{"id":435410,"date":"2025-09-19T18:11:09","date_gmt":"2025-09-19T18:11:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/435410\/"},"modified":"2025-09-19T18:11:09","modified_gmt":"2025-09-19T18:11:09","slug":"the-dying-light-the-beast-im-test-der-beste-teil-der-reihe-mit-kleinen-altlasten-servicethema-digitales","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/435410\/","title":{"rendered":"\u201eThe Dying Light: The Beast\u201c im Test: Der beste Teil der Reihe \u2013 mit kleinen Altlasten | Servicethema Digitales"},"content":{"rendered":"<p id=\"absatz1\" class=\"em_text\">Kaum ein Studio hat die Zombie-Action so gepr\u00e4gt wie Techland \u2013 und mit \u201eThe Dying Light: The Beast\u201c feiert die Reihe nicht nur eine technisch aufgemotzte, sondern auch emotional aufgeladene Heimkehr. Es ist das langerwartete \u201edritte\u201c Kapitel, das die Serie statt nach Harran oder das dystopische Villedor ins alpine Grenzland der Castor Woods schubst. Rund 13 Jahre nach den Ereignissen von \u201eThe Following\u201c kehrt Protagonist Kyle Crane als wandelnde Ikone zur\u00fcck ins Genre, gefoltert und getrieben von Rache \u2013 und einem be\u00e4ngstigenden Hunger nach Gerechtigkeit.<\/p>\n<p id=\"absatz2\" class=\"em_text\">Es geht um mehr als um die Apokalypse: Die Serie zelebriert hier die eigene DNA, ist aber gleichzeitig sensibel genug, den \u00dcberlebenskampf als politische Parabel f\u00fcr Isolation, Schuld und die fatalen Auswirkungen scheinbar menschengemachter Katastrophen zu lesen.<\/p>\n<p id=\"absatz3\" class=\"em_text\">Was aber bleibt nach dem hype-verseuchten Social-Media-Vorgl\u00fchen und dem Ringen um Fanservice? Der ambitionierte Versuch, mit einer mutigen Neuausrichtung der Spielwelt \u2013 abseits von Urbanit\u00e4t, hin zum Psychothriller im Wald \u2013 die Spielerinnen und Spieler neu zu packen.<a href=\"https:\/\/www.nw.de\/lifestyle\/medien\/23189925_Dying-Light-2-im-Test-Aufgeblasene-Apokalypse.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>Worum geht\u2019s in \u201eThe Dying Light: The Beast\u201c?<\/p>\n<p><a class=\"article-detail-image use-fancybox\" href=\"https:\/\/www.lz.de\/_em_daten\/_cache\/image\/1xZDRLYWM0VFhaY1BOVmFJZG9MK3lXNTJBdnRCUFRuU0Q4bGo0ZWhDUUZITElBTHQ3WlBwVDVCcUY0VG9VMVdlTS9Fa0pTaG9xemttRjhnK2o2dVBCRWJsMTFCdEpHNjllVXRtYS8rc0Z4Tk09\/250919-1938-649201025.webp\" rel=\"article-detail-image-overlay noopener\" title=\"Wir mit einem Messer gegen eine Horde Untoter \u2013 das sind die Aussichten bei vielen n\u00e4chtlichen Ausfl\u00fcgen. Bis wir irgendwann die Macht haben, das Biest in uns zu entfesseln. - \u00a9 Techland\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" itemprop=\"image\" class=\"img-responsive media-object\" loading=\"lazy\" width=\"250\" height=\"177\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/250919-1938-649201025.webp.webp\" alt=\"Wir mit einem Messer gegen eine Horde Untoter \u2013 das sind die Aussichten bei vielen n\u00e4chtlichen Ausfl\u00fcgen. Bis wir irgendwann die Macht haben, das Biest in uns zu entfesseln. - \u00a9 Techland\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Wir mit einem Messer gegen eine Horde Untoter \u2013 das sind die Aussichten bei vielen n\u00e4chtlichen Ausfl\u00fcgen. Bis wir irgendwann die Macht haben, das Biest in uns zu entfesseln.