{"id":434229,"date":"2025-09-19T07:21:13","date_gmt":"2025-09-19T07:21:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/434229\/"},"modified":"2025-09-19T07:21:13","modified_gmt":"2025-09-19T07:21:13","slug":"wie-viel-schlagseite-hat-der-oeffentlich-rechtliche-rundfunk","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/434229\/","title":{"rendered":"Wie viel Schlagseite hat der \u00f6ffentlich-rechtliche Rundfunk?"},"content":{"rendered":"<p class=\"tspB8m0 tspB8m1\">Es ist nur eine Personalentscheidung f\u00fcr eine TV-Sendung, die erst im April gestartet war. Doch die Entscheidung des NDR, f\u00fcr k\u00fcnftige Folgen der Gespr\u00e4chsreihe \u201eKlar\u201c auf Moderatorin <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/nach-moderatorinnen-absetzung-ministerprasident-gunther-sagt-ndr-veranstaltung-ab-und-geht-zu-lesung-von-ruhs-14342285.html?icid=in-text-link_14348006\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Julia Ruhs zu verzichten<\/a>, sorgt bundesweit f\u00fcr hitzige Debatten. <\/p>\n<p class=\"tspB8m0\">Zwar soll die gemeinsame Sendung von NDR und BR, die in der Vergangenheit Themen wie Migration, Corona oder die Bauernproteste aufgegriffen hat, fortgesetzt werden. <\/p>\n<p class=\"tspB8m0\">Doch die 31 Jahre alte Ruhs, die sich als dezidiert konservative Moderatorin und Buchautorin einen Namen gemacht hat, darf \u2013 offenbar auch wegen Beschwerden in der NDR-Belegschaft \u2013 das Format k\u00fcnftig nur noch im BR weiter moderieren. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/julia-ruhs.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-14351054\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAZis\"\/> Abgesetzt beim NDR: Moderatorin Julia Ruhs. <\/p>\n<p class=\"tspAFf9\"> \u00a9 Imago\/Future Image\/Thomas Bartilla <\/p>\n<p class=\"tspB8m0\">Die politischen Reaktionen, vor allem bei der Union, sind gewaltig. \u201eDas ist linke Cancel-Culture in Reinform\u201c, \u00e4rgert sich CSU-Generalsekret\u00e4r Martin Huber. <\/p>\n<p class=\"tspB8m0\">Sein CDU-Pendant, Carsten Linnemann, sieht einen \u201eneuen Tiefpunkt in Sachen Debattenkultur in Deutschland\u201c erreicht und k\u00fcndigt Konsequenzen an: \u201eWir frieren die Geb\u00fchren auf dem jetzigen Niveau bis auf Weiteres ein, damit endlich Druck entsteht, damit Reformen passieren\u201c, sagt der CDU-Politiker im Sender Welt TV. <\/p>\n<p class=\"tspB8m0\">Selbst Daniel G\u00fcnther, der sonst um das Bild eines progressiven CDU-Ministerpr\u00e4sidenten von Schleswig-Holstein bem\u00fcht ist, kritisierte den NDR. \u201eDer \u00d6RR erweist sich mit solchen Entscheidungen einen B\u00e4rendienst.\u201c Kulturstaatsminister Wolfram Weimer erinnert an den Auftrag des \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunks, \u201edie ganze Breite gesellschaftlicher Stimmen abzubilden \u2013 gerade auch jene, die Redaktionen unbequem erscheinen m\u00f6gen\u201c.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/berlin-deutschland-01-09-2025-platz-der-republik-gedenken-an-den-deutschen-uberfall-auf-polen-am-1-s.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-14304698\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAZis\"\/> Fordert Breite in der Meinung: Wolfram Weimer, Staatsminister f\u00fcr Kultur und Medien. <\/p>\n<p class=\"tspAFf9\"> \u00a9 Imago\/dts Nachrichtenagentur <\/p>\n<p class=\"tspB8m0\">Lediglich der Vorsitzende des Kulturausschusses im Bundestag, der Gr\u00fcnen-Politiker Sven Lehmann, verteidigte die Entscheidung des NDR. \u201eEntscheidungen wie die \u00c4nderung der Moderation der Sendung ,Klar\u2019 werden von Programmaussch\u00fcssen und Redaktionen im \u00d6RR regelm\u00e4\u00dfig getroffen. Das ist gelebte Programmfreiheit und an sich kein Skandal\u201c, sagte Lehmann dem Tagesspiegel. Ein Sender m\u00fcsse die M\u00f6glichkeit haben, die handwerkliche Arbeit von Moderatoren zu bewerten und Formate zu \u00fcberdenken.\u00a0\u201eDies gilt auch f\u00fcr den aktuellen Fall Ruhs.