{"id":437339,"date":"2025-09-20T12:29:31","date_gmt":"2025-09-20T12:29:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/437339\/"},"modified":"2025-09-20T12:29:31","modified_gmt":"2025-09-20T12:29:31","slug":"doppelknall-beim-absteiger-panik-im-pott-millionenschwerer-totalschaden-trifft-vfl-bochum-hart","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/437339\/","title":{"rendered":"Doppelknall beim Absteiger: Panik im Pott: Millionenschwerer Totalschaden trifft VfL Bochum hart"},"content":{"rendered":"<p><strong>Der VfL Bochum trennt sich von Trainer Dieter Hecking und Sport-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Dirk Dufner. Die Entscheidungen tun dem Verein m\u00e4chtig weh. Der neue Trainer k\u00f6nnte indes direkt einen Weltmeister fressen.<\/strong><\/p>\n<p>Es f\u00fchlt sich an wie eine Autofahrt auf der chronisch verstopften A40, irgendwo zwischen Essen-Frillendorf und Bochum-Riemke. Nur, dass alle Ausfahrten gesperrt sind. Nichts geht voran. Nur rote Lichter statt Hoffnung. Der Weg ist das Ziel? Na dann, gute Nacht. Der VfL Bochum hat in dieser Woche diese A40 in sich gesp\u00fcrt. Hat nur noch Rot gesehen, keinen Weg mehr, schon gar nicht mehr das Ziel (Wiederaufstieg in die Bundesliga!). Nach dem desastr\u00f6sen Saisonstart mit lediglich einem Sieg aus f\u00fcnf Spielen wurde Trainer Dieter Hecking entlassen. Und mit ihm musste auch Sportgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Dirk Dufner gehen, der war gerade einmal f\u00fcnf Monate im Amt.<\/p>\n<p>Vor allem die Blitz-Entlassung von Dufner l\u00f6ste bei vielen Anh\u00e4ngern des Vereins ein Gef\u00fchl der Befreiung aus. Als w\u00e4re man pl\u00f6tzlich ganz alleine auf der A40. Wieder Hoffnung, keine roten Lichter mehr. Dufner war von vielen f\u00fcr den dramatischen Absturz verantwortlich gemacht worden. Den Abstieg aus der Fu\u00dfball-Bundesliga konnte ihm zwar niemand anlasten, daf\u00fcr waren zuvor zu viele Fehler gemacht worden. Was ihm aber gelang: Die Transformation von einem chancenlosen Erstligisten zu einem im Aufstiegsrennen chancenlosen Zweitligisten.<\/p>\n<p>Dufner ging dabei bisweilen offenbar seinen eigenen Weg, installierte viele Vertraute auf wichtigen Positionen. Unter anderem beim Talentwerk und im Scouting. F\u00fcr Verstimmung sorgte so etwa die von ihm im Alleingang geplante Verpflichtung des Augsburgers Yusuf Kabadayi, die die Klubf\u00fchrung aufgrund ethischer Bedenken auf der Zielgeraden noch stoppte. <a href=\"https:\/\/sportbild.bild.de\/fussball\/fc-augsburg\/fc-augsburg-haftbefehl-gegen-bundesliga-profi-yusuf-kabadayi-67acb6021aeb2534badcb0ef\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\">Der Spieler soll Anfang des Jahres wegen K\u00f6rperverletzung angeklagt gewesen sein<\/a>, sogar in U-Haft gesessen haben. Bereits zu seiner Zeit beim FC Schalke 04 sorgte der Spieler mit einem pro-pal\u00e4stinensischen Post kurz nach dem Angriff der Hamas auf Israel f\u00fcr Wirbel.<\/p>\n<p>Auch der gro\u00dfe Transfer von Heimkehrer Kevin Vogt wurde nicht \u00fcberall euphorisch betrachtet. Weil er ohne Spielpraxis kam, weil er in Summe offenbar viel Geld verschlang. Geld, das f\u00fcr Transfers nicht zur Verf\u00fcgung stand. Dann wurde auch Moritz Broschinski verkauft, gegen den Willen von Hecking. 