{"id":429118,"date":"2025-09-17T07:18:11","date_gmt":"2025-09-17T07:18:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/429118\/"},"modified":"2025-09-17T07:18:11","modified_gmt":"2025-09-17T07:18:11","slug":"wiesbaden-studie-mehrheit-fordert-strengere-handy-regeln-an-schulen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/429118\/","title":{"rendered":"Wiesbaden | Studie: Mehrheit fordert strengere Handy-Regeln an Schulen"},"content":{"rendered":"<p>Wiesbaden (dpa) &#8211; Smartphones in Kinderhand? Erwachsene sprechen sich laut einer Studie mehrheitlich f\u00fcr strengere Handy-Regelungen an Schulen aus. 72 Prozent sind gegen die private Nutzung mitgebrachter Smartphones ohne ausdr\u00fcckliche Einbettung in den Unterricht, wie das Bundesinstitut f\u00fcr Bev\u00f6lkerungsforschung (BiB) in Wiesbaden mitteilte. Bei Grundschulen sind es sogar 95 Prozent. Einem generellen, fl\u00e4chendeckenden Handyverbot f\u00fcr M\u00e4dchen und Jungen an allen Schulen stimmen 53 Prozent zu \u2013 und an Grundschulen 80 Prozent.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Studie des BiB sind im Januar und Februar 2025 bundesweit 1.312 Deutsche ab 18 Jahren befragt worden. In Deutschland ist eine Debatte entbrannt, wie die Nutzung privater Handys in Schulen geregelt werden kann. Die Bundesl\u00e4nder gehen unterschiedlich mit dem Thema um. Hessen etwa hat k\u00fcrzlich im neuen Schuljahr ein Handyverbot mit Ausnahmeregelungen eingef\u00fchrt.<\/p>\n<p>In der Befragung des BiB spricht sich zugleich eine Mehrheit daf\u00fcr aus, dass Schulen unabh\u00e4ngig von privater Smartphone-Nutzung selbst einen verantwortungsvollen Einsatz des Internets und eine sinnvolle Nutzung von Handys im Unterricht vermitteln sollten.<\/p>\n<p>Befragte: Social Media erst ab 13,5 Jahren<\/p>\n<p>Und von welchem Alter an sollen M\u00e4dchen und Jungen generell ein Smartphone haben \u2013 und von wann an soziale Medien wie Instagram und Tiktok alleine nutzen d\u00fcrfen? Das durchschnittlich bef\u00fcrwortete Mindestalter f\u00fcr den Besitz eines eigenen Handys in der Studie liegt bei 11,5 Jahren \u2013 und das favorisierte Mindestalter f\u00fcr die Nutzung sozialer Medien bei 13,5 Jahren.<\/p>\n<p>Die Studie versucht auch mit unterschiedlich informierten Teilgruppen der Befragten, den Einfluss aufkl\u00e4render Informationen auf die Ansichten von Erwachsenen zu ergr\u00fcnden. Wer vor der Befragung \u00fcber die Risiken digitaler Mediennutzung f\u00fcr Kinder und Jugendliche wie etwa Cybermobbing oder ungeeignete Inhalte informiert worden ist, spricht sich f\u00fcr ein im Schnitt noch vier Monate h\u00f6heres Mindestalter aus als andere Befragte. Das gilt sowohl f\u00fcr den Besitz von Handys als auch f\u00fcr die Nutzung sozialer Medien.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wiesbaden (dpa) &#8211; Smartphones in Kinderhand? Erwachsene sprechen sich laut einer Studie mehrheitlich f\u00fcr strengere Handy-Regelungen an Schulen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":429119,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1847],"tags":[752,3364,29,548,663,3934,30,1724,13,2052,14,15,12,966,3795,4544],"class_list":{"0":"post-429118","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wiesbaden","8":"tag-bildung","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-eu","12":"tag-europa","13":"tag-europe","14":"tag-germany","15":"tag-gesellschaft","16":"tag-headlines","17":"tag-hessen","18":"tag-nachrichten","19":"tag-news","20":"tag-schlagzeilen","21":"tag-schule","22":"tag-telekommunikation","23":"tag-wiesbaden"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115218422543926552","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/429118","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=429118"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/429118\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/429119"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=429118"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=429118"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=429118"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}