{"id":432009,"date":"2025-09-18T10:13:17","date_gmt":"2025-09-18T10:13:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/432009\/"},"modified":"2025-09-18T10:13:17","modified_gmt":"2025-09-18T10:13:17","slug":"die-muenchner-literatur-highlights-des-herbstes-muenchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/432009\/","title":{"rendered":"Die M\u00fcnchner Literatur-Highlights des Herbstes &#8211; M\u00fcnchen"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Wie wird das Leben im Jahr 2119 aussehen? Anders als heute, so beschreibt es der Schriftsteller Ian McEwan, da zwischendurch vielleicht eine gro\u00dfe \u00dcberflutung viele St\u00e4dte und Menschen ausgel\u00f6scht haben wird. Und doch k\u00f6nnte es immer noch Literaturwissenschaftler geben, die \u00fcber Sonette nachdenken, die hundert Jahre zuvor geschrieben wurden. Heute also, in einer Zeit, die Forscher der Zukunft faszinieren wird in ihrer Widerspr\u00fcchlichkeit, mit Menschen voller \u201eFreiheit und Hemmungslosigkeit\u201c, so unerschrocken wie streitlustig, so brillant wie zugleich idiotisch.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Der britische Schriftsteller\u00a0<strong><a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/kultur\/ian-mcewan-george-orwell-rezension-im-innern-des-wals-1.6341174\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ian McEwan<\/a><\/strong> ist ein Meister darin, unsere Zeit und uns Menschen aus ungewohnten Perspektiven zu beleuchten. In seinem neuen Zukunftsroman \u201eWas wir wissen k\u00f6nnen\u201c, der in diesen Tagen erscheint, gelingt ihm das wieder in besonderer Weise. Es ist kein Blick im Zorn, den sein Wissenschaftler auf unsere Zeit wirft, eher ein Blick verwunderter Neugier, begleitet von mildem Kopfsch\u00fctteln. Ob tats\u00e4chlich in hundert Jahren noch jemand Mu\u00dfe haben wird, den Gedichten von heute nachzusp\u00fcren? Hoffentlich ist diese Idee nicht zu sch\u00f6n, um wahr zu werden.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Zun\u00e4chst einmal wird Ian McEwan jedenfalls in der Gegenwart erkl\u00e4ren, was ihn zu seinem Roman inspiriert hat: Am 8. Oktober stellt er ihn in der Muffathalle vor. Und diese Lesung ist nur ein H\u00f6hepunkt unter vielen in einem Literaturherbst, der zahlreiche prominente Schriftstellerinnen und Schriftsteller mit neuen Romanen, Krimis und Sachb\u00fcchern nach <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/M%C3%BCnchen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">M\u00fcnchen<\/a> bringen wird.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2e60a2e7-6446-4891-8e08-ff4c4cec4095.jpg\"   alt=\"Der britische Bestseller-Autor Ian McEwan stellt seinen neuen Roman \u201eWas wir wissen k\u00f6nnen\u201c in der Muffathalle M\u00fcnchen vor.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Der britische Bestseller-Autor Ian McEwan stellt seinen neuen Roman \u201eWas wir wissen k\u00f6nnen\u201c in der Muffathalle M\u00fcnchen vor. (Foto: Annalena McAfee)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Zum Beispiel den unerm\u00fcdlich schreibenden und reisenden US-amerikanischen Bestseller-Autor <strong>T.C. Boyle<\/strong>. Von der bemerkenswerten Tatsache abgesehen, dass sein neuer Roman fr\u00fcher auf Deutsch als auf Englisch erscheint: Auch die Hallen f\u00fcr seine Auftritte werden immer gr\u00f6\u00dfer, und das Setting wirkt immer spektakul\u00e4rer. Diesmal hatte jemand die schr\u00e4gsch\u00f6ne Idee, Boyle mit dem Schauspieler Ben Becker zusammenzubringen: Die beiden werden gemeinsam auf \u201e<a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/kultur\/tc-boyle-roman-no-way-home-rezension-li.3311440\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">No way home<\/a>\u201c-Tour durch Deutschland gehen, am 24. November in