{"id":431659,"date":"2025-09-18T06:55:16","date_gmt":"2025-09-18T06:55:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/431659\/"},"modified":"2025-09-18T06:55:16","modified_gmt":"2025-09-18T06:55:16","slug":"ukraine-krieg-von-der-leyen-sagt-trump-in-telefonat-neuen-plan-zu-russischer-energie-zu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/431659\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg: ++ Von der Leyen sagt Trump in Telefonat neuen Plan zu russischer Energie zu ++"},"content":{"rendered":"<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">In seiner aktuellen Videoansprache warnt der ukrainische Pr\u00e4sident vor einer Ausweitung des Krieges. Europa m\u00fcsse verstehen, dass es \u201eum alle\u201c gehe. \u201eAndernfalls wird Russland seine eigenen Schlussfolgerungen ziehen und den Krieg nur ausweiten.\u201c<\/p>\n<p><b>++ Der Liveticker ist beendet, <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article68cb9205416a177d432ae712\/Ukraine-Krieg-Daenemark-kauft-erstmals-Langstrecken-Praezisionswaffen-Russland-spricht-von-Wahnsinn.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article68cb9205416a177d432ae712\/Ukraine-Krieg-Daenemark-kauft-erstmals-Langstrecken-Praezisionswaffen-Russland-spricht-von-Wahnsinn.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>den neuen Liveticker finden Sie hier<\/b><\/a><b> ++<\/b><\/p>\n<p>01:46 Uhr \u2013 Russland: Ukrainische Drohne t\u00f6tet Autofahrer in Belgorod<\/p>\n<p>Bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf die russische Grenzregion Belgorod ist nach Angaben der Beh\u00f6rden ein Mensch get\u00f6tet und ein weiterer verletzt worden. Dies teilte der Gouverneur der Region, Wjatscheslaw Gladkow, auf Telegram mit. Die Drohne habe einen Mann in seinem Auto in der Stadt Schebekino get\u00f6tet. Der Bruder des Mannes sei schwer verletzt und in ein \u00f6rtliches Krankenhaus gebracht worden. <\/p>\n<p>00:01 Uhr \u2013 Selenskyj: Russland mangelt es an Kraft f\u00fcr Gro\u00dfoffensive<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj geht davon aus, dass Russland in seinem Angriffskrieg erst einmal keine Gro\u00dfoffensive mehr starten kann. \u201eIch glaube, dass es ihnen derzeit an der Kraft f\u00fcr gro\u00df angelegte Offensiven mangelt\u201c, teilte Selenskyj am Abend auf der Plattform X mit und verwies darauf, dass Russland so viele Soldaten verloren habe, dass es keine starken zus\u00e4tzlichen Aktionen durchf\u00fchren k\u00f6nne. <\/p>\n<p>Seine Angaben k\u00f6nnen derzeit nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcft werden. Russland f\u00fchrt seit mehr als dreieinhalb Jahren einen Angriffskrieg in der Ukraine. Angaben zu ihren eigenen Verlusten machen beide Seiten so gut wie nie, vereinzelt erw\u00e4hnte Zahlen erachten Experten als deutlich zu niedrig gegriffen.<\/p>\n<p>Selenskyj sagte, Russland habe in diesem Jahr Offensivoperationen entlang vier Hauptachsen vorbereitet: Sumy, Nowopawliwka, Pokrowsk und Saporischschja. \u201eDie Operation in Sumy ist bereits gescheitert \u2013 Russland hat schwere Verluste erlitten, insbesondere an Menschenleben, und hat Truppen an andere Fronten verlegt.