{"id":431323,"date":"2025-09-18T03:48:12","date_gmt":"2025-09-18T03:48:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/431323\/"},"modified":"2025-09-18T03:48:12","modified_gmt":"2025-09-18T03:48:12","slug":"nach-kirk-attentat-trump-will-antifa-als-terroristische-organisation-einstufen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/431323\/","title":{"rendered":"Nach Kirk-Attentat: Trump will Antifa als \u201eterroristische Organisation\u201c einstufen"},"content":{"rendered":"<p>Nach dem Attentat auf Charlie Kirk hatte Trump umgehend erkl\u00e4rt, die \u201eradikale Linke\u201c ins Visier zu nehmen. K\u00fcnftig soll nach dem Willen des US-Pr\u00e4sidenten die linke Antifa-Bewegung als Terrororganisation behandelt werden \u2013 unklar ist jedoch, wie eine solche Ma\u00dfnahme umgesetzt werden kann.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat nach dem Attentat auf den rechtskonservativen Aktivisten Charlie Kirk angek\u00fcndigt, er werde die linksradikale Antifa-Bewegung als Terrororganisation einstufen lassen. \u201eIch freue mich, unseren vielen US-Patrioten mitteilen zu k\u00f6nnen, dass ich ANTIFA, eine kranke, gef\u00e4hrliche, radikale linke Katastrophe, als bedeutende terroristische Organisation einstufe\u201c, schrieb Trump am Donnerstagmorgen auf seiner Plattform Truth Social. Er werde zudem \u201edringend empfehlen, dass diejenigen, die die Antifa finanzieren, im Einklang mit den h\u00f6chsten rechtlichen Standards und Praktiken gr\u00fcndlich untersucht werden\u201c, erkl\u00e4rte Trump.<\/p>\n<p>Trump, der sich derzeit zu einem offiziellen Staatsbesuch in Gro\u00dfbritannien aufh\u00e4lt, hatte bereits kurz nach dem <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article68cb4398416a177d432ae581\/kirk-attentat-verdaechtiger-fuerchtete-schuesse-der-polizei.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article68cb4398416a177d432ae581\/kirk-attentat-verdaechtiger-fuerchtete-schuesse-der-polizei.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Attentat auf Charlie Kirk <\/a>in der vergangenen Woche in einem Video aus dem Oval Office die \u201eradikale Linke\u201c f\u00fcr dessen Ermordung verantwortlich gemacht. <\/p>\n<p>Am Montag hatte sich Trump  gegen\u00fcber einer entsprechenden Einstufung der Antifa als Terrororganisation offen gezeigt. Auch hochrangige Regierungsvertreter hatten wiederholt linksgerichteten Gruppen vorgeworfen, vor dem Attentat auf Kirk eine feindselige Atmosph\u00e4re gegen Konservative geschaffen zu haben. Der Trump-Berater und stellvertretende Stabschef des Wei\u00dfen Hauses, Stephen Miller, sagte, die Regierung werde die \u201eheimische Terrorbewegung\u201c zerschlagen, die hinter dem Attent\u00e4ter auf den ultrarechten US-Aktivisten Charlie Kirk stecke.<\/p>\n<p>Details unklar<\/p>\n<p>Es war zun\u00e4chst unklar, welche rechtliche Wirkung die angek\u00fcndigte Antifa-Einstufung Trumps h\u00e4tte. Die Antifa ist eine dezentrale Bewegung, sie verf\u00fcgt \u00fcber keine zentralisierte Struktur oder definierte F\u00fchrung, sondern dient als Sammelbecken f\u00fcr militante Gruppen der extremen Linken. Das Wei\u00dfe Haus gab am Mittwoch keine weiteren Details bekannt.<\/p>\n<p>Zustimmung erhielt Trump nach Angaben der Nachrichtenagentur AP vom republikanischen US-Senator Bill Cassidy. Die Antifa f\u00f6rdere \u201eGewalt und Anarchie\u201c. \u201eDer Pr\u00e4sident hat recht, wenn er die destruktive Rolle der Antifa anerkennt, indem er sie als inl\u00e4ndische Terroristen einstuft.\u201c Im Juli 2019 hatte Cassidy gemeinsam mit Senator Ted Cruz aus Texas im Senat einen Antrag eingebracht, um die Bewegung als inl\u00e4ndische Terrororganisation einzustufen.<\/p>\n<p>Kritiker bef\u00fcrchten dagegen, Trump k\u00f6nne die Tat als Vorwand benutzen, um gegen politische Gegner vorzugehen. US-Pr\u00e4sident Trump hatte die Idee einer Einstufung der Antifa als Terrororganisation bereits 2020 ins Spiel gebracht. Damals hatte es nach dem Tod des schwarzen Amerikaners George Floyd durch Polizeigewalt landesweite, teils gewaltt\u00e4tige Proteste gegeben. Rechtsexperten erkl\u00e4rten damals, eine Einstufung der Antifa-Bewegung als Terrororganisation entbehre einer gesetzlichen Grundlage und sei schwer umzusetzen.<\/p>\n<p>Charlie Kirk war vergangene Woche Mittwoch bei einem Auftritt auf einem Universit\u00e4tscampus im Bundesstaat Utah erschossen worden. Der 31-J\u00e4hrige galt als einer der einflussreichsten rechten Aktivisten und Sprachrohr von Pr\u00e4sident Donald Trump f\u00fcr die Jugend. Nach Beh\u00f6rdenangaben schoss der 22-j\u00e4hrige Tyler Robinson von einem Dach aus auf Kirk. Er wurde festgenommen, die Staatsanwaltschaft klagte ihn wegen Mordes an.<\/p>\n<p>AP\/dpa\/Reuters\/dp<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nach dem Attentat auf Charlie Kirk hatte Trump umgehend erkl\u00e4rt, die \u201eradikale Linke\u201c ins Visier zu nehmen. 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