{"id":43467,"date":"2025-04-19T04:25:21","date_gmt":"2025-04-19T04:25:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/43467\/"},"modified":"2025-04-19T04:25:21","modified_gmt":"2025-04-19T04:25:21","slug":"handelskonflikt-vw-verhandelt-mit-us-regierung-ueber-entgegenkommen-bei-zoellen-liveticker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/43467\/","title":{"rendered":"Handelskonflikt: ++ VW verhandelt mit US-Regierung \u00fcber Entgegenkommen bei Z\u00f6llen ++ Liveticker"},"content":{"rendered":"<p>Der Volkswagen-Konzern f\u00fchrt Gespr\u00e4che mit der US-Regierung \u00fcber Investitionen in Amerika im Gegenzug f\u00fcr ein Entgegenkommen bei den Einfuhrz\u00f6llen. Und Donald Trump best\u00e4tigt erstmals Gespr\u00e4che mit China. Alle Entwicklungen zum Zollstreit im Liveticker.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Nachdem sich der Zollstreit zwischen den USA und China zugespitzt hat, zeichnet sich eine erste Ann\u00e4herung der beiden Wirtschaftsm\u00e4chte ab. US-Pr\u00e4sident Trump best\u00e4tigt Gespr\u00e4che mit China und lobt Pr\u00e4sident Xi.<\/p>\n<p>01:00 Uhr \u2013 Kommunen rechnen mit Einnahmer\u00fcckgang durch US-Z\u00f6lle<\/p>\n<p>Die Kommunen in Deutschland erwarten als Folge der US-Sonderz\u00f6lle schon bald geringere Einnahmen. \u201eZ\u00f6lle treffen die exportorientierte deutsche Wirtschaft besonders hart\u201c, sagte der Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Deutschen St\u00e4dte- und Gemeindebunds, Andr\u00e9 Berghegger, der \u201eWelt am Sonntag\u201c.<\/p>\n<p>\u201eDie Gewinne der Unternehmen werden voraussichtlich geringer ausfallen \u2013 und damit auch die Gewerbesteuer, die letztlich vom Gewinn der Unternehmen abh\u00e4ngt. Deshalb werden wir die Auswirkungen dieser Entscheidungen unmittelbar in den kommunalen Kassen sp\u00fcren\u201c, argumentierte Berghegger. <\/p>\n<p>Er rechnet mit Einsparungen der Kommunen. K\u00fcrzungen bei den Investitionen in die Infrastruktur seien unausweichlich. \u201eAngesichts eines bestehenden Investitionsr\u00fcckstandes von 186 Milliarden Euro sowie notwendiger massiver Investitionen in die Transformation w\u00e4re dies fatal, gerade f\u00fcr die Wirtschaft\u201c, sagte Berghegger.<\/p>\n<p>01:00 Uhr \u2013 Top-\u00d6konom H\u00fcther: \u201eTrump ist derzeit das gr\u00f6\u00dfte Problem f\u00fcr die deutsche Wirtschaft\u201c<\/p>\n<p>Der \u00d6konom Michael H\u00fcther warnt vor dem US-Pr\u00e4sidenten, der ein massives Risiko f\u00fcr die deutsche Wirtschaft sei: \u201eDas gr\u00f6\u00dfte Problem f\u00fcr uns ist aktuell Donald Trump\u201c, sagte der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft K\u00f6ln (IW) im Interview mit der \u201eNeuen Osnabr\u00fccker Zeitung\u201c. F\u00fcr eine so exportabh\u00e4ngige Volkswirtschaft wie Deutschland w\u00e4re eine R\u00fcckabwicklung der Weltwirtschaftsordnung eine Katastrophe.<\/p>\n<p>Mit Blick auf den aktuellen Handelskonflikt zwischen den USA und der EU forderte H\u00fcther eine entschlossene Reaktion auf europ\u00e4ischer Ebene. \u201eHandelspolitik wird in Br\u00fcssel gemacht \u2013 aus gutem Grund\u201c. Die EU habe bereits m\u00f6gliche Gegenma\u00dfnahmen skizziert. \u201eWichtig ist, dass Deutschland innerhalb Europas wieder eine klare F\u00fchrungsrolle \u00fcbernimmt\u201c, so der \u00d6konom. Dies m\u00fcsse in enger Kooperation mit Paris, Warschau und Rom erfolgen.