{"id":435616,"date":"2025-09-19T20:07:10","date_gmt":"2025-09-19T20:07:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/435616\/"},"modified":"2025-09-19T20:07:10","modified_gmt":"2025-09-19T20:07:10","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2204-eu-laender-wollen-gemeinsam-auf-luftraumverletzungen-antworten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/435616\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 22:04 EU-L\u00e4nder wollen gemeinsam auf Luftraumverletzungen antworten +++"},"content":{"rendered":"<p>Die Staats- und Regierungschefs der EU wollen bei ihrem Treffen am 1. Oktober in Kopenhagen \u00fcber eine &#8222;kollektive Antwort&#8220; auf die Verletzung des europ\u00e4ischen Luftraums durch Russland beraten. Das k\u00fcndigt EU-Ratspr\u00e4sident Antonio Costa an. Die Verletzung des estnischen Luftraums durch drei russische Milit\u00e4rflugzeuge sei &#8222;eine weitere inakzeptable Provokation&#8220;, schreibt Costa auf X. Der Vorfall unterstreiche die Notwendigkeit, die Ostflanke zu verst\u00e4rken, die europ\u00e4ische Verteidigungszusammenarbeit zu vertiefen und den Druck auf Russland zu erh\u00f6hen.<\/p>\n<p><b>+++ 21:36 Briten bezweifeln russische Man\u00f6ver-Zahlen +++<\/b><br \/>Am Milit\u00e4rman\u00f6ver <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Russland-und-Belarus-testen-Einsatz-taktischer-Atomwaffen-article26036081.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8222;Sapad 2025&#8220;<\/a> sind nach britischer Einsch\u00e4tzung weitaus weniger russische und belarussische Soldaten beteiligt gewesen als bei fr\u00fcheren \u00dcbungen. Die von Kremlchef Wladimir Putin genannte Zahl von <a title=\"ntv.de\" target=\"_blank\" rel=\"Follow noopener\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/ticker\/Putin-100-000-Soldaten-an-Militaermanoever-von-Russland-und-Belarus-beteiligt-article26037010.html\">100.000 Soldaten<\/a>\u00a0gebe wohl kein zutreffendes Bild vom tats\u00e4chlichen Umfang der \u00dcbung wieder, hei\u00dft es vom britischen Verteidigungsministerium.\u00a0In Russland seien es in den Milit\u00e4rbezirken Moskau und Leningrad, einschlie\u00dflich Kaliningrad, wahrscheinlich nicht mehr als 10.000 russische Landstreitkr\u00e4fte gewesen, so die Briten. In Belarus sollen es insgesamt etwa 6000 Soldaten gewesen sein. Weil Russland in der Ukraine Krieg f\u00fchrt, seien weniger Landstreitkr\u00e4fte und gepanzerte Fahrzeuge bei der gemeinsamen \u00dcbung mit Belarus involviert gewesen, erkl\u00e4rt das Ministerium in London. Allerdings habe die \u00dcbung eine &#8222;bedeutende maritime Komponente&#8220; gehabt, die die russische Ostseeflotte und die Nordflotte umfasste. Mittelpunkt war demnach die <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Russland-testet-Hyperschallrakete-Zirkon-in-der-Barentssee-article26031688.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Barentssee<\/a>. Auch Luftlande- und amphibische Lande\u00fcbungen wurden durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p><b>+++ 21:19 Nato ber\u00e4t \u00fcber Estland-Vorfall +++<\/b><br \/>Die Nato best\u00e4tigt, dass Estland Beratungen nach Artikel 4 beantragt hat. Der Artikel sieht Konsultationen der B\u00fcndnispartner vor, wenn ein Mitgliedsland seine Sicherheit bedroht sieht. Eine Nato-Sprecherin erkl\u00e4rt, der Nordatlantik-Rat werde Anfang kommender Woche zusammentreten, um im Detail \u00fcber <a title=\"Drei russische Kampfjets dringen in Nato-Luftraum ein - 12 Minuten \u00fcber Estland\" target=\"_blank\" rel=\"Follow noopener\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Drei-russische-Kampfjets-dringen-in-Nato-Luftraum-ein-12-Minuten-ueber-Estland-article26044100.html\">den Vorfall<\/a> zu beraten.<\/p>\n<p><b>+++ 21:02 Wadephul verspricht Tallinn &#8222;volle Solidarit\u00e4t Deutschlands&#8220; +++<\/b><br \/>Die Bundesregierung nennt die Verletzung des estnischen Luftraums durch Russland inakzeptabel und sichert der Regierung in Tallinn ihre Solidarit\u00e4t zu. &#8222;Wachsamkeit ist der Preis der Freiheit&#8220;, schreibt Au\u00dfenminister Johann Wadephul. Das Prinzip der Nato habe nichts an Aktualit\u00e4t eingeb\u00fc\u00dft. &#8222;Das zeigt die inakzeptable Verletzung estnischen Luftraums durch Russland heute in aller Klarheit.&#8220; Er habe seinem estnischen Kollegen Margus Tsahkna die &#8222;volle Solidarit\u00e4t Deutschlands zugesichert&#8220;. &#8222;Mit dem sofortigen Abfangen der russischen Flugzeuge zeigen wir: Die Nato ist stets verteidigungsbereit.