{"id":42923,"date":"2025-04-18T23:28:09","date_gmt":"2025-04-18T23:28:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/42923\/"},"modified":"2025-04-18T23:28:09","modified_gmt":"2025-04-18T23:28:09","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2344-bericht-staatliches-unternehmen-importiert-aus-russland-eine-milliarde-kubikmeter-gas-zu-viel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/42923\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 23:44 Bericht: Staatliches Unternehmen importiert aus Russland eine Milliarde Kubikmeter Gas zu viel +++"},"content":{"rendered":"<p>Das staatliche Gasunternehmen Sefe importiert einem Medienbericht zufolge deutlich mehr russisches Erdgas nach Europa als vertraglich n\u00f6tig. Wie der &#8222;Spiegel&#8220; unter Berufung auf Angaben von Sefe schreibt, speiste das Nachfolgeunternehmen der Deutschland-Tochter des russischen Gazprom-Konzerns im Jahr 2024 rund f\u00fcnf Milliarden Kubikmeter Fl\u00fcssigerdgas ins europ\u00e4ische Gasnetz &#8211; und somit mehr als eine Milliarde zus\u00e4tzlich zu den vertraglich vereinbarten 3,7 Milliarden Kubikmetern. Wie der &#8222;Spiegel&#8220; weiter schreibt, erkl\u00e4rte Sefe dazu auf Nachfrage, mit der gr\u00f6\u00dferen Liefermenge im Jahr 2024 seien niedrigere Mengen aus dem Jahr 2023 ausgeglichen worden. Von den Sefe-Gask\u00e4ufen zus\u00e4tzlich zum vertraglichen Soll profitiert dem &#8222;Spiegel&#8220; zufolge der russische Staat. Demnach machten diese Einfuhren alleine im Jahr 2024 weitere umgerechnet rund 300 Millionen Euro Einnahmen f\u00fcr Moskau aus.<\/p>\n<p><b>+++ 22:00 Medwedew droht Kiew schnelles Ende bei US-R\u00fcckzug an +++<br \/><\/b>Russland sieht in einem m\u00f6glichen R\u00fcckzug der USA aus dem Verhandlungsprozess die Chance auf einen schnellen und vollst\u00e4ndigen Sieg in der Ukraine. Es sei weise, dass US-Vertreter bei ausbleibenden Fortschritten in der Ukraine-Frage ihre H\u00e4nde in Unschuld waschen wollen, schrieb der russische Ex-Pr\u00e4sident Dmitri Medwedew auf der Plattform X. &#8222;Die EU sollte das Gleiche tun. Dann wird es Russland schneller l\u00f6sen&#8220;, k\u00fcndigt der Vizechef des russischen nationalen Sicherheitsrates auf Englisch an.<\/p>\n<p><b>+++ 21:20 Ukraine verh\u00e4ngt Sanktionen gegen drei chinesische Firmen +++<br \/><\/b>Die Ukraine verh\u00e4ngt Sanktionen gegen drei chinesische Unternehmen. Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj erkl\u00e4rt, die Unternehmen seien an der Herstellung russischer Iskander-Raketen beteiligt. Russland setzt das nuklearf\u00e4hige Kurzstrecken-Raketensystem h\u00e4ufig ein. Das chinesische Au\u00dfenministerium weist Selenskyjs Anschuldigungen als unbegr\u00fcndet zur\u00fcck.<\/p>\n<p><b>+++ 20:35 Bericht: Ukraine und Russland bereiten gro\u00dfen Gefangenenaustausch vor +++<br \/><\/b>Russland und die Ukraine wollen laut Sky News vor Ostern einen Gefangenenaustausch durchf\u00fchren. Dieser soll morgen stattfinden, hei\u00dft es unter Berufung auf eine Quelle. Der geplante Gefangenenaustausch sei von den Vereinigten Arabischen Emiraten vermittelt worden, hei\u00dft es weiter. Demnach werden 246 Gefangene von jeder Seite ausgetauscht.