{"id":430193,"date":"2025-09-17T17:09:12","date_gmt":"2025-09-17T17:09:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/430193\/"},"modified":"2025-09-17T17:09:12","modified_gmt":"2025-09-17T17:09:12","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1858-kriegsgegner-vize-stabschef-des-kremls-tritt-zurueck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/430193\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 18:58 Kriegsgegner? Vize-Stabschef des Kremls tritt zur\u00fcck +++"},"content":{"rendered":"<p>Der stellvertretende Stabschef der Pr\u00e4sidialverwaltung Russlands, Dmitri Kosak, hat nach Angaben mehrerer Medien seinen R\u00fccktritt eingereicht. Laut &#8222;RBK&#8220; erfolgte der Schritt auf eigenen Wunsch &#8211; Kosak pr\u00fcfe demnach einen Wechsel in die Wirtschaft. Der enge Vertraute von Pr\u00e4sident Wladimir Putin war seit den 1990er-Jahren Teil seines Machtzirkels, unter anderem als Vize-Ministerpr\u00e4sident und zuletzt seit 2020 als stellvertretender Stabschef des Kremls. Die &#8222;New York Times&#8220; berichtete Anfang August unter Berufung auf Quellen, dass Kosak 2022 Putin geraten habe, nicht in die Ukraine einzumarschieren. Im Jahr 2025 habe er dem russischen Pr\u00e4sidenten zudem vorgeschlagen, die K\u00e4mpfe einzustellen und Friedensverhandlungen aufzunehmen. Er sei der einzige hochrangige Beamte aus dem Umfeld Putins, der offen \u00fcber seine Ablehnung des Krieges spreche, hie\u00df es im Bericht. Allerding habe er diese Kritik nicht \u00f6ffentlich ge\u00e4u\u00dfert. <\/p>\n<p><b>+++ 18:38 Ukraine hat Gasreserven f\u00fcr vierten Kriegswinter noch nicht zusammen +++<br \/><\/b>Die Ukraine hat Experten zufolge ihre Gasreserven f\u00fcr den vierten Kriegswinter noch nicht zusammen. Mit Vorr\u00e4ten von rund elf Milliarden Kubikmetern (bcm) Gas sei f\u00fcr rund 80 Prozent des zu erwartenden Bedarfs vorgesorgt, sagt Jurii Boiko, Aufsichtsrat des staatlichen Netzbetreibers Ukrenergo. Die ukrainische Energie-Beratungsfirma ExPro beziffert die Reserven auf zw\u00f6lf bcm und 90 Prozent des Zielwerts. Den Experten zufolge muss der Rest noch aus heimischer Produktion kommen oder in Europa zugekauft werden. Das d\u00fcrfte das Land nach Berechnungen der Nachrichtenagentur Reuters eine halbe bis eine Milliarde Dollar kosten. Es k\u00f6nnte allerdings auch noch deutlich teurer werden, wenn weitere Infrastruktur besch\u00e4digt werde, so Boiko. Russland greift fast t\u00e4glich Energie-Infrastruktur an, wodurch die ukrainischen Produktionskapazit\u00e4ten deutlich dezimiert wurden.<\/p>\n<p><b>+++ 17:59 Selenskyj: Erhalten Patriot- und Himars-Raketen aus den USA +++<br \/><\/b>Die Ukraine erh\u00e4lt Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj zufolge von den USA Raketen f\u00fcr westliche Luftabwehrsysteme. Die Geschosse f\u00fcr die Systeme Patriot und Himars seien Bestandteil der ersten US-Waffenlieferungen im Rahmen des sogenannten PURL-Finanzierungsmechanismus, sagt Selenskyj mit Blick auf den Fonds &#8222;Priority Ukraine Requirements List&#8220; (PURL). Damit soll die Beschaffung von R\u00fcstungsg\u00fctern aus den USA von anderen Verb\u00fcndeten der Ukraine finanziert werden. &#8222;Wir haben von unseren Partnern speziell f\u00fcr PURL mehr als zwei Milliarden Dollar erhalten&#8220;, sagt Selenskyj. Mit den ersten Mitteln w\u00fcrden definitiv Patriot- und Himars-Raketen finanziert. F\u00fcr Oktober erwarte er weitere 3,5 bis 3,6 Milliarden Dollar, so Selenskyj.