\u201c<\/p>\n<p> Eine leichte Tendenz nach links <\/p>\n<p class=\"tspB8m0\">Welche Pflichten der \u00f6ffentlich-rechtliche Rundfunk in seiner Berichterstattung hat, legt der sogenannte Medienstaatsvertrag fest, der zwischen allen Bundesl\u00e4ndern geschlossen wurde. Seine Aufgabe besteht in der Gew\u00e4hrleistung einer \u201eunabh\u00e4ngigen, sachlichen, wahrheitsgem\u00e4\u00dfen und umfassenden Information und Berichterstattung\u201c. <\/p>\n<p class=\"tspB8m0\">Die \u00f6ffentlich-rechtlichen Medien sollen die \u201eGrunds\u00e4tze der Objektivit\u00e4t und Unparteilichkeit achten und in ihren Angeboten eine m\u00f6glichst breite Themen- und Meinungsvielfalt ausgewogen darstellen\u201c. <\/p>\n<blockquote class=\"tspCDnj\">\n<p>Die \u00f6ffentlich-rechtlichen Medien nehmen in ihrer Berichterstattung tendenziell eher sozial-liberale Positionen jenseits der politischen Mitte ein.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"tspCDnk\"><strong>Pablo Jost<\/strong>, wissenschaftlicher Mitarbeiter f\u00fcr politische Kommunikation an der Johannes-Gutenberg-Universit\u00e4t Mainz<\/p>\n<p class=\"tspB8m0\">Die Frage, wie gut ihnen das gelingt, besch\u00e4ftigte in den vergangenen Jahren mehrere Studien. Eine <a href=\"https:\/\/www.polkom.ifp.uni-mainz.de\/files\/2024\/01\/pm_perspektivenvielfalt.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" class=\"link link--external\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"external\" aria-describedby=\"message-target-blank\">viel beachtete Untersuchung<\/a> von Wissenschaftlern der Universit\u00e4t Mainz verglich die Berichterstattung von neun \u00f6ffentlich-rechtlichen Nachrichtenformaten mit jener von 34 privaten Medien. <\/p>\n<p class=\"tspB8m0\">\u201eDie \u00f6ffentlich-rechtlichen Medien nehmen in ihrer Berichterstattung tendenziell eher sozial-liberale Positionen jenseits der politischen Mitte ein\u201c, sagt Pablo Jost, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Johannes-Gutenberg-Universit\u00e4t Mainz und einer der Autoren der Studie, dem Tagesspiegel. \u201eDamit unterscheiden sie sich aber nicht von anderen, privatwirtschaftlichen Medien.\u201c<\/p>\n<p class=\"tspB8m0\">Dem deutschen Mediensystem attestieren die Autoren insgesamt eine \u201eleichte Linksschiefe\u201c, die \u00f6ffentlich-rechtliche Medien ebenso betrifft wie private Zeitungen und Sender. Im Vergleich zu den privaten Medien fielen die \u00f6ffentlich-rechtlichen jedoch mit einem \u201eweniger kritischen Umgang mit den aktuellen Regierungsparteien auf\u201c, hei\u00dft es in der Studie.<\/p>\n<p> Migration, Krieg, Corona \u2013 die umstrittensten Themen <\/p>\n<p class=\"tspB8m0\">Die leichte Tendenz nach links betrifft jedoch keineswegs alle Politikbereiche, sagt Jost. Das zeige sich etwa beim besonders umstrittenen Thema Migration: \u201eAuch die Nachrichtenformate des \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunks stellen das Thema Migration \u00fcberwiegend negativ dar. Sie erscheint in der Berichterstattung als Gefahr.\u201c Eine Ausnahme sei lediglich die Anfangszeit der sogenannten Fl\u00fcchtlingskrise gewesen.<\/p>\n<p class=\"tspB8m0\">Um die Berichterstattung \u00fcber andere hoch umstrittene Themen der vergangenen Jahre zu beurteilen, nehmen die g\u00e4ngigsten Studien nicht nur \u00f6ffentlich-rechtliche, sondern auch private Medien in den Blick. In der Corona-Pandemie sei Kritik in den Medien \u201esehr deutlich vorhanden\u201c gewesen, \u201esowohl an den amtierenden Regierungen und ihren Repr\u00e4sentanten als auch an den Corona-Ma\u00dfnahmen\u201c, stellt <a href=\"https:\/\/rudolf-augstein-stiftung.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Studie-einseitig-unkritisch-regierungsnah-reinemann-rudolf-augstein-stiftung.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" class=\"link link--external\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"external\" aria-describedby=\"message-target-blank\">eine Studie der Rudolf-Augstein-Stiftung<\/a> aus dem Jahr 2021 fest.<\/p>\n<p>61<\/p>\n<p><strong>Prozent<\/strong> der Befragten einer Langzeitstudie der Universit\u00e4t Mainz gaben 2024 an, dem \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunk zu vertrauen.<\/p>\n<p class=\"tspB8m0\">Die Berichterstattung deutscher Leitmedien \u00fcber die ersten drei Monate des Kriegs gegen die Ukraine sei teilweise sehr, in anderen F\u00e4llen wiederum \u00fcberhaupt nicht einheitlich gewesen, analysiert <a href=\"https:\/\/www.otto-brenner-stiftung.de\/fileadmin\/user_data\/stiftung\/02_Wissenschaftsportal\/03_Publikationen\/2023_Ukraine_Berichterstattung_Endbericht.