{"id":436604,"date":"2025-09-20T05:37:20","date_gmt":"2025-09-20T05:37:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/436604\/"},"modified":"2025-09-20T05:37:20","modified_gmt":"2025-09-20T05:37:20","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0731-deutlich-mehr-junge-menschen-entscheiden-sich-fuer-freiwilligen-wehrdienst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/436604\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 07:31 Deutlich mehr junge Menschen entscheiden sich f\u00fcr freiwilligen Wehrdienst +++"},"content":{"rendered":"<p>            \t20.09.2025<\/p>\n<p>                    Ukraine-Krieg im Liveticker<br \/>\n                +++ 07:31 Deutlich mehr junge Menschen entscheiden sich f\u00fcr freiwilligen Wehrdienst +++<\/p>\n<p>Die Bundeswehr verzeichnet nach Angaben von Generalinspekteur Carsten Breuer ein gestiegenes Interesse am Wehrdienst. &#8222;Wir haben einen deutlichen Sprung nach vorne gemacht. Im Vergleich zum Vorjahr haben sich 15 Prozent mehr junge Menschen f\u00fcr den freiwilligen Wehrdienst entschieden&#8220;, sagt Breuer. Das Bundeskabinett hat einen Gesetzentwurf zur Einf\u00fchrung eines neuen Wehrdienstes beschlossen. Wenn der Bundestag zustimmt, soll das Gesetz zum 1. Januar 2026 in Kraft treten. Vor allem aus der Union wurden wiederholt Zweifel laut, ob sich mit der Kombination aus Wehrerfassung, Musterpflicht und Freiwilligkeit eine ausreichende Zahl an k\u00fcnftigen Soldaten gewinnen l\u00e4sst. Dagegen sagte Verteidigungsminister Boris Pistorius j\u00fcngst: &#8222;Wir haben f\u00fcr dieses Jahr 15.000 angepeilt und sind jetzt im August schon bei knapp 13.000 angelangt.&#8220;. Ziel sei es, bis 2029 auf j\u00e4hrlich 30.000 zu kommen und dann 110.000 Wehrdienstleistende ausgebildet zu haben. <\/p>\n<p><b>+++ 07:02 Ukraine \u00f6ffnet Grenze f\u00fcr junge M\u00e4nner &#8211; und viele gehen +++<\/b><br \/>Trotz der Rekrutierungsprobleme beschlie\u00dft die ukrainische Regierung Ende August, die Ausreiseregeln f\u00fcr junge M\u00e4nner zwischen 18 und 22 Jahren zu lockern. Erste Zahlen deuten nun darauf hin, dass viele die neuen Regeln zur Ausreise nutzen, wie der ukrainische Journalist Denis Trubetskoy feststellt. Inzwischen wird die Grenze etwa zu Polen von jungen M\u00e4nnern im entsprechenden Altersbereich zw\u00f6lfmal h\u00e4ufiger \u00fcberquert als zuvor. Mehr noch: Unter jungen M\u00e4nnern in der Ukraine ist eine regelrechte K\u00fcndigungswelle zu beobachten. Besonders betroffen ist die Gastronomie, in der viele Studenten arbeiten. Betroffen sind aber auch systemrelevante Unternehmen. Als &#8222;Schuss ins eigene Knie&#8220; bezeichnet daher der Verteidigungsexperte Roman Kostenko von der oppositionellen Partei &#8222;Stimme&#8220; den Schritt der Regierung.<\/p>\n<p>Mehr dazu gleich<\/p>\n<p><b>+++ 06:34 Selenskyj: Schwere russische Verluste im Osten der Ukraine +++<\/b><br \/>Die Ukraine f\u00fcgt bei ihrer Gegenoffensive im Osten des Landes den russischen Truppen schwere Verluste zu. Dies sagt der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj in seiner abendlichen <a href=\"https:\/\/x.com\/ZelenskyyUa\/status\/1969115531639665115\" rel=\"Follow nofollow\" target=\"_blank\">Videoansprache<\/a>. Die russischen Pl\u00e4ne, das Logistikzentrum Pokrowsk einzunehmen, seien damit durchkreuzt worden. &#8222;Unser Milit\u00e4r zerst\u00f6rt ihre Streitkr\u00e4fte&#8220;, sagt Selenskyj. Zudem hielten die ukrainischen Streitkr\u00e4fte ihre Stellungen um Kupjansk. Das Gebiet in der nord\u00f6stlichen Region Charkiw ist seit Monaten Ziel russischer Angriffe.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 06:05 Polnische und verb\u00fcndete Flugzeuge im Einsatz +++<\/b><br \/>Polen l\u00e4sst eigene und verb\u00fcndete Flugzeuge aufsteigen. Damit solle die Sicherheit des polnischen Luftraums gew\u00e4hrleistet werden, teilt das Einsatzkommando der Streitkr\u00e4fte auf X mit. Zudem seien die bodengest\u00fctzte Luftabwehr und die Radaraufkl\u00e4rung in h\u00f6chste Bereitschaft versetzt worden. Die ukrainische Luftwaffe hatte zuvor vor russischen Raketen- und Drohnenangriffen gewarnt, woraufhin in fast der gesamten Ukraine Luftalarm ausgel\u00f6st wurde.