<\/p>\n<p><b>+++ 17:26 Russische Drohne oder Abwehrrakete? Polen ermittelt zur Ursache von Schaden an Haus +++<br \/><\/b>Nach der Besch\u00e4digung eines Hauses durch ein Geschoss w\u00e4hrend des Eindringens von rund 20 russischen Drohnen in den polnischen Luftraum in der vergangenen Woche wird untersucht, ob der Schaden durch eine russische Drohne oder eine polnische Rakete verursacht wurde. Nach Angaben aus polnischen Justizkreisen ist eine Untersuchung im Gange. Polnische Medien hatten zuvor berichtet, dass das Haus in der Ortschaft Wyryki durch eine von einem F-16-Kampfflugzeug der polnischen Armee abgefeuerte Rakete getroffen worden sei. Polens Regierungschef Donald Tusk verweist auf die Schuld Moskaus. &#8222;Die gesamte Verantwortung f\u00fcr die Sch\u00e4den am Haus in Wyryki liegt bei den Urhebern der Drohnenprovokation, also bei Russland&#8220;, schreibt Tusk auf X. &#8222;Alle Umst\u00e4nde des Vorfalls werden nach Abschluss der Untersuchung von den zust\u00e4ndigen Stellen der \u00d6ffentlichkeit, der Regierung und dem Pr\u00e4sidenten mitgeteilt&#8220;, f\u00fcgt er hinzu.<\/p>\n<p><b>+++ 16:40 D\u00e4nemark k\u00fcndigt Kauf von Langstrecken-Pr\u00e4zisionswaffen an +++<br \/><\/b>D\u00e4nemark will angesichts der Bedrohung durch Russland erstmals Langstrecken-Pr\u00e4zisionswaffen kaufen. Die Beschaffung der Waffen sei ein &#8222;Paradigmenwechsel in der d\u00e4nischen Verteidigungspolitik&#8220;, sagt Regierungschefin Mette Frederiksen. Russland werde auf Jahre hinaus die Sicherheit in D\u00e4nemark und ganz Europa bedrohen. Mit dem Kauf der Langstrecken-Pr\u00e4zisionswaffen solle eine &#8222;glaubw\u00fcrdige Abschreckung&#8220; erreicht werden, sagt Frederiksen. Die d\u00e4nische Armee solle in die Lage versetzt werden, &#8222;Ziele in gro\u00dfer Entfernung zu treffen und beispielsweise die Bedrohung durch feindliche Raketen zu neutralisieren&#8220;. Verteidigungsminister Troels Lund Poulsen erkl\u00e4rt, D\u00e4nemark plane den Kauf von Drohnen oder Raketen, die einige Nato-Verb\u00fcndete bereits besitzen oder gerade anschaffen. Sein Ministerium werde nun pr\u00fcfen, welche Waffen f\u00fcr die Bed\u00fcrfnisse des Landes am besten geeignet seien.<\/p>\n<p><b>+++ 16:10 Polen dr\u00e4ngt auf schnelleres Ende von russischen Energieimporten +++<br \/><\/b>Polen fordert die EU-Staaten auf, sp\u00e4testens bis Ende 2026 keine russische Energie mehr zu beziehen. Urspr\u00fcnglich war ein Ausstieg bis 2028 vorgesehen. &#8222;Ich appelliere an Sie, sich auf das gemeinsame Ziel zu einigen, bis Ende 2026 vollst\u00e4ndig aus den Importen von russischem Roh\u00f6l auszusteigen&#8220;, schreibt Energieminister Milosz Motyka an seine Kollegen. Hintergrund sei auch die j\u00fcngste Verletzung des polnischen Luftraums durch russische Drohne. Polen bietet den EU-Partnern Unterst\u00fctzung beim Umstieg auf alternative Lieferungen an &#8211; etwa \u00fcber US-Fl\u00fcssiggas, das bereits \u00fcber Polen in die Ukraine flie\u00dft.<\/p>\n<p><b>+++ 15:43 Kiew: Russische Soldaten beginnen Abzug aus Belarus +++<br \/><\/b>Nach den gemeinsamen Milit\u00e4r\u00fcbungen &#8222;Sapad-2025&#8220; vom 12. bis 16. September haben russische Einheiten damit begonnen, die \u00dcbungspl\u00e4tze in Belarus zu verlassen. Das teilt der Sprecher des ukrainischen Grenzschutzes, Andrii Demtschenko, mit. Die Truppenbewegungen w\u00fcrden \u00fcberwacht, betont er. &#8222;Ich kann jetzt nicht sagen, dass sie Belarus komplett verlassen haben, aber ich hoffe, dass sie sich in die richtige Richtung bewegen.&#8220; In diesem Jahr seien deutlich weniger russische Soldaten in Belarus stationiert gewesen als 2021. <\/p>\n<p><b>+++ 15:13 Reisner ordnet neue Waffen ein: &#8222;Ukraine erzielt erstmals messbare Ergebnisse&#8220; +++<br \/><\/b>Neben dem Marschflugk\u00f6rper Flamingo kommt bei den j\u00fcngsten ukrainischen Angriffen auch ein von Deutschland mitfinanzierter Drohnentyp zum Einsatz. Markus Reisner, Oberst im \u00f6sterreichischen Bundesheer, ordnet die Wirkung der neuen Waffen milit\u00e4risch ein.