M\u00fcnchen Station machen und die Isarphilharmonie vermutlich spielend f\u00fcllen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Das sind nur einige Spitzen, die aus den B\u00fccherbergen ragen. Auch die US-amerikanische Schriftstellerin <strong>Joy Williams<\/strong> gibt sich die Ehre (Literaturhaus, 5.12.) oder der franz\u00f6sisch-ruandische Schriftsteller und S\u00e4nger <strong><a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/kultur\/literatur-laender-sache-1.3717685\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ga\u00ebl Faye<\/a><\/strong>\u00a0(24.9.). Und aus dem deutschsprachigen Raum sind sowieso jede Menge prominenter Autoren in M\u00fcnchen zu erwarten, ob\u00a0<strong>Wladimir Kaminer<\/strong> (Lustspielhaus, 28.9.) oder <strong><a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/kultur\/leif-randt-lets-talk-about-feelings-buchempfehlungen-rezension-mode-li.3302912\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Leif Randt<\/a><\/strong> (Literaturhaus, 27.11.).<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Oder\u00a0<strong>Caroline Wahl<\/strong>, die mit ihrem auf Platz 1 der Spiegel-Bestseller-Liste emporgeschnellten <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/kultur\/caroline-wahl-roman-die-assistentin-rezension-li.3303288\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Roman \u201eDie Assistentin\u201c<\/a> am 8. Oktober im (ausverkauften) Volkstheater zu erleben ist \u2013\u00a0sowie zwei Tage sp\u00e4ter beim ebenfalls bereits ausverkauften Bookstok Festival von Hugendubel in den Bavaria Studios. Streamend kann man aber noch dabei sein, wenn am 10. und 11. Oktober auch <strong>Benjamin von Stuckrad-Barre<\/strong>, <strong>Jussi Adler-Olsen<\/strong> und weitere Literaturstars auf dem Studio-Sofa plaudern.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Auch Preise fokussieren die Aufmerksamkeit im Literaturbetrieb, allen voran derzeit auf <strong>Dorothee Elmiger<\/strong>, die mit ihrem Roman \u201eDie Holl\u00e4nderinnen\u201c auf gleich drei wichtigen Shortlists steht, zum Bayerischen, Deutschen und Schweizer Buchpreis. Am 19. September kann man sich bei ihrer Lesung im Literaturhaus ins Thema einh\u00f6ren. Beim Bayerischen Buchpreis am 28. Oktober wird Elmiger neben Annette Pehnt mit <strong>Dagmar Leupold<\/strong> um Preisgeld und Porzellanl\u00f6wen konkurrieren. Worum es in Leupolds Roman \u201eMuttermale\u201c geht, wird zuvor am 2. Oktober im Literaturhaus zur Sprache kommen. Und da wir schon bei Preisen sind: Bereits entschieden ist, dass <strong>Katja Lange-M\u00fcller<\/strong>\u00a0den diesj\u00e4hrigen Thomas-Mann-Preis erh\u00e4lt; am 13. November ist die \u00f6ffentliche Verleihung in der Bayerischen Akademie der Sch\u00f6nen K\u00fcnste.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">So sch\u00f6n es ist, dass Schriftstellerinnen heutzutage nicht mehr oft nur mit F\u00f6rderpreisen abgespeist werden \u2013\u00a0immer noch ist insgesamt viel weibliche Wut in den B\u00fcchern dieses Herbstes zu sp\u00fcren. <strong>Ulrike Draesner<\/strong> hat sich in einem \u201ePostepos\u201c der mythologischen Figur Penelope gewidmet und schickt sie in \u201ePenelopes Sch()iff\u201c auf eine befreiende Reise (Lyrik Kabinett, 24.9.). <strong>Tara-Louise Wittwer<\/strong> sucht in \u201eNemesis\u2019 T\u00f6chter\u201c und einer bereits ausverkauften Lesung am 1. Oktober im Fat Cat nach den historischen Wurzeln von \u201eFemale Rage\u201c. W\u00fctend sind auch die Frauenfiguren von <strong>Eva Reisinger<\/strong> und <strong>Mareike Fallwickl<\/strong>, die am 17. Oktober im Literaturhaus in \u201eDas Pen!smuseum\u201c einf\u00fchren. Und auch in Trauer mischen sich ja oft unterschiedliche andere Gef\u00fchle: Aufschlussreich und wom\u00f6glich aufw\u00fchlend wird sicherlich das Gespr\u00e4ch von <strong>Nora Gomringer, Olga Martynova<\/strong> und <strong>Augusta Laar<\/strong> zum Thema (Literaturhaus, 24.11.).