{"id":431064,"date":"2025-09-18T01:20:17","date_gmt":"2025-09-18T01:20:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/431064\/"},"modified":"2025-09-18T01:20:17","modified_gmt":"2025-09-18T01:20:17","slug":"muenchen-berlin-wie-finde-ich-meinen-eigenen-modestil","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/431064\/","title":{"rendered":"M\u00fcnchen\/Berlin | Wie finde ich meinen eigenen Modestil?"},"content":{"rendered":"<p>M\u00fcnchen\/Berlin (dpa\/tmn) &#8211; Ob sportlich, minimalistisch, romantisch oder extravagant: Einen eigenen Modestil zu finden, ist f\u00fcr viele Menschen eine Herausforderung. Denn mit st\u00e4ndig wechselnden Trends, der Flut an Angeboten durch Fast Fashion und unz\u00e4hligen Vorbildern auf Social Media ist der Markt der M\u00f6glichkeiten nahezu grenzenlos.<\/p>\n<p>Ein eigener Stil bedeute vor allem, sich in seiner Kleidung wohl und selbstbewusst zu f\u00fchlen, unabh\u00e4ngig davon, was gerade angesagt ist, sagt Madeline Dangmann von der Zeitschrift \u00abGlamour\u00bb: \u00abEs geht nicht darum, jedem Trend hinterherzulaufen, sondern St\u00fccke zu tragen, die zu einem selbst passen und die man langfristig gerne anzieht\u00bb, meint die Moderedakteurin.<\/p>\n<p>Stil entwickelt sich im Laufe der Zeit<\/p>\n<p>Stil sei kein starres Konstrukt, sondern etwas, das sich im Laufe der Zeit weiterentwickelt, so Dangmann. \u00abMan sollte sich keinen Modestil \u00fcberst\u00fclpen, der gar nicht zum eigenen Alltag passt. Dann f\u00fchlt man sich schnell verkleidet.\u00bb Stattdessen sei es wichtig, sich selbst treu zu bleiben und Kleidung zu w\u00e4hlen, die die eigene Pers\u00f6nlichkeit unterstreicht.<\/p>\n<p>Um herauszufinden, was den eigenen Stil ausmacht, empfiehlt Madeline Dangmann eine Bestandsaufnahme des eigenen Kleiderschranks: \u00abMan legt die Teile heraus, die man am liebsten tr\u00e4gt und schaut, was sie gemeinsam haben\u00bb. Daraus lasse sich eine Art \u00abStil-DNA\u00bb entwickeln, die bei k\u00fcnftigen K\u00e4ufen Orientierung bietet.<\/p>\n<p>Ein neues Teil sollte sich f\u00fcr drei Outfits eignen<\/p>\n<p>Beim Einkaufen hilft laut der Modeexpertin die Faustregel: \u00abEin neues Kleidungsst\u00fcck sollte sich spontan in drei verschiedene Outfits integrieren lassen\u00bb. Gelinge das nicht gelingt, passe es wahrscheinlich nicht zum pers\u00f6nlichen Stil. Als Hilfsmittel eigneten sich auch Moodboards oder digitale Inspirationssammlungen, etwa auf Pinterest.<\/p>\n<p>Insbesondere Social Media verst\u00e4rkt den Druck, st\u00e4ndig neue Mode auszuprobieren. \u00abWir leben im Zeitalter der Mikro-Trends\u00bb, sagt Dangmann. \u00abKaum hat man einen ausprobiert, ist schon der n\u00e4chste da.\u00bb Wer jedoch seine eigene \u00abStil-DNA\u00bb kenne, k\u00f6nne leichter entscheiden, ob ein Trendteil passt oder ob man es bewusst wegl\u00e4sst.<\/p>\n<p>Warum weniger mehr ist<\/p>\n<p>Ein h\u00e4ufiger Fehler ist, sich zu sehr an Vorbildern zu orientieren und Kleidung f\u00fcr ein Idealbild zu kaufen, das nicht zum eigenen Alltag passt. \u00abDas f\u00fchrt zu Fehlk\u00e4ufen und Kleidungsst\u00fccken, die ungetragen im Schrank bleiben\u00bb, warnt Madeline Dangmann. Auch spontanes, trendgetriebenes Shoppen wertet die Expertin als problematisch. Nachhaltiger sei es, in weniger und daf\u00fcr hochwertigere St\u00fccke zu investieren.<\/p>\n<p>Als Grundlage empfiehlt Dangmann das Konzept der sogenannten Capsule Wardrobe, also eine kleine, aber hochwertige Basisausstattung an Kleidungsst\u00fccken: \u00abDazu geh\u00f6ren eine gut sitzende Jeans, ein wei\u00dfes Hemd oder T-Shirt, ein Blazer und eine zeitlose Tasche\u00bb. Diese Teile lie\u00dfen sich vielseitig kombinieren und mit Trendst\u00fccken erg\u00e4nzen. Dabei m\u00fcsse Zeitlosigkeit individuell verstanden werden \u2013 f\u00fcr die eine sei es die schwarze Tasche, f\u00fcr die andere eben eine rote.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"M\u00fcnchen\/Berlin (dpa\/tmn) &#8211; Ob sportlich, minimalistisch, romantisch oder extravagant: Einen eigenen Modestil zu finden, ist f\u00fcr viele Menschen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":431065,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1841],"tags":[1605,2632,3364,29,30,5013,350,112634,1209,624,50400,41879],"class_list":{"0":"post-431064","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-bielefeld","8":"tag-bielefeld","9":"tag-brcmj","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-lifestyle","14":"tag-mode","15":"tag-modestil","16":"tag-nordrhein-westfalen","17":"tag-ratgeber","18":"tag-stil","19":"tag-tmn1001"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115222677227587863","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/431064","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=431064"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/431064\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/431065"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=431064"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=431064"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=431064"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}