{"id":429633,"date":"2025-09-17T12:07:20","date_gmt":"2025-09-17T12:07:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/429633\/"},"modified":"2025-09-17T12:07:20","modified_gmt":"2025-09-17T12:07:20","slug":"ein-besuch-auf-der-nachtkulturkonferenz-mina-%c2%b7-leipziger-zeitung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/429633\/","title":{"rendered":"Ein Besuch auf der Nachtkulturkonferenz MiNa \u00b7 Leipziger Zeitung"},"content":{"rendered":"<p>Zu Beginn der Podiumsdiskussion recken und strecken wir uns erst einmal. Den Impuls dazu hat Maria Ritt von den Nacht(sch)lichter*innen der Dresdner Neustadt gegeben. Die Konfliktforscherin und ihr Kollege Alessandro Finke, Nachtb\u00fcrgermeister im Bezirk, geben Einblick in die Arbeit des Teams, welches seit 2021 auf den n\u00e4chtlichen Stra\u00dfen im Viertel unterwegs ist \u2013 insbesondere an der sogenannten \u201eSchiefen Ecke\u201c, der Kreuzung Louisenstra\u00dfe\/Rothenburger Stra\u00dfe\/G\u00f6rlitzer Stra\u00dfe.<\/p>\n<p>Die Nacht(sch)lichter*innen sind die st\u00e4dtische Antwort auf eine Klage wegen L\u00e4rm, welche 2021 gegen die Stadt Dresden einging. Mit ihrer Arbeit verfolgen sie einen gesamtgesellschaftlichen Ansatz, setzen auf Pr\u00e4vention und darauf, Angebote zu machen.<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/052880ea130a40529d58a640b7e3ad8e.gif\" width=\"https:\/\/www.l-iz.de\/kultur\/2025\/09\/1\" height=\"https:\/\/www.l-iz.de\/kultur\/2025\/09\/1\" alt=\"\"\/>\t<\/p>\n<p>Wir sind auf der <a href=\"https:\/\/mina-konferenz.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">MiNa, der Mitteldeutschen Nachtkulturkonferenz<\/a>. Sie findet in diesem Jahr zum zweiten Mal statt, <a href=\"https:\/\/www.l-iz.de\/Topposts\/2024\/08\/mal-ein-bisschen-dreck-und-experiment-zulassen-die-erste-mitteldeutsche-nachtkulturkonferenz-mina-in-leipzig-601254\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">die \u201ePremiere\u201c wurde 2024 in der Moritzbastei in Leipzig gefeiert<\/a>. Dieses Mal kommen Akteur*innen der Nachtkultur, zivilgesellschaftlicher B\u00fcndnisse \u00fcberhaupt alle, die es interessiert, auf dem Gel\u00e4nde des Experimentariums imaginata in Jena zusammen.<\/p>\n<p>Die Schirmherrschaft f\u00fcr die Konferenz hat die Ostbeauftragte der Bundesregierung, Elisabeth Kaiser (SPD), \u00fcbernommen und tritt damit in die Fu\u00dfstapfen ihres Vorg\u00e4ngers und Parteikollegen Carsten Schneider.<\/p>\n<p>Zwei Tage lang wird in verschiedenen Workshops, Panels und Podien diskutiert \u00fcber Themen wie barrierefreie \u00d6ffentlichkeitsarbeit, die Gr\u00fcndung eines Clubs oder wirksames Konfliktmanagement \u2013 beispielsweise, wenn Veranstaltungsr\u00e4ume und Anwohnende nicht die gleiche Vorstellung von akzeptabler L\u00e4rmbelastung haben.<\/p>\n<p>Es werden Fragen aufgeworfen nach einer m\u00f6glichen Infiltrierung der Kultur durch rechte Str\u00f6mungen oder nach M\u00f6glichkeiten, junge Menschen st\u00e4rker in der Nachtkultur zu beteiligen. Zu der Konferenz sind Menschen aus allen Teilen Deutschlands angereist, man m\u00f6chte voneinander lernen.<\/p>\n<p>N\u00e4chtliche Interessen vereinen<\/p>\n<p>In der bereits erw\u00e4hnten Podiumsdiskussion stellen nicht nur Maria und Alessandro ihre Arbeit vor. Jelte Mertens aus Bremen berichtet von ihrer T\u00e4tigkeit im Team des Sicherheitsdienstes<a href=\"https:\/\/www.l-unita-security.