\u201c Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte h\u00e4tten ihnen dort noch gr\u00f6\u00dfere Verluste zugef\u00fcgt. <\/p>\n<p>Mittwoch, 17. September:17:17 Uhr \u2013 Ukraine hat Gasreserven f\u00fcr vierten Kriegswinter noch nicht zusammen<\/p>\n<p>Die Ukraine hat Experten zufolge ihre Gasreserven f\u00fcr den vierten Kriegswinter noch nicht zusammen. Mit Vorr\u00e4ten von rund elf Milliarden Kubikmetern (bcm) Gas sei f\u00fcr rund 80 Prozent des zu erwartenden Bedarfs vorgesorgt, sagt Jurii Boiko, Aufsichtsrat des staatlichen Netzbetreibers Ukrenergo. <\/p>\n<p>Die ukrainische Energie-Beratungsfirma ExPro beziffert die Reserven auf zw\u00f6lf bcm und 90 Prozent des Zielwerts. Den Experten zufolge muss der Rest noch aus heimischer Produktion kommen oder in Europa zugekauft werden. Das d\u00fcrfte das Land nach Berechnungen der Nachrichtenagentur Reuters eine halbe bis eine Milliarde Dollar kosten. Es k\u00f6nnte allerdings auch noch deutlich teurer werden, wenn weitere Infrastruktur besch\u00e4digt werde, so Boiko.<\/p>\n<p>15:40 Uhr \u2013 D\u00e4nemark k\u00fcndigt Kauf von Langstrecken-Pr\u00e4zisionswaffen an<\/p>\n<p>D\u00e4nemark will angesichts der Bedrohung durch Russland erstmals Langstrecken-Pr\u00e4zisionswaffen kaufen. Die Beschaffung der Waffen sei ein \u201eParadigmenwechsel in der d\u00e4nischen Verteidigungspolitik\u201c, sagte Regierungschefin Mette Frederiksen. <\/p>\n<p>Russland werde auf Jahre hinaus die Sicherheit in D\u00e4nemark und ganz Europa bedrohen. Mit dem Kauf der Langstrecken-Pr\u00e4zisionswaffen solle eine \u201eglaubw\u00fcrdige Abschreckung\u201c erreicht werden, sagte Frederiksen. Die d\u00e4nische Armee solle in die Lage versetzt werden, \u201eZiele in gro\u00dfer Entfernung zu treffen und beispielsweise die Bedrohung durch feindliche Raketen zu neutralisieren\u201c. <\/p>\n<p>14:42 Uhr \u2013 D\u00e4nemark strebt erstmals weitreichende Pr\u00e4zisionswaffen an<\/p>\n<p>Zur Abschreckung Russlands will das Nato-Land D\u00e4nemark zum ersten Mal \u00fcberhaupt Pr\u00e4zisionswaffen mit gro\u00dfer Reichweite besorgen. Dazu hat die Regierung in Kopenhagen eine Grundsatzentscheidung getroffen, wie Ministerpr\u00e4sidentin Mette Frederiksen, Verteidigungsminister Troels Lund Poulsen und Au\u00dfenminister Lars L\u00f8kke Rasmussen bekanntgaben. Genauere Angaben etwa zum Typ der Waffen, zum Zeithorizont und zu den erwarteten Kosten machte das Trio nicht. <\/p>\n<p>Es handele sich um \u201eeinen Paradigmenwechsel in der d\u00e4nischen Verteidigungspolitik\u201c, machte Frederiksen jedoch fest. Ziel sei es, eine glaubw\u00fcrdige Abschreckung vor Angriffen auf D\u00e4nemark und die Nato insgesamt gew\u00e4hrleisten zu k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>14:35 Uhr \u2013 Russlands Duma stimmt Austritt aus europ\u00e4ischer Antifolterkonvention zu<\/p>\n<p>Das russische Parlament hat am Mittwoch einem Gesetz zum Austritt aus der europ\u00e4ischen Antifolterkonvention zugestimmt. Dadurch kann die Lage in russischen Gef\u00e4ngnissen nicht mehr durch den Europarat \u00fcberwacht werden. Pr\u00e4sident Wladimir Putin hatte den Gesetzesentwurf Anfang September dem Parlament vorgelegt. Hintergrund sei der Ausschluss Russlands aus dem Europarat infolge des 2022 von Russland begonnenen Ukrainekriegs. <\/p>\n<p>Der Rat entsendet regelm\u00e4\u00dfig Delegationen seines Antifolterkomitees, um Gef\u00e4ngnisse von Mitgliedsl\u00e4ndern zu \u00fcberpr\u00fcfen. Da er aber die Wahl eines neuen russischen Vertreters in diesem Komitee blockiere, werde Russland eine vollst\u00e4ndige Teilnahme verwehrt, so die formale Begr\u00fcndung.