{"id":428785,"date":"2025-09-17T03:57:13","date_gmt":"2025-09-17T03:57:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/428785\/"},"modified":"2025-09-17T03:57:13","modified_gmt":"2025-09-17T03:57:13","slug":"berlin-brandenburg-verkehrsminister-darf-nicht-immer-neue-preis-debatten-geben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/428785\/","title":{"rendered":"Berlin &#038; Brandenburg: Verkehrsminister: Darf nicht immer neue Preis-Debatten geben"},"content":{"rendered":"<p>                    Berlin &amp; Brandenburg<br \/>\n                Verkehrsminister: Darf nicht immer neue Preis-Debatten geben<\/p>\n<p>\t\t\t\t              17.09.2025, 05:33 Uhr<\/p>\n<p><strong>Brandenburgs Verkehrsminister Tabbert fordert stabile Preise f\u00fcr das Deutschlandticket. Er kritisiert die j\u00e4hrlichen Debatten um m\u00f6gliche Erh\u00f6hungen.<\/strong><\/p>\n<p>Potsdam (dpa\/bb) &#8211; Beim Deutschlandticket darf es aus Sicht von Brandenburgs Verkehrsminister Detlef Tabbert (BSW) nicht jedes Jahr neuen Streit um den Preis geben. Bei der Sonderverkehrsministerkonferenz in M\u00fcnchen am Donnerstag geht es um die Finanzierung und die Frage, bleibt es bei 58 Euro oder wird das Nahverkehrs-Ticket teurer.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Das Deutschlandticket braucht endlich eine verl\u00e4ssliche Grundlage. Es muss \u00fcber mehrere Jahre hinweg finanziell abgesichert sein, damit es nicht jedes Jahr neue Diskussionen \u00fcber den Preis gibt&#8220;, sagte Verkehrsminister Tabbert auf Anfrage der dpa. &#8222;Solche Debatten verunsichern die Fahrg\u00e4ste und gef\u00e4hrden den Erfolg dieses Tickets.&#8220;\u00a0<\/p>\n<p>Preisfrage: 58 Euro oder mehr?\u00a0<\/p>\n<p>Der Verkehrsminister sagte, er gehe davon aus, dass es zun\u00e4chst bei 58 Euro im Monat f\u00fcr das Ticket im Nahverkehr bleibe. Der Bund habe im Koalitionsvertrag zugesichert, das Deutschlandticket bis 2029 preisstabil zu halten. Diese Zusage erwarte er nun auch vom Bund, so Tabbert.<\/p>\n<p>Diskutiert wird allerdings \u00fcber eine m\u00f6gliche Preiserh\u00f6hung. Dem Vernehmen nach k\u00f6nnten die Nutzer im kommenden Jahr 62 bis 64 Euro pro Monat zahlen m\u00fcssen. Dies erfuhr die Deutsche Presse-Agentur im Vorfeld der Sonderverkehrsministerkonferenz aus Verhandlerkreisen.\u00a0<\/p>\n<p>Die L\u00e4nder wollen bei der Konferenz in M\u00fcnchen ihren Vorschlag zur Finanzierung des Tickets vorlegen. Zu Jahresbeginn war der Preis von 49 Euro auf 58 Euro im Monat gestiegen. Die Kosten des Deutschlandtickets sind ein Dauerstreitpunkt zwischen Bund und L\u00e4ndern.<\/p>\n<p>L\u00e4nder wollen Nachbesserung des Bundes bei Finanzierung<\/p>\n<p>Der Bund sei in der Pflicht, seinen bisherigen Beitrag in H\u00f6he von j\u00e4hrlich 1,5 Milliarden Euro aus dem Bundeshaushalt zu erh\u00f6hen, sagte Brandenburgs Minister Tabbert. &#8222;Denn die j\u00e4hrlich bisher von Bund und L\u00e4ndern je zur H\u00e4lfte bereitgestellten drei Milliarden Euro reichen schon jetzt nicht mehr aus, um die tats\u00e4chlichen Kosten zu decken.&#8220; Die L\u00e4nder erwarteten, dass der Bund nachbessere.\u00a0<\/p>\n<p>Am Donnerstag sollen die seit Monaten stockenden Verhandlungen zur k\u00fcnftigen Finanzierung des bundesweit g\u00fcltigen Deutschlandtickets im Nahverkehr in M\u00fcnchen weitergehen. Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) wird allerdings nicht dabei sein, da er wegen der Haushaltswoche in Berlin gebunden ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Berlin &amp; Brandenburg Verkehrsminister: Darf nicht immer neue Preis-Debatten geben 17.09.2025, 05:33 Uhr Brandenburgs Verkehrsminister Tabbert fordert stabile&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":428786,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1816],"tags":[1960,1958,1959,1957,296,1956,1890,112200,29,30,112201,7386],"class_list":{"0":"post-428785","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-brandenburg","8":"tag-aktuelle-nachrichten-aus-berlin-und-brandenburg","9":"tag-aktuelle-nachrichten-aus-brandenburg","10":"tag-aktuelle-news-aus-berlin-und-brandenburg","11":"tag-aktuelle-news-aus-brandenburg","12":"tag-berlin","13":"tag-berlin-und-brandenburg","14":"tag-brandenburg","15":"tag-darf","16":"tag-deutschland","17":"tag-germany","18":"tag-preis-debatten","19":"tag-verkehrsminister"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115217632031928535","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/428785","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=428785"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/428785\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/428786"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=428785"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=428785"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=428785"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}