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 20:37 &#8222;Aktion ist unverfroren, aber wir m\u00fcssen damit rechnen&#8220; &#8211; Estland meldet russische Jets +++<\/b><br \/>Nachdem mehrere russische Drohnen den polnischen Luftraum verletzten, meldet nun Estland die Sichtung russischer Kampfjets. Die Einzelaktion an sich ist laut Milit\u00e4rexperten Ralph Thiele nicht bedrohlich, soll aber eine eindeutige Nachricht senden.<\/p>\n<p><b>+++ 20:16 Polen: Russische Jets verletzen Sicherheitszone \u00fcber Bohrplattform +++<\/b><br \/>Zwei russische Kampfflugzeuge sind nach Angaben des polnischen Grenzschutzes in die Sicherheitszone einer Bohrplattform in der Ostsee eingedrungen. Die polnischen Streitkr\u00e4fte seien informiert worden, <a title=\"X\" target=\"_blank\" rel=\"Follow\" href=\"https:\/\/x.com\/Straz_Graniczna\/status\/1969080427445907624\">teilt die Beh\u00f6rde auf X mit<\/a>. Die Jets seien im Tiefflug \u00fcber die Bohrplattform Petrobaltic geflogen. Dabei sei die Sicherheitszone der Plattform verletzt worden. Der Grenzschutz spricht von einem provokativem Verhalten Russlands. Die Kampfflugzeuge h\u00e4tten die Bohrplattform in einer Flugh\u00f6he von 150 Metern angeflogen, schreibt eine Sprecherin des Innenministeriums. Die \u00d6l-Plattform, die dem polnischen Konzern Orlen Petrobaltic geh\u00f6rt, befindet sich in der polnischen Wirtschaftszone der Ostsee, etwa 70 km n\u00f6rdlich von Jastarnia. <a title=\"ntv.de\" target=\"_blank\" rel=\"Follow noopener\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Russische-Kampfjets-fliegen-tief-ueber-polnische-Olbohrplattform-article26044409.html\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 19:48 Estland beantragt Nato-Beratungen nach Artikel 4 +++<\/b><br \/>Estland will wegen der Verletzung seines Luftraums durch russische Kampfflugzeuge Beratungen nach Artikel 4 des Nato-Vertrags beantragen. Dies teilt Ministerpr\u00e4sident Kristen Michal auf X mit. Der Artikel sieht Konsultationen der B\u00fcndnispartner vor, wenn ein Mitgliedsland seine Sicherheit bedroht sieht.<\/p>\n<p><b>+++ 19:23 Bericht: Russland rekrutiert S\u00f6ldner aus Nahost +++<br \/><\/b>Russland sucht angeblich weitere Unterst\u00fctzung durch ausl\u00e4ndische K\u00e4mpfer. In Zusammenarbeit mit dem Iran rekrutiere Russland aktiv S\u00f6ldner aus L\u00e4ndern des Nahen und Mittleren Ostens, <a title=\"Ukrajinska Prawda\" target=\"_blank\" rel=\"Follow noopener\" href=\"https:\/\/www.pravda.com.ua\/eng\/news\/2025\/09\/19\/7531586\/\">schreibt das Nachrichtenportal Ukrajinska Prawda<\/a> unter Berufung auf nicht n\u00e4her genannte Quellen. Die Rekrutierungsbem\u00fchungen richteten sich in erster Linie an Staatsangeh\u00f6rige aus dem Irak, Syrien, Afghanistan, Libyen und Jemen, hei\u00dft es weiter. Darunter sollen auch ehemalige K\u00e4mpfer der Terrormiliz &#8220; Islamischer Staat &#8220; sein. \u00dcber verschiedene Routen, die meist durch den Iran f\u00fchrten, w\u00fcrden die S\u00f6ldner nach Russland gelangen, meldet Ukrajinska Prawda. <\/p>\n<p><b>+++ 18:41 \u00d6l, LNG, Banken \u2013 worauf Br\u00fcssels geplante Sanktionen abzielen +++<\/b><br \/>Die Europ\u00e4ische Kommission stellt ein neues Sanktionspaket gegen den russischen Energie-, Banken- und Kryptosektor vor. Es umfasst ein vorgezogenes Importverbot f\u00fcr russisches Fl\u00fcssiggas (LNG) ab 2027, eine niedrigere Obergrenze f\u00fcr den Roh\u00f6lpreis von 47,60 US-Dollar pro Barrel und neue Sanktionen gegen Schiffe, die \u00d6l transportieren, das westlichen Beschr\u00e4nkungen unterliegt, wie Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen sagt. Die Ma\u00dfnahmen richten sich au\u00dferdem gegen Raffinerien, \u00d6lh\u00e4ndler und petrochemische Unternehmen in Drittl\u00e4ndern einschlie\u00dflich China, die durch den \u00d6l-Kauf gegen die Sanktionen versto\u00dfen. Das Paket sieht auch ein Transaktionsverbot f\u00fcr weitere Banken in Russland und in Drittl\u00e4ndern sowie direkte Ausfuhrbeschr\u00e4nkungen f\u00fcr G\u00fcter und Technologien vor, die im Gefecht eingesetzt werden k\u00f6nnen. Davon betroffen sind 45 Unternehmen. Alle 27 EU-Mitglieder m\u00fcssen den Strafma\u00dfnahmen zustimmen &#8211; nur der Energieimport-Stopp k\u00f6nnte auch per Mehrheitsentscheidung beschlossen werden.<\/p>\n<p><b>+++ 18:04 Nato: Sofort reagiert und russische Jets abgefangen +++<\/b><br \/>Die Nato best\u00e4tigt die Verletzung des estnischen Luftraums durch russische Jets: &#8222;Die Nato hat sofort reagiert und die russischen Flugzeuge abgefangen&#8220;, schreibt Sprecherin Allison Hart auf der Plattform X. Es handle sich um ein &#8222;weiteres Beispiel f\u00fcr das r\u00fccksichtlose Verhalten Russlands und die F\u00e4higkeit der Nato, darauf zu reagieren&#8220;. Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte erkl\u00e4rt, die Nato habe &#8222;rasch und entschieden&#8220; auf die russische Luftraumverletzung reagiert. Die drei baltischen Nato-L\u00e4nder haben keine eigenen Kampfjets. Daher wird ihr Luftraum von den B\u00fcndnispartnern \u00fcberwacht. Seit August leitet die italienische Luftwaffe das sogenannte Air Policing \u00fcber Estland, Lettland und Litauen.<\/p>\n<p><b>+++ 17:34 Kampfjets \u00fcber Nato-Gebiet: Kallas wirft Putin &#8222;\u00e4u\u00dferst gef\u00e4hrliche Provokation&#8220; vor +++<\/b><br \/>Die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas spricht von einer &#8222;\u00e4u\u00dferst gef\u00e4hrlichen Provokation&#8220;, nachdem drei russische Kampfflugzeuge nach Angaben des Nato-Mitglieds Estlands <a title=\"ntv.de\" target=\"_blank\" rel=\"Follow noopener\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Drei-russische-Kampfjets-dringen-in-Nato-Luftraum-ein-12-Minuten-ueber-Estland-article26044100.html\">in den dessen Luftraum eingedrungen sind<\/a>. Es sei die dritte Verletzung des EU-Luftraums innerhalb weniger Tage gewesen, schreibt Kallas. Zuvor hatten bereits die Nato-Staaten Polen und Rum\u00e4nien russische Drohnen in ihrem Luftraum gemeldet. Mit Blick auf den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin sagt sie: &#8222;Putin stellt die Entschlossenheit des Westens auf die Probe. Wir d\u00fcrfen keine Schw\u00e4che zeigen&#8220;. Die Estin sichert ihrem Heimatland die volle Solidarit\u00e4t der EU zu.<\/p>\n<p><b>+++ 16:57 Klo-Schild entlarvt Standort russischer Geheim-Einheit +++<\/b><br \/>Die russische Drohnen-Einheit &#8222;Rubikon&#8220; arbeitet an einem streng geheimen Ort. In einem Bericht \u00fcber sie, der im russischen Staats-TV l\u00e4uft, wird daher sorgf\u00e4ltig geblurrt. Doch ein kleines Detail entgeht den Propagandisten &#8211; und so fliegt der Standort der Einheit auf.<\/p>\n<p><b>+++ 16:39 Estland nennt Vorfall mit drei russischen Kampfjets schwerwiegend +++<\/b><br \/>Drei russische MiG-31-Kampfjets sind nach Angaben der estnischen Regierung an diesem Freitag in den Luftraum des Nato-Mitglieds eingedrungen. Die drei Maschinen seien zw\u00f6lf Minuten lang unerlaubt im estnischen Luftraum gewesen, sagt Au\u00dfenminister Margus Tsahkna. Estland habe bei dem rangh\u00f6chsten russischen Diplomaten im Land Protest eingelegt. Russland habe den estnischen Luftraum in diesem Jahr bereits viermal verletzt, was an sich schon inakzeptabel sei, erkl\u00e4rt Tsahkna. Der jetzige Vorfall sei jedoch wegen der drei Kampfjets besonders schwerwiegend. <a target=\"_blank\" rel=\"Follow noopener\" href=\"https:\/\/www.politico.eu\/article\/russian-fighter-jets-breach-estonian-airspace-near-tallinn\/\">&#8222;Politico&#8220;<\/a> meldet, dass italienische F-35-Maschinen aufgestiegen, um die russischen Kampfjets abzufangen. Estland, sowie die Nachbarn Lettland und Litauen besitzen keine eigenen Jets. Der Vorfall ereignet sich gut eine Woche, nachdem mehr als 20 russische Drohnen in den polnischen Luftraum eingedrungen waren. Nato-Jets <a title=\"ntv.de\" target=\"_blank\" rel=\"Follow noopener\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Polen-Schaeden-an-Haus-wohl-durch-eigene-Rakete-article26041087.html\">schossen daraufhin einige der Drohnen ab<\/a>. Westliche Vertreter sind der Auffassung, Moskau teste damit die Bereitschaft und Entschlossenheit des B\u00fcndnisses. <a title=\"ntv.de\" target=\"_blank\" rel=\"Follow noopener\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Drei-russische-Kampfjets-dringen-in-Nato-Luftraum-ein-12-Minuten-ueber-Estland-article26044100.html\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 16:09 Insider: Russische Jets verletzen estnischen Luftraum +++<\/b><br \/>Aus dem Umfeld der Nato hei\u00dft es, russische Milit\u00e4rjets h\u00e4tten den Luftraum Estlands verletzt.<\/p>\n<p><b>+++ 15:34 Russland: Treffen zwischen Lawrow und Rubio bei UN-Vollversammlung geplant +++<\/b><br \/>Der russische Au\u00dfenminister Sergej Lawrow wird nach Angaben russischer Staatsmedien in der kommenden Woche US-Au\u00dfenminister Marco Rubio am Rande der UN-Generaldebatte treffen. Die beiden Au\u00dfenminister h\u00e4tten &#8222;eine ganze Reihe&#8220; an bilateralen und multilateralen Themen zu besprechen, wird der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja von der Nachrichtenagentur RIA Nowosti zitiert. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte im Wahlkampf erkl\u00e4rt, er werde den Konflikt in der Ukraine nach seiner R\u00fcckkehr ins Amt rasch beenden. Zuletzt \u00e4u\u00dferte sich Trump wiederholt <a title=\"Trump: &quot;Putin hat mich wirklich h\u00e4ngenlassen&quot;\" target=\"_blank\" rel=\"Follow noopener\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Trump-Putin-hat-mich-wirklich-haengenlassen-article26042035.html\">entt\u00e4uscht<\/a> \u00fcber das Verhalten des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin.<\/p>\n<p><b>+++ 15:11 Ukraine will neues Kreditabkommen mit IWF abschlie\u00dfen +++<\/b><br \/>Die Ukraine strebt ein neues, vierj\u00e4hriges Kreditprogramm des Internationalen W\u00e4hrungsfonds (IWF) an. Dies sagt Finanzminister Serhij Martschenko in Kiew. &#8222;Wie Sie wissen, gab es k\u00fcrzlich eine IWF-Mission, und wir haben die Notwendigkeit eines neuen Programms und dessen Finanzierung angesprochen&#8220;, so Martschenko vor dem ukrainischen Parlament. Insgesamt k\u00f6nnten sich die ben\u00f6tigten Mittel auf 150 bis 170 Milliarden Dollar belaufen. Das derzeitige Programm des Landes mit dem IWF hat ein Volumen von 15,5 Milliarden Dollar und l\u00e4uft im Jahr 2027 aus.<\/p>\n<p><b>+++ 14:29 Heusgen: Druck auf Ungarn und Slowakei wegen \u00d6l und Gas machen +++<\/b><br \/>Mit Blick auf Energielieferungen aus Russland dringt der fr\u00fchere Vorsitzende der M\u00fcnchner Sicherheitskonferenz, Christoph Heusgen, darauf, dass die EU mehr Druck auf Ungarn und die Slowakei aus\u00fcbt. Die beiden L\u00e4nder seien nach wie vor bei den \u00d6l- und Gaslieferungen von Russland abh\u00e4ngig, sagt der Politikberater im Deutschlandfunk. Bei den \u00d6leinfuhren seien das bei Ungarn etwa 60 Prozent, bei der Slowakei sogar 75 Prozent. Ungarns Ministerpr\u00e4sident Viktor Orban sowie der slowakische Ministerpr\u00e4sident Robert Fico st\u00fcnden Russland nahe, sagt Heusgen. &#8222;Da muss mit Druck, vielleicht auch mit Anreizen gearbeitet werden, denn dieses Schlupfloch muss geschlossen werden. Und da hat Trump recht.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 13:54 Spanien: Eingefrorene Mittel f\u00fcr Ukraine nutzen +++<\/b><br \/>Die spanische Regierung unterst\u00fctzt die Pl\u00e4ne der EU-Kommission zur Nutzung eingefrorener russischer Verm\u00f6genswerte f\u00fcr die Ukraine und will zugleich die Importe von russischem Fl\u00fcssigerdgas (LNG) reduzieren. &#8222;Wir haben uns daf\u00fcr eingesetzt, die Finanzmittel f\u00fcr die Ukraine so weit wie m\u00f6glich aufzustocken&#8220;, sagt Wirtschaftsminister Carlos Cuerpo dem Sender Bloomberg TV. &#8222;Wir pl\u00e4dieren daf\u00fcr, nach kreativen M\u00f6glichkeiten zu suchen, um auch diese eingefrorenen Verm\u00f6genswerte zu nutzen.&#8220; Spanien ist einer der Hauptimporteure von russischem LNG in der EU und will seine Lieferungen diversifizieren, unter anderem mit LNG aus den USA.<\/p>\n<p><b>+++ 13:38 Vorschlag der EU-Kommission f\u00fcr neues Sanktionspaket gegen Russland +++<br \/><\/b>Die EU-Kommission hat ein neues gegen Russland gerichtetes Sanktionspaket vorgestellt. &#8222;Wir k\u00f6nnen best\u00e4tigen, dass die Kommission ein neues Sanktionspaket gegen Russland verabschiedet hat, das 19. Paket&#8220;, sagt eine Kommissionssprecherin in Br\u00fcssel. Dies werde nun den Mitgliedstaaten zur Genehmigung vorgelegt. Bisher hat die EU 18 Sanktionspakete gegen Russland verabschiedet, um Moskau wegen seines Angriffskrieges in der Ukraine unter Druck zu setzen. Neben Wirtschaftssanktionen geh\u00f6ren dazu auch Ma\u00dfnahmen gegen einzelne Personen sowie Organisationen wie etwa Parteien, Banken und Medienh\u00e4user.<\/p>\n<p><b>+++ 13:18 Insider: EU will Einfuhrverbot von russischem LNG vorziehen +++<br \/><\/b>Die EU-Kommission will das Importverbot f\u00fcr russisches Fl\u00fcssigerdgas (LNG) einem Insider zufolge um ein Jahr auf den 1. Januar 2027 vorziehen. Die Ma\u00dfnahme sei Teil des 19. Sanktionspakets gegen Moskau. Der Schritt habe nach einem Gespr\u00e4ch zwischen Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen und US-Pr\u00e4sident Donald Trump nun &#8222;Priorit\u00e4t&#8220;, hei\u00dft es weiter. Die Br\u00fcsseler Beh\u00f6rde werde ihren Vorschlag noch im Tagesverlauf vorlegen.