{"id":430397,"date":"2025-09-17T19:06:25","date_gmt":"2025-09-17T19:06:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/430397\/"},"modified":"2025-09-17T19:06:25","modified_gmt":"2025-09-17T19:06:25","slug":"stuttgart-naechster-esc-vorentscheid-ohne-stefan-raab","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/430397\/","title":{"rendered":"Stuttgart | N\u00e4chster ESC-Vorentscheid ohne Stefan Raab"},"content":{"rendered":"<p>Stuttgart (dpa) &#8211; Die ARD will den deutschen Vorentscheid f\u00fcr den Eurovision Song Contest (ESC) im n\u00e4chsten Jahr ohne den Entertainer Stefan Raab und dessen Sender RTL ausrichten. Der zust\u00e4ndige S\u00fcdwestrundfunk (SWR) best\u00e4tigte entsprechende Berichte des Fanblogs \u00abESC kompakt\u00bb und des Branchendienstes \u00abdwdl.de\u00bb. Nach aktuellem Stand sei keine Kooperation mit Stefan Raab geplant, teilte der SWR am Abend auf Nachfrage mit.\u00a0<\/p>\n<p>\u00abMit welchen Partnern eine deutsche Vorauswahl f\u00fcr die ARD umgesetzt wird, steht noch nicht fest\u00bb, so der Sender. \u00abARD und RTL waren dazu im Gespr\u00e4ch und haben sich gemeinsam entschieden, f\u00fcr den ESC-Vorentscheid 2026 nicht zu kooperieren.\u00bb Der SWR ist 2026 erstmals f\u00fcr das Musikspektakel zust\u00e4ndig, zuvor hatte der Norddeutsche Rundfunk das Format jahrzehntelang betreut.<\/p>\n<p>Dem Bericht des Fanblogs zufolge soll es im kommenden Jahr statt des zuletzt mit Raab als Chefjuror gew\u00e4hlten Formats mit mehreren Shows nur einen Vorentscheid im Ersten geben. Der Fanblog zitierte nach eigenen Angaben aus einem Schreiben des Branchenverbandes GEMA an seine Mitglieder. Demnach soll es sich bei der deutschen Vorentscheidung 2026 nicht mehr um eine Castingshow mit mehreren Runden handeln.<\/p>\n<p>Der Vorentscheid soll Ende Februar im Ersten ausgestrahlt werden. Der n\u00e4chste ESC steigt im Mai 2026 in Wien.<\/p>\n<p>Von Guildo bis zum Geschwister-Duo<\/p>\n<p>TV-Entertainer Raab gilt als einer der wichtigsten Akteure der deutschen ESC-Geschichte. Der 58-J\u00e4hrige hat sich mit den Jahren ein Erfolgs-Image erarbeitet. Unter anderem komponierte er den Titel \u00abGuildo hat euch lieb\u00bb, mit dem Guildo Horn 1998 beim Grand Prix Eurovision de la Chanson antrat, wie der Wettbewerb damals noch hie\u00df, und den siebten Platz machte. Zwei Jahre sp\u00e4ter holte Raab mit \u00abWadde hadde dudde da?\u00bb selbst den f\u00fcnften Platz.\u00a0<\/p>\n<p>Im Jahr 2010 gelang ihm schlie\u00dflich das Meisterst\u00fcck: Raab organisierte den Vorentscheid und k\u00fcrte S\u00e4ngerin Lena Meyer-Landrut, die Deutschlands ersten ESC-Sieg seit 1982 holte &#8211; zugleich den letzten bis heute.<\/p>\n<p>2015 hatte sich Raab dann weitestgehend aus der \u00d6ffentlichkeit zur\u00fcckgezogen. Erst im September 2024 kehrte er zur\u00fcck vor die Kamera. 2025 wurde er wieder in den deutschen ESC-Auswahlprozess integriert, um Deutschlands Erfolgschancen zu verbessern. Aus dem von Raab geleiteten Vorentscheid ging schlie\u00dflich das Geschwisterduo Abor &amp; Tynna als Sieger hervor. Obwohl Raab den Sieg als Ziel ausgegeben hatte, erreichten die Geschwister nur den 15. Platz.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stuttgart (dpa) &#8211; Die ARD will den deutschen Vorentscheid f\u00fcr den Eurovision Song Contest (ESC) im n\u00e4chsten Jahr&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":430398,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1830],"tags":[1634,3364,29,4629,441,30,984,2549,62,810,1756,13527,1441],"class_list":{"0":"post-430397","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-stuttgart","8":"tag-baden-wuerttemberg","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-esc","12":"tag-fernsehen","13":"tag-germany","14":"tag-international","15":"tag-leute","16":"tag-medien","17":"tag-musik","18":"tag-rheinland-pfalz","19":"tag-stefan-raab","20":"tag-stuttgart"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115221206300325512","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/430397","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=430397"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/430397\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/430398"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=430397"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=430397"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=430397"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}