<\/p>\n<p><b>+++ 14:39 EU-Au\u00dfenbeauftragte Kallas warnt Indien vor Zusammenarbeit mit Russland +++<br \/><\/b>Die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas warnt Indien vor einer engeren Zusammenarbeit mit Russland. &#8222;Indiens Teilnahme an russischen Milit\u00e4r\u00fcbungen und sein Kauf von russischem \u00d6l&#8220; k\u00f6nnten dem Abschluss eines geplanten Handelsabkommens zwischen der EU und Indien im Weg stehen, sagt Kallas in Br\u00fcssel. Die EU-Kommission hatte als Ziel ausgegeben, das Abkommen mit Indien bis Jahresende abzuschlie\u00dfen. &#8222;In unserer Partnerschaft geht es nicht nur um Handel, sondern auch um die Verteidigung einer regelbasierten internationalen Ordnung&#8220;, sagt Kallas weiter. Zugleich mache sich die EU &#8222;keine Illusionen&#8220; &#8211; Russland und Indien h\u00e4tten eine lange gemeinsame Geschichte, sodass eine vollst\u00e4ndige Entkopplung Indiens von Russland schwierig sei.<\/p>\n<p><b>+++ 14:05 Gouverneur: Ein Toter bei russischem Angriff auf Charkiw +++<br \/><\/b>Bei russischem Artilleriebeschuss auf das ukrainische Dorf Slatine in der Region Charkiw ist ein Mann get\u00f6tet worden. Das teilt der Gouverneur der Region Charkiw,<a href=\"https:\/\/web.telegram.org\/a\/#-1001184105666\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\"> Oleg Synegubow<\/a>, auf Telegram mit. &#8222;Der 73-j\u00e4hrige Einwohner befand sich in seiner Garage im eigenen Hof, als die russische Armee den Ort angriff&#8220;, so Synegubow. Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen lassen sich diese Angaben nicht.<\/p>\n<p><b>+++ 13:33 Kiew: Polen schutzlos bei massiver Drohnenattacke Russlands +++<\/b><br \/>Europa ist nach Einsch\u00e4tzung des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj derzeit nicht f\u00fcr einen Krieg mit Russland ger\u00fcstet. Dies habe der j\u00fcngste Vorfall mit russischen Drohnen \u00fcber Polen gezeigt, sagt Selenskyj in einem Interview mit dem britischen Sender Sky. &#8222;Sie (die Polen) k\u00f6nnen ihre Bev\u00f6lkerung nicht sch\u00fctzen, wenn es einen massiven Angriff gibt&#8220;, sagt Selenskyj. Der ukrainische Staatschef verglich dabei den Vorfall in Polen mit dem bislang massivsten russischen Angriff auf die Ukraine. Die Ukrainer h\u00e4tten mehr als 700 der \u00fcber 800 von Russland eingesetzten Flugobjekte abgewehrt. Polen sei es hingegen nur gelungen, 4 der 19 Drohnen abzuschie\u00dfen, die in den Luftraum des Landes eingedrungen seien &#8211; und dabei h\u00e4tten sie es noch nicht einmal mit Marschflugk\u00f6rpern und Raketen zu tun bekommen. Seine Worte seien nicht als Affront gegen Warschau gemeint, so Selenskyj. &#8222;Sie sind nicht im Krieg, daher ist es klar, dass sie nicht ger\u00fcstet sind f\u00fcr solche Sachen.&#8220; <\/p>\n<p><b>+++ 13:10 EU-Parlament er\u00f6ffnet dauerhaft Vertretung in Kiew +++<\/b><br \/>Das Europaparlament er\u00f6ffnet dauerhaft ein Verbindungsb\u00fcro in Kiew. Damit soll das Parlament Pr\u00e4senz zeigen, den Austausch mit der Ukraine vertiefen und &#8222;jeden Tag an Ihrer Seite arbeiten&#8220;, sagt EU-Parlamentspr\u00e4sidentin Roberta Metsola bei einer Rede im ukrainischen Parlament. &#8222;Wir sind hier bei Euch, und wir werden hier bleiben&#8220;, sagt sie. &#8222;Wir gehen davon aus, dass das 19. Sanktionspaket sehr bald verabschiedet wird.&#8220; Man werde sich schneller von russischem Gas und russischem \u00d6l l\u00f6sen und gegen eine noch immer operierende Schattenflotte vorgehen, so die Malteserin. In ihrer Rede vor dem ukrainischen Parlament, der Werchowna Rada in Kiew, sichert Metsola der Ukraine zuk\u00fcnftig weiter Unterst\u00fctzung zu. Die EU werde die Ukraine weiter durch humanit\u00e4re Hilfe, durch Waffenlieferungen, durch EU-Sanktionen gegen Russland, aber auch durch Diplomatie unterst\u00fctzen, so Metsola. Bei ihrem Besuch in Kiew z\u00fcndet die EU-Parlamentspr\u00e4sidentin eine Kerze an der &#8222;Wand der Erinnerung an diejenigen, die f\u00fcr die Ukraine gestorben sind&#8220; an.