<\/p>\n<p><b>+++ 19:52 Trump fordert von Moskau und Kiew &#8222;schnell&#8220; eine Einigung +++<br \/><\/b>Nach dem kryptischen Ultimatum seines Au\u00dfenministers Marco Rubio zur Beendigung des russischen Angriffskriegs in der Ukraine bleibt US-Pr\u00e4sident Donald Trump ebenfalls vage. Er wolle &#8222;sehr bald&#8220; eine Einigung sehen, sagt Trump auf Nachfrage im Wei\u00dfen Haus. Wie viele Tage damit gemein seien, konkretisiert er jedoch nicht. &#8222;Keine bestimmte Anzahl von Tagen &#8211; aber schnell&#8220;, sagt der Republikaner. Trump macht zugleich deutlich, dass er bei mangelnder Kompromissbereitschaft beider Seiten kein Interesse an einer Fortsetzung der US-Vermittlungsbem\u00fchungen habe. &#8222;Wenn nun aus irgendeinem Grund eine der beiden Parteien es sehr schwierig macht, werden wir einfach sagen: Ihr seid dumm. Ihr seid Dummk\u00f6pfe, ihr seid schreckliche Menschen, und wir werden es einfach lassen&#8220;, sagt er. &#8222;Aber hoffentlich werden wir das nicht tun m\u00fcssen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 19:08 Australier vor Besatzungsgericht in Luhansk \u2013 lange Haftstrafe droht +++<br \/><\/b>Ein Australier muss sich wegen des Vorwurfs eines Kampfeinsatzes f\u00fcr die Ukraine in der von Russland besetzten ostukrainischen Region Luhansk vor Gericht verantworten. Gegen den 33-j\u00e4hrigen Oscar Jenkins sei ein Strafverfahren wegen S\u00f6ldnertums eingeleitet worden, teilen die von Russland eingesetzten Besatzungsbeh\u00f6rden in Luhansk mit. Weder die sogenannte Justiz noch die Verwaltung der Region gelten v\u00f6lkerrechtlich als legitim. Nach Angaben der Besatzer war der Australier im Februar 2024 in die Ukraine gereist und k\u00e4mpfte zwischen M\u00e4rz und Dezember 2024 gegen die russische Armee. Russland betrachtet Ausl\u00e4nder, die f\u00fcr die Ukraine k\u00e4mpfen, grunds\u00e4tzlich als S\u00f6ldner. Sie werden daher strafrechtlich verfolgt und nicht als Kriegsgefangene behandelt.<\/p>\n<p><b>+++ 18:16 &#8222;Ein echter Bastard&#8220;: Selenskyj w\u00fctet nach Angriff auf Charkiw +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj \u00e4u\u00dfert sich emp\u00f6rt \u00fcber den russischen Raketenangriff auf Charkiw, bei dem heute Morgen ein Mensch get\u00f6tet und mehr als 100 weitere verletzt wurden. &#8222;Man muss ein echter Bastard sein und das Leben verachten, um solche Raketenangriffe auf eine gew\u00f6hnliche Stadt zu ver\u00fcben \u2013 am Karfreitag, unmittelbar vor Ostern&#8220;, schreibt er auf <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/zelenskyy.official\/posts\/3862137157369965?ref=embed_post\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">Facebook<\/a>. Selenskyj fordert erneut milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung von Partnerstaaten &#8211; insbesondere aus den USA &#8211; in Form von Patriot-Systemen und entsprechender Munition, um die ukrainische Bev\u00f6lkerung besser vor russischen Raketenangriffen sch\u00fctzen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><b>+++ 17:26 Bis zur Brust im Pflanzen\u00f6l \u2013 Ukrainer scheitert bei ungew\u00f6hnlichem Fluchtversuch +++<br \/><\/b>Ein Ukrainer hat versucht, sich in einer Zisterne mit Pflanzen\u00f6l versteckt \u00fcber die Grenze nach Moldawien bringen zu lassen. Wie der Grenzschutz mitteilt, wurde der Mann am Grenz\u00fcbergang entdeckt \u2013 aufgeh\u00e4ngt an Sicherheitsgurten in einem Lkw-Tank, fast bis zur Brust im \u00d6l. Der Fahrer, ein moldawischer Staatsb\u00fcrger, wurde festgenommen. Gegen ihn wird wegen versuchter illegaler Schleusung ermittelt. Der Ukrainer soll von Winnyzja aus in dem Tank gereist sein \u2013 rund 120 Kilometer.