{"id":429255,"date":"2025-09-17T08:39:11","date_gmt":"2025-09-17T08:39:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/429255\/"},"modified":"2025-09-17T08:39:11","modified_gmt":"2025-09-17T08:39:11","slug":"80-jaehrige-verschoenert-klinik-in-chemnitz-nach-krebsbehandlung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/429255\/","title":{"rendered":"80-J\u00e4hrige versch\u00f6nert Klinik in Chemnitz nach Krebsbehandlung"},"content":{"rendered":"<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<b class=\"ortsmarke\">Chemnitz.<\/b>\u00a0<\/p>\n<p>Die 80-j\u00e4hrige Marianne Gro\u00dfer spr\u00fcht vor Lebensfreude. Dank einer aufwendigen Krebsbehandlung im <a href=\"https:\/\/www.blick.de\/thema\/organisation\/klinikum-chemnitz\" title=\"Klinikum Chemnitz\" class=\"internal-article-link\" data-ct=\"ENTITY\/ORGANISATION\/KLINIKUM-CHEMNITZ\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Klinikum Chemnitz<\/a>, die vor zehn Jahren erfolgreich verlief, konnte sie die Chance nutzen, am Ort ihrer Heilung etwas in Form ihrer eigenen Schaffenskraft zur\u00fcckzugeben.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tEhemalige Inhaberin eines Gesch\u00e4ftes f\u00fcr Wohntextilien und Raumgestaltung<\/p>\n<p>Die ehemalige Inhaberin eines Gesch\u00e4fts f\u00fcr Wohntextilien und anspruchsvolle Raumgestaltung erhielt vom Klinikum die Gelegenheit, etwas von ihrem Wissen um sch\u00f6ne Farben und Strukturen f\u00fcr die Dekoration von Klinikr\u00e4umlichkeiten einzusetzen. Unter Beachtung der Klinikfarben Orange und Blau hat sie ein Besucherzimmer und zwei Flure im Haus 35 am Standort K\u00fcchwald\/B\u00fcrgerstra\u00dfe 2 dekoriert.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tIch wei\u00df aus eigener Erfahrung, wie viel Zeit schwerkranke Patienten in der Klinik verbringen<\/p>\n<p>\u201eIm Klinikum wurde mir immer geholfen, daf\u00fcr bin ich sehr dankbar. Jetzt m\u00f6chte ich etwas zur\u00fcckgeben\u201c, sagt Marianne Gro\u00dfer, die in der Klinik f\u00fcr H\u00e4matologie, Onkologie und Zelltherapie bei Chefarzt Prof. Dr. med. Mathias H\u00e4nel in Behandlung war. \u201eAls Prof. H\u00e4nel mich um Rat gebeten hat, habe ich sofort meine Ideen eingebracht.<\/p>\n<p>Ich wei\u00df aus eigener Erfahrung, wie viel Zeit schwerkranke Patienten und ihre Angeh\u00f6rigen in der Klinik verbringen m\u00fcssen. Sie und das Klinikpersonal sollen sie sich hier so wohl wie m\u00f6glich f\u00fchlen und die Hoffnung nicht verlieren. Dazu wollte ich beitragen.\u201c<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tEine zweite Chance nach schwerer Diagnose<\/p>\n<p>Dass sie heute so fit und agil ist, betrachtet sie nicht als selbstverst\u00e4ndlich. Vor fast zehn Jahren litt sie unter Konzentrationsschwierigkeiten, Schw\u00e4che und R\u00fcckenschmerzen. Im Klinikum Chemnitz erhielt sie die schockierende Diagnose: Sie leidet an einem Multiplen Myelom, einer b\u00f6sartigen Krebserkrankung des Knochenmarks.<\/p>\n<p>Diese f\u00fchrt zu Knochensch\u00e4den, Blutarmut, M\u00fcdigkeit und einer erh\u00f6hten Infektanf\u00e4lligkeit. Als Hochrisikopatientin mit einer besonders aggressiven Krankheitsform musste sie damals zur Stabilisierung der Knochen schnell in der Klinik f\u00fcr Neurochirurgie operiert werden, da ihre Wirbels\u00e4ule zu brechen drohte.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tVon der Krankheit zur kreativen Kraft<\/p>\n<p>Nach der Operation folgten Chemotherapie und Stammzelltransplantation. Heute ist sie krankheitsfrei und hat ihre Kraft zur\u00fcck. Da das Risiko f\u00fcr einen R\u00fcckfall bei ihrer Krankheitsform jedoch sehr hoch ist, muss sie sich viertelj\u00e4hrlich zu einer Kontrolluntersuchung vorstellen.<\/p>\n<p>\u201eIch bin jeden Tag froh, dass ich lebe. Demn\u00e4chst habe ich mit meinen Enkelkindern Urlaub geplant, worauf ich mich schon sehr freue. Sie malen genauso gern wie ich. Es macht mich stolz, meine Leidenschaft f\u00fcr Kunst und \u00c4sthetik an die n\u00e4chste Generation weiterzugeben.\u201c<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tKunst als Br\u00fccke zwischen Patient und Klinik<\/p>\n<p>Vor ihrem Ruhestand f\u00fchrte Marianne Gro\u00dfer 22 Jahre lang erfolgreich ein Gesch\u00e4ft, in dem sie Wohntextilien, Dekorationsartikel, Wohnaccessoires und Kunstwerke verkaufte. Besonders gefragt war ihre Beratung.<\/p>\n<p>\u201eIch hatte viele Ideen f\u00fcr sch\u00f6nes Wohnen und war dabei sehr perfektionistisch. Bei mir gab es Unikate. Ich habe mit Markenfirmen, M\u00f6belh\u00e4usern und K\u00fcnstlern zusammengearbeitet\u201c, erz\u00e4hlt die Chemnitzerin, die 2012 in den Ruhestand ging.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tKreativit\u00e4t in den Genen<\/p>\n<p>Vor zwei Jahren konnte sie ihre eigene Kunst auf einer Ausstellung pr\u00e4sentieren. \u201eK\u00fcnstlerische Gestaltung liegt mir in den Genen. Mein Vater hat gemalt und auch ich male, seit ich ein Kind war. Optimistische und harmonische Bilder, insbesondere Naturmotive, haben mich schon immer fasziniert.\u201c Nachdem die 80-J\u00e4hrige im Klinikum Chemnitz wieder zu Kr\u00e4ften gekommen war, wollte sie etwas zur\u00fcckgeben.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t80-J\u00e4hrige legt in der Klinik selbst Hand an<\/p>\n<p>Die ehemalige Patientin durfte sich in den vergangenen Wochen mit ihrem Gestaltungstalent einbringen. Sorgf\u00e4ltig w\u00e4hlte sie die Fototapete und die Dekoration aus und legte vor Ort selbst Hand an. Die Umgestaltung der R\u00e4ume wurde vom gemeinn\u00fctzig t\u00e4tigen Verein Talbr\u00fccke e. V. an der Klinik f\u00fcr H\u00e4matologie, Onkologie und Zelltherapie finanziert.<\/p>\n<p>Hinweis f\u00fcr Medienvertreter und Redaktionen: Das dieser Pressemitteilung beigef\u00fcgte Bild zeigt die Patientin Marianne Gro\u00dfer und Prof. Dr. med. Mathias H\u00e4nel, Chefarzt der Klinik f\u00fcr H\u00e4matologie, Onkologie und Zelltherapie, in einem der umgestalteten R\u00e4ume.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Chemnitz.\u00a0 Die 80-j\u00e4hrige Marianne Gro\u00dfer spr\u00fcht vor Lebensfreude. 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