{"id":437449,"date":"2025-09-20T13:29:12","date_gmt":"2025-09-20T13:29:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/437449\/"},"modified":"2025-09-20T13:29:12","modified_gmt":"2025-09-20T13:29:12","slug":"estland-untermauert-vorwurf-mit-karte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/437449\/","title":{"rendered":"Estland untermauert Vorwurf mit Karte"},"content":{"rendered":"<p class=\"tspB8m0 tspB8m1\">Estland hat der Moskauer Darstellung widersprochen, wonach russische Kampfjets den estnischen Luftraum auf einem Flug zur Exklave Kaliningrad nicht verletzt h\u00e4tten. Das Verteidigungsministerium in Tallinn ver\u00f6ffentlichte auf dem Portal X eine Karte mit der angeblichen Flugroute der drei Maschinen vom Typ MiG-31.&#13;<\/p>\n<p class=\"tspB8m0\">Demnach flogen die Russen am Freitag nicht in dem schmalen internationalen Korridor \u00fcber dem Finnischen Meerbusen, sondern etwa zehn Kilometer tief im estnischen Luftraum. Der Flug f\u00fchrte demnach in gerader Linie an der Ostseek\u00fcste Estlands entlang.<\/p>\n<p class=\"tspVe3\">Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/p>\n<p> An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgew\u00e4hlten, externen Inhalt, der den Artikel f\u00fcr Sie mit zus\u00e4tzlichen Informationen anreichert. Sie k\u00f6nnen sich hier den externen Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen oder wieder ausblenden. <\/p>\n<p> Externen Inhalt anzeigen <\/p>\n<p class=\"tspVe9\"> Ich bin damit einverstanden, dass mir der externe Inhalt angezeigt wird. Damit k\u00f6nnen personenbezogene Daten an Drittplattformen \u00fcbermittelt werden.  Mehr Informationen dazu erhalten Sie in den Datenschutz-Einstellungen. Diese finden Sie ganz unten auf unserer Seite im Footer, sodass Sie Ihre Einstellungen jederzeit verwalten oder widerrufen k\u00f6nnen. <\/p>\n<p> Polen l\u00e4sst eigene Flugzeuge aufsteigen <\/p>\n<p class=\"tspB8m0\">Nach den Luftraumverletzungen hat Polen eigene und verb\u00fcndete Flugzeuge aufsteigen lassen. Damit solle die Sicherheit des polnischen Luftraums gew\u00e4hrleistet werden, teilte das Einsatzkommando der Streitkr\u00e4fte des Nato-Mitglieds auf der Plattform X mit. Zudem seien die <strong>bodengest\u00fctzte Luftabwehr und die Radaraufkl\u00e4rung in h\u00f6chste Bereitschaft versetzt<\/strong> worden. <\/p>\n<p class=\"tspB8m0\">Die ukrainische Luftwaffe hatte zuvor vor russischen Raketen- und Drohnenangriffen gewarnt, woraufhin in fast der gesamten Ukraine Luftalarm ausgel\u00f6st wurde.<\/p>\n<p class=\"tspB8m0\">Am Freitag hatte Polen mitgeteilt, dass sich zwei russische Kampfjets im Tiefflug einer polnischen Bohrinsel in der Ostsee gen\u00e4hert h\u00e4tten. Dabei wurde nach Angaben des Grenzschutzes die Sicherheitszone \u00fcber der Plattform verletzt. Zur Verletzung der Staatsgrenze sei es allerdings nicht gekommen, sagte eine Sprecherin der Beh\u00f6rde dem Sender TVN24. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/sweden-estonia-russia-nato.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-14358842\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAZis\"\/> Dieses Bild soll einen russischen MiG-31-Jet \u00fcber der Ostsee zeigen. <\/p>\n<p class=\"tspAFf9\"> \u00a9 AFP\/Forsvarsmakten <\/p>\n<p class=\"tspB8m0\">Die russischen Flugzeuge in Estland h\u00e4tten laut Au\u00dfenministerium in Tallinn keine Flugpl\u00e4ne \u00fcbermittelt, ihre<strong> elektronische Kennung ausgeschaltet<\/strong> gehabt und auch keinen Funkkontakt mit der estnischen Flugsicherung gehalten.<strong> <\/strong>An der Luftraum\u00fcberwachung der Ostsee beteiligte Nato-Jets aus Italien fingen die Flugzeuge nach Angaben des Verteidigungsb\u00fcndnisses ab.<\/p>\n<p class=\"tspB8m0\">Was genau bei dem Abfangman\u00f6ver passiert ist, blieb zun\u00e4chst unklar. F\u00fcr gew\u00f6hnlich steigen bei solchen Luftraumverletzungen Kampfflugzeuge auf, identifizieren die anderen Jets und begleiten sie wieder aus dem Luftraum hinaus.\u00a0<\/p>\n<p class=\"tspB8m0\">Die Nato habe \u201eumgehend\u201c auf die russische Lufraumverletzung reagiert, erkl\u00e4rte<strong> Sprecherin Allison Hart <\/strong>im Onlinedienst X. Es handle sich um ein \u201eweiteres Beispiel f\u00fcr das r\u00fccksichtslose Verhalten Russlands und die F\u00e4higkeit der Nato, darauf zu reagieren\u201c.