<\/p>\n<p><b>+++ 05:40 Trump: USA verdienen durch R\u00fcstungsverkauf Geld im Ukraine-Krieg +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump sagt, dass die Vereinigten Staaten im Ukraine-Krieg Geld verdienen. Dies geschehe, weil R\u00fcstungsg\u00fcter der USA gekauft w\u00fcrden, erkl\u00e4rt Trump vor der Presse. Nach einem neuen Finanzierungsmechanismus soll die Beschaffung von R\u00fcstungsg\u00fctern aus den USA von anderen Verb\u00fcndeten der Ukraine bezahlt werden.<\/p>\n<p><b>+++ 04:44 Selenskyj begr\u00fc\u00dft das von der EU vorgeschlagene 19. Sanktionspaket +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj begr\u00fc\u00dft das vorgeschlagene 19. Sanktionspaket der EU gegen Russland. &#8222;Dies ist ein wichtiger Schritt, der den Druck auf die russische Kriegsmaschinerie erh\u00f6hen und eine sp\u00fcrbare Wirkung entfalten wird&#8220;, schreibt Selenskyj auf Telegram. Die Ma\u00dfnahmen w\u00fcrden sich erheblich auf die russische Wirtschaft auswirken. Das Sanktionspaket richte sich gegen die Hauptantriebskr\u00e4fte der Kriegswirtschaft wie Energieeinnahmen, Finanzen, Hochtechnologie-Ressourcen und die milit\u00e4risch-industrielle Basis.<\/p>\n<p><b>+++ 03:45 EVP-Chef: Wir brauchen starke europ\u00e4ische Luftverteidigung +++<\/b><br \/>Nach der erneuten Verletzung des Luftraums eines Nato-Landes durch Russland spricht sich EVP-Chef Manfred Weber f\u00fcr eine entschlossene Antwort aus. &#8222;Wir brauchen jetzt eine starke europ\u00e4ische Luftverteidigung mehr denn je&#8220;, sagt der Vorsitzende der Europ\u00e4ischen Volkspartei den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin &#8222;provoziert nicht nur, er testet unsere europ\u00e4ische Verteidigungsf\u00e4higkeit&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 02:45 Deepstatemap: Russen r\u00fccken Richtung Liman vor +++<\/b><br \/>Die russischen Streitkr\u00e4fte machen laut dem ukrainischen Open-Source-Projekt <a href=\"https:\/\/deepstatemap.live\/en#6\/49.4383200\/32.0526800\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\">Deepstatemap<\/a> an der Front in Richtung Liman Fortschritte. Genannt werden Bereiche nahe Zelenaja Dolina, Shandryholove, und Novoivanivka. Auch weiter n\u00f6rdlich seien russische Truppen bei Kindrashivka nahe Kupjansk vorger\u00fcckt, schreibt Deepstatemap. Die Ukrainer h\u00e4tten die Russen wiederum bei Volodymyrivka in der Region Donezk zur\u00fcckgedr\u00e4ngt.<\/p>\n<p><b>+++ 01:47 Trump l\u00e4dt Erdogan ins Wei\u00dfe Haus und rechnet mit Milit\u00e4r-Deals +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump wird seinen t\u00fcrkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdogan nach eigenen Angaben kommende Woche im Wei\u00dfen Haus in Washington empfangen. Er freue sich darauf, ihn dort am Donnerstag zu begr\u00fc\u00dfen, schreibt Trump auf seiner Plattform Truth Social. &#8222;Wir arbeiten mit dem Pr\u00e4sidenten an zahlreichen Handels- und Milit\u00e4rabkommen&#8220;, f\u00e4hrt er fort. Dabei gehe es auch um den Kauf von Boeing-Flugger\u00e4ten, um einen bedeutenden Deal zu F-16-Kampfjets und eine Fortsetzung der Gespr\u00e4che zu F-35-Kampfjets, von denen man sich einen positiven Abschluss erwarte. Trump sagt nicht, ob es bei dem Treffen auch um Bem\u00fchungen zur Beendigung des russischen Kriegs gegen die Ukraine gehen wird. Trump hatte dabei in der Vergangenheit auf die Zusammenarbeit mit Erdogan gepocht. Das Nato-Land T\u00fcrkei unterh\u00e4lt gute Beziehungen zu Russland und zur Ukraine.