<\/p>\n<p>13:03 Uhr \u2013 EU-Parlament er\u00f6ffnet dauerhaft Vertretung in Kiew<\/p>\n<p>Das Europaparlament er\u00f6ffnet dauerhaft ein Verbindungsb\u00fcro in Kiew. Damit soll das Parlament Pr\u00e4senz zeigen, den Austausch mit der Ukraine vertiefen und \u201ejeden Tag an Ihrer Seite arbeiten\u201c, sagte EU-Parlamentspr\u00e4sidentin Roberta Metsola bei einer Rede im ukrainischen Parlament. \u201eWir sind hier bei Euch, und wir werden hier bleiben\u201c, betonte sie. <\/p>\n<p>Zudem sagte Metsola, dass der Druck auf Russland aufrechterhalten werde. \u201eWir gehen davon aus, dass das 19. Sanktionspaket sehr bald verabschiedet wird.\u201c Man werde sich schneller von russischem Gas und russischem \u00d6l l\u00f6sen und gegen eine noch immer operierende Schattenflotte vorgehen, so die Malteserin.<\/p>\n<p>11:12 Uhr \u2013 Mann in Lettland wegen Vorwurfs der Spionage f\u00fcr Russland festgenommen<\/p>\n<p>In Lettland ist ein Mann wegen des Vorwurfs der Spionage f\u00fcr Russland festgenommen worden. Dem lettischen Staatsb\u00fcrger werde vorgeworfen, Moskau Informationen \u00fcber die Standorte und Sicherheitsvorkehrungen der lettischen Armee und ihrer Nato-Verb\u00fcndeten in dem Baltenstaat geliefert zu haben, erkl\u00e4rte der Geheimdienst des EU- und Nato-Mitglieds am Mittwoch. <\/p>\n<p>Er habe dem russischen Geheimdienst zudem weitere Informationen \u00fcbermittelt, \u201edie gegen die nationalen Sicherheitsinteressen Litauens und anderer baltischer Staaten eingesetzt werden k\u00f6nnten\u201c.<\/p>\n<p>09:46 Uhr \u2013 Merz: \u201ePutin testet l\u00e4ngst die Grenzen\u201c<\/p>\n<p>Bundeskanzler Friedrich Merz hat im Bundestag vor m\u00f6glichen Folgen eines von Russland diktierten Friedens in der Ukraine gewarnt. Das w\u00fcrde den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin nur ermutigen, \u201esich sein n\u00e4chstes Ziel zu suchen\u201c, sagte der CDU-Chef <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article68ca4bfdbfb8556841f0c116\/Generaldebatte-Liveticker-Sie-haben-jedes-Wahlversprechen-gebrochen-toent-Weidel-Kloeckner-ruegt-betreute-Sitzungsleitung.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article68ca4bfdbfb8556841f0c116\/Generaldebatte-Liveticker-Sie-haben-jedes-Wahlversprechen-gebrochen-toent-Weidel-Kloeckner-ruegt-betreute-Sitzungsleitung.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">in der Generaldebatte zum Bundeshaushalt 2025<\/a>. \u201ePutin testet l\u00e4ngst die Grenzen\u201c, betonte er. \u201eEr sabotiert, er spioniert, er mordet, er versucht zu verunsichern.\u201c <\/p>\n<p>Das habe man zuletzt nicht nur in Polen gesehen, Russland wolle auch die deutsche Gesellschaft destabilisieren, warnte Merz. \u201eAber meine Damen und Herren, wir werden das nicht zulassen\u201c, betonte er. Deshalb st\u00e4rke Deutschland seine Widerstandsf\u00e4higkeit und Verteidigungsf\u00e4higkeit. \u201eEs gilt, unsere Gegner vor weiteren Aggressionen abzuschrecken und zugleich Verb\u00fcndete und Partner enger zusammenzuf\u00fchren\u201c, betonte der Kanzler.