2,5 Millionen Euro bekam der Klub vom FC Basel. Ein gleichwertiger Ersatz f\u00fcr den besten Angreifer der Vorbereitung kam nicht. <\/p>\n<p>&#8222;Mobile Striker&#8220; wurde zum Bochumer Unwort<\/p>\n<p>Und \u00fcber all dem h\u00e4ngen gro\u00dfe, existenzielle Fragen: Wof\u00fcr wollen die Bochumer stehen? Man wei\u00df es nicht. An welcher Idee wurde der Kader ausgerichtet? Man wei\u00df es nicht. Was war der Plan, vor allem der offensive? Man wei\u00df es nicht. Das konfuse Spiel der Mannschaft lie\u00df das Geraune immer lauter werden. Systemdebatten kamen auf, der eigentlich beliebte Dieter Hecking reagierte genervt. Ihm ging es darum, seine Idee, die man nur schwer erkennen konnte, mit Leben zu f\u00fcllen. Nicht einem nerdigen Zahlenwerk zu erliegen: 4-3-3 oder 3-5-2? Es ging um Au\u00dfenverteidiger, um Schienenspieler, um &#8222;mobile striker&#8220;. Ein Begriff, der gro\u00dfes Potenzial hat, das Unwort des Jahres in Bochum zu werden. Der &#8222;mobile striker&#8220;, also ein beweglicher St\u00fcrmer, wurde als die L\u00f6sung aller offensiven Probleme identifiziert. Nur er war nicht da. Er kam am letzten Tag des Transferfensters &#8211; mit einer bitteren Erkenntnis: Michael Obafemi, ein Mann vom FC Burnley, hat noch nicht die n\u00f6tige Fitness. Die Soforthilfe wurde in die Zukunft verbannt. Vielleicht klappt es ja noch mit dem Iren?<\/p>\n<p>Das Motto &#8222;vielleicht klappt es ja noch&#8220; durchzieht nahezu die komplette Kaderplanung der Bochumer, die sich lange Zeit auf die Defensive ausrichtete, obwohl die Offensive das ewig gro\u00dfe Manko war. In bester &#8222;Wetten dass&#8230;&#8220;-Manier wurden f\u00fcr den vorderen Bereich talentierte Spieler geholt, die sich im M\u00e4nnerfu\u00dfball bislang nur wenig bis gar nicht beweisen k\u00f6nnen. Talent statt Erfahrung. In der robusten 2. Bundesliga ein Wagnis. Es geht zumindest in Teilen auf. Was kein Kompliment f\u00fcr den Rest des Kaders ist. Aus dem verunsicherten Team stachen mit Kjell W\u00e4tjen (vom BVB geliehen) und Francis Onyeka (von Bayer Leverkusen geliehen) zwei Talente heraus, hinzu kommt Cajetan Lenz aus dem eigenen Nachwuchs. Auf den letzten Dr\u00fccker kam neben Obafemi mit Farid Alfa-Ruprecht ein weiteres Talent, wieder aus Leverkusen. Eine Verj\u00fcngung des alten Kaders musste her, sie fiel aber \u00fcberraschend radikal aus.<\/p>\n<p>Viele Verletzte, aber trotzdem keine Idee<\/p>\n<p>Hecking konnte das Potenzial<b> <\/b> nicht sch\u00f6pfen. Er bekam die Defensive nicht wirklich in den Griff, entwickelte nach vorne keine klar zu erkennende Spielidee. Dabei wollte er dominanten Ballbesitz spielen. Es blieb auf dem Platz bei einem rudiment\u00e4ren Plan.<b> <\/b>Im Pokal gab&#8217;s bei BFC Dynamo in Berlin einen ersch\u00fctternd wackeligen Sieg. Und Elversberg wurde in der Liga wohl nur geschlagen, weil die Saarl\u00e4nder nach einem Platzverweis fast die ganze Zeit in Unterzahl spielen mussten. Mutmachendes unter Hecking gab&#8217;s nur wenig, die erste Halbzeit beim FC Schalke 04 etwa (1:2-Niederlage). Was dem Trainer nicht half: viele Verletzte in der Vorbereitung und zum Saisonstart. Erhan Masovic fiel nach seinem Lungenkollaps lange aus, f\u00fcr die 2. Liga w\u00e4re der Serbe sicher eine gro\u00dfe Hilfe. Mit Ibrahima Sissoko verletzte sich der teuerste und wohl beste Spieler im DFB-Pokal. Er f\u00e4llt lange aus. Die Liste der Verletzten und Angeschlagenen ist lang. Die der Formschwachen noch l\u00e4nger.