{"id":432019,"date":"2025-09-18T10:18:14","date_gmt":"2025-09-18T10:18:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/432019\/"},"modified":"2025-09-18T10:18:14","modified_gmt":"2025-09-18T10:18:14","slug":"laender-koennen-nicht-mehr-fuer-deutschlandticket-geben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/432019\/","title":{"rendered":"L\u00e4nder k\u00f6nnen nicht mehr f\u00fcr Deutschlandticket geben"},"content":{"rendered":"<p class=\"fp-paragraph\"><strong>Berlin<\/strong> &#8211; Berlins Verkehrssenatorin Ute Bonde hat ausgeschlossen, dass die L\u00e4nder bei der Finanzierung des Deutschlandtickets mehr Geld geben werden. \u201eDie Kommunen und die L\u00e4nder haben das Geld nicht zur Verf\u00fcgung\u201c, sagte die CDU-Politikerin dem RBB-\u201eInforadio\u201c. \u201eEntweder der Bund gibt mehr dazu, oder es ist tats\u00e4chlich so, dass die Fahrg\u00e4ste einen h\u00f6heren Preis bezahlen m\u00fcssen.\u201c<\/p>\n<p class=\"fp-paragraph\">Die Finanzierung des bundesweit g\u00fcltigen Fahrscheins ist heute Thema bei der Verkehrsministerkonferenz in M\u00fcnchen. Derzeit kostet es 58 Euro. F\u00fcr das kommende Jahr ist ein Preis zwischen 62 und 64 Euro im Gespr\u00e4ch. \u201eDas ist die Marge, \u00fcber die heute verhandelt werden muss und verhandelt werden wird\u201c, sagte Bonde dem RBB. Sie hoffe, dass nach der Konferenz gekl\u00e4rt sei, welcher Preis ab dem 1. Januar 2026 gelten werde.\u00a0<\/p>\n<p class=\"fp-paragraph\">Der Fahrgastverband Pro Bahn h\u00e4lt die 62 Euro f\u00fcr zu viel und wirft den Verkehrsministern vor, ihr Versprechen gebrochen zu haben. \u201eDie Politik hat f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre Preisstabilit\u00e4t zugesagt und bricht jetzt ihr Wort gegen\u00fcber den Fahrg\u00e4sten\u201c, sagte der Verbandschef Detlef Neu\u00df der \u201eRheinischen Post\u201c.<\/p>\n<p>Bisher geben Bund und L\u00e4nder je 1,5 Milliarden Euro<\/p>\n<p class=\"fp-paragraph\">Das Deutschlandticket gibt es seit Mai 2023. Es wird nach Branchenangaben von rund 14 Millionen Menschen genutzt und erm\u00f6glicht bundesweit Fahrten im \u00f6ffentlichen Regional- und Nahverkehr. Bei der Einf\u00fchrung kostete es 49 Euro pro Monat, zum 1. Januar 2025 stieg der Preis auf 58 Euro. Die schwarz-rote Bundesregierung hat in ihrem Koalitionsvertrag eigentlich festgelegt, dass der Preis f\u00fcr die Fahrg\u00e4ste bis 2029 nicht erh\u00f6ht wird.<\/p>\n<p class=\"fp-paragraph\">Das Ticket ist in vielen F\u00e4llen g\u00fcnstiger als regionale Monatskarten. Die Verkehrsunternehmen und Verkehrsverb\u00fcnde haben dadurch Einnahmeausf\u00e4lle. Zur Gegenfinanzierung stellen der Bund und die L\u00e4nder bisher pro Jahr je 1,5 Milliarden Euro zur Verf\u00fcgung. Das reicht aber nicht aus: Laut dem Verband Deutscher Verkehrsunternehmen droht 2026 eine Finanzierungsl\u00fccke von prognostizierten 800 Millionen Euro.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Berlin &#8211; Berlins Verkehrssenatorin Ute Bonde hat ausgeschlossen, dass die L\u00e4nder bei der Finanzierung des Deutschlandtickets mehr Geld&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":432020,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[296,3944,29,1721,30,5027,139,601],"class_list":{"0":"post-432019","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-berlin","9":"tag-bundeslaender","10":"tag-deutschland","11":"tag-finanzen","12":"tag-germany","13":"tag-kommune","14":"tag-regierung","15":"tag-verkehr"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115224792645768720","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/432019","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=432019"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/432019\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/432020"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=432019"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=432019"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=432019"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}