<\/p>\n<p>Streit entz\u00fcndete sich an \u00c4u\u00dferungen der AfD-Co-Vorsitzenden Alice Weidel. Diese warf Merz die \u201ePose des Weltpolitikers und Kriegsherren\u201c vor, der Geld an die Ukraine verschenke. Merz warne zu Unrecht vor einer russischen Gefahr. Zudem ermutige er den ukrainischen \u201eMachthaber\u201c Wolodymyr Selenskyj sich \u201eeiner schmerzhaften, aber raschen Beendigung des hunderttausendfachen Sterbens zu widersetzen\u201c.<\/p>\n<p>09:32 Uhr \u2013 Selenskyj: Polen schutzlos bei massiver Drohnenattacke Russlands<\/p>\n<p>Europa ist nach Einsch\u00e4tzung des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj derzeit nicht f\u00fcr einen Krieg mit Russland ger\u00fcstet. Dies habe der j\u00fcngste Vorfall mit russischen Drohnen \u00fcber Polen gezeigt, sagte Selenskyj in einem Interview mit dem britischen Sender Sky. \u201eSie (die Polen) k\u00f6nnen ihre Bev\u00f6lkerung nicht sch\u00fctzen, wenn es einen massiven Angriff gibt\u201c, sagte Selenskyj.<\/p>\n<p>Der ukrainische Staatschef verglich dabei den Vorfall in Polen mit dem bislang massivsten russischen Angriff auf die Ukraine. Die Ukrainer h\u00e4tten mehr als 700 der \u00fcber 800 von Russland eingesetzten Flugobjekte abgewehrt. Polen sei es hingegen nur gelungen, 4 der 19 Drohnen abzuschie\u00dfen, die in den Luftraum des Landes eingedrungen seien &#8211; und dabei h\u00e4tten sie es noch nicht einmal mit Marschflugk\u00f6rpern und Raketen zu tun bekommen. <\/p>\n<p>Seine Worte seien nicht als Affront gegen Warschau gemeint, betonte Selenskyj. \u201eSie sind nicht im Krieg, daher ist es klar, dass sie nicht ger\u00fcstet sind f\u00fcr solche Sachen.\u201c Aber die Ukraine k\u00f6nne den Polen und den Europ\u00e4ern insgesamt bei der Entwicklung ihrer Verteidigungstechnologien und dem Training von Soldaten helfen, da sie kriegsgeschult sei. Kiew brauche aber Geld, um die Entwicklungen umzusetzen.<\/p>\n<p>07:53 Uhr \u2013 Russland bremst mit Drohnenangriffen ukrainische Bahn aus<\/p>\n<p>Russland hat in der Nacht erneut Objekte der ukrainischen Bahn mit Drohnen attackiert und besch\u00e4digt. \u201eWegen einer umfassenden feindlichen Attacke auf Umspannwerke haben wir Versp\u00e4tungen bei Z\u00fcgen in Richtung Odessa und Dnipro\u201c, teilte die ukrainische Eisenbahn auf Telegram mit. Es seien Dieselloks aus der Reserve aktiviert worden, um feststeckende Z\u00fcge wieder in Bewegung zu setzen.<\/p>\n<p>Bahnchef Olexander Perzowskyj sprach von einer \u201eweiteren Nacht mit einem weiteren komplexen Angriff auf die Eisenbahn\u201c. Erst am Vortag hatte Perzowskyj dar\u00fcber berichtet, dass Russland seit Juli versuche, mit massiven Angriffen gezielt die Bahninfrastruktur zu zerst\u00f6ren. Ins Visier gerieten dabei insbesondere wichtige Knotenpunkte. Die Drohnen zielten dort gleichzeitig auf Umspannwerke, Depots und Bahnh\u00f6fe, sagte er. <\/p>\n<p>05:36 Uhr \u2013 Papst tief besorgt \u00fcber Lage in der Ukraine<\/p>\n<p>Papst Leo XIV. hat sich tief beunruhigt \u00fcber die Lage an den Kriegsschaupl\u00e4tzen im Gazastreifen und in der Ukraine gezeigt. \u201eDie Lage ist sehr angespannt\u201c, sagte er am Dienstagabend auf Reporterfragen in Castel Gandolfo: \u201eIch bin auf jeden Fall besorgt.\u201c<\/p>\n<p>Auf Fragen nach abgefangenen Drohnen im polnischen Luftraum f\u00fcgte er hinzu: \u201eDie Nato hat keinen Krieg begonnen. Die Polen sind besorgt, weil sie das Gef\u00fchl haben, dass in ihren Raum eingedrungen wurde.