<\/p>\n<p><b>+++ 16:44 Japan gew\u00e4hrt Ukraine Milliarden-Kredit +++<br \/><\/b>Japan hat mit der Ukraine ein Abkommen unterzeichnet, das dem von Russland angegriffenen Land einen Kredit in H\u00f6he von umgerechnet rund 3 Milliarden Euro zusichert. Finanziert wird der Betrag durch eingefrorene russische Staatsverm\u00f6gen. Der Kredit ist Teil eines G7-Programms, das Kiew mit insgesamt 50 Milliarden Dollar f\u00fcr Wiederaufbau und Verteidigung unterst\u00fctzen soll. Die japanischen Mittel sollen \u00fcber einen Zeitraum von 30 Jahren ausgezahlt und f\u00fcr Haushaltsausgaben sowie f\u00fcr Wiederaufbau und Entwicklung verwendet werden. Der G7-Kredit wird gr\u00f6\u00dftenteils von der EU und den USA getragen, die jeweils rund 20 Milliarden Dollar beisteuern. Japan, Gro\u00dfbritannien und Kanada \u00fcbernehmen den Rest.<\/p>\n<p><b>+++ 15:50 Bericht: US-Plan sieht Einfrierung des Konflikts und Lockerung der Kreml-Sanktionen vor +++<br \/><\/b>Die USA haben laut einem Bloomberg-Bericht ihren Verb\u00fcndeten in Paris einen Vorschlag vorgelegt, der einen Friedensschluss zwischen Russland und der Ukraine erm\u00f6glichen sollte. Der Vorschlag sehe eine faktische Einfrierung des Kriegs vor; die derzeit von Russland besetzten ukrainischen Gebiete w\u00fcrden unter Moskaus Kontrolle bleiben, berichtet Bloomberg unter Berufung auf Insider. Kiews Nato-Beitrittsbestrebungen w\u00e4ren damit vom Tisch. Zudem sieht der Plan demnach eine Lockerung der Sanktionen gegen Moskau im Falle eines dauerhaften Waffenstillstands.<\/p>\n<p><b>+++ 15:11 Russland: Ukraine hat Energieanlagen angegriffen +++<br \/><\/b>Russland wirft der Ukraine vor, in den vergangenen 24 Stunden vier Angriffe auf russische Energieanlagen ver\u00fcbt zu haben. Dies sei trotz eines von den USA vermittelten Moratoriums geschehen, das Angriffe auf die Energieinfrastruktur beider Seiten untersagt, behauptet das russische Verteidigungsministerium. Die Angaben lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen. Zuvor hatte der Kreml mitgeteilt, dass das Moratorium heute auslaufe (Siehe Liveticker-Eintrag von 12:48 Uhr).<\/p>\n<p><b>+++ 14:29 Ukraine holt Leichen von 909 Soldaten zur\u00fcck +++<br \/><\/b>Am Karfreitag haben die Ukraine und Russland Hunderte Soldatenleichen ausgetauscht. 909 Leichname habe die ukrainische Seite erhalten, teilt der f\u00fcr Kriegsgefangenenbelange zust\u00e4ndige Stab in Kiew mit. Die Soldaten sind demnach bei K\u00e4mpfen in den Regionen Donezk, Luhansk, Saporischschja, Sumy und Charkiw gefallen. Ein Teil sei aus Leichenh\u00e4usern in Russland gekommen. Im Gegenzug erhielt die russische Seite Medienberichten zufolge die \u00dcberreste von 41 eigenen Soldaten. Der Tausch fand ukrainischen Angaben nach unter Vermittlung des Internationalen Roten Kreuzes statt.<\/p>\n<p><b>+++ 13:53 Russland meldet Einnahme weiterer Ortschaft +++<br \/><\/b>Die russischen Truppen haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau eine weitere Ortschaft im Osten der Ukraine eingenommen: Valentyniwka sei unter Kontrolle gebracht worden, teilt das Ministerium mit. Zudem h\u00e4tten die russischen Streitkr\u00e4fte am Morgen wichtige Anlagen in der Ukraine angegriffen, in denen Drohnen produziert w\u00fcrden.<\/p>\n<p><b>+++ 13:37 Vance: Optimistisch, dass wir brutalen Krieg zu Ende bringen k\u00f6nnen +++<\/b><br \/>US-Vize-Pr\u00e4sident JD Vance zeigt sich zuversichtlich, dass der Krieg in der Ukraine beendet werden kann. In Rom sagt er bei einem Treffen mit der italienischen Ministerpr\u00e4sidentin Giorgia Meloni: &#8222;Da es Verhandlungen gibt, m\u00f6chte ich ihnen nicht vorgreifen, aber wir sind optimistisch, dass wir diesen Krieg, diesen sehr brutalen Krieg, hoffentlich zu einem Ende bringen k\u00f6nnen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 13:13 Russland nennt Gespr\u00e4che mit USA schwierig +++<\/b><br \/>Kreml-Sprecher Peskow bezeichnet die Gespr\u00e4che mit den USA in Bezug auf m\u00f6gliche Friedensverhandlungen als kompliziert. Auf die Frage seitens der Presse, ob sich die USA tats\u00e4chlich <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/US-Aussenminister-Rubio-droht-mit-Ende-der-Ukraine-Friedensbemuehungen-article25713719.