{"id":436265,"date":"2025-09-20T02:24:13","date_gmt":"2025-09-20T02:24:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/436265\/"},"modified":"2025-09-20T02:24:13","modified_gmt":"2025-09-20T02:24:13","slug":"nano-banana-google-gemini-stoesst-chatgpt-vom-app-store-thron","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/436265\/","title":{"rendered":"Nano Banana: Google Gemini st\u00f6\u00dft ChatGPT vom App-Store-Thron"},"content":{"rendered":"<p>    close notice<\/p>\n<p class=\"notice-banner__text a-u-mb-0\">\n      This article is also available in<br \/>\n        <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/en\/news\/Nano-Banana-Google-Gemini-knocks-ChatGPT-off-the-App-Store-throne-10663268.html\" class=\"notice-banner__link a-u-inline-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">English<\/a>.<\/p>\n<p>      It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.\n    <\/p>\n<p class=\"notice-banner__link a-u-mb-0\">\n    Don\u2019t show this again.\n<\/p>\n<p>Lange Zeit f\u00fchrte OpenAI mit seiner KI-App ChatGPT die App-Store-Charts im Bereich Produktivit\u00e4t an. Das ging soweit, dass Mitbewerber xAI gar darum f\u00fcrchtete, <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Grokl-ohne-iPhone-Integration-Musks-xAI-verklagt-Apple-und-OpenAI-10617355.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">dass Apple KI-Anbieter nicht gerecht behandelt und Klage einreichte<\/a>. Jetzt hat Google mit seiner KI-App Gemini den ersten Platz erobert. Grund ist ein neues Bildmodell mit dem Projektnamen Nano Banana, das vor allem in Social Media f\u00fcr Aufsehen sorgt. Doch Vorsicht: Im App Store tummeln sich auch viele Fake-Apps, die aus dem Hype Kapital schlagen wollen.<\/p>\n<p>Nano Banana, <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Nano-Banana-Google-erweitert-seine-Bildberarbeitungsfunktion-in-Gemini-10621974.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">das im Modell 2.5 Flash als Gemini 2.5 Flash Image enthalten ist<\/a>, hat drei St\u00e4rken, die bei seinen Nutzern offenbar besonders gut ankommen. Die erste ist, dass das Modell Personen sehr pr\u00e4zise abbildet. Gesichtsz\u00fcge und Identit\u00e4tsmerkmale von Personen hochgeladener Fotos werden in die KI-Bearbeitungen realit\u00e4tsgetreu \u00fcbertragen. Zweitens verf\u00fcgt Nano Banana \u00fcber ein recht gutes Sprachverst\u00e4ndnis, was es f\u00fcr Nutzer vereinfacht, Motivw\u00fcnsche umzusetzen. Und drittens wird das Modell f\u00fcr seine F\u00e4higkeit gesch\u00e4tzt, mehrere Bilder zu einem Motiv zu vereinen. So k\u00f6nnen zum Beispiel zwei Personen von getrennten Bildern zu einem Gruppenbild kombiniert werden.<\/p>\n<p>Perfekt f\u00fcr Spa\u00dfbilder<\/p>\n<p>Mit diesen F\u00e4higkeiten l\u00e4sst sich f\u00fcr Spa\u00dfbilder und Fake-Fotos einiges anfangen. Google hatte die Einf\u00fchrung \u00fcberdies mit einer geheimnisvollen Kampagne begleitet, wo zuerst nicht klar war, wer hinter dem Modell dahintersteckt. Das Modell ist zudem sehr schnell in der Bilderstellung. Erstellte Fotos werden mit unsichtbarem SynthID-Wasserzeichen versehen, um sie als KI-Bilder identifizierbar zu machen. Dennoch ist in Kommentaren von der Sorge zu lesen, dass das Modell Deepfakes noch einfacher und salonf\u00e4higer machen k\u00f6nnte, weil sie so einfach und realit\u00e4tsgetreu zu erstellen sind.<\/p>\n<p>Der Erfolg hat allerdings auch mit Blick auf den App Store Schattenseiten. Gesch\u00e4ftemacher wittern die Chance auf schnelles Geld. So sind unter dem Suchbegriff &#8222;Nano Banana&#8220; aktuell etliche Apps omin\u00f6ser Herkunft zu finden, die auf die KI-Bildbearbeitung anspielen. Bei unserer Stichprobe fanden wir Apps, die Nutzer per In-App-Kauf dazu bewegen wollen, bis zu 70 Euro pro Monat zu zahlen. In Wirklichkeit gibt es gar keine eigenst\u00e4ndige Nano-Banana-App, sondern die Funktion ist Teil der Gemini-App von Google.<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:mki@heise.de\" title=\"Malte Kirchner\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">mki<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p><strong>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. Jetzt eine Woche unverbindlich testen \u2013 ohne Verpflichtung!<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"close notice This article is also available in English. It was translated with technical assistance and editorially reviewed&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":436266,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[135],"tags":[27706,29,676,30,4149,5553,196,1256,113585,190,189,194,191,193,192],"class_list":{"0":"post-436265","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wissenschaft-technik","8":"tag-app-store","9":"tag-deutschland","10":"tag-gemini","11":"tag-germany","12":"tag-google","13":"tag-iphone","14":"tag-it","15":"tag-kuenstliche-intelligenz","16":"tag-nano-banana","17":"tag-science","18":"tag-science-technology","19":"tag-technik","20":"tag-technology","21":"tag-wissenschaft","22":"tag-wissenschaft-technik"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115234253353679028","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/436265","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=436265"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/436265\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/436266"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=436265"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=436265"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=436265"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}