<\/p>\n<p><b>+++ 13:01 MI6-Chef: Putin will keinen Frieden ohne Kapitulation der Ukraine +++<br \/><\/b>Der Chef des britischen Auslandsgeheimdienstes MI6 sieht nach eigenen Angaben keine Anzeichen f\u00fcr ein Interesse des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin an einem Verhandlungsfrieden ohne eine Kapitulation der Ukraine. Putin habe sich \u00fcbernommen und die Ukrainer im Krieg untersch\u00e4tzt, sagt Richard Moore bei einer Rede in Istanbul. Dort k\u00fcndigt er zudem an, \u00fcber das Darknet Informanten in Russland und weltweit anwerben zu wollen.<\/p>\n<p><b>+++ 12:30 Selenskyj: Russland h\u00f6rt nicht auf Trump +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat erkl\u00e4rt, dass Russland die Aufforderungen des US-Pr\u00e4sidenten Donald Trump, den Krieg zu beenden, ignoriert. &#8222;Wieder einmal greifen die Russen Zivilisten an, w\u00e4hrend die ganze Welt und insbesondere die Vereinigten Staaten zum Frieden aufrufen&#8220;, schreibt Selenskyj auf X. &#8222;Wir haben Pr\u00e4sident Trumps Position zur Beendigung der T\u00f6tungen zur Kenntnis genommen und allen Vorschl\u00e4gen zur Wiederaufnahme der Diplomatie zugestimmt. Aber es scheint, dass diese Position in Russland kein Geh\u00f6r findet.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 12:06 Russland setzt auf millionenschwere moderne Systeme bei Krim-Verteidigung +++<br \/><\/b>Die russischen Streitkr\u00e4fte investieren viel Material zur Absicherung der besetzten ukrainischen Halbinsel Krim. Russland r\u00fcste die Region mit den modernsten Flugabwehrsystemen aus, berichtet Euromaidan Press unter Berufung auf einen Sprecher der ukrainischen Marine. Dabei kommen unter anderem Systeme vom Typ S-500 zum Einsatz. Diese geh\u00f6ren zur neuesten Generation der russischen Flugabwehr. Diese k\u00f6nnen neben ballistischen Raketen und Marschflugk\u00f6rpern auch Hyperschallraketen in Hunderten Kilometern Entfernung abwehren. Der Preis f\u00fcr ein solches System liegt laut russischen Medien bei mindestens 800 Millionen Dollar. <\/p>\n<p><b>+++ 11:41 Ukraine meldet 223 Gefechte mit Putins Truppen +++<br \/><\/b>In den vergangenen 24 Stunden hat es nach ukrainischen Angaben insgesamt 223 Zusammenst\u00f6\u00dfe mit den russischen Streitkr\u00e4ften entlang der Front gegeben. 87 Gefechte entfielen auf den Frontabschnitt in Pokrowsk, wie aus dem Bericht des ukrainischen Generalstabs hervorgeht. Im Bereich Lyman kam es dar\u00fcber hinaus zu 16 Gefechten sowie unter anderem im Bereich Nowopawlosk zu 27 Zusammenst\u00f6\u00dfen. <\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 11:13 Ukraine verbucht explosiven 20-Millionen-Treffer gegen Russland +++<br \/><\/b>Ein ukrainisches Video soll die Zerst\u00f6rung eines russischen Luftabwehrsystems im Wert von 20 Millionen Euro zeigen. Pr\u00e4sident Selenskyj spricht von Gel\u00e4ndegewinnen in Donezk, Putin von 700.000 Soldaten an der Front. Derweil macht US-Pr\u00e4sident Trump seinem \u00c4rger \u00fcber Putin Luft.<\/p>\n<p><b>+++ 10:47 Klingbeil offen f\u00fcr st\u00e4rkere Nutzung eingefrorener russischer Gelder +++<br \/><\/b>Bundesfinanzminister Lars Klingbeil zeigt sich offen, die in der EU eingefrorenen russischen Verm\u00f6genswerte st\u00e4rker als bisher zu nutzen. &#8222;Alles muss genau gepr\u00fcft werden&#8220;, sagt der SPD-Chef. Die Bundesregierung warte dazu jetzt auf Vorschl\u00e4ge der EU-Kommission. &#8222;Deutschland wird eine Rolle einnehmen, bei der wir Dinge m\u00f6glich machen wollen und nicht, bei der wir Dinge blockieren.&#8220; Bislang werden aus den Geldern nur die Zinsgewinne abgezweigt. Teilweise gibt es Forderungen, die russischen Gelder ganz einzuziehen und sie der Ukraine in ihrem Abwehrkampf gegen Russland zur Verf\u00fcgung zu stellen. Sie k\u00f6nnten auch f\u00fcr den Wiederaufbau der Ukraine nach dem Krieg genutzt werden. Deutschland hatte bisher stets rechtliche Bedenken ge\u00e4u\u00dfert.<\/p>\n<p><b>+++ 10:20 Munz: Finnland ist seit Wochen &#8222;im Fokus Moskaus&#8220; +++<br \/><\/b>Russland signalisiert Gespr\u00e4chsbereitschaft in der Frage nach einer Beilegung des Ukraine-Kriegs. ntv-Korrespondent Rainer Munz ordnet ein, dass es sich bei der Offerte um kein ernst gemeintes Angebot handelt. Zudem erkl\u00e4rt der Russlandexperte, was hinter dem versch\u00e4rften Ton des Kreml gegen\u00fcber Finnland steckt.