{"id":43084,"date":"2025-04-19T00:53:08","date_gmt":"2025-04-19T00:53:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/43084\/"},"modified":"2025-04-19T00:53:08","modified_gmt":"2025-04-19T00:53:08","slug":"aufruestung-das-sind-die-groessten-schwachstellen-in-europas-militaerischer-abschreckung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/43084\/","title":{"rendered":"Aufr\u00fcstung: Das sind die gr\u00f6\u00dften Schwachstellen in Europas milit\u00e4rischer Abschreckung"},"content":{"rendered":"<p>Europa will wehrhaft gegen Russland werden und L\u00fccken in der Verteidigung schlie\u00dfen. Bei der Aufr\u00fcstung stehen R\u00fcstungsausgaben im Fokus, doch das f\u00fchrt auf Abwege. Im Kern geht es um etwas anderes \u2013 zentral ist der Bedarf in drei Bereichen.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Seit Russlands Invasion der Ukraine und Putins wiederholten Drohgeb\u00e4rden gegen Europa steht die Frage der milit\u00e4rischen Abschreckung nach Jahren der Abr\u00fcstung wieder ganz oben auf der Agenda vieler europ\u00e4ischer Regierungen. Europa m\u00fcsse mehr investieren, um Russland von einem Angriff abzuhalten \u2013 und um im Ernstfall etwas entgegensetzen zu k\u00f6nnen, hei\u00dft es immer wieder vonseiten der Politik und Experten. <\/p>\n<p>Doch die Debatte um Milit\u00e4rausgaben f\u00fchrt am Kern des Problems vorbei. Es geht nicht nur darum, wie viel man ausgibt, sondern welche Kapazit\u00e4ten bereitgestellt werden. In vielen Bereichen k\u00f6nnen die Europ\u00e4er gut mit Russland mithalten oder sind gar \u00fcberlegen, etwa bei der Luftwaffe. Anderswo gibt es noch immer gro\u00dfe L\u00fccken \u2013 vor allem in drei Feldern. Ein \u00dcberblick.<\/p>\n<p>Drohnen<\/p>\n<p>Im Laufe des Ukraine-Kriegs avancierten Drohnen zu einem wichtigen Instrument auf beiden Seiten des Konflikts. Milit\u00e4risch machen allerdings nicht teure Hightech-Drohnen den Unterschied, sondern g\u00fcnstige und einfach herzustellende Einwegdrohnen.<\/p>\n<p>Manche dieser Fabrikate k\u00f6nnen vorprogrammiert hunderte Kilometer weit fliegen und st\u00fcrzen mit einer etwa 50 Kilogramm schweren Sprengladung auf station\u00e4re Ziele. Andere, sogenannte FPV-Drohnen, kommen unmittelbar an der Front gegen Stellungen oder Fahrzeuge des Feindes zum Einsatz, in Echtzeit gesteuert von einem Drohnenpiloten. Sowohl Russland als auch die Ukraine setzen beide Arten von Einwegdrohnen ein. Dazu kommen umger\u00fcstete, im Handel erh\u00e4ltliche Kameradrohnen, die etwa zum Abwurf von Granaten eingesetzt werden.<\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/video254654790\/Krieg-in-der-Ukraine-So-funktioniert-die-neue-Drohnen-Taktik-der-Russen.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/politik\/ausland\/video254654790\/Krieg-in-der-Ukraine-So-funktioniert-die-neue-Drohnen-Taktik-der-Russen.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bei Russlands fast t\u00e4glichen Angriffen auf ukrainische St\u00e4dte<\/a> bilden Langstreckendrohnen vom Typ Schahed die Mehrheit der Angriffswaffen, im Schnitt sind zwischen 150 bis 200 Drohnen an einer Attacke beteiligt. Sie sind aufgrund des verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig geringen Gewichts der Sprengladung zwar weitaus weniger zerst\u00f6rerisch als ballistische Raketen, Marschflugk\u00f6rper oder die Artillerie \u2013 die meisten Drohnen werden abgeschossen oder durch elektronische Kampff\u00fchrung zum Absturz gebracht.