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">aus den Bem\u00fchungen um eine Friedensl\u00f6sung zur\u00fcckziehen<\/a> k\u00f6nnten, antwortet Peskow, das sei eine Frage f\u00fcr die Regierung in Washington. Die Beratungen mit den USA seien eher schwierig, sagt Peskow weiter. &#8222;Die Kontakte sind ziemlich kompliziert, weil das Thema nat\u00fcrlich nicht einfach ist.&#8220; Die F\u00fchrung in Moskau sei aber weiterhin offen f\u00fcr einen Dialog mit den USA. <\/p>\n<p><b>+++ 12:48 Waffenruhe f\u00fcr Energie-Anlagen ist abgelaufen +++<\/b><br \/>Das von Russlands Pr\u00e4sident Putin verh\u00e4ngte 30-t\u00e4gige Moratorium f\u00fcr Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur ist nach Angaben des Kreml heute abgelaufen. Zum jetzigen Zeitpunkt gebe es &#8222;keine weiteren Anweisungen vom Oberbefehlshaber Pr\u00e4sident Putin&#8220;, sagt Kreml-Sprecher Peskow. Die vor\u00fcbergehende Pausierung von Angriffen auf Energieinfrastruktur war eines der wenigen Zugest\u00e4ndnisse, die US-Pr\u00e4sident Trump Russland im Bem\u00fchen um eine Waffenruhe abgerungen hatte. Moskau und Kiew beschuldigten sich danach jedoch mehrfach gegenseitig, sich nicht an die Vereinbarung zu halten.<\/p>\n<p><b>+++ 12:13 Ukraine verl\u00e4ngert Kriegsrecht um drei Monate +++<\/b><br \/>Bereits zum 15. Mal seit Russlands Angriff auf die Ukraine wird dort das Kriegsrecht und die allgemeine Mobilisierung verl\u00e4ngert. Pr\u00e4sident Selenskyj unterzeichnete entsprechende Gesetze um weitere 90 Tage vom 9. Mai bis 6. August. Das meldet das Portal Ukrainska Pravda unter Verweis auf die entsprechenden Gesetzentw\u00fcrfe.<\/p>\n<p><b>+++ 11:39 Bericht: USA wollen innerhalb von Wochen Waffenstillstand +++<\/b><br \/>US-Beamte erwarten nach eigenen Angaben bald deutliche Fortschritte Richtung Friedensverhandlungen. Bei dem Treffen gestern in Paris mit Europ\u00e4ern und Ukrainern deuteten sie an, dass sie innerhalb von Wochen einen vollst\u00e4ndigen Waffenstillstand in der Ukraine erreichen wollen. Das berichtet die Finanznachrichtenagentur <a href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2025-04-17\/macron-witkoff-discuss-ukraine-peace-talks-in-paris-meeting?sref=eKWmsxF1\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Bloomberg<\/a>. US-Au\u00dfenminister Rubio erh\u00f6ht bereits den Druck. Die USA k\u00f6nnten schon bald ihre Bem\u00fchungen um Frieden einstellen, sollte es nicht klare Anzeichen f\u00fcr eine Einigung geben, sagte er.<\/p>\n<p><b>+++ 11:11 Rohstoffabkommen soll in einer Woche unterzeichnet werden +++<\/b><br \/>Das Rohstoffabkommen zwischen der Ukraine und den USA soll am n\u00e4chsten Samstag, 26. April, in Washington unterschrieben werden. Vorher werde der ukrainische Ministerpr\u00e4sident Denys Schmyhal zu abschlie\u00dfenden Verhandlungen am Vertragstext in den USA erwartet. Das geht aus der Absichtserkl\u00e4rung hervor, die beide Seiten gestern unterzeichneten. Die ukrainische Regierung ver\u00f6ffentlichte den Text nun. Das vorl\u00e4ufige Papier enth\u00e4lt keine wirtschaftlichen Eckdaten, sondern erkl\u00e4rt, dass ein gemeinsamer Investitionsfonds zum Wiederaufbau der Ukraine eingerichtet werden soll.