{"id":435076,"date":"2025-09-19T15:09:14","date_gmt":"2025-09-19T15:09:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/435076\/"},"modified":"2025-09-19T15:09:14","modified_gmt":"2025-09-19T15:09:14","slug":"oktoberfest-2025-in-muenchen-der-hof-von-dem-die-enten-fuer-die-wiesn-stammen-muenchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/435076\/","title":{"rendered":"Oktoberfest 2025 in M\u00fcnchen: Der Hof, von dem die Enten f\u00fcr die Wiesn stammen &#8211; M\u00fcnchen"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Der Weg zu den Wiesn-Enten f\u00fchrt \u00fcber viele kleine gewundene Stra\u00dfen, bergauf, bergab. Dann geht es nach links eine kleine Anh\u00f6he hinauf, auf der ein Weiler thront. Neuerding hei\u00dft er und geh\u00f6rt zur Gemeinde Pleiskirchen im Landkreis <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Alt%C3%B6tting\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Alt\u00f6tting<\/a>. Fast vollst\u00e4ndig ist dieser Weiler in der Hand von Andreas Lugeder. Der 50-J\u00e4hrige ist einer der wenigen Landwirte in ganz Bayern, der seinen Lebensunterhalt voll und ganz mit der Zucht und der Mast von Enten und G\u00e4nsen bestreitet. Wenn er nicht sogar der einzige ist, der noch eigenst\u00e4ndig arbeitet, ohne zu einem Gefl\u00fcgelkonzern zu geh\u00f6ren.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Dem Landesverband der Bayerischen Gefl\u00fcgelwirtschaft ist zumindest kein anderer mehr bekannt, seit der \u201eEntenbaron\u201c Eckart Freiherr von Luttitz am Gut Niederaltenburg in Weyarn diesen Gesch\u00e4ftszweig eingestellt hat. Luttitz belieferte fr\u00fcher auch das <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Oktoberfest\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Oktoberfest<\/a>. Mittlerweile stammen die meisten Enten, die dort auf dem Teller der Wiesnbesucher landen, vom Gefl\u00fcgelhof Lugeder.\u00a0 Zumindest, sofern es sich nicht um Bio-Enten handelt, wie sie etwa die H\u00fchner- und Entenbraterei Ammer anbietet. Lugeder hat sich nicht bio-zertifizieren lassen. Viel zu aufwendig, sagt er.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/ddb052b4-ce7f-4a85-9377-737b11403f96.jpg\"   alt=\"Auf dem Gefl\u00fcgelhof Lugeder werden Enten und \u2013 wie hier im Bild \u2013 G\u00e4nse gehalten.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Auf dem Gefl\u00fcgelhof Lugeder werden Enten und \u2013 wie hier im Bild \u2013 G\u00e4nse gehalten. (Foto: Astrid Becker)<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/f29d1f19-b84a-4a8b-b233-ccf00cad0469.jpg\"   alt=\"Andreas Lugeder und seine Frau Nana Daraselia begutachten ihren Nachwuchs\u00a0\u2013 in diesem Fall G\u00e4nsek\u00fcken.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Andreas Lugeder und seine Frau Nana Daraselia begutachten ihren Nachwuchs\u00a0\u2013 in diesem Fall G\u00e4nsek\u00fcken. (Foto: Astrid Becker)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Es ist ein hei\u00dfer, schw\u00fcler Tag im August. Wer in den Weiler kommt, ist erst einmal \u00fcberrascht: Der strenge Geruch, der sonst bei Gefl\u00fcgel in gro\u00dfer Zahl unangenehm wahrnehmbar ist, fehlt. Dabei muss es doch auch hier Massen geben? Wie sonst k\u00f6nnte Lugeder das Oktoberfest beliefern und zudem noch jede Menge M\u00fcnchner Restaurants?<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Auf deren Speisekarten prangt jedenfalls immer h\u00e4ufiger sein Name \u2013 zumindest bei denjenigen, die ihre Lieferanten offenlegen. Tats\u00e4chlich landen rund 90 Prozent seiner Enten und G\u00e4nse in der <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Gastronomie\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gastronomie<\/a>. So erz\u00e4hlt es der Landwirt selbst. Die anderen zehn Prozent vertreibe er \u00fcber Zwischenh\u00e4ndler auf Wochenm\u00e4rkten, in Hofl\u00e4den oder kleineren Gesch\u00e4ften. Den regul\u00e4ren Einzelhandel meidet Lugeder bewusst:\u00a0 Er will unabh\u00e4ngig bleiben, seine Preise selbst festlegen und sich nichts von gro\u00dfen Supermarktketten diktieren lassen.<\/p>\n<p>45 Menschen arbeiten auf dem Hof, manche schon seit Jahrzehnten<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">\u201eJa, es ist Massentierhaltung, was wir hier betreiben\u201c, gibt er unumwunden zu. Gezwungenerma\u00dfen, wie er anf\u00fcgt: Saisonarbeiter gebe es kaum mehr, daher brauche er festangestellte Mitarbeiter und daf\u00fcr eine gewisse Betriebsgr\u00f6\u00dfe. 45 Besch\u00e4ftigte hat er, manche arbeiten schon seit Jahrzehnten auf dem Hof.