder die von Barry Moser illustrierte Bibel. Und da ist noch dieses Buch aus dem 17. Jahrhundert mit dem f\u00fcnf Meter langen Kupferstich der Leichenzug des Schwedenk\u00f6nigs Karl X. Gustav \u2013 alle Namen der Trauernden sind verzeichnet. Das Gilgamesch-Epos von Arion-Press, das w\u00fcrde er ja noch gern haben wollen, obwohl er eigentlich nichts mehr kauft und das Sammeln eingestellt hat. Mal schauen.<\/p>\n<p>Wir sind in seiner Wohnung. Renovierter Altbau \u00fcber einem Platz an dem sich die Jeunesse dor\u00e9e G\u00f6teborgs trifft. Unwiderstehlich. Ein uralter Aufzug schleppt uns hinauf in eine \u00fcppige Zimmerflucht. 5.000 B\u00fccher sind noch hier. Blomstedts Familie kann man hier unterbringen. Ein Clavichord steht da. Bilder seiner Hausheiligen darauf. Furtw\u00e4ngler, Toscanini, Bruno Walter. Illustrierte Shakespeare-Gesamtausgaben. Eine Wand mit franz\u00f6sischen Klassikern \u2013 Rousseau, Diderot. <\/p>\n<p>Dreizehn B\u00e4nde Emerson. David Livingstone, Richard Francis Burton. Kierkegaard. Signiert. Ziemlich teuer. Jedes Buch eine Geschichte. Blomstedt erz\u00e4hlt sie alle. Die dreizehnb\u00e4ndige Emerson-Ausgabe samt der Handschrift eines Originalbriefes. Richard Burtons Reisebericht nach Mekka und Medina in einer Ausgabe von Mitte des 19. Jahrhunderts.<\/p>\n<p>Keine Angst vorm Zahnarzt<\/p>\n<p>Blomstedt streift \u00fcber die Buchr\u00fccken. Erz\u00e4hlt von Probenbesuchen bei Toscanini und Furtw\u00e4ngler und Bruno Walter. Und wie man die Dirigententradition teilen k\u00f6nne in die Nachfolger Wagners und die Mendelssohns, wie froh er sei, dass er einen anderen Zugang habe zu Beethoven und Bruckner als die meisten seiner Kollegen durch Richard Wagner. <\/p>\n<p>Durch Zeiten und die Musikgeschichten fliegen wir, von Kollegen und Musikern. Er erinnert noch alles. Hatten wir schon mal erw\u00e4hnt, dass im Beisein von Herbert Blomstedt das Altwerden seinen Schrecken verliert?<\/p>\n<p>Nach dem Essen muss er zum Zahnarzt. Das muss man auch mit beinahe hundert. Cecilia begleitet ihn. Wir haben Angst vor Dentisten. Blomstedt nicht. Vielleicht sollten wir mehr B\u00fccher lesen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Herbert Blomstedt ist der dienst\u00e4lteste Dirigent der Welt. 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