<\/p>\n<p><b>+++ 10:48 China dementiert Waffenlieferungen an Russland +++<\/b><br \/>China weist den Vorwurf des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj zur\u00fcck, es habe Waffen an Russland geliefert. China habe keiner der in die &#8222;Ukraine-Krise&#8220; verwickelten Parteien jemals t\u00f6dliche Waffen zur Verf\u00fcgung gestellt, sagt der Sprecher des Au\u00dfenministeriums in Peking, Lin Jian. &#8222;Chinas Haltung zur Ukraine-Frage war immer klar&#8220;, sagt Lin. &#8222;China hat sich aktiv f\u00fcr eine Waffenruhe und die Beendigung des Konflikts eingesetzt und Friedensgespr\u00e4che gef\u00f6rdert.&#8220; China lehne haltlose Anschuldigungen und politische Manipulation ab. Selenskyj hat am Donnerstag vor der Presse gesagt, die Volksrepublik liefere Waffen und Schie\u00dfpulver nach Russland und produziere Waffen auf russischem Territorium.<\/p>\n<p><b>+++ 10:18 Russische Deserteure schildern grausame Kriegsverbrechen +++<\/b><br \/>Ganz gezielt macht der russische Geheimdienst Jagd auf \u00dcberl\u00e4ufer. ntv-Reporterin Nadja Kriewald trifft einen Mann, der den Mut gehabt hat, zu desertieren. Im Gespr\u00e4ch schildert er grausame Kriegsverbrechen:<\/p>\n<p><b>+++ 09:45 US-Au\u00dfenminister droht mit Ende der Friedensbem\u00fchungen +++<\/b><br \/>Die USA k\u00f6nnten Au\u00dfenminister Marco Rubio zufolge schon bald ihre Bem\u00fchungen um Frieden zwischen Russland und der Ukraine einstellen, sollte es nicht klare Anzeichen f\u00fcr eine Einigung geben. Dies k\u00f6nne bereits innerhalb weniger Tage geschehen, sagt US-Au\u00dfenminister Marco Rubio in Paris nach einem Treffen mit Vertretern der Ukraine und weiterer europ\u00e4ischer Staaten. US-Pr\u00e4sident Donald Trump sei zwar weiterhin an einem Abkommen interessiert, habe aber viele andere Priorit\u00e4ten weltweit. Sei eine Einigung nicht m\u00f6glich, werde Trump wom\u00f6glich sagen: &#8222;Wir sind fertig.&#8220; Es m\u00fcsse rasch festgestellt werden, ob eine Vereinbarung zur Beendigung des Krieges in der Ukraine m\u00f6glich sei, sagt Rubio. Wenn es beiden Seiten ernst sei mit einem Frieden, dann seien die USA bereit zu helfen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/US-Aussenminister-Rubio-droht-mit-Ende-der-Ukraine-Friedensbemuehungen-article25713719.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 09:19 Ukraine meldet Abschuss von drei Iskander-Raketen +++<\/b><br \/>Die ukrainische Luftwaffe hat nach eigenen Angaben in der Nacht 3 russische Marschflugk\u00f6rper vom Typ Iskander-K sowie 23 Drohnen abgefangen und zerst\u00f6rt. Insgesamt h\u00e4tten die russischen Streitkr\u00e4fte 6 Raketen und 37 Drohnen auf Ziele in der Ukraine abgefeuert, hei\u00dft es von deren Armee.<\/p>\n<p><b>+++ 08:46 Ukraine z\u00e4hlt mehr als 70 Verletzte nach Angriff auf Charkiw +++<\/b><br \/>Die Zahl der Menschen, die bei dem russischen Raketenangriff am fr\u00fchen Morgen auf Charkiw verletzt wurden, steigt immer weiter. Der Kyiv Independent meldet unter Berufung auf Beh\u00f6rden neben einem Todesopfer inzwischen mindestens 74 Verletzte. Darunter seien auch f\u00fcnf Kinder. Dutzende Geb\u00e4ude seien besch\u00e4digt.<\/p>\n<p><b>+++ 08:11 Ukraine meldet Toten bei Angriff auf Konditorei +++<\/b><br \/>Bei einer russischen Drohnen-Attacke in der Stadt Sumy ist ein Gesch\u00e4ftsmann get\u00f6tet worden, als er Oster-Kuchen aus einer Konditorei abholen wollte. Deren Produktion wurde besch\u00e4digt. Das berichtet das Portal Ukrainska Pravda unter Verweis auf die \u00f6rtliche Verwaltung.