<br \/>\n(\u00a9 Techland)<\/p>\n<p id=\"absatz5\" class=\"em_text\">\u201eThe Dying Light: The Beast\u201c setzt die Zombie-Saga fort und verlagert die Action in die verwinkelte Wildnis von Castor Woods. Hauptfigur Kyle Crane, einst in Harran gefangen, wird nun zum d\u00fcsteren Racheengel, der nach Jahren illegaler Experimente aus einer geheimen Forschungseinrichtung ausbricht. Die Spielwelt, ein alpines Resort am Ende der Zivilisation, ist \u00fcberlaufen von Untoten, t\u00f6dlichen Mutationen (\u201eChim\u00e4ren\u201c) \u2013 und einem paramilit\u00e4rischen Syndikat unter F\u00fchrung des Pharmatycoon \u201eDer Baron\u201c.<\/p>\n<p id=\"absatz6\" class=\"em_text\">Neue, coole Mechanik: Kyle kann das mutierende Chim\u00e4ren-Blut extrahieren, um seine Beast-Modus-Kr\u00e4fte zu steigern. Diese Power-ups sind zentraler Fortschrittsmotor \u2013 je mehr Blut, desto st\u00e4rker seine Transformation und F\u00e4higkeiten.<\/p>\n<p id=\"absatz7\" class=\"em_text\">Die Missionen wechseln zwischen offenen Survival-Aufgaben, dichten Storystr\u00e4ngen und optionalen Nebenquests, die teilweise erstaunlich viel Wert auf emotionale Tiefe und das Leid der \u00dcberlebenden legen. Auch die Hintergrundgeschichte legt zu: Von Podcast-Fundst\u00fccken \u00fcber Zeitungsfetzen bis hin zu geheimen Asyl-Akten spinnt das Spiel eine dystopische Welt voller Schrecken und schmerzhafter Erinnerungen.<\/p>\n<p id=\"absatz8\" class=\"em_text\">Die gr\u00f6\u00dfte strukturelle Neuerung: Weniger map-\u00fcberladene Sammelaufgaben (endlich!), mehr punktuelle, erz\u00e4hlgetriebene Survival-Momente mit starkem Fokus auf psychologische Konflikte.<a href=\"https:\/\/www.nw.de\/lifestyle\/netzwelt\/24091053_Days-Gone-Remastered-im-Test-Endlich-das-Spiel-das-wir-2019-verdient-haetten.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>Was hat uns gefallen?<\/p>\n<p id=\"absatz9\" class=\"em_text\">Das Kampfsystem in \u201eThe Dying Light: The Beast\u201c ist ein kompromissloser Genuss f\u00fcr Action-Fans. Jeder Hieb mit improvisierten Waffen wird durch knackiges Treffer-Feedback und eine erstaunlich realistische Gore-Darstellung verst\u00e4rkt, der Splatter bleibt ultrabrutal, ohne beliebig zu wirken.<\/p>\n<p id=\"absatz10\" class=\"em_text\">Mit dem Alpen-Setting wagt Techland einen Bruch mit Serienkonventionen. Statt versmogter Urbanit\u00e4t bestimmen verfallene Ferienressorts, morastige Waldst\u00fccke und verlassene Siedlungen das Bild. Die Umgebungen wirken atmosph\u00e4risch dicht, dynamisches Wetter und Tag-Nacht-Rhythmus verleihen der Open World echtes Survival-Flair.<a href=\"https:\/\/www.nw.de\/lifestyle\/netzwelt\/24149731_Luto-im-Test-Ist-der-Hype-um-das-neue-Horrorspiel-berechtigt.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p id=\"absatz11\" class=\"em_text\">\u00dcberraschend viel Wert legt das Spiel auf emotionale Nebenquests. Die Figuren am Rand, mit denen Hauptcharakter Kyle Crane interagiert, wirken weniger wie F\u00fcllmaterial, als vielmehr wie kleine, eigenst\u00e4ndige Geschichten \u2013 von Verzweiflung bis Hoffnung, von Schuld bis Trotz. Hier beweist das Writing neue Qualit\u00e4t und l\u00e4sst sich Zeit f\u00fcr leise, nachdenkliche T\u00f6ne.