<\/p>\n<p>Zugleich k\u00f6nnen sie leicht die Flugabwehrsysteme der Ukrainer durch ihre schiere Masse \u00fcberfordern und so L\u00fccken f\u00fcr gef\u00e4hrlichere Waffen schaffen \u2013 vor allem, wenn sie zusammen mit Radark\u00f6dern ohne Sprengladung eingesetzt werden. Allein davon soll Russland laut dem ukrainischen Milit\u00e4rgeheimdienst HUR etwa 10.000 St\u00fcck j\u00e4hrlich produzieren. <\/p>\n<p>Laut einer Studie der US-Denkfabrik Center for Strategic &amp; International Studies ist keine andere russische Langstreckenwaffe pro getroffenes Ziel g\u00fcnstiger. Russland baut massiv die Produktion von Schahed-artigen Drohnen aus und soll laut HUR bald 500 solcher Flugk\u00f6rper pro Tag einsetzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Auch in der ukrainischen Kriegsf\u00fchrung sind Drohnen aus eigener Herstellung seit 2023 ein wichtiger Bestandteil, ihre Produktion wird systematisch ausgeweitet. Seit dem Herbst 2024 fliegen Langstreckendrohnen nahezu t\u00e4glich Ziele in Russland an. Dutzende gegnerische Milit\u00e4reinrichtungen wurden so besch\u00e4digt oder ganz zerst\u00f6rt.<\/p>\n<p>Die Europ\u00e4er verf\u00fcgen nicht ansatzweise \u00fcber vergleichbare Produktionskapazit\u00e4ten wie Russland und die Ukraine. Die EU will nun untersuchen lassen, wie Massenproduktion von Einwegdrohnen organisiert werden kann. Frankreich will in diesem Jahr 2000 einheimisch hergestellte Einwegdrohnen in Dienst stellen. Die Bundeswehr will Einwegdrohnen immerhin erproben.<\/p>\n<p>Munition<\/p>\n<p>Dass die EU nicht genug Munitionsvorr\u00e4te und Produktionskapazit\u00e4ten f\u00fcr einen mit Artillerie gef\u00fchrten Landkrieg besitzt, ist sp\u00e4testens seit Russlands Gro\u00dfinvasion der Ukraine bekannt. <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/plus252367608\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/plus252367608&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Allm\u00e4hlich \u00e4ndert sich das.<\/a> In diesem Jahr sollen in der EU laut Verteidigungskommissar Andrius Kubilius zwei Millionen Artilleriegeschosse hergestellt werden.<\/p>\n<p>Auf den ersten Blick ist das eine beeindruckende Zahl. Allein Rheinmetall produziert heute etwa 700.000 pro Jahr, verglichen mit 70.000 im Jahr 2022. Doch in der Realit\u00e4t d\u00fcrfte ein gro\u00dfer Teil dieser Produktion nicht in den Arsenalen der EU-Mitgliedsstaaten landen, sondern direkt in die Ukraine gehen.<\/p>\n<p>Dazu kommt: <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/plus255160464\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/plus255160464&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die russische Produktion wird selbst diese Zahl \u00fcbertreffen,<\/a> welche die EU eine halbe Milliarde Euro an Subventionen kostet. Der ukrainische Au\u00dfenminister Andrij Sybiha geht davon aus, dass Russland die Produktionskapazit\u00e4ten aller EU-L\u00e4nder in diesem Jahr um 30 Prozent \u00fcbertreffen wird. US-General Chris Cavoli sagte k\u00fcrzlich bei einer Anh\u00f6rung im Kongress, dass Russland etwa 250.000 Artilleriegranaten im Monat produziert \u2013 also etwa drei Millionen im Jahr.<\/p>\n<p>Bei Luftabwehrraketen, die in der Produktion komplexer sind, ist die Lage ernst. Das deutsche Unternehmen Diehl Defence produzierte im vergangenen Jahr gerade einmal 500 Raketen f\u00fcr das IRIS-T-System, das vor allem gegen Drohnen und teils gegen Marschflugk\u00f6rper effektiv ist. Die Produktionszeit f\u00fcr Abwehrraketen f\u00fcr die franz\u00f6sisch-italienische Patriot-Alternative SAMP\/T, die auch gegen schwere ballistische Raketen eingesetzt werden kann, betr\u00e4gt derzeit 42 Monate \u2013 und soll im kommenden Jahr auf 18 Monate reduziert werden.