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> L\u2019Unita<\/a>, welches neben Security-Dienstleistungen auch das Thema Awareness abdeckt \u2013 auf Partys, Stadtfesten oder manchmal sogar auf Konzerttourneen mit verschiedenen K\u00fcnstler*innen.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich arbeiten auch die Teams von <a href=\"https:\/\/www.think-sihoch3.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">thinkSI\u00b3<\/a> aus Berlin \u2013 dort, wo Menschen (nachts) zusammenkommen, wo verschiedene Interessen aufeinanderprallen (k\u00f6nnen), wo oftmals der Konsum von Alkohol oder anderen Drogen eine Rolle spielt, wo gefeiert wird. Laura Kleine und Varvara Porodkina erz\u00e4hlen von dem Ansatz des Projektes, verschiedene Konzepte in unterschiedlichen R\u00e4umen anzuwenden: Es gibt Park- und Kiezl\u00e4ufer*innen, Bahnhofsl\u00e4ufer*innen, Nachtlichter, Awareness-Teams.<\/p>\n<p>Sie alle wollen mit ihrer Arbeit dazu beitragen, \u00f6ffentliche Orte sicherer f\u00fcr Besucher*innen zu gestalten, Anlaufstelle sein f\u00fcr hilfebed\u00fcrftige Personen und dabei helfen, Konflikte zu l\u00f6sen. In den Teams kommen Personen mit unterschiedlichen Hintergr\u00fcnden zusammen: Kommunikations- &amp; Sozialwissenschaftler*innen, Sicherheitsexperten, K\u00fcnstler*innen und Landschaftsarchitekt*innen und weitere.<\/p>\n<p>Ob Dresdener Neustadt, Berlin oder Bremen \u2013 alle Vortragenden berichten auch von den Schwierigkeiten, mit welchen sie in der n\u00e4chtlichen Arbeit konfrontiert sind, von psychischer Belastung und dem Wunsch nach besseren Unterst\u00fctzungsstrukturen. Psychologische Betreuung f\u00fcr die Teams, welche nachts unterwegs sind, ist rar.<\/p>\n<p>Dabei nehmen sie Ordnungsamt und Polizei viel Arbeit ab. Problematisch sei au\u00dferdem, dass Awareness kein bundesweiter Begriff sei, f\u00fchrt Jelte Mertens an. Dadurch k\u00f6nnten bundesweit Standards verlorengehen.<\/p>\n<ul class=\"swiper-wrapper kf-gallery-photos\">\n<li class=\"swiper-slide\"><img width=\"698\" height=\"465\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Mina2-698x465.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\"  \/>Das Team der MiNa. Foto: LZ<\/li>\n<li class=\"swiper-slide\"><img width=\"698\" height=\"465\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Mina3-698x465.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\"  \/>Austragungsort: Die imaginata in Jena. Foto: LZ<\/li>\n<li class=\"swiper-slide\"><img width=\"698\" height=\"524\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/5355093756300363608-698x524.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"Aufkleber, im Hintergrund Backsteingeb\u00e4ude, blauer Himmel\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\"  \/>Die MiNa, die Mitteldeutsche Nachtkulturkonferenz, fand am 11. und 12. September in Jena statt. Foto: Birthe Kleemann<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das Thema Awareness und die Frage nach der Verantwortung von Clubs und Veranstaltungsorten kommt in einem ganz anderen Panel am n\u00e4chsten Tag auch wieder auf. Es geht um Jugendbeteiligung und die Frage nach der Mitgestaltung der Nacht durch junge Menschen. Letztere sind in dem Fall Personen im Alter ab 14 Jahren, bis etwa 30 ist man gerade noch dabei.<\/p>\n<p>Hanne Alex Josi Hohmann von <a href=\"https:\/\/www.jts-jena.de\/%C3%BCberuns\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">J-TownSessions e. V.<\/a> Jena (JTS) hat die Lacher auf ihrer Seite, als sie weitere Unterkategorien innerhalb dieser Altersspanne einordnet \u2013 da gibt es Juniors und Seniors etc.