<\/p>\n<p>00:08 Uhr \u2013 Wei\u00dfes Haus: Trump und Starmer haben \u00fcber Handel gesprochen<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat nach Angaben des Wei\u00dfen Hauses in einem Telefonat am Freitag mit dem britischen Premierminister Keir Starmer \u00fcber den Handel zwischen den USA und Gro\u00dfbritannien gesprochen. Bei dem Gespr\u00e4ch sei es auch um die Friedensbem\u00fchungen im Ukraine-Krieg und um die Situation im Nahen Osten gegangen.<\/p>\n<p>Freitag, 18. April19:50 Uhr \u2013 Lkw-Hersteller Volvo will bis zu 800 Angestellte in den USA entlassen<\/p>\n<p>Der Lkw-Hersteller <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/volvo\/\" title=\"Aktuelle News, Hintergr\u00fcnde &amp; B\u00f6rsencharts zum Unternehmen Volvo AB | SE0000115446 finden Sie auf unserer Themenseite.\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/volvo\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;Aktuelle News, Hintergr\u00fcnde &amp; B\u00f6rsencharts zum Unternehmen Volvo AB | SE0000115446 finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;Aktuelle News, Hintergr\u00fcnde &amp; B\u00f6rsencharts zum Unternehmen Volvo AB | SE0000115446 finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Volvo<\/a> plant in den kommenden drei Monaten die Entlassung von bis zu 800 Mitarbeitern an drei US-Standorten. Grund daf\u00fcr sind Marktunsicherheiten und Nachfragesorgen angesichts der Z\u00f6lle von Pr\u00e4sident Donald Trump, teilte der Sprecher der Volvo Group North America mit. Betroffen seien Standorte in den Bundesstaaten Pennsylvania, Virginia und Maryland.<\/p>\n<p>Der zum schwedischen Konzern AB Volvo geh\u00f6rende Nutzfahrzeughersteller besch\u00e4ftigt nach eigenen Angaben fast 20.000 Menschen in Nordamerika. \u201eBestellungen f\u00fcr Schwerlastwagen werden weiterhin negativ beeinflusst durch Marktunsicherheiten bez\u00fcglich Frachtraten und Nachfrage, m\u00f6gliche regulatorische \u00c4nderungen und die Auswirkungen von Z\u00f6llen\u201c, erkl\u00e4rte der Sprecher.<\/p>\n<p>19:16 Uhr \u2013 Trump: F\u00fchren nette Gespr\u00e4che mit China<\/p>\n<p>Die USA und China sind nach Angaben von US-Pr\u00e4sident Donald Trump trotz des Handelskriegs in einem guten Kontakt. \u201e\u00dcbrigens f\u00fchren wir nette Gespr\u00e4che mit China\u201c, sagt Trump vor Reportern im Wei\u00dfen Haus. \u201eEs ist wirklich sehr gut.\u201c Weitere Details nennt er zun\u00e4chst nicht.<\/p>\n<p>18:19 Uhr \u2013 Nationaler Wirtschaftsberater: Trump wird Entlassung von Fed-Chef Powell pr\u00fcfen<\/p>\n<p>Der Leiter des Nationalen Wirtschaftsrats in den USA schlie\u00dft die Entlassung des Chefs der Notenbank Fed, Jerome Powell, nicht aus. Der Wirtschaftsberater des Wei\u00dfen Hauses, Kevin Hassett, sagte auf die Frage, ob der Rauswurf von Powell eine Option sei: \u201eDer Pr\u00e4sident (Donald Trump) und sein Team werden diese Angelegenheit weiter pr\u00fcfen.\u201c Trump hatte am Donnerstag Powell erneut vorgeworfen, \u201ePolitik zu machen\u201c, indem er die Zinss\u00e4tze nicht senkte. Der Pr\u00e4sident erkl\u00e4rte zudem, er habe die Macht, Powell sehr schnell von seinem Posten zu vertreiben.