<\/p>\n<p><b>+++ 09:49 Video zeigt ukrainischen Angriff auf Marineinfanterie-Logistikzentrum in Russland +++<br \/><\/b>Ukrainische Spezialkr\u00e4fte haben in der vergangenen Nacht ein Logistikzentrum einer russischen Marine-Brigade in der Region Kursk attackiert. Dabei kamen nach Angaben der ukrainischen Seite Drohnen zum Einsatz. Ein Video zeigt entsprechende Explosionen. Dabei seien mehrere Lagerh\u00e4user sowie ein Munitions- und ein Waffendepot zerst\u00f6rt worden, berichten die Spezialkr\u00e4fte. <\/p>\n<p><b>+++ 09:20 Mutma\u00dfliche Raketentr\u00fcmmer in Ostpolen gefunden +++<br \/><\/b>In der ostpolnischen Region Lublin sind nach Angaben der Milit\u00e4rpolizei mutma\u00dfliche Tr\u00fcmmerteile einer Rakete gefunden worden. Es k\u00f6nne sich um die \u00dcberreste eines Flugk\u00f6rpers handeln, mit dem vor gut einer Woche eine Drohne abgeschossen worden sei, teilt die Beh\u00f6rde mit. Die Fundst\u00fccke sollen demnach untersucht werden. Vergangene Woche waren nach Angaben der Regierung in Warschau russische Drohnen w\u00e4hrend eines Luftangriffs auf die Ukraine in den polnischen Luftraum eingedrungen und von der polnischen Luftwaffe mit Unterst\u00fctzung von Nato-Verb\u00fcndeten abgeschossen worden. Russland hatte erkl\u00e4rt, seine Streitkr\u00e4fte h\u00e4tten die Ukraine angegriffen und nicht beabsichtigt, Ziele in Polen zu treffen.<\/p>\n<p><b>+++ 08:47 Ukraine meldet Zerst\u00f6rung von 17 Artilleriegesch\u00fctzen +++<br \/><\/b>Die Ukraine vermeldet die Zerst\u00f6rung von insgesamt 17 russischen Artilleriegesch\u00fctzen \u00fcber den Verlauf des vergangenen Tages. Das geht aus dem Bericht des ukrainischen Generalstabs hervor. Dar\u00fcber hinaus wurden 1150 Soldaten von Putins Armee get\u00f6tet oder verletzt. Die Verteidiger konnten ferner auch einen Sch\u00fctzenpanzer sowie jeweils einen Mehrfachraketenwerfer und ein Flugabwehrsystem ausschalten. <\/p>\n<p><b>+++ 08:20 Nato-Ostflanke: R\u00f6ttgen k\u00fcndigt Drohnenwall an +++<br \/><\/b>Nach dem Eindringen russischer Drohnen in den polnischen Luftraum stellt der CDU-Au\u00dfenpolitiker Norbert R\u00f6ttgen die Einrichtung eines Drohnenwalls in Aussicht. &#8222;Wir brauchen Drohnenabwehr an der Nato-Ostflanke, und zwar an der gesamten Nato-Ostgrenze&#8220;, sagt R\u00f6ttgen in der ZDF-Sendung &#8222;Maybrit Illner&#8220;. Er k\u00fcndigt an: &#8222;Also ja, dieser Wall kommt.&#8220; Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine sei an der Front &#8222;praktisch ein reiner Drohnenkrieg geworden&#8220;, f\u00e4hrt R\u00f6ttgen fort. &#8222;Das hat Kriegsf\u00fchrung ver\u00e4ndert, und auch k\u00fcnftige Kriegsf\u00fchrung. Daraus h\u00e4tte man schon fr\u00fcher den Schluss ziehen m\u00fcssen, diese Drohnen anzuschaffen&#8220;, sagt der CDU-Politiker. &#8222;Und das wird auch geschehen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 07:50 Russland baut Drohnen-Startrampe nahe der ukrainischen Grenze +++<br \/><\/b>Die russischen Streitkr\u00e4fte arbeiten offenbar derzeit an einer Startrampe f\u00fcr unbemannte Flugobjekte nahe der Grenze zur Ukraine. Diese werde 35 Kilometer von der Grenze entfernt errichtet, berichtet der Open-Source-Intelligence-Analyst Brady Africk auf X. Auf einem von ihm geteilten Video sind Satellitenbilder im Zeitraffer zu sehen, die den Baufortschritt seit Juli zeigen.<\/p>\n<p><b>+++ 07:18 Polen \u00fcberpr\u00fcft systematisch seine Luftschutzbunker +++<br \/><\/b>Die polnischen Beh\u00f6rden f\u00fchren im ganzen Land umfangreiche Inspektionen von Luftschutzbunkern durch, um ihre Eignung als vor\u00fcbergehende Schutzeinrichtungen zu beurteilen, berichtet der &#8222;Kyiv Independent&#8220;. Die Landesfeuerwehr hat in Zusammenarbeit mit der \u00f6rtlichen Bauaufsicht bereits \u00fcber 2000 Kontrollen durchgef\u00fchrt und \u00fcber 1000 Einrichtungen f\u00fcr den Notfalleinsatz als geeignet eingestuft. Der erneute Fokus auf die Schutzinfrastruktur erfolgte kurz nach dem russischen Drohnenangriff auf Polen, bei dem die meisten Drohnen aus Belarus kamen. W\u00e4hrend Moskau behauptete, es habe keinen Angriff auf Polen geplant, bezeichnete Warschau den Vorfall als gezielte Provokation.<\/p>\n<p><b>+++ 06:48 Lawrow: Trump will Beziehungen mit Russland normalisieren +++<br \/><\/b>Der russische Au\u00dfenminister behauptet, dass US-Pr\u00e4sident Donald Trump eine &#8222;Normalisierung&#8220; der Beziehungen seines Landes zu Russland anstrebt. Trump ziele darauf ab, &#8222;das Thema Ukraine abzur\u00e4umen&#8220;, um die Beziehungen im wirtschaftlichen und technologischen Bereich wieder aufnehmen zu k\u00f6nnen. M\u00f6gliche \u00f6konomische Deals w\u00fcrden aber nicht automatisch zu einem Ende des Kriegs f\u00fchren, so Lawrow. <\/p>\n<p><b>+++ 06:17 F\u00fcnf Tote bei russischem Luftschlag mit 250-Kilogramm-Bombe +++<br \/><\/b>Bei einem russischen Luftangriff auf die Stadt Kostjantyniwka sind f\u00fcnf Menschen get\u00f6tet worden. Eine 