<\/p>\n<p><b>+++ 12:35 Lettland: Mann wegen Spionage f\u00fcr Russland festgenommen +++<\/b><br \/>Lettische Sicherheitsbeh\u00f6rden haben eine Person wegen des Verdachts der Spionage f\u00fcr Russland festgenommen. Dies teilt die <a href=\"https:\/\/vdd.gov.lv\/en\/news\/press-releases\/vdd-detains-individual-for-suspected-espionage-of-latvian-military-objects\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sicherheitspolizei<\/a> des EU- und Nato-Landes in Riga mit. Der Mann soll demnach vors\u00e4tzlich Informationen \u00fcber Milit\u00e4robjekte in Lettland gesammelt und an russische Spezialdienste \u00fcbergeben haben &#8211; darunter etwa Standorte, Pl\u00e4ne und Sicherheitsma\u00dfnahmen. Auch soll der Festgenommene Informationen \u00fcber den Bau neuer Milit\u00e4ranlagen, \u00dcbungen und die Pr\u00e4senz von Truppen anderer Nato-Staaten in bestimmten lettischen Milit\u00e4robjekten an die Geheimdienste des benachbarten Russlands weitergegeben haben. <\/p>\n<p><b>+++ 11:44 Russischer Milit\u00e4rexperte: Ukrainer graben unterirdisches Netzwerk unter Konstantinowka +++<\/b><br \/>Das ukrainische Milit\u00e4r soll unter einem Wohngebiet in der ukrainischen Stadt Kostjantyniwka in der Region Donezk ein befestigtes Netzwerk unterirdischer Verbindungen geschaffen haben. Das berichtet die russische <a href=\"https:\/\/tass.ru\/obschestvo\/25079797\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Staatsagentur Tass <\/a>unter Berufung auf den russischen Milit\u00e4rexperten Witali Kisseljow. Die Ukrainer graben &#8222;sich tief in das Zentrum von Konstantinowka ein. Sie verwandeln&#8220; das Gebiet &#8222;praktisch in eine unterirdische Stadt&#8220;, sagt Kisseljow laut Tass. Darin sieht der Milit\u00e4rexperte den Versuch der Ukrainer, &#8222;die Stadt bis zum Fr\u00fchjahr zu halten&#8220;. Derzeit sind die russischen Truppen nur wenige Kilometer von Kostjantyniwka entfernt. <\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 11:23 Witwe: Russischer Oppositionsf\u00fchrer Nawalny laut Laboranalysen &#8222;vergiftet&#8220; +++<\/b><br \/>Der 2024 in einem Straflager gestorbene russische Oppositionsf\u00fchrer Alexej Nawalny ist nach Angaben seiner Witwe &#8222;vergiftet&#8220; worden. &#8222;Zwei Labore in zwei L\u00e4ndern sind unabh\u00e4ngig voneinander zu dem Schluss gekommen, dass Alexej vergiftet wurde&#8220;, schreibt Julia Nawalnaja am Mittwoch im Onlinedienst Telegram. Die Analyse beruhe auf &#8222;biologischen Proben&#8220;, die nach seinem Tod heimlich entnommen worden seien.<\/p>\n<p><b>+++ 11:15 Ukraine: Stromausf\u00e4lle durch russischen Drohnengriff in Kirowohrad +++<\/b><br \/>Ein russischer Drohnenangriff hat in der Nacht in der zentralukrainischen Region Kirowohrad Beh\u00f6rdenangaben zufolge Stromausf\u00e4lle und St\u00f6rungen im Bahnverkehr verursacht. 45 St\u00e4dte und Ortschaften seien teilweise von der Stromversorgung abgeschnitten worden, teilt Regionalgouverneur Andrij Raikowytsch mit. Auch einige Wohnh\u00e4user seien besch\u00e4digt worden. Verletzte gibt es den Rettungsdiensten zufolge nicht. Vize-Ministerpr\u00e4sident Oleksij Kuleba zufolge zielte der Angriff auf Umspannwerke, die das Schienennetz mit Strom versorgen. Russlands Ziel sei es, den Personen- und G\u00fcterverkehr zum Erliegen zu bringen und so die Bev\u00f6lkerung und die ukrainische Wirtschaft unter Druck zu setzen. Die staatliche Bahngesellschaft setzt laut Kuleba mehr als 20 Reservelokomotiven ein.