\u201c Leo XIV. \u00e4u\u00dferte sich beim Verlassen der p\u00e4pstlichen Residenz in den Albaner Bergen, wo er sich seit Montagabend aufgehalten hatte.<\/p>\n<p>04:38 Uhr \u2013 Erneut Beschuss nahe AKW Saporischschja<\/p>\n<p>Nahe dem ukrainischen Atomkraftwerk Saporischschja hat es nach Angaben der Internationalen Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA) Beschuss gegeben. \u201eEs wurden zwar keine Opfer oder Sachsch\u00e4den gemeldet, aber der Vorfall unterstreicht einmal mehr die st\u00e4ndigen Gefahren f\u00fcr die nukleare Sicherheit\u201c, sagt IAEA-Generaldirektor Rafael Grossi. Das IAEA-Team vor Ort habe Einschl\u00e4ge geh\u00f6rt und Rauch an drei Stellen beobachtet, teilt die Beh\u00f6rde mit. Die Granaten seien rund 400 Meter von einem Dieseltanklager entfernt au\u00dferhalb des Gel\u00e4ndes eingeschlagen.<\/p>\n<p>02:30 Uhr \u2013 Selenskyj warnt erneut vor Ausweitung des Krieges<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat Europa vor einer Ausweitung des Krieges durch Russland auch \u00fcber sein Land hinaus gewarnt. \u201eEs ist entscheidend, dass Europa wirklich versteht: Wenn es um Russland geht, geht es nicht um den einen oder anderen Nachbarn, sondern um alle\u201c, erkl\u00e4rte der Pr\u00e4sident in seiner abendlichen Videoansprache, die er auf X ver\u00f6ffentlichte. \u201eAndernfalls wird Russland seine eigenen Schlussfolgerungen ziehen und den Krieg nur ausweiten \u2013 und zwar nicht unbedingt nur gegen die Ukraine.\u201c<\/p>\n<p>Der Krieg bleibe einzig und allein der Krieg von Russland und von Kremlchef Wladimir Putin, sagte Selenskyj. Man erwarte, dass die Welt daraus ihre Schl\u00fcsse ziehe \u2013 vor allem nach dem massiven Eindringen russischer Drohnen in Polens Luftraum. Vergangene Woche waren in einer Nacht mindestens 19 Flugobjekte aus Russland in den polnischen Luftraum eingedrungen. Erstmals schossen die polnische Luftwaffe und Nato-Kr\u00e4fte in Polen diese Drohnen ab.<\/p>\n<p>Dienstag, 16. September23:00 Uhr \u2013 Von der Leyen sagt Trump neuen Plan zu russischer Energie zu<\/p>\n<p>Im Bem\u00fchen um mehr Druck auf Russland zur Beendigung des Ukraine-Krieges hat sich EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen nach eignen Angaben mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump ausgetauscht. \u201eIch hatte ein gutes Gespr\u00e4ch mit (Trump) \u00fcber die Verst\u00e4rkung unserer gemeinsamen Bem\u00fchungen, den wirtschaftlichen Druck auf Russland durch zus\u00e4tzliche Schritte zu erh\u00f6hen\u201c, erkl\u00e4rte von der Leyen im Online-Dienst X. <\/p>\n<p>Die EU-Kommission werde \u201ein K\u00fcrze\u201c ihre Vorschl\u00e4ge f\u00fcr ein 19. Sanktionspaket gegen Russland vorlegen, f\u00fchrte sie aus. Das Paket werde \u201eMa\u00dfnahmen gegen Kryptow\u00e4hrungen, Banken und Energie\u201c enthalten.<\/p>\n<p>Trump hatte sich zu sch\u00e4rferen Sanktionen gegen Russland bereit erkl\u00e4rt. Allerdings kn\u00fcpfte er dies an die Bedingung, dass alle Nato-Verb\u00fcndeten den Kauf von russischem \u00d6l stoppen. Zus\u00e4tzlich zum Kaufstopp f\u00fcr russisches \u00d6l regte Trump Strafz\u00f6lle in H\u00f6he \u201evon 50 bis 100 Prozent\u201c auf Einfuhren aus China an.