<\/p>\n<p>Hassett hatte noch 2021 in seinem Buch \u201eThe Drift: Stopping America&#8217;s Slide to Socialism\u201c argumentiert, dass eine Entlassung von Powell w\u00e4hrend Trumps erster Amtszeit dem Ruf der Fed als objektiver und unabh\u00e4ngiger Verwalter der Geldmenge des Landes geschadet h\u00e4tte und die Glaubw\u00fcrdigkeit des Dollars h\u00e4tte gef\u00e4hrden und den Aktienmarkt abst\u00fcrzen lassen k\u00f6nnen. Nun erkl\u00e4rte er: \u201eIch denke, dass der Markt zu dieser Zeit ein v\u00f6llig anderer war. Und, wissen Sie, ich bezog mich auf die rechtliche Analyse, die wir damals hatten. Und wenn es eine neue rechtliche Analyse gibt, die etwas anderes besagt, dann m\u00fcssen wir unsere Reaktion \u00fcberdenken.\u201c<\/p>\n<p>17:50 Uhr \u2013 China protestiert gegen neue US-Ma\u00dfnahmen<\/p>\n<p>Das chinesische Handelsministerium protestiert gegen neue US-Einschr\u00e4nkungen im bilateralen Handel. Die USA hatten zuvor Ma\u00dfnahmen gegen Chinas Schiffbau-, Schifffahrts- und Logistiksektoren angek\u00fcndigt. Das soll etwa Hafengeb\u00fchren f\u00fcr Schiffe betreffen, die chinesische Waren transportieren oder im chinesischen Auftrag unterwegs sind. \u201eChina wird die entsprechenden Entwicklungen auf US-Seite genau beobachten und entschlossen notwendige Ma\u00dfnahmen ergreifen, um die eigenen Interessen zu sch\u00fctzen\u201c, teilte das Ministerium mit.<\/p>\n<p>16:46 Uhr \u2013 VW verhandelt mit US-Regierung \u00fcber Entgegenkommen bei Z\u00f6llen<\/p>\n<p>Der Volkswagen-Konzern f\u00fchrt Gespr\u00e4che mit der US-Regierung \u00fcber Investitionen in Amerika im Gegenzug f\u00fcr ein Entgegenkommen bei den US-Einfuhrz\u00f6llen. \u201eWir haben eine Vorw\u00e4rtsstrategie mit spannenden Projektans\u00e4tzen, ma\u00dfgeschneidert und attraktiv f\u00fcr den US-amerikanischen Markt. Das werfen wir in die Waagschale. Aktuell laufen konstruktive Gespr\u00e4che mit der US-Regierung, sagte VW-Chef Oliver Blume <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/unternehmen\/vw-chef-oliver-blume-ueber-den-handelskrieg-zwischen-usa-und-china-110427338.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/unternehmen\/vw-chef-oliver-blume-ueber-den-handelskrieg-zwischen-usa-und-china-110427338.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">der \u201eFrankfurter Allgemeinen Zeitung\u201c<\/a>. \u201eWir haben einiges anzubieten und wollen weiter expandieren. Die Marke <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/volkswagen-neuheiten-fahrberichte-tests\/\" title=\"Aktuelle News, Hintergr\u00fcnde &amp; B\u00f6rsencharts zum Unternehmen Volkswagen AG | DE0007664005 finden Sie auf unserer Themenseite.\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/volkswagen-neuheiten-fahrberichte-tests\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;Aktuelle News, Hintergr\u00fcnde &amp; B\u00f6rsencharts zum Unternehmen Volkswagen AG | DE0007664005 finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;Aktuelle News, Hintergr\u00fcnde &amp; B\u00f6rsencharts zum Unternehmen Volkswagen AG | DE0007664005 finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Volkswagen<\/a> hat Chancen im Produktportfolio. F\u00fcr <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/audi\/\" title=\"Aktuelle News, Hintergr\u00fcnde &amp; B\u00f6rsencharts zum Unternehmen Audi AG | DE0006757008 finden Sie auf unserer Themenseite.