<\/p>\n<p id=\"absatz12\" class=\"em_text\">Echter Clou bleibt aber die Beast-Modus-Mechanik: Nach Jahren missratener Experimente aktiviert Kyle eine Art Berserkerzustand, w\u00e4chst \u00fcber sich hinaus, heilt und mutiert f\u00fcr kurze Zeit. Das System verleiht dem Gameplay strategische Tiefe, fordert zum Risiko heraus und bringt in entscheidenden Situationen eine willkommene H\u00e4rte und Erleichterung.<\/p>\n<p id=\"absatz13\" class=\"em_text\">Doch nicht nur solo: Die Ko-op-Funktion erlaubt es, die gesamte Story mit bis zu vier Spielern durchzuspielen \u2013 ohne Frust \u00fcber Progressionsverluste. Dazu gesellt sich das wieder erstarkt brillante Parkour-System: Fast alles ist kletter- und erkundbar, die Bewegungen wirken physisch stimmig und lassen keine Verz\u00f6gerungen zu.<\/p>\n<p>Was hat uns nicht gefallen?<\/p>\n<p><a class=\"article-detail-image use-fancybox\" href=\"https:\/\/www.lz.de\/_em_daten\/_cache\/image\/1xZDRLYWM0VFhaY1BOVmFJZG9MK3lXNTJBdnRCUFRuU0Q4bGo0ZWhDUUZITElBTHQ3WlBwVDVCcUY0VG9VMVdlTWZPZzdSTmZWMWhEcHE1ZWNTQk4wTnE4TVYwa05PWEhqVVZCYkJmdWRHbjA9\/250919-1938-649201082.webp\" rel=\"article-detail-image-overlay noopener\" title=\"Es ist Zeit f\u00fcr die Nacht \u2013 und vielleicht f\u00fcr eine Hauptstory, die nicht allzu klischeehaft erz\u00e4hlt wird. - \u00a9 Techland\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" itemprop=\"image\" class=\"img-responsive media-object\" loading=\"lazy\" width=\"250\" height=\"177\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/250919-1938-649201082.webp.webp\" alt=\"Es ist Zeit f\u00fcr die Nacht \u2013 und vielleicht f\u00fcr eine Hauptstory, die nicht allzu klischeehaft erz\u00e4hlt wird. - \u00a9 Techland\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Es ist Zeit f\u00fcr die Nacht \u2013 und vielleicht f\u00fcr eine Hauptstory, die nicht allzu klischeehaft erz\u00e4hlt wird.<br \/>\n(\u00a9 Techland)<\/p>\n<p id=\"absatz15\" class=\"em_text\">Die Hauptstory von \u201eThe Dying Light: The Beast\u201c bleibt weitestgehend formelhaft, Freunde gro\u00dfer Twists oder origineller Gegenspieler werden hier eher entt\u00e4uscht. Antagonisten und Figuren des Schauspiels wirken oft wie Klischees, die Dialoge wiederholen Stereotype aus dutzenden Genrefilmen. Der erz\u00e4hlerische Mittelweg zwischen B-Movie-Charme und echter Charaktertiefe wird leider selten \u00fcberschritten.<\/p>\n<p id=\"absatz16\" class=\"em_text\">Das Parkour-System und der Enterhaken erfahren zwar Detailverbesserungen, bleiben aber stellenweise hakelig; nicht selten kommt Frust auf, weil manche Passagen mit Timing und Pr\u00e4zision eher nerven als fordern.<a href=\"https:\/\/www.nw.de\/lifestyle\/netzwelt\/24116094_Out-of-Sight-im-Test-Indie-Horror-der-mit-cleveren-Ideen-ueberzeugt.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p id=\"absatz17\" class=\"em_text\">Auch die neuen fahrbaren Fahrzeuge sorgen eher f\u00fcr Ern\u00fcchterung: Sie dienen zwar als praktische Fortbewegung \u00fcber die weite Map, das Fahrgef\u00fchl selbst bleibt aber steif, die Steuerung wenig inspirierend, und wirklich genutzt werden die Autos vor allem zum \u00dcberfahren von Untoten, nicht aber als eigenst\u00e4ndiges mechanisches Highlight.