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Seit einer Zeit also, in der auch auf dem Lugeder-Hof recht klein angefangen wurde.\u00a0 Vor mittlerweile 60 Jahren. Damals hatte Andreas Lugeders Vater Ludwig die ersten 40 Enten in der Waschk\u00fcche geschlachtet. Heute verf\u00fcgt der Betrieb von einer eigenen Br\u00fcterei, \u00fcber Elterntierzucht bis hin zum Schlachthaus \u00fcber alles rund um die Enten- und G\u00e4nsemast. Partnerbetriebe im angrenzenden Niederbayern oder auch in der Holledau unterst\u00fctzen Lugeder noch zus\u00e4tzlich bei der Aufzucht. \u201eDas sind aber nur Betriebe, die das nebenbei machen, also neben Hopfenanbau zum Beispiel.\u201c<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/d00561c4-bf33-46f8-931b-61ebf4dbe3e8.jpg\"   alt=\"Blick in einen Brutschrank f\u00fcr die Entenk\u00fcken auf dem Lugeder-Hof.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Blick in einen Brutschrank f\u00fcr die Entenk\u00fcken auf dem Lugeder-Hof. (Foto: Astrid Becker)<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2f56e63a-6cba-4e66-8b22-36d016229e2f.jpg\"   alt=\"Eindeutig befruchtet ist dieses Ei. Man erkennt es an den sichtbaren Blutgef\u00e4\u00dfen.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Eindeutig befruchtet ist dieses Ei. Man erkennt es an den sichtbaren Blutgef\u00e4\u00dfen. (Foto: Astrid Becker)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Dann f\u00fchrt er \u00fcber seinen Hof, hinein in ein Geb\u00e4ude, in der die Br\u00fcterei untergebracht ist. Lugeder \u00f6ffnet einen der riesigen Schr\u00e4nke. Unz\u00e4hlige Eier liegen dort in einer Art schwenkbarem Regal. Sie werden bei einer Temperatur von etwa 37 Grad st\u00fcndlich um etwa 90 Grad gekippt, damit sich der Embryo im Ei gleichm\u00e4\u00dfig entwickelt. Ob ein Ei \u00fcberhaupt befruchtet ist, wird ebenfalls kontrolliert \u2013 deutlich sichtbar wird das im Schein einer speziellen Lampe. Schieren nenne man das, sagt Lugeder. Nach sieben Tagen im Schrank werden erste Blutgef\u00e4\u00dfe sichtbar, von der zweiten Woche an verf\u00e4rben sich diese deutlich dunkler. Sieht man nichts, wird das Ei aussortiert.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">25 Tage bleiben die Eier in dem Brutapparat, dann werden sie in den Schlupfapparat umsortiert. Drei Tage sp\u00e4ter schl\u00fcpfen die ersten K\u00fcken \u2013 wie an diesem Tag im August auf dem Hof. \u201eDas wei\u00df man eigentlich sehr genau, wann sie die Schale durchbrechen\u201c, sagt Lugeder.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Von dort werden die kleinen K\u00fcken in den Aufzuchtstall gebracht.\u00a0 Im Moment sind in einem dieser St\u00e4lle noch G\u00e4nsek\u00fcken untergebracht. Die Tiere, die hier stehen, sind gerade einmal eine Woche alt. Sie haben einen anderen Lebensrhythmus als die Enten. Aus gutem Grund: Sie werden nur saisonal angefragt, etwa nur zu Kirchweih oder Weihnachten. Lugeder und seine Frau Nana Daraselia beobachten die Entwicklung dieser Tiere ganz genau. Schlie\u00dflich k\u00f6nnte dem einen oder anderen eine andere Bestimmung zuteilwerden, als auf dem Teller zu landen: als Zuchttier ausgew\u00e4hlt zu werden. Bei den G\u00e4nsen ist das anders als bei den Enten, f\u00fcr die Elterntiere zugekauft werden. Gemein ist ihnen aber eines. Beide Tierarten werden nicht nach Geschlechtern getrennt gehalten. K\u00fcnstliche Besamung gibt es also bei Lugeder nicht.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Wiesn wird dreimal pro Woche geschlachtet<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">In einem weiteren Stall stehen nun wieder Enten, gesch\u00e4tzt 2000 bis 3000 Tiere. Sie sind bereits f\u00fcr das Oktoberfest bestimmt. 42 bis 47 Tage werden sie alt, erreichen 3,2 bis 3,8 Kilogramm Lebendgewicht und wiegen nach dem Schlachten und Rupfen etwa ein Drittel weniger. W\u00e4hrend der Wiesn wird dreimal pro Woche geschlachtet, damit die Ware frisch in <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/M%C3%BCnchen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">M\u00fcnchen<\/a> landet. Die erste Fuhre wird gefroren geliefert.