<\/p>\n<p>Hecking ging indes als Ehrenmann. Mit gro\u00dfen Worten bedankte er sich f\u00fcr die kurze Zeit, die nur 31 Spiele umfasste. Sie war turbulent, nie ruhig. Zwar gelang Hecking das eigentlich Unm\u00f6gliche, er gewann im M\u00e4rz beim FC Bayern mit 3:2 (!) nach 0:2-R\u00fcckstand (!). Es war ein magischer Moment in der Geschichte des Ruhrpottklubs. Viel mehr aber gelang dem alten Fahrensmann nicht. Die Bochumer waren im freien Fall unterwegs und fielen nach dem Abstieg aus der 2. Fu\u00dfball-Bundesliga immer weiter. Hecking konnte die Bremse nicht finden, wirkte immer ratloser, obwohl er das Gegenteil beteuerte.<\/p>\n<p>Der bange Blick nach Schalke<\/p>\n<p>Der VfL hat Totalschaden erlitten. Einen, der Millionen kostet. Wieder steht ein Neuaufbau an, wie schon im vergangenen Herbst, als der irritierende Trainer Peter Zeidler und Kaderplaner Marc Lettau gehen mussten. Beide sind immerhin mittlerweile von der Payroll verschwunden. <\/p>\n<p>Dufner, der schon bei Hertha BSC einen deformierten Kader hinterlie\u00df, soll indes einen sehr ordentlichen Vertrag haben, der ihm nach der Freistellung weiter Geld bringt. Als Wunschkandidat galt Dufner nicht \u00fcberall, laut dem <a href=\"https:\/\/vfl-magazin.de\/\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\">VfL-Magazin &#8222;Tief im Westen&#8220;<\/a> wurde damals unter anderem auch mit J\u00f6rg Schmadtke gesprochen. Und auch Hecking soll sich den Gang mit ins Unterhaus sehr gut bezahlen lassen haben. Auch er verdient weiter. Akut geraten die Bochumer damit finanziell nicht unter Druck, betonte Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Ilja Kaenzig. &#8222;Mittlerweile plant jeder Klub mit einem Trainerwechsel. Es gibt keinen Grund zur Besorgnis, aber nat\u00fcrlich k\u00f6nnen wir nicht endlos Geld ausgeben. Wenn der Erfolg zur\u00fcckkehrt, was wir auch fordern, wird sich einiges relativieren.&#8220;<\/p>\n<p>Aber mit Blick auf den Winter, wenn das Transferfenster \u00f6ffnet, wenn der Klub sehr wahrscheinlich nachr\u00fcsten muss, um die Schieflagen im Kader zu begradigen, dann tun diese Lohnfortzahlungen weh. Dann m\u00fcssen kreative L\u00f6sungen her, die nicht erneut das Label &#8222;Paniktransfer&#8220; aufgeklebt bekommen.<\/p>\n<p>Der winterliche Transfermarkt m\u00fcsste dann ganz anders funktionieren als die zur\u00fcckliegende Periode. Wie schnell es gehen kann, vom einem Ruhrpott-Riesen zu einem bedrohten Fu\u00dfball-Zwerg zu werden, kann sich der Verein in der Nachbarschaft anschauen. Der FC Schalke hat&#8217;s vorgemacht. Schneller schrumpfte wohl selten ein Champions-League-Teilnehmer zu einem Fast-Drittligisten. Das Drama geschah allerdings unter ganz anderen Rahmenbedingungen und finanziellen Voraussetzungen. Es gibt derzeit auf Schalke aber auch Material zur Ansicht, wie man es richtig machen kann. Mit einem Trainer, der eine klare Idee hat, der sich mit dem Klub und dessen Geschichte identifiziert. Miron Muslic hat die unerm\u00fcdliche Maloche zur\u00fcckgebracht. <\/p>\n<p>Ein No-Name soll&#8217;s beim VfL richten  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Highlight-Clips-aller-Spiele-der-1.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Highlight-Clips aller Spiele der 1. und 2. Bundesliga gibt es direkt nach Abpfiff auf RTL+\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Highlight-Clips-aller-Spiele-der-1.