{"id":435980,"date":"2025-09-19T23:42:10","date_gmt":"2025-09-19T23:42:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/435980\/"},"modified":"2025-09-19T23:42:10","modified_gmt":"2025-09-19T23:42:10","slug":"investoren-machen-sich-bereit-trump-verkuendet-einigung-mit-xi-ueber-tiktok","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/435980\/","title":{"rendered":"&#8222;Investoren machen sich bereit&#8220;: Trump verk\u00fcndet Einigung mit Xi \u00fcber Tiktok"},"content":{"rendered":"<p>                    &#8222;Investoren machen sich bereit&#8220;<br \/>\n                Trump verk\u00fcndet Einigung mit Xi \u00fcber Tiktok<\/p>\n<p>\t\t\t\t              20.09.2025, 00:07 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>\u00dcber Monate ziehen sich die Verhandlungen zwischen Peking und Washington \u00fcber die Zukunft von Tiktok. Mehrfach verschiebt Trump das drohende Aus der Plattform. Nun scheint eine Einigung in Sicht: Statt China bekommen US-Investoren den Zugriff. <\/strong><\/p>\n<p>Der chinesischen Staatschef Xi Jinping hat laut Donald Trump einem Deal um die Video-App Tiktok zugestimmt. Zugleich blieb der US-Pr\u00e4sident vage bei den Details und machte deutlich, dass an der Vereinbarung noch gearbeitet werde. Der Tiktok-Deal sei gut unterwegs und &#8222;die Investoren machen sich bereit&#8220;, sagte er im Wei\u00dfen Haus. Die US-Regierung hatte bereits Anfang der Woche von einer grunds\u00e4tzlichen Einigung zur Zukunft von Tiktok in den USA gesprochen.<\/p>\n<p>Zugleich versicherte Trump &#8211; erneut ohne Details &#8211; dass die Vereinbarungen einen Einfluss Chinas auf die App verhindern w\u00fcrden. Er bekr\u00e4ftigte bisherige Angaben, dass amerikanische Investoren das US-Gesch\u00e4ft von Tiktok \u00fcbernehmen sollen. Das &#8222;Wall Street Journal&#8220; berichtete praktisch zur selben Zeit, dass die US-Regierung von diesen Investoren im Zuge der Transaktion eine Zahlung in H\u00f6he von mehreren Milliarden Dollar bekommen werde. Darauf angesprochen sagte Trump, dies sei noch nicht endg\u00fcltig ausgehandelt worden &#8211; &#8222;aber wir werden etwas bekommen&#8220;.<\/p>\n<p>Tiktok droht seit Monaten Aus in den USA <\/p>\n<p>Der Tiktok-Mutterkonzern Bytedance hat seine Zentrale in Peking und die Zukunft der App in den USA h\u00e4ngt deshalb seit Monaten in der Schwebe. Sie h\u00e4tte nach einem im vergangenen Jahr beschlossenen US-Gesetz eigentlich bis zum 19. Januar 2025 von Bytedance verkauft werden m\u00fcssen &#8211; oder in den USA vom Netz gehen. Doch Trump r\u00e4umte gleich zu seinem Amtsantritt im Januar eine zus\u00e4tzliche Frist ein, die er sp\u00e4ter immer weiter verl\u00e4ngerte. Daf\u00fcr gab es in dem Gesetz keine Grundlage.<\/p>\n<p>In den USA z\u00e4hlt Tiktok nach fr\u00fcheren eigenen Angaben mehr als 170 Millionen Nutzer. Auf den Betrieb der Kurzvideo-App au\u00dferhalb der USA &#8211; etwa in Deutschland &#8211; d\u00fcrfte das Geschehen keine Auswirkungen haben.<\/p>\n<p>Streit um Rolle Chinas<\/p>\n<p>In den USA werden Bytedance &#8211; und damit auch die Tochter Tiktok &#8211; als chinesische Unternehmen gesehen. Bytedance kontert, der Konzern sei zu 60 Prozent in Besitz internationaler Investoren und habe seinen Sitz auf den Cayman Islands. Bytedance ist allerdings wegen der Zentrale in Peking an viele chinesische Vorschriften gebunden. Und die Gr\u00fcnder um Zhang Yiming halten zwar lediglich einen Anteil von 20 Prozent &#8211; haben aber laut Medienberichten die Kontrolle dank Aktien mit mehr Stimmrechten.<\/p>\n<p>Wie vor wenigen Tagen das &#8222;Wall Street Journal&#8220; berichtete, sollen US-Investoren wie Oracle sowie die Investmentfirmen Silver Lake und Andreessen Horowitz 80 Prozent an einer neuen US-Tochterfirma von Tiktok halten. Der Rest solle bei chinesischen Anteilseignern liegen. Informationen des US-Senders CNBC zufolge werde der Software-Konzern Oracle von Trump-Unterst\u00fctzer Larry Ellison dabei seine Rolle als technischer Dienstleister von Tiktok in den USA behalten.<\/p>\n<p>Damit w\u00fcrde eine weitere Online-Plattform in den USA unter finanziellen Einfluss von Unternehmern kommen, die dem rechten politischen Lager um Trump wohlgesonnen sind. Beim ehemaligen Twitter &#8211; heute X &#8211; wurden nach der \u00dcbernahme durch den Tech-Milliard\u00e4r und zeitweiligen Trump-Vertrauten Elon Musk rechte politische Stimmen pr\u00e4senter. Beim Facebook-Konzern Meta, zu dem auch Instagram geh\u00f6rt, r\u00fcckte Gr\u00fcnder Mark Zuckerberg politisch ebenfalls n\u00e4her zu den Republikanern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"&#8222;Investoren machen sich bereit&#8220; Trump verk\u00fcndet Einigung mit Xi \u00fcber Tiktok 20.09.2025, 00:07 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":435981,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[227,106,13,14,15,7369,1555,12,151,10,8,9,11,103,55,104],"class_list":{"0":"post-435980","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-china","9":"tag-donald-trump","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-oracle","14":"tag-republikaner","15":"tag-schlagzeilen","16":"tag-tiktok","17":"tag-top-news","18":"tag-top-meldungen","19":"tag-topmeldungen","20":"tag-topnews","21":"tag-welt","22":"tag-wirtschaft","23":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115233616351619416","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/435980","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=435980"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/435980\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/435981"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=435980"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=435980"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=435980"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}