{"id":428701,"date":"2025-09-17T03:05:48","date_gmt":"2025-09-17T03:05:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/428701\/"},"modified":"2025-09-17T03:05:48","modified_gmt":"2025-09-17T03:05:48","slug":"oslo-mette-marit-hochzeits-doku-wird-diskussionen-ausloesen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/428701\/","title":{"rendered":"Oslo | Mette-Marit: Hochzeits-Doku wird Diskussionen ausl\u00f6sen"},"content":{"rendered":"<p>Oslo (dpa) &#8211; Eine neue Netflix-Dokumentation \u00fcber die norwegische Prinzessin M\u00e4rtha Louise und ihren heutigen Ehemann, den Schamanen Durek Verrett, wird nach Ansicht von Kronprinzessin Mette-Marit (52) zweifelsohne f\u00fcr Diskussionen am Osloer Hof sorgen. \u00abIch glaube, das wird sie ganz bestimmt, ja\u00bb, sagte die Frau von Kronprinz Haakon und Schw\u00e4gerin von M\u00e4rtha Louise in Oslo mit einem L\u00e4cheln auf eine entsprechende Frage einer Reporterin.<\/p>\n<p>Da sie die Doku noch nicht gesehen habe, k\u00f6nne sie sich nicht n\u00e4her dazu \u00e4u\u00dfern, sagte Mette-Marit der Zeitung \u00abVerdens Gang\u00bb. Sie habe sich noch nicht entschieden, ob sie den Film schauen werde.<\/p>\n<p>K\u00f6nigshaus: Versto\u00df gegen Vereinbarung<\/p>\n<p>\u00c4rger d\u00fcrfte jedoch bereits vorprogrammiert sein: Das K\u00f6nigshaus warf M\u00e4rtha Louise und Verrett in einer ersten Reaktion vor, mit ihrem Mitwirken an der Dokumentation gegen eine Abmachung mit dem Hof versto\u00dfen zu haben. Das K\u00f6nigshaus hatte vor der Hochzeit erkl\u00e4rt, nicht an der Produktion mitwirken zu wollen.<\/p>\n<p>M\u00e4rtha Louise und Verrett hatten zudem bereits 2022 in einer Vereinbarung zugestimmt, den Prinzessinnentitel und die Verbindung zum K\u00f6nigshaus nicht im kommerziellen Zusammenhang zu benutzen. Jeder habe das Recht, seine Geschichte zu erz\u00e4hlen, teilte eine Sprecherin des Hofes dazu norwegischen Medien mit. Zugleich w\u00fcnsche sich das K\u00f6nigshaus eine deutlichere Trennung zwischen den Gesch\u00e4ftsaktivit\u00e4ten des Paares und des K\u00f6nigshauses.<\/p>\n<p>Aufsehenerregende Schamanenhochzeit<\/p>\n<p>M\u00e4rtha Louise (53) ist das \u00e4lteste Kind von K\u00f6nig Harald und K\u00f6nigin Sonja (beide 88) und die gro\u00dfe Schwester von Thronfolger Haakon (52). Die an Spiritualit\u00e4t und Esoterik interessierte Prinzessin und der Schamane Verrett (50) hatten vor einem Jahr am malerischen Geirangerfjord geheiratet.<\/p>\n<p>Rund um die Hochzeit gab es eine ganze Reihe an Kontroversen, unter anderem wegen der Vergabe von exklusiven Bildrechten f\u00fcr Trauung und Hochzeitsfeier an das britische Promi-Magazin \u00abHello!\u00bb sowie Filmrechten an Netflix. Norwegische Medien blieben bei der Eheschlie\u00dfung dagegen entgegen aller \u00fcblichen Konventionen au\u00dfen vor.<\/p>\n<p>Die Netflix-Dokumentation \u00abRebel Royals: An Unlikely Love Story\u00bb zeichnet nun den Weg des Paares bis zum Ja-Wort nach und liefert dabei auch exklusive Aufnahmen der Eheschlie\u00dfung. Der exzentrische Kalifornier Verrett erz\u00e4hlt nach Angaben der Nachrichtenagentur NTB unter anderem von seinem verpatzten ersten Treffen mit dem norwegischen K\u00f6nigspaar &#8211; seinen heutigen Schwiegereltern &#8211; zu dem er in Kimono und Cowboystiefeln erschienen war. Generell sei die Doku mit ihren Blicken hinter die Kulissen unterhaltsam, bleibe aber oberfl\u00e4chlich, schrieben mehrere Filmkritiker norwegischer Medien.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Oslo (dpa) &#8211; Eine neue Netflix-Dokumentation \u00fcber die norwegische Prinzessin M\u00e4rtha Louise und ihren heutigen Ehemann, den Schamanen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":428702,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1841],"tags":[37777,1605,3364,29,441,30,2549,569,1209,913,1897],"class_list":{"0":"post-428701","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-bielefeld","8":"tag-adel","9":"tag-bielefeld","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-fernsehen","13":"tag-germany","14":"tag-leute","15":"tag-monarchie","16":"tag-nordrhein-westfalen","17":"tag-norwegen","18":"tag-streaming"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115217431442334372","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/428701","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=428701"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/428701\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/428702"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=428701"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=428701"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=428701"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}