<\/p>\n<p id=\"absatz18\" class=\"em_text\">Echte Schw\u00e4chen zeigt das Spiel sofort beim Spielbeginn beim Tutorial und den Einsteigerhilfen: Viele Systeme werden oberfl\u00e4chlich, andere sogar \u00fcberkomplex erkl\u00e4rt; Neulingen kann das den Zugang ziemlich erschweren.<\/p>\n<p id=\"absatz19\" class=\"em_text\">Visuelle und technische Macken gibt\u2019s auch: Hier und da gehen Physikobjekte durch W\u00e4nde, manchmal regnet es im geschlossenen Raum, gelegentlich tauchen Clipping-Fehler auf. Sie st\u00f6ren dank der fl\u00fcssigen Performance nur selten den Spielfluss, aber im Kontext des Spielejahres 2025 bleibt die Optik zur\u00fcck. Wir haben das Spiel auf der PS5 Pro getestet und h\u00e4tten Raytracing oder modernere Lichtsysteme erwartet. Daf\u00fcr gibt es native HDR-Unterst\u00fctzung, die wir jedoch nach einigen Momenten deaktiviert haben, weil sie uns zu krass war.<\/p>\n<p id=\"absatz20\" class=\"em_text\">Zum Schluss: K\u00e4mpfe gegen menschliche Gegner geraten schnell zur Routine \u2013 sie f\u00fchlen sich mit klassischen Deckungsshooter-Mechaniken austauschbar an und \u00fcberzeugen im Gegensatz zu den packenden Auseinandersetzungen mit den Untoten wenig.<a href=\"https:\/\/www.nw.de\/themen\/lifestyle\/games\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>Unser Fazit zu \u201eThe Dying Light: The Beast\u201c<\/p>\n<p id=\"absatz21\" class=\"em_text\">\u201eThe Dying Light: The Beast\u201c ist weder die radikale Erneuerung noch der innovative Quantensprung, aber als knallhartes Horror-Sandbox-Spiel funktioniert es besser denn je. Die Mischung aus brutalem Nahkampf, verst\u00f6render Mutationsmechanik und einer melancholischen, fast literarisch erz\u00e4hlten Open World macht das Game zum bislang besten Teil der Reihe \u2013 gerade, weil Techland auf Fan-N\u00e4he setzt, repetitive Map-Aufgaben zur\u00fcckf\u00e4hrt und die emotionale Tiefe nicht aus den Augen verliert.<\/p>\n<p id=\"absatz22\" class=\"em_text\">Wer kluge Storyf\u00fchrung, \u00dcberraschungen oder komplexe Rollenspielentscheidungen sucht, wird entt\u00e4uscht \u2013 daf\u00fcr gibt es im Blutrausch gegen 1.000 Untote so viel Adrenalin und Survival-Spannung wie seit dem ersten Serienteil nicht mehr.<\/p>\n<p id=\"absatz23\" class=\"em_text\">Technische M\u00e4ngel und erz\u00e4hlerische Mittelm\u00e4\u00dfigkeit werden durch unvergessliche Horror-Atmosph\u00e4re, brillant inszenierte K\u00e4mpfe und den Mut, auf das Wesentliche zu fokussieren, mehr als ausgeglichen. Die Bestie ist zur\u00fcck \u2013 und so kompromisslos, wie Fans es erhofft haben.<\/p>\n<p id=\"absatz24\">\u201eThe Dying Light: The Beast\u201c ist seit dem 18. September 2025 erh\u00e4ltlich f\u00fcr Playstation 5, Xbox Series und PC. Das Spiel ist ab 18 Jahren freigegeben und kostet 60 bis 70 Euro. <\/p>\n<p>&#8222;&gt;\n<\/p>\n<p class=\"head\">Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/p>\n<p class=\"privacy-main-info-text\">Wir bieten an dieser Stelle weitere externe Informationen zu dem Artikel an. 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