<\/p>\n<p>Die 27 EU-Staaten hatten bereits nach der russischen Invasion 2022 die meisten Importe von russischem \u00d6l verboten. Nach Angaben der EU wurde Russlands Anteil an den Gas-Importen bis 2024 auf elf Prozent gesenkt. Bis Ende 2027 soll der Import von russischem \u00d6l und Gas in die EU komplett eingestellt werden. Von der Leyen deutete an, dass Br\u00fcssel eine schnellere Umsetzung anstrebt. \u201eRusslands Kriegswirtschaft, die durch Einnahmen aus fossilen Brennstoffen gest\u00fctzt wird, finanziert das Blutvergie\u00dfen in der Ukraine\u201c, schrieb sie. Um dem ein Ende zu setzen, werde die EU-Kommission vorschlagen, \u201eden Ausstieg aus russischen fossilen Importen zu beschleunigen\u201c. <\/p>\n<p>19:28 Uhr \u2013 In Armeeuniform nennt Putin Details zum Gro\u00dfman\u00f6ver \u201eSapad\u201c<\/p>\n<p>An dem j\u00fcngsten gemeinsamen Milit\u00e4rman\u00f6ver von Russland und Belarus haben sich nach den Worten des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin 100.000 Soldaten beteiligt. \u201eHeute f\u00fchren wir den letzten Teil der strategischen \u00dcbung Sapad-2025 (West-2025) aus\u201c, sagte Putin im russischen Staatsfernsehen bei einem \u00dcberraschungsbesuch bei den \u00dcbungen. Weiter sagte Putin, an den \u00dcbungen, die zum Teil unweit der Nato-Grenzen abgehalten wurden, n\u00e4hmen \u201e100.000 Soldaten\u201c teil.<\/p>\n<p>Putin erschien in Begleitung seines Verteidigungsministers Andrej Beloussow und Mitgliedern des Generalstabs auf dem \u00dcbungsgel\u00e4nde von Mulino in der russischen Region Nischni Nowgorod. Dabei trug er eine Armeeuniform \u2013 was \u00e4u\u00dferst selten vorkommt. Die \u00dcbungen f\u00e4nden auf 41 \u00dcbungspl\u00e4tzen statt, sagte Putin. Es w\u00fcrden dabei \u201eetwa 10.000 Waffensysteme und milit\u00e4rische Ausr\u00fcstungsgegenst\u00e4nde eingesetzt\u201c. Unter Bezug auf das B\u00fcndnis zwischen Russland und Belarus f\u00fcgte Putin hinzu, dass die \u00dcbungen darauf abzielten, \u201epotenzielle Aggressionen gegen den Unionsstaat\u201c abzuwehren. <\/p>\n<p>Die staatliche Nachrichtenagentur Tass berichtete unter Berufung auf den Kreml, auch \u201eArmeekontingente\u201c aus Bangladesch sowie Soldaten aus Burkina Faso, Kongo und Mali h\u00e4tten teilgenommen.<\/p>\n<p>16:20 Uhr \u2013 Belarus begnadigt weitere 25 Gefangene<\/p>\n<p>Der belarussische Pr\u00e4sident Alexander Lukaschenko begnadigt staatlichen Medien zufolge 25 weitere Gefangene. Unter ihnen seien auch einige, die wegen Extremismus inhaftiert gewesen seien, meldet die amtliche Nachrichtenagentur Belta. Vor knapp einer Woche hatte das Regime in Minsk nach einem Appell von US-Pr\u00e4sident Donald Trump bereits 52 Gefangene freigelassen.<\/p>\n<p>13:37 Uhr \u2013 Lukaschenko: Einsatz taktischer Atomwaffen bei Man\u00f6ver ge\u00fcbt<\/p>\n<p>Russland und Belarus haben bei ihrem gemeinsamen Gro\u00dfman\u00f6ver nach Angaben des belarussischen Machthabers <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/alexander-lukaschenko\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/alexander-lukaschenko\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Alexander Lukaschenko<\/a> auch den Einsatz taktischer Atomwaffen ge\u00fcbt. \u201eWir \u00fcben dort alles\u201c, zitierte die staatliche Nachrichtenagentur Belta Lukaschenko am Dienstag, dem letzten Tag des Man\u00f6vers \u201eSapad\u201c.