<\/p>\n<p><b>+++ 10:41 Ukrainischer Geheimdienst meldet Abschuss Dutzender russischer Aufkl\u00e4rungsdrohnen +++<\/b><br \/>Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte melden eine Reihe von erfolgreichen Operationen gegen die russische Luftaufkl\u00e4rung. Eine Spezialeinheit des Milit\u00e4rnachrichtendienstes der Ukraine (GUR) hat in der Region Sumy zahlreiche russische Drohnen zerst\u00f6rt. Das teilt der GUR mit. Die Spezialeinheit Nexus soll den Angaben des Geheimdienstes zufolge auf die Neutralisierung feindlicher Drohnen spezialisiert sein. In den sozialen Medien ver\u00f6ffentlicht der GUR dazu ein Video. Die Aufnahmen sollen zeigen, wie die Nexus-Einheit in den vergangenen zwei Wochen Dutzende russische Aufkl\u00e4rungsdrohnen an der Front zerst\u00f6rt. &#8222;Die Operationen unterstreichen die wachsende F\u00e4higkeit der Ukraine, der russischen Luftaufkl\u00e4rung entgegenzuwirken&#8220;, schreibt das ukrainische <a href=\"https:\/\/en.defence-ua.com\/news\/ukraines_nexus_unit_downs_dozens_of_russian_reconnaissance_drones_video-15848.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Milit\u00e4rportal Defence Express<\/a> \u00fcber die Aufnahmen.<\/p>\n<p><b>+++ 10:14 Russland will Satelliteninternet nach Starlink-Vorbild starten +++<\/b><br \/>Russland will nach eigenen Angaben in K\u00fcrze ein eigenes Satelliteninternet nach dem Vorbild des Starlink-Systems des US-Unternehmers Elon Musk starten. Dies k\u00fcndigt der Chef der russischen Raumfahrtbeh\u00f6rde Roskosmos, Dmitri Bakanow, laut staatlichen Nachrichtenagenturen an. Der von Musks Firma SpaceX betriebene Dienst Starlink bietet Internet \u00fcber ein Netz von Satelliten an. Er wird vor allem in abgelegenen Gebieten, aber auch in Konfliktzonen genutzt. Auch die von Russland angegriffene Ukraine nutzt Starlink.<\/p>\n<p><b>+++ 09:52 Russlands Drohnenangriffe belasten ukrainische Bahn +++<\/b><br \/>Russland hat in der Nacht erneut Objekte der ukrainischen Bahn mit Drohnen attackiert und besch\u00e4digt. &#8222;Wegen einer umfassenden feindlichen Attacke auf Umspannwerke haben wir Versp\u00e4tungen bei Z\u00fcgen in Richtung Odessa und Dnipro&#8220;, teilt die ukrainische Eisenbahn auf Telegram mit. Es seien Dieselloks aus der Reserve aktiviert worden, um feststeckende Z\u00fcge wieder in Bewegung zu setzen. Bahnchef Olexander Perzowskyj spricht von einer &#8222;weiteren Nacht mit einem weiteren komplexen Angriff auf die Eisenbahn&#8220;. Die Bahn in der Ukraine ist strategisch wichtig &#8211; auch f\u00fcr die Verteidigung des Landes. <\/p>\n<p><b>+++ 09:22 Ukraine ver\u00f6ffentlicht Zahlen zu russischen Verlusten +++<\/b><br \/>Der ukrainische Generalstab ver\u00f6ffentlicht neue Verlustzahlen zu den russischen Truppen in der Ukraine. Demnach soll Russland seit dem 24. Februar 2022 rund 1.097.450 Soldaten in der Ukraine verloren haben. Allein innerhalb von 24 Stunden betrage die Zahl der Verluste 1020. Dem Bericht aus Kiew zufolge sollen unter anderem au\u00dferdem 5 Panzer, 36 Artilleriesysteme und 360 Drohnen zerst\u00f6rt worden sein. Insgesamt soll Russland laut der Ukraine seit Beginn des Gro\u00dfangriffs 11.189 Panzer, 32.846 Artilleriesysteme, 1217 Flugabwehrsysteme und 422 Flugzeuge, 341 Hubschrauber, 50.079 Drohnen, 28 Schiffe sowie ein U-Boot verloren haben. <a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/1366829\/umfrage\/ukrainische-verluste-von-ausruestungen-im-krieg\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Westliche Sch\u00e4tzungen<\/a> nennen geringere Verlustzahlen &#8211; wobei das auch nur Mindestwerte sind.<\/p>\n<p><b>+++ 08:46 Ukraine: Russische KAB-Bombe schl\u00e4gt in Cherson ein +++<\/b><br \/>Russen haben das ukrainische Dorf Darjiwka mit einer KAB-Pr\u00e4zisionsbombe angegriffen. Das teilt Oleksandr Prokudin, der Gouverneur der Region Cherson, auf Telegram mit. Bei dem Angriff wurden drei Frauen und ein dreij\u00e4hriges M\u00e4dchen verletzt. Die vier Verletzten wurden ins Krankenhaus eingeliefert. Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen lassen sich diese Angaben nicht. <\/p>\n<p><b>+++ 08:05 Munz: Moskaus &#8222;Problem scheint massiv zu sein&#8220; +++<\/b><br \/>Die Ukraine intensiviert ihre Angriffe auf Russlands \u00d6lindustrie. &#8222;Das l\u00e4hmt die Transportwege, das l\u00e4hmt auch die Speicherpl\u00e4tze&#8220;, erkl\u00e4rt ntv-Korrespondent Rainer Munz in Moskau. Mit Blick auf das Sapad-Man\u00f6ver hebt der Russlandkenner den Auftritt Putins hervor.<\/p>\n<p><b>+++ 07:17 Milit\u00e4rblogger: Nahe Pokrowsk k\u00f6nnte es zu Massenkapitulationen der Russen kommen +++<\/b><br \/>Der proukrainische Milit\u00e4rblogger Igor Sushko prognostiziert in den n\u00e4chsten Tagen Massenkapitulationen russischer Soldaten in der N\u00e4he von Pokrowsk. Auf seinem X-Account postet er ein Bild eines Frontabschnittes und schreibt dazu: &#8222;Ukraine: Hunderte russische Soldaten sind in zwei Taschen an der Ostfront n\u00f6rdlich von Pokrowsk eingekesselt.&#8220; Das russische Kommando lehne die R\u00fcckzugbitte der Soldaten ab. Laut Sushko k\u00f6nnte es in den kommenden Tagen zu einer Massenkapitulation kommen. Denn &#8222;die ukrainische Gegenoffensive droht&#8220;, so der ukrainische Blogger auf X.<\/p>\n<p><b>+++ 06:44 ISW: Russen r\u00fccken in Charkiw, Donezk und Saporischschja vor +++<\/b><br \/>Die russischen Streitkr\u00e4fte sind an verschiedenen Stellungen an der Front in der Ukraine vorger\u00fcckt. Das schreiben die Analysten des <a href=\"https:\/\/understandingwar.org\/research\/russia-ukraine\/russian-offensive-campaign-assessment-september-16-2025\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Institute for the Study of War (ISW)<\/a> in ihrem j\u00fcngsten Bericht. Die Analysten des ISW beziehen sich in ihrem Bericht auf geolokalisiertes Bild- und Filmmaterial der vergangenen Tage. Demnach sollen Russen im Osten der Stadt Kupjansk in der Region Charkiw sowie im Osten der Region Saporischschja vorgesto\u00dfen sein. Zudem sollen russische Streitkr\u00e4fte in strategisch wichtige Gebiete zwischen Kostjantyniwka und Druschkiwka in der Region Donezk vorger\u00fcckt sein. <b\/><\/p>\n<p><b>+++ 06:00 Russisches Verteidigungsministerium meldet erfolgreiche Angriffe auf Sumy, Charkiw, Donezk und Saporischschja +++<br \/><\/b>Das russische Verteidigungsministerium erkl\u00e4rt, dass seine Streitkr\u00e4fte in den vergangenen 24 Stunden weiterhin in mehreren Richtungen, darunter Sumy, Charkiw, Donezk und Saporischschja, erfolgreiche Angriffe auf das ukrainische Milit\u00e4r durchgef\u00fchrt h\u00e4tten. Die russische Armee habe Treibstoffdepots, Logistikzentren mit westlichen Waffenlieferungen sowie Lager- und Abschussstellen f\u00fcr Langstrecken-Drohnen der ukrainischen Streitkr\u00e4fte zerst\u00f6rt, so das Ministerium.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 04:57 IAEA: Erneut Beschuss nahe AKW Saporischschja +++<\/b><br \/>Nahe dem ukrainischen Atomkraftwerk Saporischschja hat es nach Angaben der Internationalen Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA) Beschuss gegeben. &#8222;Es wurden zwar keine Opfer oder Sachsch\u00e4den gemeldet, aber der Vorfall unterstreicht einmal mehr die st\u00e4ndigen Gefahren f\u00fcr die nukleare Sicherheit&#8220;, sagt IAEA-Generaldirektor Rafael Grossi. Das IAEA-Team vor Ort habe Einschl\u00e4ge geh\u00f6rt und Rauch an drei Stellen beobachtet, teilt die Beh\u00f6rde mit. Die Granaten seien rund 400 Meter von einem Dieseltanklager entfernt au\u00dferhalb des Gel\u00e4ndes eingeschlagen.<\/p>\n<p><b>+++ 03:13 Selenskyj warnt vor Ausweitung des Krieges +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj warnt Europa vor einer Ausweitung des Krieges durch Russland auch \u00fcber sein Land hinaus. &#8222;Es ist entscheidend, dass Europa wirklich versteht: Wenn es um Russland geht, geht es nicht um den einen oder anderen Nachbarn, sondern um alle&#8220;, erkl\u00e4rt der Pr\u00e4sident in seiner abendlichen Videoansprache. &#8222;Andernfalls wird Russland seine eigenen Schlussfolgerungen ziehen und den Krieg nur ausweiten &#8211; und zwar nicht unbedingt nur gegen die Ukraine.