{"id":429353,"date":"2025-09-17T09:33:12","date_gmt":"2025-09-17T09:33:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/429353\/"},"modified":"2025-09-17T09:33:12","modified_gmt":"2025-09-17T09:33:12","slug":"autonomes-fahren-mvg-kooperiert-mit-hamburger-und-berliner-verkehrsbetrieben-muenchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/429353\/","title":{"rendered":"Autonomes Fahren: MVG kooperiert mit Hamburger und Berliner Verkehrsbetrieben &#8211; M\u00fcnchen"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Busse ohne Fahrpersonal am Steuer: Was vor ein paar Jahren noch utopisch erschien, wird nun allm\u00e4hlich Realit\u00e4t. Schon vom n\u00e4chsten Jahr an will die M\u00fcnchner Verkehrsgesellschaft (<a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/MVG\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">MVG<\/a>) einen ersten autonom fahrenden Bus testen, doch das Ziel ist ein weitaus gr\u00f6\u00dferes: Im Jahr 2035 sollen bereits 500 autonome Fahrzeuge auf M\u00fcnchens Stra\u00dfen unterwegs sein. Angedacht sind kleine Busse, in die etwa zehn bis 15 Fahrg\u00e4ste passen. Sie sollen die regul\u00e4re MVG-Busflotte erg\u00e4nzen, die weiterhin von Fahrerinnen und Fahrern gelenkt werden wird. Die Flotte besteht derzeit aus rund 600 Fahrzeugen, inklusive Busse privater Partner, die im Auftrag der MVG fahren.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Damit sich leichter ein Hersteller finden l\u00e4sst, f\u00fcr den sich die Serienproduktion der autonomen Kleinbusse rentiert, schlie\u00dft sich die MVG mit der Hamburger Hochbahn und den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) zusammen. Die drei Unternehmen wollen insgesamt 2000 Fahrzeuge gleicher Bauart ordern. Die Kooperation von MVG, Hochbahn und BVG beim autonomen Fahren soll aber nicht die einzige sein.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Generell wollen die drei gr\u00f6\u00dften Nahverkehrsunternehmen Deutschlands zusammen an der technologischen Weiterentwicklung arbeiten. So soll es etwa eine gemeinsame Mobilit\u00e4tsplattform mit einer App f\u00fcr Busse, Bahnen und geteilte Mobilit\u00e4tsangebote geben. Hamburg und Berlin wollen n\u00e4chstes Jahr gemeinsam die App MAX einf\u00fchren, die MVG \u00fcberlegt, sich anzuschlie\u00dfen und zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt die aktuelle MVGO-App durch MAX zu ersetzen. Ein weiterer Plan ist die Entwicklung \u00fcberregional einheitlicher Vertriebssysteme, das betrifft etwa die Software im Hintergrund.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">BVG, Hochbahn und MVG haben nun eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, ein \u201eMemorandum of Understanding\u201c f\u00fcr eine strategische Partnerschaft. Das Ziel sei es, mit dieser \u00fcberregionalen Allianz den \u00d6PNV kundenfreundlicher zu gestalten, Synergien zu nutzen und branchenweit Standards zu setzen, etwa bei Betriebsprozessen oder der Gestaltung von Leitstellen und Betriebsh\u00f6fen. Was f\u00fcr den Kunden abstrakt klingt, hat f\u00fcr die Verkehrsunternehmen konkrete Folgen. MVG-Chef Ingo Wortmann erkl\u00e4rt, mit der gemeinsamen Initiative mit dem Fokus auf Automatisierung wolle man wirtschaftlicher werden und Betriebskosten senken. \u201eDavon kann auch die gesamte Branche profitieren, wenn die Industrie standardisierte Systeme auf den Markt bringt.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Busse ohne Fahrpersonal am Steuer: Was vor ein paar Jahren noch utopisch erschien, wird nun allm\u00e4hlich Realit\u00e4t. 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