\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/audi\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;Aktuelle News, Hintergr\u00fcnde &amp; B\u00f6rsencharts zum Unternehmen Audi AG | DE0006757008 finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;Aktuelle News, Hintergr\u00fcnde &amp; B\u00f6rsencharts zum Unternehmen Audi AG | DE0006757008 finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Audi<\/a> w\u00fcrde eine US-Produktion im Rahmen unserer Strategie ein Entwicklungsschritt sein.\u201c<\/p>\n<p>\u201eWir werden unser M\u00f6glichstes tun, als verl\u00e4sslicher Investor und Partner in den USA zu agieren\u201c, sagte Blume \u00fcber die Gespr\u00e4che mit der Verwaltung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump. \u201eIch sehe die Industrie als Teil der L\u00f6sung. Unser gr\u00f6\u00dfter Hebel ist es, in den Regionen der Welt zu investieren, f\u00fcr Besch\u00e4ftigung zu sorgen und Partnerschaften zu schlie\u00dfen.\u201c<\/p>\n<p>15:54 Uhr \u2013 China und Kambodscha festigen wirtschaftliche Zusammenarbeit<\/p>\n<p>China und Kambodscha haben den Aufbau von Lieferketten vereinbart und wollen bei der Verkehrsinfrastruktur st\u00e4rker zusammenarbeiten. Das geht aus einer Erkl\u00e4rung beider Staaten hervor, die das chinesische Au\u00dfenministerium ver\u00f6ffentlichte. Geplant ist unter anderem der Bau eines Kanals von 180 Kilometern L\u00e4nge. Das Abkommen bildet den Abschluss der S\u00fcdostasien-Reise des chinesischen Pr\u00e4sidenten Xi Jinping, die auch Vietnam und Malaysia umfasste. Die Reise war Teil der Bem\u00fchungen Chinas, die wirtschaftlichen Beziehungen zu Nachbarn angesichts des Zollstreits mit den USA zu festigen.<\/p>\n<p>10:45 Uhr \u2013 US-Vizepr\u00e4sident J.D. Vance in Rom gelandet<\/p>\n<p>US-Vizepr\u00e4sident J.D. besucht \u00fcber Ostern Rom. Geplant ist <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/article255968238\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/article255968238&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ein Besuch im Vatikan<\/a> und ein Gespr\u00e4ch mit Italiens Ministerpr\u00e4sidentin Giorgia Meloni. Dabei d\u00fcrfte es auch um die Zoll-Politik gehen.<\/p>\n<p>09:44 Uhr \u2013 Japanische B\u00f6rse erlebt beste Handelswoche seit drei Monaten<\/p>\n<p>Die japanische B\u00f6rse hat um ein Prozent zugelegt und ihre beste Handelswoche seit drei Monaten verzeichnet. In Tokio schloss der Nikkei-Index 1,03 Prozent im Plus bei 34.730 Punkten. Der breiter gefasste Topix notierte 1,14 Prozent h\u00f6her bei 2559 Z\u00e4hlern. Der Nikkei stieg in dieser Woche um 3,41 Prozent \u2013 das ist sein st\u00e4rkster Anstieg seit dem 20. Januar.<\/p>\n<p>02:22 Uhr \u2013 Last-Minute-Erholungen bei chinesischen Aktien deuten auf versteckte staatliche Einflussnahme hin<\/p>\n<p>Der chinesische Staatsfonds scheint diese Woche eingeschritten zu sein, um die Aktienkurse zu st\u00fctzen, da die eskalierenden Handelsspannungen mit den USA die Anleger verunsichern. B\u00f6rsengehandelte Fonds verzeichneten in den letzten 20 Minuten der Handelssitzung der letzten drei Tage einen sprunghaften Anstieg ihrer Ums\u00e4tze. Die steigenden Handelszahlen des Huatai-Pinebridge CSI 300 ETF und des China AMC SSE 50 ETF verhalfen dem Shanghai Stock Exchange Composite Index zum achten Tag in Folge zu einem Anstieg und markierten damit seine l\u00e4ngste Gewinnserie seit Oktober.