250-Kilogramm-Bombe sei \u00fcber einer Wohngegend abgeworfen worden, berichtet der \u00f6rtliche Gouverneur Vadim Filaschkin. Bei den Get\u00f6teten handelt es sich um zwei Frauen im Alter von 62 und 65 Jahren sowie drei M\u00e4nner im Alter von 65, 67 und 74 Jahren. Insgesamt wurden bei dem Angriff vier Wohnh\u00e4user besch\u00e4digt. <\/p>\n<p><b>+++ 05:42 Irland liefert Kiew 34 Fahrzeuge und Minenr\u00e4umroboter +++<br \/><\/b>Irland hat im Rahmen seiner Milit\u00e4rhilfe 34 Milit\u00e4rfahrzeuge und drei Minenr\u00e4umroboter an die Ukraine geliefert. Die Lieferungen wurden im Rahmen der Operation Carousel 3 von den irischen Streitkr\u00e4ften organisiert und zur \u00dcbergabe an das ukrainische Milit\u00e4r nach Polen gebracht, hei\u00dft es in einer Pressemitteilung der irischen Regierung. Das Hilfspaket umfasste Krankenwagen, Lastwagen, Lieferwagen, Kleinbusse und Ford Ranger mit Doppelkabine sowie drei Reacher-Roboter zur Unterst\u00fctzung der Minenr\u00e4umung. Obwohl Irland eine Politik der milit\u00e4rischen Neutralit\u00e4t verfolgt und kein NATO-Mitglied ist, hat Dublin der Ukraine humanit\u00e4re, wirtschaftliche und nichtt\u00f6dliche Verteidigungshilfe im Wert von \u00fcber 380 Millionen Euro (420 Millionen US-Dollar) zukommen lassen, schreibt der &#8222;Kyiv Independent&#8220;. <\/p>\n<p><b>+++ 04:47 Ukrainischer Geheimdienst: Bereits 7000 Kriegsgefangene zur\u00fcckgekehrt +++<\/b><br \/>Seit dem \u00dcberfall Russlands auf die Ukraine gab es 68 Gefangenenaustausche, bei denen \u00fcber 7000 ukrainische Kriegsgefangene freigelassen wurden. Diese Zahl nennt ein Vertreter des ukrainischen Milit\u00e4rgeheimdienstes GUR laut Suspilne. Auf die Frage eines Journalisten, warum etwa die Asow-K\u00e4mpfer so langsam zur\u00fcckkehrten, sagte der GUR-Vertreter, dass bereits mehr als die H\u00e4lfte der Garnison von Mariupol zur\u00fcckgekehrt sei.<\/p>\n<p><b>+++ 03:34 Merz lobt Spaniens erh\u00f6htes Nato-Budget +++<\/b><br \/>Bundeskanzler Friedrich Merz und der sozialistische spanische Regierungschef Pedro Sanchez bekennen sich in Madrid zu einer vertieften Sicherheitszusammenarbeit. Der Kanzler lobt ausdr\u00fccklich, dass Spanien, das auf dem Nato-Gipfel das neue F\u00fcnf-Prozent-Ziel f\u00fcr Verteidigungsausgaben ablehnte, in den vergangenen Jahren unter Sanchez seine R\u00fcstungsausgaben aber von einem sehr niedrigen Niveau stark angehoben habe. Im \u00dcbrigen habe man in der Nato nur ein Ziel von 3,5 Prozent an echten Milit\u00e4rausgaben vereinbart, erl\u00e4utert Merz. Dazu kommen 1,5 Prozent f\u00fcr Infrastruktur, die auch vom Milit\u00e4r genutzt werden kann. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte Spanien wegen der niedrigen R\u00fcstungsausgaben mit Strafz\u00f6llen gedroht. <\/p>\n<p><b>+++ 02:35 Luftschutzalarm in Kiew &#8211; Drohnenteile fallen auf mehrere Bezirke +++<br \/><\/b>In der ukrainischen Hauptstadt Kiew heulen kurz nach Mitternacht die Alarmsirenen. Der Leiter der Milit\u00e4rverwaltung der Stadt, Tymur Tkatschenko, schreibt auf dem Kurznachrichtendienst Telegram, das Oberleitungsnetz f\u00fcr Busse sei von den Tr\u00fcmmern einer abgeschossenen russischen Drohne besch\u00e4digt worden. Tr\u00fcmmerteile seien an mehreren Orten, unter anderem auf einer Stra\u00dfe im zentralen Bezirk Schewtschenkiwskyj, gefallen. Verletzte gebe es nach ersten Berichten nicht. B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko teilt mit, auch in einem anderen Bezirk seien Drohnenteile niedergegangen.<\/p>\n<p><b>+++ 01:35 Trump-Bedingung: Slowakei und Ungarn halten an russischem \u00d6l fest +++<\/b><br \/>Die Slowakei und Ungarn erkl\u00e4ren, sie w\u00fcrden sich dem Druck von US-Pr\u00e4sident Donald Trump nicht beugen und ihre Importe von russischem \u00d6l und Gas reduzieren, solange die Europ\u00e4ische Union nicht ausreichend alternative Energielieferungen sicherstellt. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg. Die Aussagen sind eine Reaktion auf Trumps j\u00fcngste \u00c4u\u00dferungen, in denen er h\u00e4rtere Sanktionen gegen Moskau ank\u00fcndigte, allerdings erst, wenn die europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten den Kauf russischen \u00d6ls, einer der Haupteinnahmequellen des Kremls w\u00e4hrend seiner gro\u00df angelegten Invasion, vollst\u00e4ndig einstellen. &#8222;Bevor wir uns voll engagieren k\u00f6nnen, m\u00fcssen die richtigen Bedingungen geschaffen werden &#8211; sonst riskieren wir, unserer Industrie und Wirtschaft ernsthaften Schaden zuzuf\u00fcgen&#8220;, sagt die slowakische Wirtschaftsministerin Denisa Sakova demnach in Bratislava. Auch die ungarische Regierung lehnt weiterhin EU-Sanktionen gegen Russland ab, die seine Energiesicherheit gef\u00e4hrden k\u00f6nnten.