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">\u201eWir sind da im Vergleich nur ein kleiner Betrieb\u201c, sagt Lugeder. In Polen oder auch Ungarn w\u00fcrden teilweise Hunderttausende Tiere gleichzeitig gem\u00e4stet. In Lugeders St\u00e4llen stehen dagegen h\u00f6chstens f\u00fcnf Tiere pro Quadratmeter, also deutlich weniger als die empfohlenen 20 bis 35 Kilo Lebendgewicht.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Denn genau da liegt das Problem: Es gibt f\u00fcr Mastenten keine gesetzlichen Haltungsnormen, sondern nur freiwillige Richtlinien. Diese benennen zwar Besatzdichten in Kilo Lebendgewicht, aber keine Zahl von Tieren, keine konkreten Vorschriften f\u00fcr Wasserfl\u00e4chen. Schwimmbecken und Teiche fehlen daher auch bei Lugeder \u2013 nicht, weil er sie ablehnen w\u00fcrde.\u00a0 Sondern, weil sie in der Praxis nicht machbar seien, sagt er: \u201eMir w\u00fcrde das schon gefallen, aber es geht nicht.\u201c Das Infektionsrisiko durch Kot und Futter in offenen Wasserfl\u00e4chen sei viel zu hoch und lie\u00dfe sich nur mit aufwendiger Filtertechnik managen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/f81669b1-ba49-429d-845b-e68198485dd1.jpg\"   alt=\"Entenstall auf dem Gefl\u00fcgelhof Lugeder.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Entenstall auf dem Gefl\u00fcgelhof Lugeder. (Foto: Astrid Becker)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Stattdessen setzt er auf das, was auch in den Empfehlungen zu lesen ist: auf offene Tr\u00e4nken und zus\u00e4tzliche Nippeltr\u00e4nken. Sie erm\u00f6glichen es den Enten, Schnabel, Augen und Gefieder regelm\u00e4\u00dfig zu benetzen. Das entspricht ihrem nat\u00fcrlichen Verhalten und h\u00e4lt sie gesund, weil auf diese Weise die Nasenl\u00f6cher und Augen frei bleiben, sie ihr Gefieder pflegen und gegen Parasiten sch\u00fctzen. Dass diese Systeme in seinen St\u00e4llen nicht nahe am Futter stehen, ist Absicht: \u201eDie Tiere sollen sich ja bewegen\u201c, sagt Lugeder.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Auch beim Futter ist er strikt. Seine Tiere bekommen nur selbst entwickelte Mischungen aus eigenem Anbau. 70 Prozent Weizenkleie, dazu Soja- und Rapsschrot, sowie etwas Mais. Alles jeweils abgestimmt auf Alter und Gewicht. Lugeder lehnt Antibiotika ab. Stattdessen l\u00e4sst er regelm\u00e4\u00dfig seine St\u00e4lle auf Keime und Erreger untersuchen. Auf Basis der Befunde werden in einem Labor individuelle Impfungen f\u00fcr seine Elterntiere hergestellt. Der damit aufgebaute Schutz \u00fcbertr\u00e4gt sich dann auf die K\u00fcken.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/bb89ba1e-f99d-4725-a103-652758652752.jpg\"   alt=\"Die Enten an ihrem Bestimmungsort: einem Grill auf dem Oktoberfest.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Die Enten an ihrem Bestimmungsort: einem Grill auf dem Oktoberfest. (Foto: Robert Haas)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Auch Tiertransporte sind nicht Lugeders Sache. Deshalb hat er sich ein eigenes Schlachthaus gebaut, mit EU-Zulassung. Wie so eine Schlachtung vor sich zu gehen hat, ist im Gegensatz zu den Haltungsempfehlungen f\u00fcr Enten und G\u00e4nse in Deutschland sehr streng geregelt: durch die EU-Schlachtverordnung und \u00fcber das Tierschutzgesetz. Demnach muss jedes Tier vor der eigentlichen Schlachtung bet\u00e4ubt werden. Bei Lugeder erfolgt dies im elektrischen Wasserbad bei mehr als 50 Hertz, mehr als 130 Milliampere und mehr als sechs Sekunden lang. Also deutlich \u00fcber den gesetzlichen Mindestanforderungen. Lugeders Frau Nana Daraselia \u00fcberwacht dies genau. Erst mit ihrem Okay d\u00fcrfen die Halsschlagadern durchtrennt werden und das Gefl\u00fcgel ausbluten.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Nur auf diese Weise k\u00f6nne er die Qualit\u00e4t seiner Enten garantieren, sagt Lugeder, und meint damit den Geschmack. Der kommt offensichtlich an: Etwa 40 000 bis 60 000 Enten werden allein auf der Wiesn verzehrt, sch\u00e4tzt er. Also etwa zehn Prozent der Anzahl von Wiesnhendln, die aber von unterschiedlichen Anbietern stammen.\u00a0 Bei den Enten ist es eben anders. Da schw\u00f6ren die meisten nur auf Lugeder. Zum Beispiel das Schottenhamel-Zelt, die Br\u00e4urosl oder auch die H\u00fchner- und Entenbraterei Poschner.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Weg zu den Wiesn-Enten f\u00fchrt \u00fcber viele kleine gewundene Stra\u00dfen, bergauf, bergab. 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