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Highlight-Clips aller Spiele der 1. und 2. Bundesliga gibt es direkt nach Abpfiff auf RTL+<\/p>\n<p>Nun liegt die Verantwortung f\u00fcr diesen VfL-Kader in den H\u00e4nden von David Siebers. Der bisherige A-Jugendcoach soll auf jeden Fall bis zur n\u00e4chsten L\u00e4nderspielpause als Profitrainer im Amt bleiben. Vielleicht auch l\u00e4nger. Der 38-J\u00e4hrige genie\u00dft seit Jahren einen exzellenten Ruf im Verein. Er steht f\u00fcr eine klare Spielidee, f\u00fcr aggressives Pressing und eine gute Kommunikation. Seit \u00fcber elf Jahren ist er beim VfL, kennt die Bed\u00fcrfnisse besser als viele andere. Er lebt den VfL, er lebt ihn 24\/7. Er hat zahlreiche Fu\u00dfballer f\u00fcr den Profibereich ausgebildet. Nun muss er als Blitz-Entwickler auf dem h\u00f6chsten Niveau ran. Nicht nur die Talente voranbringen, sondern auch unz\u00e4hlige erfahrene Spieler aus ihrer Verunsicherung oder Formkrise holen. Die St\u00fcrmer Philipp Hofmann und Ibrahim Sissoko etwa. Oder Kapit\u00e4n Matus Bero, der l\u00e4ngst noch nicht wieder auf dem Niveau seiner besten Bundesliga-Zeit ist. Bei dieser sehr schwierigen Mission bekommt Siebers Hilfe von einer Klub-Legende. Anthony &#8222;Toto&#8220; Losilla bleibt weiter Co-Trainer, ein Typ, der immer noch nah an der Mannschaft ist. Ein Verbinder, ein VfLer.<\/p>\n<p>Siebers geht die Sache mit gro\u00dfen Worten an. Mit Worten aus dem Herzen, die die Klubseele r\u00fchren. VfL ist f\u00fcr ihn nicht blo\u00df eine Abk\u00fcrzung. Da steckt Leben drin, DNA. &#8222;V dr\u00fcckt Victory, Siegermentalit\u00e4t aus. Das F steht f\u00fcr Fight, f\u00fcr K\u00e4mpfen. Das L steht f\u00fcr Love, Leidenschaft, Freude am Beruf. Wir wollen den Jungs wieder den Spa\u00df vermitteln.&#8220; <\/p>\n<p>Siebers war schon einmal Kandidat f\u00fcr den Posten. Damals, als Hecking \u00fcbernahm. Der Klub wollte ihm das Team da nicht anvertrauen. Und die Worte von Ilja Kaenzig werfen kein gutes Licht auf die Abstiegstruppe: &#8222;Damals war die Situation nicht vergleichbar. Die Mannschaft war sportlich tot, es herrschte irgendwo Anarchie. Da brauchte es h\u00f6chste, gr\u00f6\u00dfte Erfahrung und mediale Kompetenz, um den Verein zu beruhigen, die Kabine in den Griff zu bekommen und das Ganze zu stabilisieren. Da h\u00e4tte man einen Jungen wom\u00f6glich nicht nur verbrannt, sondern die Karriere nachhaltig zerst\u00f6rt. Jetzt haben wir einen guten Kader, es ist viel mehr m\u00f6glich.&#8220;<\/p>\n<p>Erste Station, um das zu beweisen: der 1. FC N\u00fcrnberg. Auch dort brennt&#8217;s lichterloh. Dort steht der Weltmeister Miroslav Klose massiv unter Druck. Das Topspiel der 2. Fu\u00dfball-Bundesliga, der Krisengipfel, frisst wom\u00f6glich den n\u00e4chsten Trainer (20.30 Uhr bei RTL und im Liveticker bei ntv.de). W\u00fcrde ausgerechnet Siebers in seinem ersten Profispiel Klose st\u00fcrzen, h\u00e4tte das eine besondere Note. Gemeinsam haben sie einst den Trainerschein gemacht: &#8222;Wir als VfL Bochum besch\u00e4ftigen uns mit uns, mit unserem Plan. Den m\u00fcssen wir gnadenlos durchziehen&#8220;, sagt Siebers. Er sp\u00fcre vor seinem Deb\u00fct &#8222;keinen Druck, nur gro\u00dfe Vorfreude&#8220;. Die Reise beginnt: auf der A40. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der VfL Bochum trennt sich von Trainer Dieter Hecking und Sport-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Dirk Dufner. 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