<\/p>\n<p>Das Spektrum habe von \u00dcbungen mit konventionellen Kleinwaffen bis zum Einsatz von Atomsprengk\u00f6pfen gereicht. Das wisse der Westen auch. \u201eAber wir haben keineswegs vor, damit irgendjemanden zu bedrohen\u201c, f\u00fcgte Lukaschenko hinzu.<\/p>\n<p>Dem belarussischen Verteidigungsministerium zufolge wurde bei dem f\u00fcnft\u00e4gigen Man\u00f6ver auch der Einsatz der russischen Hyperschall-Mittelstreckenrakete \u201eOreschnik\u201c geprobt. Russland hatte diese Waffe erstmals im November 2024 im Krieg gegen die Ukraine eingesetzt. <\/p>\n<p>12:10 Uhr \u2013 Steinmeier: Frage von Reparationen an Polen abgeschlossen<\/p>\n<p>Bundespr\u00e4sident Frank-Walter Steinmeier hat die Forderung des polnischen Pr\u00e4sidenten Karol Nawrocki zur\u00fcckgewiesen, dass Deutschland dem EU-Nachbarn Reparationen zahlen muss. Diese Frage sei aus deutscher Sicht \u201erechtlich abschlie\u00dfend gekl\u00e4rt\u201c, teilte die Sprecherin von Steinmeier am Dienstag nach einem Gespr\u00e4ch beider Pr\u00e4sidenten in Berlin mit. Die F\u00f6rderung des Gedenkens und Erinnerns bleibe aber ein gemeinsames Anliegen.<\/p>\n<p>11:45 Uhr \u2013 Italienisches Gericht verf\u00fcgt Auslieferung von mutma\u00dflichem Nord-Stream-Saboteur<\/p>\n<p>Drei Jahre nach den Anschl\u00e4gen auf die Nord-Stream-Gaspipelines in der Ostsee kann einer der mutma\u00dflichen Drahtzieher nach Deutschland ausgeliefert werden. Die italienische Justiz gab gr\u00fcnes Licht f\u00fcr die \u00dcberstellung des 49 Jahre alten Ukrainers an die deutschen Beh\u00f6rden, wie dessen Anwalt der Deutschen Presse-Agentur best\u00e4tigte. Einen Termin daf\u00fcr gibt es noch nicht. Die Entscheidung des Gerichts in der norditalienischen Stadt Bologna wird m\u00f6glicherweise von Italiens oberstem Gericht noch einmal \u00fcberpr\u00fcft. <\/p>\n<p>Der Ukrainer war Ende August an der Adriak\u00fcste festgenommen worden. Offenbar rechnete er nicht damit, dass ein internationaler Haftbefehl vollstreckt wird. Nach Erkenntnissen der Bundesanwaltschaft geh\u00f6rte Serhij K. zu einer Gruppe, die im September 2022 nahe der Ostseeinsel Bornholm Sprengs\u00e4tze an den Pipelines Nord Stream 1 und 2 platzierte. Sie wirft ihm gemeinschaftliches Herbeif\u00fchren einer Sprengstoffexplosion und verfassungsfeindliche Sabotage vor. <\/p>\n<p>09:28 Uhr \u2013 Tote und Verletzte nach russischen Angriffen in der Ukraine<\/p>\n<p>Russland hat die Ukraine in der Nacht erneut mit Angriffen \u00fcberzogen. Moskaus Milit\u00e4r habe nach vorl\u00e4ufigen Angaben zehn Schl\u00e4ge mit einem Mehrfachraketenwerfer auf die Stadt und den Kreis Saporischschja ausgef\u00fchrt, teilte die ukrainische Nationalpolizei mit. <\/p>\n<p>Dabei wurde nach Beh\u00f6rdenangaben ein 41-J\u00e4hriger get\u00f6tet. Verletzt wurden demnach 13 Menschen, darunter zwei Minderj\u00e4hrige im Alter von 4 und 17 Jahren. Milit\u00e4rgouverneur Iwan Fedorow zufolge wurden zehn Wohnblocks und zw\u00f6lf H\u00e4user besch\u00e4digt. <\/p>\n<p>08:07 Uhr \u2013 Ziemiak lehnt polnische Reparationsforderungen ab<\/p>\n<p>Heute trifft sich Polens neuer Pr\u00e4sident Karol Nawrocki mit Bundespr\u00e4sident Frank-Walter Steinmeier und sp\u00e4ter mit Merz. CDU-Politiker Paul Ziemiak bekr\u00e4ftigt die Position der Bundesregierung zu polnischen Reparationsforderungen. \u201eDiese Frage ist f\u00fcr uns rechtlich bereits gekl\u00e4rt, aber wir wissen um unsere Verantwortung\u201c, sagte der Chef der deutsch-polnischen Parlamentariergruppe im Berlin Playbook Podcast von \u201ePolitico\u201c.