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" class=\"link link--external\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"external\" aria-describedby=\"message-target-blank\">eine Studie der Otto-Brenner-Stiftung<\/a> 2023. Waffenlieferungen an die Ukraine wurden dabei \u201ein den meisten der untersuchten Medien deutlich als \u00fcberwiegend sinnvoll\u201c dargestellt.<\/p>\n<p> \u00d6ffentlich-rechtliche Medien genie\u00dfen das h\u00f6chste Vertrauen <\/p>\n<p class=\"tspB8m0\">Entgegen der pessimistischen Grundstimmung gebe es in Deutschland keine Glaubw\u00fcrdigkeitskrise der Medien, sagt Jost. Das gelte insbesondere f\u00fcr den \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunk, \u201edem unter allen Medien in Deutschland immer noch das gr\u00f6\u00dfte Vertrauen entgegengebracht wird\u201c. <\/p>\n<p>Abendlage Newsletter<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/morgenlage-abendlage-icon-klein.png\" alt=\"\" class=\"tspCKgw\"\/><\/p>\n<p class=\"tspCKn9\"> Die wichtigsten Nachrichten des Tages \u2014 abends direkt in Ihr E-Mail-Postfach. <\/p>\n<p class=\"tspB8m0\">Zahlen aus der sogenannten <a href=\"https:\/\/medienvertrauen.uni-mainz.de\/forschungsergebnisse-der-welle-2024\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" class=\"link link--external\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"external\" aria-describedby=\"message-target-blank\">Langzeitstudie Medienvertrauen der Universit\u00e4t Mainz<\/a> aus dem Jahr 2024 belegen: Mit 61 Prozent genie\u00dft das \u00f6ffentlich-rechtliche Fernsehen aus allen Mediengattungen das meiste Vertrauen. Nur 13 Prozent der Befragten bringen diesem eher kein oder \u00fcberhaupt kein Vertrauen entgegen. \u201eDiese Idee, dass sich gerade alle vom \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunk abwenden, halte ich angesichts der Zahlen f\u00fcr sehr alarmistisch\u201c, befindet Jost.<\/p>\n<p class=\"tspB8m0\">Michael Haller, emeritierter Professor f\u00fcr Journalistik an der Universit\u00e4t Leipzig, sch\u00e4tzt die Lage skeptischer ein. Zwar h\u00e4tten die Nachrichtenformate weiterhin eine hohe Reichweite, zugleich gebe es jedoch \u201eMisstrauen in einem beachtlichen Teil der Bev\u00f6lkerung\u201c. <\/p>\n<p> Mehr aus den Medien <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/abc-stoppt-jimmy-kimmels-late-night-show-eine-zasur-in-der-amerikanischen-medienlandschaft-14346344.html?icid=topic-list_14348006___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCFno\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ABC stoppt Jimmy Kimmels Late-Night-Show \u201eEine Z\u00e4sur in der amerikanischen Medienlandschaft\u201c <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/die-neue-weltbuhne-pazifismus-freiheit-saftiges-leben-13734391.html?icid=topic-list_14348006___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCFno\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die neue \u201eWeltb\u00fchne\u201c Pazifismus, Freiheit, saftiges Leben <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/gesellschaft\/deutschlands-dummster-promi-ist-ein-blick-in-abgrunde-die-bildungskrise-als-primetime-show-14288384.html?icid=topic-list_14348006___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCFno\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eDeutschlands d\u00fcmmster Promi\u201c ist ein Blick in Abgr\u00fcnde Die Bildungskrise als Primetime-Show <\/a><\/p>\n<p class=\"tspB8m0\">Die Langzeitstudie zeigt, dass das Vertrauen in die Medien seit Jahren relativ stabil ist. Immerhin 47 Prozent der Befragten gaben 2024 an, den Medien eher oder voll und ganz zu vertrauen, \u201ewenn es um wirklich wichtige Dinge geht\u201c. 34 Prozent beantworteten die Frage mit \u201eteils, teils\u201c, 20 Prozent vertrauten den Medien dagegen eher nicht oder \u00fcberhaupt nicht. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Es ist nur eine Personalentscheidung f\u00fcr eine TV-Sendung, die erst im April gestartet war. 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