{"id":436315,"date":"2025-09-20T02:51:13","date_gmt":"2025-09-20T02:51:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/436315\/"},"modified":"2025-09-20T02:51:13","modified_gmt":"2025-09-20T02:51:13","slug":"ukraine-news-russland-bestreitet-verletzung-des-estnischen-luftraums","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/436315\/","title":{"rendered":"Ukraine-News: Russland bestreitet Verletzung des estnischen Luftraums"},"content":{"rendered":"<p>02:00 Uhr | Selenskyj begr\u00fc\u00dft das von der EU vorgeschlagene 19. Sanktionspaket<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj begr\u00fc\u00dft das vorgeschlagene 19. Sanktionspaket der EU gegen Russland. &#8222;Dies ist ein wichtiger Schritt, der den Druck auf die russische Kriegsmaschinerie erh\u00f6hen und eine sp\u00fcrbare Wirkung entfalten wird&#8220;, schreibt Selenskyj auf Telegram. Die Ma\u00dfnahmen w\u00fcrden sich erheblich auf die russische Wirtschaft auswirken. Das Sanktionspaket richte sich gegen die Hauptantriebskr\u00e4fte der Kriegswirtschaft wie Energieeinnahmen, Finanzen, Hochtechnologie-Ressourcen und die milit\u00e4risch-industrielle Basis. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>00:50 Uhr | Selenskyj: Schwere russische Verluste im Osten der Ukraine<\/p>\n<p class=\"text\">\nDie Ukraine f\u00fcgt bei ihrer Gegenoffensive im Osten des Landes den russischen Truppen schwere Verluste zu. Dies sagt der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache. Die russischen Pl\u00e4ne, das Logistikzentrum Pokrowsk einzunehmen, seien damit durchkreuzt worden. &#8222;Unser Milit\u00e4r zerst\u00f6rt ihre Streitkr\u00e4fte&#8220;, sagte Selenskyj. Zudem hielten die ukrainischen Streitkr\u00e4fte ihre Stellungen um Kupjansk. Das Gebiet in der nord\u00f6stlichen Region Charkiw ist seit Monaten Ziel russischer Angriffe. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p><a name=\"Estland\">0<\/a>0:35 Uhr | Russland will estnischen Luftraum nicht verletzt haben<\/p>\n<p class=\"text\">\nRusslands Regierung hat die Darstellung Estlands bestritten, dass drei russische Kampfjets den Luftraum des baltischen Nato-Landes verletzt haben sollen. &#8222;Der Flug wurde unter strikter Einhaltung der internationalen Luftraumregeln durchgef\u00fchrt, ohne die Grenzen anderer Staaten zu verletzen&#8220;, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau laut der staatlichen Nachrichtenagentur Tass mit.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\n&#8222;W\u00e4hrend des Fluges wichen die MiG-31-Jets nicht von der abgesprochenen Flugroute ab und verletzten nicht den estnischen Luftraum&#8220;, hie\u00df es weiter. Vielmehr habe die Route \u00fcber neutrale Gew\u00e4sser mehr als drei Kilometer n\u00f6rdlich der estnischen Ostsee-Insel Vaindloo gef\u00fchrt. Die Angaben aus Moskau lie\u00dfen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nEstlands Armee hatte den Vorfall anders dargestellt und am Freitag eine erneute Verletzung seines Luftraums durch drei russische Kampfjets gemeldet, die am Morgen nahe Vaindloo unerlaubt in den Luftraum des EU-Staates eingedrungen seien und sich insgesamt zw\u00f6lf Minuten darin aufgehalten h\u00e4tten. Auch diese Angaben lie\u00dfen sich zun\u00e4chst nicht verifizieren.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nDie Nato habe sofort reagiert und die russischen Flugzeuge abgefangen, sagte eine Nato-Sprecherin. Was genau bei dem Abfangman\u00f6ver passiert ist, blieb jedoch unklar. F\u00fcr gew\u00f6hnlich steigen bei solchen Luftraumverletzungen Kampfflugzeuge auf und begleiten die anderen Jets wieder aus dem Luftraum hinaus.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nEstland beantragte nach dem Vorfall Konsultationen nach Artikel 4 des Nato-Vertrags. Der Artikel sieht Beratungen mit den Verb\u00fcndeten vor, wenn sich ein Nato-Staat von au\u00dfen gef\u00e4hrdet sieht. (Quelle: dpa)\n<\/p>\n<p>00:05 Uhr | Die Ereignisse <a name=\"gestern\">gestern<\/a> \u2013 19. September 2025<\/p>\n<p class=\"text\">\nMit einem neuen Sanktionspaket, das den Import von russischem Fl\u00fcssiggas betrifft, will die EU-Kommission den Druck auf Russland im Ukraine-Krieg erh\u00f6hen. Drei russische MiG-31-Kampfjets sind nach Angaben der estnischen Regierung in den Luftraum des baltischen Landes und Nato-Mitglieds eingedrungen. Au\u00dfenminister Margus Tsahkna sagte, die drei Maschinen seien zw\u00f6lf Minuten lang unerlaubt im estnischen Luftraum gewesen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"02:00 Uhr | Selenskyj begr\u00fc\u00dft das von der EU vorgeschlagene 19. 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