<\/p>\n<p>Mit Blick auf Reparationsforderungen forderte Ziemiak Klarheit. \u201eWir sollten uns auf Augenh\u00f6he begegnen und die polnischen Anspr\u00fcche sehr ernst nehmen\u201c, sagte Ziemiak. \u201eAber wir m\u00fcssen auch wiederum in unserer Haltung klar sein. Wir sagen, die Dinge seien gekl\u00e4rt.\u201c<\/p>\n<p>Ziemiak verwies auf Irritationen in Warschau \u00fcber deutsche Debatten zur Kolonialzeit: \u201eWenn gleichzeitig in Deutschland Debatten verfolgt werden, dass Deutschland bereit ist, f\u00fcr Zeiten, die noch l\u00e4nger zur\u00fcckliegen \u2013 beispielsweise Kolonialherrschaft in Afrika \u2013 Entsch\u00e4digungen zu zahlen, sagen manche in Polen: Das ist aber komisch. Der Zweite Weltkrieg ist abgehakt, aber Dinge, die viel weiter davor liegen, sollen jetzt noch diskutiert werden.\u201c<\/p>\n<p>02:32 Uhr \u2013 Moskau strebt neue Gespr\u00e4che mit den USA im Herbst an<\/p>\n<p>Russland strebt einem Medienbericht zufolge eine neue Gespr\u00e4chsrunde mit den USA im Herbst an. Dies sagte der stellvertretende russische Au\u00dfenminister Sergej Rjabkow laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Tass. Ein Grund f\u00fcr die Verz\u00f6gerung bei der Vereinbarung eines neuen Termins f\u00fcr Gespr\u00e4che zwischen den USA und Russland sei der Wunsch beider Seiten, ein Treffen ohne nennenswerte Ergebnisse zu vermeiden. <\/p>\n<p>\u201eEs ist daher besser, solange auf beiden Seiten der politische Wille vorhanden ist, hinter den Kulissen weiterzuarbeiten, damit vielleicht eine Grundlage f\u00fcr den n\u00e4chsten Schritt oder die n\u00e4chsten Schritte geschaffen werden kann und alle logistischen und organisatorischen Aspekte schnell gekl\u00e4rt werden k\u00f6nnen\u201c, sagte Rjabkow demnach.<\/p>\n<p>Montag, 15. September20:31 Uhr \u2013 Polen neutralisiert Drohne \u00fcber Warschau<\/p>\n<p>Polens Ministerpr\u00e4sident Donald Tusk teilt mit, dass die \u00fcber Regierungsgeb\u00e4uden in der Hauptstadt Warschau aufgestiegene Drohne vom Staatsschutz \u201eneutralisiert\u201c worden sei. Sie habe \u00fcber sensiblen Regierungsgeb\u00e4uden operiert, gab Tusk bei \u201eX\u201c bekannt. Zwei belarussische Staatsb\u00fcrger seien festgenommen worden. Die Polizei untersuche die Umst\u00e4nde des Vorfalls.<\/p>\n<p>18:31 Uhr \u2013 Auch Gro\u00dfbritannien schickt Kampfjets nach Polen<\/p>\n<p>Britische Kampfjets sollen sich im Rahmen des Nato-Einsatzes \u201eEastern Sentry\u201c am Schutz des polnischen Luftraums beteiligen. Das teilt die britische Regierung mit. Vergangene Woche waren mehrere russische Drohnen nach Polen eingeflogen. Die Nato beschloss daraufhin die St\u00e4rkung ihrer Ostflanke. \u201eTyphoon\u201c-Jets der Royal Air Force sollen sich in den kommenden Tagen den verb\u00fcndeten Streitkr\u00e4ften, unter anderem aus D\u00e4nemark, Frankreich und Deutschland, anschlie\u00dfen, k\u00fcndigte die Regierung in London an.<\/p>\n<p>dpa\/AFP\/rtr\/AP\/saha\/lay\/krott\/jm\/coh\/dp\/dol<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In seiner aktuellen Videoansprache warnt der ukrainische Pr\u00e4sident vor einer Ausweitung des Krieges. 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