&#8220; Der Krieg bleibe einzig und allein der Krieg von Russland und von Kremlchef Wladimir Putin, so Selenskyj. Man erwarte, dass die Welt daraus ihre Schl\u00fcsse ziehe &#8211; vor allem nach dem massiven Eindringen russischer Drohnen in Polens Luftraum.<\/p>\n<p><b>+++ 01:26 Selenskyj k\u00fcndigt h\u00f6here Lehrergeh\u00e4lter und Stipendien an +++<\/b><br \/>Trotz des Krieges mit Russland k\u00fcndigt der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj h\u00f6here Lehrergeh\u00e4lter und Stipendien f\u00fcr das kommende Jahr an. &#8222;Ich habe die Anweisung gegeben, alle sozialen Verpflichtungen unseres Staates maximal einzuhalten und die Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Leute zu erh\u00f6hen&#8220;, sagt der Staatschef in seiner abendlichen Videobotschaft. Tags zuvor hatte die ukrainische Regierung ihren Haushaltsentwurf f\u00fcr das Jahr 2026 fertiggestellt. Dieser sieht ein Defizit von 18,4 Prozent der Wirtschaftsleistung oder umgerechnet etwa 40,5 Milliarden Euro vor. Die Ausgaben steigen umgerechnet um 8,5 Milliarden Euro. Dabei sind f\u00fcr Verteidigungszwecke umgerechnet knapp 3,5 Milliarden Euro mehr vorgesehen. <\/p>\n<p><b>+++ 23:32 Lettland liefert Ukraine weitere Transportpanzer +++<\/b><br \/>Lettland leistet der Ukraine erneut Milit\u00e4rhilfe. Das baltische EU- und Nato-Land hat weitere Transport-Panzer vom Typ Patria 6&#215;6 an die ukrainischen Streitkr\u00e4fte geliefert. Das teilt das Verteidigungsministerium in Riga mit, ohne eine genaue Zahl zu nennen. Lettland will in diesem Jahr insgesamt 42 Transport-Panzer an die Ukraine liefern, die in einer Produktionsst\u00e4tte des finnischen Herstellers Patria in dem Baltenstaat produziert werden. 15 davon waren bereits von Regierungschefin Evika Silina im Juli bei einem Besuch in Kiew \u00fcbergeben worden. <\/p>\n<p><b>+++ 22:26 Von der Leyen sagt Trump schnellere Abkehr von russischem \u00d6l und Gas zu +++<\/b><br \/>EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen will den wirtschaftlichen Druck auf Russland erh\u00f6hen. Nach einem Telefonat mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump k\u00fcndigt von der Leyen auf X an, die Kommission werde einen beschleunigten Ausstieg aus Importen von Gas und \u00d6l aus Russland vorschlagen. &#8222;Russlands Kriegswirtschaft, die durch Einnahmen aus fossilen Brennstoffen gest\u00fctzt wird, finanziert das Blutvergie\u00dfen in der Ukraine&#8220;, beklagt die EU-Kommissionspr\u00e4sidentin auf X.<\/p>\n<p><b>+++ 21:55 Selenskyj nach Angriffen: &#8222;Nur Putin ist an diesen Morden interessiert&#8220; +++<br \/><\/b>Nach weiteren russischen Angriffen in der Ukraine fordert Selenskyj die Welt auf, Schlussfolgerungen zu ziehen: &#8222;Der russische Terror geht jeden Tag weiter und jeden Tag lehnen die Russen die M\u00f6glichkeit ab, diesen Krieg zu beenden&#8220;, beklagt Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache auf X. &#8222;Wir in der Ukraine haben alle Vorschl\u00e4ge der USA und Pr\u00e4sident Trumps zur Beendigung dieser Angriffe und T\u00f6tungen positiv aufgenommen&#8220;, betont der ukrainische Pr\u00e4sident und sagt mit Blick auf <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/politik\/Shahed-Drohne-zerfetzt-Dach-von-historischem-Gebaeude-article26036533.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Drohnenangriffe wie in Charkiw<\/a>: &#8222;Nur Putin ist an diesen Morden interessiert. Dieser Krieg ist Tag f\u00fcr Tag sein Krieg &#8211; der Krieg Russlands allein.&#8220; Europa m\u00fcsse sich vor einer Ausweitung des Krieges durch Russland sch\u00fctzen.