<\/p>\n<p><b>+++ 07:24 Ukraine beklagt T\u00f6tung zweier Stra\u00dfenarbeiter +++<\/b><br \/>In der s\u00fcdukrainischen Region Cherson sind bei einem russischen Drohnenangriff am Donnerstag nach ukrainischen Angaben zwei Stra\u00dfenarbeiter get\u00f6tet worden. Der Gouverneur von Cherson, Olexandr Prokudin, teilt mit, die beiden M\u00e4nner h\u00e4tten in der N\u00e4he eines Dorfes nord\u00f6stlich der gleichnamigen Regionalhauptstadt Cherson gearbeitet, als die Drohne eingeschlagen sei. <\/p>\n<p><b>+++ 06:48 Ukraine: Russland nutzt Drohnen als chemische Waffen +++<\/b><br \/>Die Ukraine registriert zunehmend russische Angriffe mit chemischen Kampfstoffen per Drohne, wie die US-Denkfabrik Institute for the Study of War (ISW) in ihrer <a href=\"https:\/\/www.understandingwar.org\/backgrounder\/ukraine-conflict-updates\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">aktuellen Analyse<\/a> berichtet. So seien beispielsweise in der Region Donezk Shahed-Drohnen mit Kapseln mit konzentriertem Reizgas abgest\u00fcrzt. Aufgrund m\u00f6glicherweise verz\u00f6gerter Detonationsmechanismen sollten sich B\u00fcrger Shahed-Tr\u00fcmmern nicht n\u00e4hern. Berichten zufolge sollen au\u00dferdem im gro\u00dfen Stil Granaten mit GS-Gas an der gesamten Frontlinie abgeworfen worden sein.<\/p>\n<p><b>+++ 06:14 Ukraine meldet Todesopfer und Dutzende Verletzte +++<\/b><br \/>Die Streitkr\u00e4fte Russlands haben die Ukraine in der Nacht erneut mit Angriffen \u00fcberzogen. Bei einem Drohnenangriff in der nordostukrainischen Gro\u00dfstadt Sumy wurde nach Angaben des gesch\u00e4ftsf\u00fchrenden B\u00fcrgermeisters Artem Kobsar ein Geb\u00e4ude getroffen und ein Mensch get\u00f6tet. Au\u00dferdem gebe es einen Verletzten. In einem dicht besiedelten Gebiet der ostukrainischen Gro\u00dfstadt Charkiw schlug nach Angaben von B\u00fcrgermeister Ihor Terechow eine Rakete ein. Der regionale Milit\u00e4rverwalter Oleh Sinegubow berichtet ebenfalls auf Telegram, das Geschoss habe ein mehrst\u00f6ckiges Wohngeb\u00e4ude getroffen. Nach vorl\u00e4ufigen Informationen seien 20 Menschen verletzt worden. Explosionen waren Berichten zufolge auch in Vororten von Kiew sowie in der s\u00fcdukrainischen Industriestadt Dnipro zu h\u00f6ren. <\/p>\n<p>Update um 7:15 Uhr: In Charkiw sind nach Angaben des B\u00fcrgermeisters ein Mensch get\u00f6tet und 54 verletzt worden. Nach vorl\u00e4ufigen Informationen seien zudem 15 Wohngeb\u00e4ude besch\u00e4digt worden.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25713647-1744958030000\/16-9\/750\/773ddd069426f2c034ddb820e864a8c4.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Ein Verletzter in Charkiw\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/773ddd069426f2c034ddb820e864a8c4.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Ein Verletzter in Charkiw<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: REUTERS)<\/p>\n<p><b>+++ 05:50 Russland meldet Abschuss ukrainischer Drohnen in Grenzregion +++<\/b><br \/>Der Gouverneur des an die Ukraine grenzenden russischen Gebiets Rostow, Juri Sljusar, teilt via Telegram mit, die Luftabwehr habe mehrere ukrainische Drohnen abgefangen und zerst\u00f6rt. Laut vorl\u00e4ufigen Informationen gebe es weder Sch\u00e4den am Boden noch Tote oder Verletzte.