{"id":431180,"date":"2025-09-18T02:25:16","date_gmt":"2025-09-18T02:25:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/431180\/"},"modified":"2025-09-18T02:25:16","modified_gmt":"2025-09-18T02:25:16","slug":"umfrage-menschen-haben-hohe-erwartungen-an-oeffentlich-rechtliche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/431180\/","title":{"rendered":"Umfrage: Menschen haben hohe Erwartungen an \u00d6ffentlich-Rechtliche"},"content":{"rendered":"<p class=\"metatextline\">Stand: 17.09.2025 18:44 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Eine gro\u00dfe Mehrheit der Deutschen erwartet einer Studie zufolge vom \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunk, dass er sich f\u00fcr den Zusammenhalt im Land einsetzt. Der Beitrag, den ARD und ZDF diesbez\u00fcglich leisten, wird \u00fcberwiegend gut bewertet.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Rund drei Viertel der Menschen in Deutschland sorgt sich um den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Das geht aus einer <a href=\"https:\/\/www.ard-zdf-deutschlandradio-zusammenhaltsstudie.de\/\" title=\"Aufgabe f\u00fcr ARD, ZDF und Deutschlandradio: Studie zeigt Sorge um Zusammenhalt in Deutschland\u00a0\" class=\"textlink--extern js-link-dialog\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\" data-type=\"external\">repr\u00e4sentativen Studie<\/a> hervor, die von ARD, ZDF und Deutschlandradio in Frankfurt ver\u00f6ffentlicht wurde. Die Befragung erfolgte im Fr\u00fchjahr 2025.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Rund 76 Prozent der Befragten stimmten demnach voll und ganz oder weitgehend der Aussage dazu, dass der gesellschaftliche Zusammenhalt gef\u00e4hrdet sei. Nur etwa jeder Dritte ist demnach mit dem derzeitigen Zustand der Demokratie in Deutschland sehr oder eher zufrieden.\u00a0Grunds\u00e4tzliche Zweifel an der Staatsform haben die Menschen nicht. Laut Studie bef\u00fcrworten 82 Prozent der Befragten die Idee der Demokratie als Staatsform.<\/p>\n<p>    \u00d6ffentlich-Rechtliche leisten Beitrag f\u00fcr Zusammenhalt<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Beim Vertrauen in die journalistische Unabh\u00e4ngigkeit schnitten die \u00d6ffentlich-Rechtlichen gut ab, hie\u00df es. Bei der Frage, welche gesellschaftlichen Einrichtungen einen Beitrag zum Zusammenhalt im Land leisteten, landeten ARD, ZDF und Deutschlandradio auf Platz vier nach Sportvereinen, Wissenschaft und Bundesverfassungsgericht und vor lokalen und regionalen Tageszeitungen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Vor allem junge Menschen zwischen 14 und 24 Jahren beurteilten die Leistungen von ARD, ZDF und Deutschlandradio positiv, hie\u00df es: 79 Prozent von Ihnen sehen Themen behandelt, die f\u00fcr die Gesellschaft wichtig sind, 68 Prozent vertraten die Auffassung, dass die Sender zu Gespr\u00e4chen in der Familie oder mit Freunden anregten.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Laut der Studie erreichen ARD, ZDF und Deutschlandradio 94 Prozent der Menschen in Deutschland. 59 Prozent der Befragten stimmten der Aussage zu, die \u00f6ffentlich-rechtlichen Medien &#8222;richten sich an alle Menschen in Deutschland&#8220;.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">82 Prozent der Befragten erwarten, dass die \u00d6ffentlich-Rechtlichen den Zusammenhalt im Land f\u00f6rdern sollten, 86 Prozent, dass sie &#8222;unabh\u00e4ngige und gepr\u00fcfte Informationen bereitstellen&#8220;, 83 Prozent, dass sie &#8222;dazu beitragen, dass unterschiedliche Gruppen unserer Gesellschaft miteinander ins Gespr\u00e4ch kommen&#8220; und 80 Prozent, dass sie &#8222;die Vielfalt m\u00f6glicher Meinungen, Lebensweisen und Gemeinschaften in unserer Gesellschaft abbilden&#8220;.<\/p>\n<p>    &#8222;Gr\u00f6\u00dfere Teilhabe erm\u00f6glichen&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Der ARD-Vorsitzende Florian Hager unterstrich, die Menschen finanzierten die \u00f6ffentlich-rechtlichen Sender gemeinschaftlich. &#8222;Wir sollten ihnen eine gr\u00f6\u00dfere Teilhabe an &#8218;ihrem&#8216; Rundfunk erm\u00f6glichen&#8220;, sagte Hager, der auch Intendant des Hessischen Rundfunks ist. Dazu seien gesch\u00fctzte Dialogr\u00e4ume oder \u00f6ffentliche Pop-Up-Redaktionen geeignet, &#8222;f\u00fcr ein gesundes Miteinander, f\u00fcr respektvolle Debatten in einer pluralistischen Gesellschaft&#8220;.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">ZDF-Intendant Norbert Himmler sagte: &#8222;Nat\u00fcrlich m\u00fcssen wir Missst\u00e4nde benennen und \u00fcber Konflikte berichten. Aber wir sollen auch den Austausch in der Gesellschaft erm\u00f6glichen und wollen damit Zuh\u00f6rer, Vermittler und Br\u00fcckenbauer sein.&#8220; Diese Verantwortung sei im Medienstaatsvertrag festgeschrieben, betonte er. &#8222;Sie ist mehr als ein gesetzlicher Auftrag. Sie ist ein gesellschaftliches Versprechen.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 17.09.2025 18:44 Uhr Eine gro\u00dfe Mehrheit der Deutschen erwartet einer Studie zufolge vom \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunk, dass er&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":431181,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[223,29,99286,30,13,14,15,5850,12,10,8,9,11,1448],"class_list":{"0":"post-431180","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-deutschland","8":"tag-ard","9":"tag-deutschland","10":"tag-deutschlandradio","11":"tag-germany","12":"tag-headlines","13":"tag-nachrichten","14":"tag-news","15":"tag-oeffentlich-rechtlicher-rundfunk","16":"tag-schlagzeilen","17":"tag-top-news","18":"tag-top-meldungen","19":"tag-topmeldungen","20":"tag-topnews","21":"tag-zdf"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115222932639913043","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/431180","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=431180"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/431180\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/431181"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=431180"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=431180"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=431180"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}