<\/p>\n<p><b>+++ 00:42 Russland bestreitet Luftraum-Verletzung in Estland +++<\/b><br \/>Das russische Verteidigungsministerium bestreitet, dass drei seiner MiG-31-Kampfflugzeuge illegal in den estnischen Luftraum eingedrungen sind. Die Jets h\u00e4tten sich auf einem &#8222;planm\u00e4\u00dfigen Flug&#8220; unter &#8222;strikter Einhaltung der internationalen Luftraumvorschriften&#8220; befunden, erkl\u00e4rt das Ministerium. Die Kampfflugzeuge seien von Karelien in die Region Kaliningrad geflogen. Die Grenzen anderer Staaten seien nicht verletzt worden. Dies sei durch &#8222;objektive \u00dcberwachung&#8220; best\u00e4tigt worden.<\/p>\n<p><b>+++ 23:44 Trump zu Luftraumverletzung: &#8222;K\u00f6nnte gro\u00dfen \u00c4rger geben&#8220; +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump zeigt sich besorgt \u00fcber Berichte, wonach Russland den estnischen Luftraum verletzt hat. &#8222;Das gef\u00e4llt mir nicht. Ich mag es nicht, wenn so etwas passiert&#8220;, sagt Trump. &#8222;Das k\u00f6nnte gro\u00dfen \u00c4rger geben.&#8220; Er werde sich in K\u00fcrze \u00fcber den Vorfall informieren lassen.<\/p>\n<p><b>+++ 23:21 Estlands Pr\u00e4sident: Luftverteidigung muss Nato-Priorit\u00e4t sein +++<\/b><br \/>Estlands Staatspr\u00e4sident Alar Karis bezeichnet die Verletzung des Luftraums seines Landes durch Russland als &#8222;weitere Provokation&#8220;. &#8222;Es ist v\u00f6llig klar, dass die Luftverteidigung eine Priorit\u00e4t der Nato sein muss&#8220;, schreibt er auf der Plattform X. Unter Verweis auf den neuen Nato-Einsatz &#8222;Eastern Sentry&#8220; zur Sicherung des Luftraums an der Ostflanke f\u00fcgt er hinzu: &#8222;Ich bin zuversichtlich, dass sie sich auf alle von Russland ausgehenden Luftbedrohungen entlang der gesamten Ostflanke konzentrieren wird.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 22:43 Kiew dr\u00e4ngt auf harte Antwort an Russland +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj verurteilt die Verletzung des estnischen Luftraums als inakzeptabel. Russlands Ma\u00dfnahmen zur Destabilisierung weiteten sich damit auf neue L\u00e4nder aus, schreibt Selenskyj. Dies erfordere entschlossene Reaktionen, sowohl gemeinsam als auch von einzelnen L\u00e4ndern. Sein Au\u00dfenminister Andrij Sybiha spricht von einer &#8222;erneuten Eskalation durch Russland&#8220; und einer &#8222;direkten Bedrohung der transatlantischen Sicherheit&#8220;. Sollte hierauf keine &#8222;wirklich kraftvolle Antwort&#8220; erfolgen, werde Russland &#8222;nur noch arroganter und aggressiver werden&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 22:04 EU-L\u00e4nder wollen gemeinsam auf Luftraumverletzungen antworten +++<\/b><br \/>Die Staats- und Regierungschefs der EU wollen bei ihrem Treffen am 1. Oktober in Kopenhagen \u00fcber eine &#8222;kollektive Antwort&#8220; auf die Verletzung des europ\u00e4ischen Luftraums durch Russland beraten. Das k\u00fcndigt EU-Ratspr\u00e4sident Antonio Costa an. Die Verletzung des estnischen Luftraums durch drei russische Milit\u00e4rflugzeuge sei &#8222;eine weitere inakzeptable Provokation&#8220;, schreibt Costa auf X. Der Vorfall unterstreiche die Notwendigkeit, die Ostflanke zu verst\u00e4rken, die europ\u00e4ische Verteidigungszusammenarbeit zu vertiefen und den Druck auf Russland zu erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\"> <\/a>k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/22-04-EU-Laender-wollen-gemeinsam-auf-Luftraumverletzungen-antworten--article26044646.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\">hier nachlesen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"20.09.2025 Ukraine-Krieg im Liveticker +++ 07:31 Deutlich mehr junge Menschen entscheiden sich f\u00fcr freiwilligen Wehrdienst +++ Die Bundeswehr&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-436604","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115235012329322949","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/436604","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=436604"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/436604\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=436604"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=436604"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=436604"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}