<\/p>\n<p><b>+++ 00:35 Linken-Politiker: Auch NVA-Soldaten k\u00f6nnten Reservisten sein +++<\/b><br \/>Der Linken-Politiker Dietmar Bartsch kritisiert angesichts der Personalprobleme der Bundeswehr den weiter geltenden Ausschluss fr\u00fcherer Soldaten der Nationalen Volksarmee der DDR von der Reserve. &#8222;Auch wenn alle fr\u00fcheren NVA-Soldaten inzwischen \u00fcber 50 Jahre alt sind, sollte man \u00fcberdenken, ob ihr kompletter Ausschluss aufrechterhalten werden soll&#8220;, sagte Bartsch der &#8222;S\u00fcddeutschen Zeitung&#8220;. Im Heimatschutz g\u00e4be es zum Beispiel viele Aufgaben. Bartsch selbst hatte seinen Grundwehrdienst in einem Fallschirmj\u00e4gerbataillon der NVA absolviert. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius peilt an, dass die Zahl der Soldaten auf 260.000 und die der Reservisten auf 200.000 steigt. Angesichts der Bedrohung aus Russland m\u00fcsse die Bundeswehr kriegst\u00fcchtig werden. <\/p>\n<p><b>+++ 23:25 Merz will an europ\u00e4ischem Kampfjet-Projekt festhalten +++<\/b><br \/>Kanzler Friedrich Merz und Spaniens Ministerpr\u00e4sident Pedro Sanchez haben ihr Interesse am europ\u00e4ischen Kampfjet-Projekt FCAS bekr\u00e4ftigt. &#8222;Wir sind uns beide dar\u00fcber im Klaren, dass wir solche Projekte brauchen&#8220;, sagt Merz am Abend bei einem Treffen mit Sanchez in Madrid. Man habe \u00fcber das gemeinsame milliardenschwere Projekt und dessen Problem gesprochen. Man sei \u00fcbereinstimmend unzufrieden mit der Situation. &#8222;Wir kommen mit diesem Projekt nicht voran&#8220;, sagte Merz angesichts neuer franz\u00f6sischer Forderungen. &#8222;Es kann nicht so weitergehen wie gegenw\u00e4rtig. Wir wollen versuchen, bis zum Ende des Jahres eine L\u00f6sung herbeizuf\u00fchren, damit dieses Projekt dann auch wirklich realisiert werden kann.&#8220; Sanchez sagte: &#8222;Wenn wir von dem &#8218;Europa der Verteidigung&#8216; sprechen, dann haben wir hier ein typisches Beispiel dessen, was darunter zu verstehen ist. Hoffentlich gelingt es bald, dieses in Angriff zu nehmen.&#8220; Spanien ist neben Frankreich der dritte Partner bei dem milliardenschweren Entwicklungsprojekt. Dieses steht auf der Kippe, weil der franz\u00f6sische R\u00fcstungskonzern Dassault Aviation pl\u00f6tzlich einen Arbeitsanteil von 80 Prozent f\u00fcr sich fordert. Vereinbart war f\u00fcr jeden Partner ein Drittel. <\/p>\n<p><b>+++ 22:21 Ukraine will massiven russischen Drohnenangriffen viele Abfangdrohnen entgegensetzen +++<\/b><br \/>Russland \u00fcberzieht die Ukraine immer wieder mit gro\u00dfen Drohnenschw\u00e4rmen, um die Flugabwehr zu \u00fcberlasten. Deshalb will die Ukraine in K\u00fcrze bei weiteren gro\u00dfen russischen Drohnenangriffe auch Hunderte von Abwehrdrohnen einsetzen. Das k\u00fcndigt Verteidigungsminister Denys Schmyhal bei einer Pressekonferenz mit seinem polnischen Kollegen Wladyslaw Kosiniak-Kamysz an. Wenn Russland, wie bereits geschehen, bis zu 800 Drohnen in einer Nacht gegen die Ukraine einsetze, m\u00fcsse darauf &#8222;mit nicht weniger als 1.000 Abfangdrohnen&#8220; reagiert werden. &#8222;Dieses Niveau werden wir erreichen&#8220;, sagte Schmyhal. Allerdings k\u00f6nne er nicht sagen, wann die Ukraine derartige Mengen an Drohnen einsetzen k\u00f6nne, f\u00fcgt er hinzu. Das Problem liege nicht bei Produktionskapazit\u00e4ten, sondern vielmehr bei der Steuerung der Abwehrdrohnen vom Boden aus.<\/p>\n<p><b>+++ 21:40 US-Regierung genehmigt Raketen-Verkauf f\u00fcr 780 Millionen Dollar an Polen +++<br \/><\/b>Polen kauft Raketensysteme f\u00fcr 780 Millionen Dollar in den USA. Das US-Verteidigungsministerium teilt mit, das entsprechende Gesch\u00e4ft sei genehmigt worden. Dabei geht es um das System &#8222;Javelin&#8220;. Der Gro\u00dfteil des Auftrags geht an die US-Firmen RTX und Lockheed Martin.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a target=\"_self\" rel=\"Follow noopener\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\"> <\/a>k\u00f6nnen Sie <a target=\"_self\" rel=\"Follow noopener\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-40-US-Regierung-genehmigt-Raketen-Verkauf-fuer-780-Millionen-Dollar-an-Polen--article26042406.html\">hier nachlesen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Staats- und Regierungschefs der EU wollen bei ihrem Treffen am 1. 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