<\/p>\n<p>Hanne ist Vorstandsmitglied des Vereins, der Partys und Veranstaltungen in Jena organisiert, aber auch Unterst\u00fctzung bietet bei der Planung und Durchf\u00fchrung von Veranstaltungen sowie bei der Umsetzung eines Awareness-Konzeptes. Die Vereinsmitglieder sind zwischen 16 und 23 Jahre alt \u2013 sie wissen, wovon sie sprechen, wenn es darum geht, wie junge Menschen feiern (wollen).<\/p>\n<p>Neben ihrer T\u00e4tigkeit bei JTS ist Hanne auch stellvertretende Vorsitzende des Beirat Soziokultur in Jena. Fragt man sie, wie es gelingen kann, junge Menschen dazu zu bringen, sich zu beteiligen, ist ihre Antwort ganz klar: Einfach machen. Vorzeigen, wie es geht \u2013 da geht sie als Beispiel voran.<\/p>\n<p>\u201eDurch Neugier entstehen bl\u00f6de Ideen\u201c<\/p>\n<p>Laut einer Umfrage unter den Besucher*innen der JTS-Parties w\u00fcnschen sich viele der jungen Feiernden einen zeitigeren Party-Beginn. Mit diesem Wunsch liegen sie wahrscheinlich gar nicht so weit entfernt von \u201e\u00e4lteren Kolleg*innen\u201c, die sich im Flow von Familien- und Berufsleben vermehrt auf tags\u00fcber stattfindenden Raves tummeln. Viele der Befragten gaben als H\u00fcrden im Nachtleben auch die hohen Eintritts- und Getr\u00e4nkepreise an.<\/p>\n<p>Feiern und Vergn\u00fcgen muss man sich in Zeiten von Inflation leisten k\u00f6nnen, Orte ohne Konsumzwang gibt es nicht viele \u2013 schon gar nicht, wenn die Temperaturen k\u00fchler und Parkfl\u00e4chen ungem\u00fctlicher werden.<\/p>\n<p>Ebenso eine Rolle beim Feiern spielen f\u00fcr die Jugendlichen die Themen Sicherheit und Drogenkonsum. \u00dcber letzteren kl\u00e4rt der Verein auf seinen Veranstaltungen auf \u2013 wenn die G\u00e4ste \u00fcber 18 Jahre alt sind. Auf Partys mit Publikum ab 14 Jahren wird weder Alkohol ausgeschenkt noch Informationsmaterial \u00fcber chemische Drogen ausgegeben.<\/p>\n<p>Dass konsumiert wird, lie\u00dfe sich trotzdem nicht verhindern, sagt Hanne. F\u00fcr sie ist klar, dass viele Jugendliche sich ausprobieren wollen. \u201eEs ist mir lieber, eine 16-J\u00e4hrige raucht und trinkt auf einer unserer Partys, wo es Ansprechpersonen gibt, wenn etwas schiefgeht\u201c, so die 21-J\u00e4hrige. \u201eDurch Verbote entsteht nur Neugier und durch Neugier entstehen bl\u00f6de Ideen.\u201c<\/p>\n<p>Dass die Partyg\u00e4ste sicher nach Hause kommen, daf\u00fcr k\u00f6nnen aber auch die Mitglieder von JTS nicht Sorge tragen. Schnell entsteht im Publikum die Diskussion dar\u00fcber, ob die heutigen Zeiten unsicherer geworden seien oder ob auch Eltern mit mehr Sorgen dazu beitragen, dass ihre Kinder sich unsicherer f\u00fchlen. Tr\u00e4gt die Sensibilisierung \u00fcber Szenarien, die passieren k\u00f6nnten, dazu bei, dass das allgemeine Sicherheitsempfinden sinkt? Das Panel endet mit der Frage: \u201eM\u00fcssen wir mehr Vertrauen in die junge Generation lernen?\u201c<\/p>\n<p>Blick nach Rechts<\/p>\n<p>Dass die Gesellschaft gut daran tut, auch von ihren jungen Mitgliedern zu lernen, wird deutlich in der Diskussion, die sich mit den Folgen der politischen Entwicklung im Osten f\u00fcr die kulturelle Infrastruktur auseinandersetzt. Unter dem Titel \u201eRechts abgebogen? Nicht mit uns!\u201c diskutieren Lena Lehmann vom <a href=\"https:\/\/www.miteinander-ev.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Miteinander e. V. Sachsen-Anhalt<\/a>, Gr\u00fcnen-Politiker Max Reschke und Mitglied des Netzwerks <a href=\"https:\/\/buntes-weimarer-land.