<\/p>\n<p><b>+++ 21:25 Putin: 100.000 Soldaten an Milit\u00e4rman\u00f6ver von Russland und Belarus beteiligt +++<br \/><\/b>An dem gemeinsamen Milit\u00e4rman\u00f6ver von Russland und Belarus haben sich nach den Worten des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin &#8222;100.000 Soldaten&#8220; beteiligt. &#8222;Heute f\u00fchren wir den letzten Teil der strategischen \u00dcbung Sapad 2025 aus&#8220;, verk\u00fcndet Putin im russischen Staatsfernsehen bei einem Besuch eines \u00dcbungsgel\u00e4ndes in Mulino in der russischen Region Nischni Nowgorod. Dabei trug der russische Pr\u00e4sident eine Armeeuniform &#8211; was \u00e4u\u00dferst selten vorkommt. Zum B\u00fcndnis zwischen Russland und Belarus erkl\u00e4rt Putin, dass die \u00dcbungen darauf abzielten, &#8222;potenzielle Aggressionen gegen den Unionsstaat&#8220; abzuwehren.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/26037028-1758050669000\/16-9\/750\/547511369.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Russische Staatsmedien berichten, dass sich an dem Man\u00f6ver auch weitere Verb\u00fcndete Russlands beteiligten, darunter Iran und Indien.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/547511369.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Russische Staatsmedien berichten, dass sich an dem Man\u00f6ver auch weitere Verb\u00fcndete Russlands beteiligten, darunter Iran und Indien.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance \/ ZUMAPRESS.com)<\/p>\n<p><b>+++ 21:05 UN-Generalsekret\u00e4r Guterres erwartet keinen baldigen Ukraine-Frieden +++<br \/><\/b>UN-Generalsekret\u00e4r Antonio Guterres sieht nach dem Treffen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump und Wladimir Putin vor einem Monat keine Impulse f\u00fcr ein baldiges Ende des Ukraine-Krieges. &#8222;Ich bin nicht optimistisch, was kurzfristige Fortschritte im Friedensprozess in der Ukraine angeht&#8220;, sagt Guterres in New York. Die Positionen seien gegenw\u00e4rtig weitgehend unvereinbar: Die Ukraine wolle ihre territoriale Integrit\u00e4t bewahren, Russland dagegen gro\u00dfe Landesteile besetzt halten. &#8222;Ich bef\u00fcrchte daher, dass dieser Krieg zumindest noch eine Weile andauern wird&#8220;, so die Einsch\u00e4tzung von Guterres.<\/p>\n<p><b>+++ 20:45 Haus in Wyryki laut Medienbericht von polnischer Rakete besch\u00e4digt +++<br \/><\/b>Bei dem Objekt, das <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Ein-beispielloser-Moment-in-der-Geschichte-der-Nato-article26023108.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">letzte Woche<\/a> in ein Haus in Wyryki in der Region Lublin einschlug, handelt es sich laut dem <a href=\"https:\/\/www.rp.pl\/wojsko\/art43015001-polska-rakieta-uderzyla-w-dom-na-lubelszczyznie\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">polnischen Magazin Rzeczpospolita<\/a> um eine Rakete eines polnischen F-16-Kampfjets. Der Vorfall habe sich demnach im Rahmen einer Verteidigungsoperation des Milit\u00e4rs als Reaktion auf das Eindringen russischer Drohnen in den polnischen Luftraum ereignet. Das Nationale Sicherheitsb\u00fcro teilt mit, dass Pr\u00e4sident Karol Nawrocki von der Regierung detaillierte Erkl\u00e4rungen zu dem Vorfall einfordere. Das polnische Verteidigungsministerium best\u00e4tigt den Medienbericht bisher nicht.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a>k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-32-Lettland-liefert-Ukraine-weitere-Transportpanzer--article26037120.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">hier nachlesen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der stellvertretende Stabschef der Pr\u00e4sidialverwaltung Russlands, Dmitri Kosak, hat nach Angaben mehrerer Medien seinen R\u00fccktritt eingereicht. 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