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/1b197008-7311-4b9a-a4ae-4a1261a9aa5e.jpeg\"   alt=\"Rita Falk schreibt im neuen Eberhofer-Krimi um ein\u00a0\u201eApfelstrudel-Alibi\u201c herum .\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Rita Falk schreibt im neuen Eberhofer-Krimi um ein\u00a0\u201eApfelstrudel-Alibi\u201c herum . (Foto: IMAGO\/Christoph Hardt)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Immer wieder geht es im Leben darum, innere und \u00e4u\u00dfere D\u00e4monen zu besiegen; Krimi- oder Horrorromane spielen das oft stellvertretend durch. Ein gar schauerliches Ereignis ist es sicherlich, wenn am 26. Oktober im Volkstheater der Schauspieler und Autor\u00a0<strong>Matthias Brandt<\/strong> und der Musiker <strong>Jens Thomas<\/strong> ihre Wort-Musik-Collage \u201eD\u00e4mon\u201c\u00a0nach Guy de Maupassants Erz\u00e4hlung \u201eLe Horla\u201c pr\u00e4sentieren, einem fr\u00fchen Meisterwerk der Horrorliteratur.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Wenn <strong>Rita Falk<\/strong> einen Krimi herausbringt, ist weniger Horror im Spiel als vielmehr Vorfreude bei den Fans: \u201eApfelstrudel-Alibi\u201c hei\u00dft der neue Band, Buchpremiere ist am 16. November in der Kom\u00f6die im Bayerischen Hof (18.11. Zusatztermin). Und der <a href=\"https:\/\/www.krimifestival-muenchen.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Krimi-Herbst<\/a> bietet noch einiges mehr, zum Beispiel einen neuen Thriller von <strong>Arne Dahl<\/strong> (3.11., Lehmkuhl), auch wenn bei einigen Veranstaltungen die Details noch als \u201etop secret\u201c gelten.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">\u00dcberhaupt ist noch manches geheim, was die Herbsttermine angeht; etwa wer den Geschwister-Scholl-Preis\u00a0am 25. November erh\u00e4lt (26.11. \u00f6ffentlicher Lehmkuhl-Abend). Das Programm der\u00a0<strong>M\u00fcnchner B\u00fccherschau<\/strong>, die vom\u00a020. November bis 7. Dezember im Haus der Kunst stattfindet, ist dagegen soeben ver\u00f6ffentlicht worden: Neben einem wie immer gro\u00dfen Kinder- und Jugendprogramm stellt f\u00fcr die Erwachsenen unter anderem\u00a0<strong>Susanne Abel<\/strong> ihren Familienroman \u201eDu musst meine Hand fester halten, Nr. 104\u201c vor (21.11.).\u00a0<strong>Caro Matzko<\/strong> spricht mit <strong>Hannes Ringlstetter<\/strong>\u00a0anhand ihres Buches \u201eAlte Wut\u201c \u00fcber V\u00e4ter und vererbte Traumata der Kriegsgeneration (23.11.),\u00a0und\u00a0<strong>Ewald Arenz<\/strong>\u00a0(7.12.) wird ebenso erwartet wie der Historiker\u00a0<strong>Christopher Clark<\/strong>, der in \u201eSkandal in K\u00f6nigsberg\u201c einen Justizfall aus dem 19. Jahrhundert aufgreift (24.11.).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/3b141c77-dcaf-450c-aa53-2122a8c83193.jpg\"   alt=\"Bestseller-Autor Christopher Clark wird bei der M\u00fcnchner B\u00fccherschau im Haus der Kunst erwartet.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Bestseller-Autor Christopher Clark wird bei der M\u00fcnchner B\u00fccherschau im Haus der Kunst erwartet. (Foto: Oliver Berg\/picture alliance\/dpa)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Was das Sachbuch und insbesondere politische Themen angeht, so ist auch andernorts einiges geboten: Am 5. Oktober wird der Politologe\u00a0<strong>Herfried M\u00fcnkler<\/strong> in den Kammerspielen \u00fcber die Macht-Konstellationen in einer zunehmend unberechenbaren Welt diskutieren.