<\/p>\n<p>01:31 Uhr \u2013 Trump plant Geb\u00fchren auf chinesische Schiffe in US-H\u00e4fen<\/p>\n<p>Die Trump-Regierung hat Schritte unternommen, um Geb\u00fchren auf chinesische Schiffe zu erheben, die in US-H\u00e4fen anlegen. Nach einem Plan des US-Handelsbeauftragten sollen alle in China gebauten und in chinesischem Besitz befindlichen Schiffe, die in den USA anlegen, einer Geb\u00fchr auf Basis des transportierten Warenvolumens unterliegen. Der Vorschlag folgt auf eine monatelange Untersuchung der Trump-Regierung, die sich mit der Frage befasst, ob der chinesische Schiffbau die nationale Sicherheit der USA gef\u00e4hrdet. <\/p>\n<p>Die sogenannte 301-Petition ordnet an, dass die Geb\u00fchr in sechs Monaten in Kraft treten soll. Eine weitere Phase, die die Einfuhr ausl\u00e4ndischer Fl\u00fcssiggasschiffe einschr\u00e4nkt, soll in drei Jahren beginnen. Die Einnahmen aus den Geb\u00fchren sollen dazu dienen, die schw\u00e4chelnde US-Schiffbauindustrie wiederzubeleben, die sich schon lange vom Bau kommerzieller Schiffe auf Marineauftr\u00e4ge konzentriert hat.<\/p>\n<p>01:17 Uhr \u2013 Temu und Shein wollen wegen Trump-Z\u00f6llen Preise erh\u00f6hen<\/p>\n<p>Die in China gegr\u00fcndeten E-Commerce-Websites Temu und Shein wollen ab n\u00e4chster Woche die Preise f\u00fcr US-Kunden erh\u00f6hen. Temu, das dem chinesischen E-Commerce-Unternehmen PDD Holdings geh\u00f6rt, und Shein, das mittlerweile in Singapur ans\u00e4ssig ist, gaben in getrennten, aber nahezu identischen Mitteilungen bekannt, dass ihre Betriebskosten \u201eaufgrund der j\u00fcngsten \u00c4nderungen der globalen Handelsregeln und Z\u00f6lle\u201c gestiegen seien.<\/p>\n<p>Beide Unternehmen k\u00fcndigten Preisanpassungen ab dem 25. April an, nannten jedoch keines der beiden Unternehmen Einzelheiten zur H\u00f6he der Erh\u00f6hungen. Es war unklar, warum die beiden Konkurrenten auf ihren Shopping-Websites fast identische Aussagen ver\u00f6ffentlichten. Der von Trump auf die meisten in China hergestellten Produkte erhobene Zoll von 145 Prozent haben den Gesch\u00e4ftsmodellen der beiden Plattformen geschadet.<\/p>\n<p>01:13 Uhr \u2013 Trump sagt, er z\u00f6gere, die Z\u00f6lle auf China weiter zu erh\u00f6hen<\/p>\n<p>Pr\u00e4sident Trump sagt, er sei nicht bereit, die Z\u00f6lle gegen China weiter zu erh\u00f6hen, da dies den Handel zwischen den beiden L\u00e4ndern behindern k\u00f6nnt. \u201eIch habe ein sehr gutes Verh\u00e4ltnis zu Pr\u00e4sident Xi, und ich denke, das wird auch so bleiben. Und ich w\u00fcrde sagen, sie haben schon mehrmals Kontakt aufgenommen\u201c, sagte Trump.<\/p>\n<p>Auf die Frage, ob Xi selbst ihn direkt kontaktiert habe oder ob es chinesische Beamte gewesen seien, antwortete Trump: \u201eNun, das Gleiche. Ich sehe das sehr \u00e4hnlich. Es d\u00fcrfte sich um hochrangige Vertreter Chinas handeln.\u201c\u201eWenn Sie ihn kennen w\u00fcrden\u201c, fuhr Trump mit Blick auf Xi fort, \u201ew\u00fcssten Sie, dass er genau Bescheid wusste, wenn sie Kontakt auf ihn zugingen. Er wusste alles dar\u00fcber, er f\u00fchrt die Sache sehr pr\u00e4zise, sehr stark und sehr klug.\u201c<\/p>\n<p>01:00 Uhr \u2013 Merz warnt vor Paketschwemme aus China und will Abhilfe von EU<\/p>\n<p>Friedrich Merz warnt davor, dass es durch die US-Z\u00f6lle gegen China zur Umlenkung von Handelsstr\u00f6men nach Europa kommen wird. \u201eWir m\u00fcssen damit rechnen, dass wir noch st\u00e4rker als bisher mit chinesischen Produkten \u00fcberschwemmt werden\u201c, sagt der designierte Kanzler der Funke-Mediengruppe einem Vorabbericht zufolge. Bereits jetzt k\u00e4men jeden Tag mehr als 400.000 kleine Paketsendungen aus China an deutschen Haust\u00fcren an. \u201eWir m\u00fcssen das schnellstm\u00f6glich wieder in geordnete Bahnen lenken\u201c, k\u00fcndigt Merz an. \u201eDie EU-Kommission muss hier dringend handeln.