<\/p>\n<p>Mit der <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/video241579751\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/video241579751&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">European Sky Shield Initiative<\/a> wollen die Europ\u00e4er ein gemeinsames mehrstufiges Luftverteidigungs- und Raketenabwehrsystem aufbauen. Bei derzeitiger Planung w\u00e4re es aber von Importen abh\u00e4ngig: gro\u00dfe Reichweiten sollen amerikanische Patriot-Systeme abdecken, ballistische Raketen soll in den oberen Atmosph\u00e4renschichten bis zu 100 Kilometer H\u00f6he das israelische Arrow-3-System abfangen.<\/p>\n<p>Raketen und Marschflugk\u00f6rper<\/p>\n<p>Laut dem ukrainischen Milit\u00e4rgeheimdienst produziert Russland pro Jahr etwa 1200 Marschflugk\u00f6rper, die gegen Landziele eingesetzt werden k\u00f6nnen, sowie 400 ballistische Raketen mit kurzer und mittlerer Reichweite. Der Kreml verf\u00fcgt also \u00fcber Waffen, die von russischem Territorium aus fast in ganz Europa Ziele erreichen k\u00f6nnen \u2013 bis auf in Spanien und Portugal.<\/p>\n<p>Ein gro\u00dfer Teil der Produktion wird laut Experten wie Fabian Hoffmann, Milit\u00e4rexperte an der Universit\u00e4t Oslo, inzwischen zur\u00fcckgehalten, um die in den ersten Jahren des Ukraine-Kriegs geschrumpften Arsenale wieder zu f\u00fcllen. Das bedeutet: F\u00fcr eine m\u00f6gliche Konfrontation mit der Nato in Europa will der Kreml nicht nur mit Atomwaffen als letztem Ausweg gut aufgestellt sein, sondern auch <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/plus253428374\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/plus253428374&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">mit konventionell best\u00fcckten Raketen.<\/a><\/p>\n<p>Derzeit kann Europa diesen russischen Raketen wenig entgegensetzen. Taurus-Marschflugk\u00f6rper werden derzeit nicht produziert. Die Produktion soll erst dank des j\u00fcngsten Auftrags aus Schweden wieder anlaufen, mit Produktionszahlen von etwa 40 bis 60 St\u00fcck pro Jahr, wie Hoffmann sch\u00e4tzt. \u00c4hnliche Zahlen d\u00fcrften im Fall der britisch-franz\u00f6sischen Variante Scalp-EG vorliegen. Die Produktionszahl bei ballistischen Raketen liegt laut Hoffman bei null.<\/p>\n<p>Ansonsten ist Europa von amerikanischen Fabrikaten wie <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/atacms-raketen\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/themen\/atacms-raketen\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ATACMS<\/a> oder JASSM abh\u00e4ngig. Die m\u00e4chtigste Waffe, die den Europ\u00e4ern zur Verf\u00fcgung steht, ist wohl der seegest\u00fctzte Tomahawk-Marschflugk\u00f6rper der britischen Marine. Mit dem ELSA-Projekt \u2013 European Long-Range Strike Approach \u2013 wollen Deutschland, Frankreich, Polen und Italien einheimische Waffen mit einer Reichweite von bis zu 2000 Kilometern entwickeln.<\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/lokshin-pavel\/%20%20\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/autor\/lokshin-pavel\/%20%20&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Pavel Lokshin<\/b><\/a><b> ist Russland-Korrespondent. Im Auftrag von WELT berichtet er seit 2017 \u00fcber Russland, die Ukraine und den postsowjetischen Raum. <\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Europa will wehrhaft gegen Russland werden und L\u00fccken in der Verteidigung schlie\u00dfen. 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