<\/p>\n<p><b>+++ 04:35 Russlands UN-Vertreter nennt Waffenstillstand unrealistisch +++<\/b><br \/>Ein Waffenstillstand im Ukraine-Krieg ist nach Worten des russischen Botschafters bei den Vereinten Nationen zurzeit unrealistisch. Schon die Vereinbarung der beiden Kriegsparteien, im beidseitigen Einvernehmen die Angriffe auf Energieeinrichtungen im jeweiligen Nachbarland einzustellen, habe nicht funktioniert, sagt der russische UN-Vertreter Wassilij Nebensja in New York. Auch die Frage, wer die Einhaltung eines solchen Waffenstillstands \u00fcberwachen sollte, sei ungekl\u00e4rt. Russland wirft der Ukraine mehr als 80 Verst\u00f6\u00dfe gegen den von den USA ausgehandelten einmonatigen Stopp wechselseitiger Angriffe auf Energieanlagen vor. Kiew hat nach eigenen Angaben keine russischen Raffinerien mehr beschossen, Russland stellte vor\u00fcbergehend Attacken auf ukrainische Kraftwerke ein. Allerdings wurden aus der Ukraine Sch\u00e4den an der Stromversorgung nach russischen Luftangriffen gemeldet. Au\u00dferdem nahm Russland verst\u00e4rkt zivile Ziele ins Visier.<\/p>\n<p><b>+++ 03:02 Russische Milliard\u00e4re werden trotz Krieg und Sanktionen immer reicher +++<\/b><br \/>Ungeachtet des Kriegs in der Ukraine und westlicher Sanktionen ist das Verm\u00f6gen der reichsten Menschen Russlands im vergangenen Jahr nach Angaben der US-Zeitschrift &#8222;Forbes&#8220; um mehr als acht Prozent auf 551,3 Milliarden Euro (625,5 Milliarden Dollar) gestiegen. Die entsprechende russischsprachige Liste der &#8222;Forbes&#8220;-Publikation z\u00e4hlt mindestens 146 Milliard\u00e4re auf, teilt die Zeitschrift mit. Reichster Russe ist danach Wagit Alekperow, ehemaliger Chef des \u00d6lkonzerns Lukoil, mit einem Verm\u00f6gen von 25,3 Milliarden Dollar.<\/p>\n<p><b>+++ 01:49 Klingbeil: Auch CDU hat keine einheitliche Position zu Taurus +++<\/b><br \/>Der k\u00fcnftige Kanzler wird nach den Worten von SPD-Chef Klingbeil nicht allein \u00fcber eine m\u00f6gliche Lieferung von Taurus-Marschflugk\u00f6rpern an die Ukraine entscheiden. &#8222;Wichtige au\u00dfenpolitische Entscheidungen werden in einer Regierung im Konsens getroffen. In der Union gibt es dazu ja auch keine einheitliche Position&#8220;, sagt Klingbeil den Funke-Zeitungen. CDU-Chef Friedrich Merz, der am 6. Mai vom Bundestag zum Kanzler gew\u00e4hlt werden soll, hatte am zuvor seine Bereitschaft zur Lieferung der Taurus-Raketen an die Ukraine bekr\u00e4ftigt. &#8222;Nicht, dass wir selbst in diesen Krieg eingreifen, sondern dass wir die ukrainische Armee mit solchen Waffen ausr\u00fcsten&#8220;, sagte er in der ARD. <\/p>\n<p><b>+++ 00:43 Selenskyj wirft US-Sondergesandtem Witkoff \u00dcbernahme russischer Positionen vor +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj wirft dem US-Sondergesandten Steve Witkoff die \u00dcbernahme russischer Positionen vor. &#8222;Ich glaube, Herr Witkoff hat die Strategie der russischen Seite \u00fcbernommen&#8220;, sagt Selenskyj. Das sei sehr gef\u00e4hrlich. &#8222;Er verbreitet russische Narrative, ich wei\u00df nicht, ob bewusst oder unbewusst&#8220;, f\u00fcgt der ukrainische Pr\u00e4sident hinzu. Witkoff hatte am vergangenen Freitag nach seinem dritten Treffen mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin seit Januar erkl\u00e4rt, eine Waffenruhe in der Ukraine h\u00e4nge von einer Einigung \u00fcber die &#8222;sogenannten f\u00fcnf Territorien&#8220; ab. Er bezog sich auf die ukrainischen Regionen Donezk, Luhansk, Saporischschja, Cherson und die Halbinsel Krim, deren Annexion Russland reklamiert, wenngleich die russische Armee nur die Krim vollst\u00e4ndig kontrolliert.