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Buntes Weimarer Land<\/a>, Ernesto Uhlmann vom <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/clubatomino\/?hl=de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Atomino Chemnitz<\/a> und Jakob Rau, welcher sich bei <a href=\"https:\/\/soe-gegen-rechts.de\/#wer-wir-sind\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">SOE gegen Rechts<\/a> im Landkreis S\u00e4chsische Schweiz Osterzgebirge engagiert.<\/p>\n<p>Jakob ist 18 Jahre alt, politisch aktiv wurde er mit 13 Jahren. Er berichtet davon, wie junge Menschen in Pirna und Umgebung antifaschistische Aktionen und Anti-AfD-Proteste organisieren \u2013 ganz nach dem Motto \u201eWas wir nicht machen, macht sonst keiner\u201c.<\/p>\n<p>\u201eDie Herausforderungen, vor denen wir momentan stehen, sind gro\u00df\u201c, bekr\u00e4ftigt Max Reschke das Bild, das Jakob zeichnet. Erst einen Tag zuvor sa\u00df Max im Apoldaer Stadtrat und erlebte mit, wie das Gremium den Austritt aus der europ\u00e4ischen St\u00e4dtekoalition gegen Rassismus beschloss. Der Antrag dazu war vom B\u00fcrgermeister selbst gekommen. Gleichzeitig \u201eknackte\u201c die Stadt in diesem Jahre die 200er-Marke rassistischer \u00dcberf\u00e4lle.<\/p>\n<p>Lena Lehmann kennt solche Szenarien, welche sich derzeit (noch) abseits der Gro\u00dfst\u00e4dte abspielen. \u201eRechte Kr\u00e4fte haben in den letzten Jahren viel daf\u00fcr getan, Toleranzgrenzen zu unterwandern. Oftmals, wenn sie f\u00fcr die Arbeit im Verein im l\u00e4ndlichen Raum unterwegs ist, begegnet sie Menschen, die es sich mit antifaschistischem Engagement mit der Dorfgemeinschaft verscherzt haben. W\u00e4hrend des Panels spricht sie sich daf\u00fcr aus, dass \u201eInstitutionen, die sich als demokratisch verstehen, Position beziehen\u201c.<\/p>\n<p>Aufgrund des Zweckneutralit\u00e4tsgebots, welches an die Ausgabe von F\u00f6rdermitteln gekn\u00fcpft ist, f\u00e4nde das oft einfach nicht statt. Das nutzen auch rechte Kr\u00e4fte aus, welche versuchen, (sozio-)kulturellen Einrichtungen, die ihnen aufgrund ihrer politischen Ausrichtung ein Dorn im Auge sind, nach und nach den Geldhahn abdrehen.<\/p>\n<p>Dazu muss man nicht ins \u201eHinterland\u201c blicken \u2013 Leipzigs AfD-Fraktion hatte in der Vergangenheit schon mehrfach versucht, mit Antr\u00e4gen Einrichtungen wie dem Conne Island in Connewitz Gelder zu streichen. Unterst\u00fctzt werden sie dabei inzwischen \u00f6fter auch von CDU und BSW.<\/p>\n<p>Gerade in kleineren Orten komme das einem Rufmord gleich, so Lena. Soziales Canceln, nennt sie es. Umso wichtiger sei es, Formate auf die Beine zu stellen, die Personen verschiedenster Hintergr\u00fcnde an einen Tisch bringen. \u201eMan muss dem Ort gefallen \u2013 auch den Konservativen.\u201c<\/p>\n<p>Vor allem Kindern und Jugendlichen gilt es, (kulturelle) R\u00e4ume zum Ausprobieren zu schaffen und ihre St\u00e4rken zu f\u00f6rdern. Wo Jugendclubs und Co. dichtmachen, haben rechte Akteur*innen oft ein leichtes Spiel bei den jungen Menschen.<\/p>\n<p>Den Kampf aufgeben? Keine Option. \u201eIch bin Optimistin und ich kann nicht anders\u201c, bekr\u00e4ftigt Lena. Ihre Mitdiskutierenden und das Publikum nicken. Denn am Ende geht es um die Welt, in der wir leben wollen.<\/p>\n<p><script async src=\"\/\/www.instagram.com\/embed.js\"><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Zu Beginn der Podiumsdiskussion recken und strecken wir uns erst einmal. 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