\u201c <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/verbraucherschutz\/\" title=\"News und Hintergr\u00fcnde rund um den Verbraucherschutz finden Sie in unserem Themenspecial.\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/verbraucherschutz\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;News und Hintergr\u00fcnde rund um den Verbraucherschutz finden Sie in unserem Themenspecial.&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;News und Hintergr\u00fcnde rund um den Verbraucherschutz finden Sie in unserem Themenspecial.&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Verbraucherschutz<\/a>, der Gesundheitsschutz und die Produktsicherheit m\u00fcssten gew\u00e4hrleistet sein.<\/p>\n<p>00:47 Uhr \u2013 Trump erwartet Einigung im Zollkonflikt mit China<\/p>\n<p>Im Zollstreit mit China geht Donald Trump von einer Einigung aus. \u201eWir sind zuversichtlich, dass wir etwas mit China ausarbeiten werden\u201c, sagte der US-Pr\u00e4sident bei einem Termin im Oval Office. China habe sich bereits mehrfach an die US-Regierung gewandt und es habe sehr gute Gespr\u00e4che gegeben. Trump wollte allerdings nicht sagen, ob er mit Chinas Staatschef Xi Jinping gesprochen hat. Gleichzeitig betonte er, dass man viel Zeit habe. <\/p>\n<p>Trump geht eigenen Angaben zufolge davon aus, dass man sich mit allen Handelspartnern einigen werde. Wenn nicht, sei das auch in Ordnung. Auf die Frage einer Journalistin, wann mit einer Einigung zu rechnen sei, sagte er: \u201eIch w\u00fcrde denken, dass das in den kommenden drei oder vier Wochen abgeschlossen sein wird.\u201c Es war unklar, ob er sich nur auf China oder weitere L\u00e4nder bezog.<\/p>\n<p>dpa\/AFP\/rtr\/Bloomberg\/AP\/Reuters\/saha\/fhs\/sebe\/jr<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Volkswagen-Konzern f\u00fchrt Gespr\u00e4che mit der US-Regierung \u00fcber Investitionen in Amerika im Gegenzug f\u00fcr ein Entgegenkommen bei den&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":43468,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[175,21990,170,169,29,114,30,3986,188,171,174,110,1052,45,113,173,172,64],"class_list":{"0":"post-43467","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-business","9":"tag-china-volksrepublik","10":"tag-companies","11":"tag-companies-markets","12":"tag-deutschland","13":"tag-donald-geb-1946","14":"tag-germany","15":"tag-handel","16":"tag-liveticker","17":"tag-markets","18":"tag-maerkte","19":"tag-newsteam","20":"tag-strafzoelle","21":"tag-texttospeech","22":"tag-trump","23":"tag-unternehmen","24":"tag-unternehmen-maerkte","25":"tag-usa"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114362733311398829","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/43467","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=43467"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/43467\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/43468"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=43467"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=43467"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=43467"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}