<\/p>\n<p><b>+++ 23:58 Rohstoffdeal: Ukraine und USA schlie\u00dfen Absichtserkl\u00e4rung +++<\/b><br \/>Die Ukraine und die USA haben eine Absichtserkl\u00e4rung f\u00fcr den Abschluss eines Rohstoffabkommens unterzeichnet. Das teilt die ukrainische Wirtschaftsministerin Julia Swyrydenko bei Facebook mit. &#8222;Heute wurde ein Schritt in Richtung eines gemeinsamen Wirtschaftspartnerschaftsabkommens mit den Vereinigten Staaten unternommen&#8220;, sagt sie. Der Text des Rohstoffabkommen selbst, mit dem die USA Zugriff auf seltene Erden und andere wertvolle Ressourcen der Ukraine erhalten sollen, m\u00fcsse noch fertiggestellt werden. US-Pr\u00e4sident Trump hat die Unterzeichnung f\u00fcr kommende Woche angek\u00fcndigt. <\/p>\n<p><b>+++ 23:00 Paris: Ukraine-Gespr\u00e4che mit USA waren &#8222;exzellent&#8220; +++<\/b><br \/>Frankreich zeigt sich nach den Pariser Gespr\u00e4chen \u00fcber ein m\u00f6gliches Ende des russischen Angriffskriegs in der Ukraine zufrieden. \u00c9lys\u00e9e-Kreise sprachen im Anschluss von einem &#8222;exzellenten Austausch&#8220;. Die Ukraine, die USA und die Europ\u00e4er teilten das gleiche Ziel, n\u00e4mlich m\u00f6glichst schnell einen soliden Frieden zu erreichen und den Respekt der Grundrechte der Ukraine garantieren zu k\u00f6nnen. Franz\u00f6sischen Angaben zufolge war es das erste Mal, dass Ukrainer, Europ\u00e4er und Amerikaner gemeinsam f\u00fcr Gespr\u00e4che \u00fcber einen Frieden in der Ukraine zusammenkamen.<\/p>\n<p><b>+++ 22:04 Trump \u00fcber Rohstoffabkommen: &#8222;Es gibt einen Deal&#8220; +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump rechnet mit der baldigen Unterzeichnung eines Rohstoffabkommens mit der Ukraine. Die Vereinbarung k\u00f6nne voraussichtlich &#8222;n\u00e4chsten Donnerstag&#8220; unterzeichnet werden, sagt Trump. &#8222;Es gibt einen Deal.&#8220; Auch aus Kiew hatte es zuvor gehei\u00dfen, die Verhandlungen gingen rasch voran. Ukrainische Regierungsvertreter nannten bisher allerdings kein Datum f\u00fcr die Unterzeichnung<\/p>\n<p><b>+++ 21:21 Moskau protestiert gegen Milit\u00e4rman\u00f6ver +++<br \/><\/b>Russland sieht in geplanten Man\u00f6vern Japans eine Bedrohung der nationalen Sicherheit. Die \u00dcbungen des Milit\u00e4rs in der N\u00e4he der russischen Grenze seien eine Provokation, erkl\u00e4rt das Au\u00dfenministerium in Moskau. Japans Botschafter in der russischen Hauptstadt sei eine Protestnote \u00fcbergeben worden. &#8222;Russland beh\u00e4lt sich das Recht vor, alle notwendigen Gegenma\u00dfnahmen zu ergreifen, um Bedrohungen seiner Sicherheit zu verhindern&#8220;, erkl\u00e4rt das Ministerium weiter.<\/p>\n<p><b>+++ 20:48 Trump: Ich bin nicht zufrieden mit Selenskyj +++<br \/><\/b>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat entgegen fr\u00fcheren Aussagen erkl\u00e4rt, den ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj nicht als Verursacher f\u00fcr den Kriegsausbruch zu sehen. &#8222;Ich mache Selenskyj nicht verantwortlich, aber ich bin nicht gerade begeistert dar\u00fcber, dass der Krieg ausgebrochen ist. Den Krieg h\u00e4tte es nie gegeben, wenn ich Pr\u00e4sident gewesen w\u00e4re. Millionen Menschen w\u00fcrden dann jetzt noch leben&#8220;, sagt Trump in einer Pressekonferenz mit der italienischen Ministerpr\u00e4sidentin Giorgia Meloni. &#8222;Ich bin nicht zufrieden mit ihm und ich bin mit niemandem zufrieden, der involviert ist.&#8220; Erst am Montag hatte der US-Pr\u00e4sident Selenskyj vorgeworfen, einen Krieg mit Russland begonnen zu haben. &#8222;Wenn man einen Krieg beginnt, muss man wissen, dass man ihn auch gewinnen kann&#8220;, sagte Trump angesprochen auf eine Anfrage des ukrainischen Staatschefs.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-58-Rohstoffdeal-Ukraine-und-USA-schliessen-Absichtserklaerung--article25713431.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Das staatliche Gasunternehmen Sefe importiert einem Medienbericht zufolge deutlich mehr russisches Erdgas nach Europa als vertraglich n\u00f6tig. 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