\u00a0<strong>Natalie Amiri<\/strong> nimmt am 1. Dezember im Literaturhaus den unl\u00f6sbar scheinenden Nahost-Komplex in den Blick, am 20. Oktober fragen dort\u00a0<strong>Francesca und Gerald Knaus<\/strong>: Welches Europa brauchen wir? Dazu passt ein Gespr\u00e4ch \u00fcber den Osten Deutschlands, das der Politiker\u00a0<strong>Bodo Ramelow<\/strong> und der Historiker <strong>Ilko-Sascha Kowalczuk<\/strong> dort am 19. November f\u00fchren.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Es passt dazu auch eine Lesung von <strong>Carolin Emcke<\/strong>, die am 27. Oktober im NS-Dokuzentrum mit ihrem Buch \u201eRespekt ist zumutbar\u201c ein Zeichen gegen Gewalt und Menschenfeindlichkeit und f\u00fcr Empathie setzen will.\u00a0Einen Weckruf hat auch <strong>Michel Friedman<\/strong>\u00a0im Sinn, der am 26. Oktober im Literaturhaus mit seinem Buch \u201eMensch!\u201c eine Liebeserkl\u00e4rung an die Demokratie abgibt und auch wieder diskutierend in den Kammerspielen zu erleben ist (zum Beispiel mit Physiker Harald Lesch am 19.11.). Und wenn Bestseller-Autor <strong>Florian Illies<\/strong> \u00fcber die Familie Mann in Sanary schreibt (Kammerspiele, 5.11.), ist nat\u00fcrlich auch das politisch: Der franz\u00f6sische Ort am Mittelmeer war f\u00fcr die Schriftstellerfamilie wie f\u00fcr viele andere 1933 eine Exilstation auf der Flucht vor den Nationalsozialisten.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Wer sich n\u00e4her mit <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Thomas_Mann\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Thomas Mann<\/a> und zum Beispiel seinen Tageb\u00fcchern besch\u00e4ftigt, wei\u00df, dass Politik zwar ein existenziell wichtiges, jedoch nicht das allein beherrschende Thema f\u00fcr ihn war: Der Literaturnobelpreistr\u00e4ger hatte oft genug auch \u00c4rger mit seiner Verdauung und klagte \u00fcber\u00a0 \u201eungeh\u00f6rige Darmverh\u00e4ltnisse\u201c. Leider konnte er noch nicht den Bestseller \u201eDarm mit Charme\u201c von <strong>Giulia Enders<\/strong> lesen, der ihm wie inzwischen einem Millionenpublikum sicher gute Tipps gegeben h\u00e4tte. Enders f\u00fchrt ihre K\u00f6rpererkundungen nun im Buch\u00a0 \u201eOrganisch\u201c weiter (Literaturhaus, 21.10.).<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Ach, es gibt noch so viele schwerverdauliche Themen mehr, die die Menschen bewegen. Etwa die Frage, wie man seine pubertierenden Kinder in den Griff bekommt \u2013\u00a0da wei\u00df Bestseller-Autor <strong>Jan Weiler<\/strong> Rat (Volkstheater, 7.12.). Oder die Frage, wie man \u00fcberhaupt einigerma\u00dfen gut durch dieses seltsame Leben kommt. \u201eLiebe!\u201c nennt\u00a0<strong>Daniel Schreiber<\/strong>, letztj\u00e4hriger Kurator des M\u00fcnchner Literaturfests,\u00a0in seinem neuen Buch als Antwort (Literaturhaus, 16.12.). Das klingt so naheliegend wie vertrackt. Doch wahrscheinlich ist Liebe in einem umfassenden Sinn der einzige Weg f\u00fcr die Menschheit, gut durchzukommen bis ins Jahr 2119.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\"><strong>Lesungen im Herbst in M\u00fcnchen, Informationen unter anderem unter <\/strong><strong><a href=\"https:\/\/www.literaturhaus-muenchen.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">literaturhaus-muenchen.de<\/a><\/strong><strong>, <\/strong><strong><a href=\"https:\/\/www.muenchner-buecherschau.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">muenchner-buecherschau.de<\/a><\/strong><strong>,\u00a0<\/strong><strong><a href=\"https:\/\/www.muenchner-kammerspiele.de\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">muenchner-kammerspiele.de<\/a><\/strong><strong> oder <\/strong><strong><a href=\"https:\/\/www.muenchner-volkstheater.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">muenchner-volkstheater.de<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wie wird das Leben im Jahr 2119 aussehen? 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