<\/p>\n<p class=\"tspVe3\">Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/p>\n<p> An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgew\u00e4hlten, externen Inhalt, der den Artikel f\u00fcr Sie mit zus\u00e4tzlichen Informationen anreichert. Sie k\u00f6nnen sich hier den externen Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen oder wieder ausblenden. <\/p>\n<p> Externen Inhalt anzeigen <\/p>\n<p class=\"tspVe9\"> Ich bin damit einverstanden, dass mir der externe Inhalt angezeigt wird. Damit k\u00f6nnen personenbezogene Daten an Drittplattformen \u00fcbermittelt werden.  Mehr Informationen dazu erhalten Sie in den Datenschutz-Einstellungen. Diese finden Sie ganz unten auf unserer Seite im Footer, sodass Sie Ihre Einstellungen jederzeit verwalten oder widerrufen k\u00f6nnen. <\/p>\n<p class=\"tspB8m0\">Als Reaktion hat Estland formell eine <strong>Artikel-4-Konsultation mit den Nato-Partnern angefordert<\/strong>. Das gab Estlands Premierminister\u00a0Kristen Michal bekannt.\u00a0Artikel 4 des Nato-Vertrags regelt einen f\u00f6rmlichen Beratungsmechanismus, wenn ein Mitgliedstaat die\u00a0<strong>Unversehrtheit seines Staatsgebiets als bedroht ansieht<\/strong>. <\/p>\n<p class=\"tspB8m0\">Zuletzt berief Polen vergangene Woche nach dem Abschuss mutma\u00dflicher russischer Drohnen im Osten des Landes eine Artikel-4-Konsultation ein. Eine Nato-Sprecherin erkl\u00e4rte, der Nordatlantik-Rat werde Anfang kommender Woche zusammentreten, um im Detail \u00fcber den Vorfall zu beraten.<\/p>\n<p> \u201eVon beispielloser Dreistigkeit\u201c <\/p>\n<p class=\"tspB8m0\">Der <strong>estnische Au\u00dfenminister Margus Tsakhna<\/strong> hatte zuvor erkl\u00e4rt, Russland habe den Luftraum seines Landes zwar in diesem Raum bereits vier Mal verletzt, der nun festgestellte Vorfall sei aber \u201evon beispielloser Dreistigkeit\u201c. Russische Flugzeuge waren bereits am 13. Mai, am 22. Juni und zuletzt am 7. September in den Luftraum der n\u00f6rdlichsten baltischen Republik eingedrungen.<\/p>\n<p class=\"tspB8m0\">\u201eRusslands immer weitergehendes Austesten von Grenzen und wachsende Aggressivit\u00e4t m\u00fcssen mit einem raschen Anstieg des politischen und wirtschaftlichen Drucks beantwortet werden\u201c, erkl\u00e4rte der estnische Au\u00dfenminister Tsakhna.<\/p>\n<p class=\"tspB8m0\"><strong>Estlands Staatspr\u00e4sident Alar Karis<\/strong> bezeichnete den Vorfall als \u201eweitere Provokation\u201c bezeichnet. \u201eEs ist v\u00f6llig klar, dass die Luftverteidigung eine Priorit\u00e4t der Nato sein muss\u201c, schrieb er auf der Plattform X. Unter Verweis auf den neuen Nato-Einsatz \u201eEastern Sentry\u201c zur Sicherung des Luftraums an der Ostflanke f\u00fcgte er hinzu: \u201eIch bin zuversichtlich, dass sie sich auf alle von Russland ausgehenden Luftbedrohungen entlang der gesamten Ostflanke konzentrieren wird.\u201c<\/p>\n<p class=\"tspB8m0\"><strong>US-Pr\u00e4sident Donald Trump<\/strong> zeigte sich besorgt. \u201eDas gef\u00e4llt mir nicht. Ich mag es nicht, wenn so etwas passiert\u201c, sagt Trump vor Journalisten. \u201eDas k\u00f6nnte gro\u00dfen \u00c4rger geben.\u201c Er werde sich in K\u00fcrze \u00fcber den Vorfall informieren lassen.<\/p>\n<p class=\"tspB8m0\">Der <strong>ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj<\/strong> nannte das Eindringen russischer Kampfflugzeuge in den Luftraum Estlands \u201eemp\u00f6rend\u201c und forderte eine entschlossene Reaktion der westlichen Verb\u00fcndeten seines Landes. Russland weite seine \u201edestabilisierende T\u00e4tigkeit\u201c aus, erkl\u00e4rte Selenskyj am Freitagabend im Onlinedienst X.\u00a0<\/p>\n<p class=\"tspB8m0\">\u201eDas sind keine Zuf\u00e4lle. Das ist eine systematische russische Kampagne gegen Europa, gegen die Nato, gegen den Westen. Und sie erfordert eine systematische Reaktion\u201c, schrieb Selenskyj weiter. Er forderte ein \u201estarkes Vorgehen\u201c sowohl einzelner Staaten als auch im Verbund. Insbesondere bekr\u00e4ftigte er seine Forderung nach harten wirtschaftlichen Sanktionen gegen Russland und zus\u00e4tzlicher Milit\u00e4rhilfe f\u00fcr die Ukraine.\u00a0<\/p>\n<p class=\"tspB8m0\"><strong>Die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas<\/strong> bezeichnete den Vorfall im Onlinedienst X als \u201eextrem gef\u00e4hrliche Provokation\u201c. Es handle sich nach dem Vordringen russischer Drohnen in den Luftraum Polens und Rum\u00e4niens bereits um die \u201edritte Verletzung des EU-Luftraums binnen weniger Tage\u201c und fache die \u201eSpannungen in der Region\u201c weiter an.<\/p>\n<p class=\"tspB8m0\"><strong>Der Pr\u00e4sident des Europ\u00e4ischen Rates, Antonio Costa<\/strong>, nannte die Verletzung des estnischen Luftraums durch russische Kampfjets eine \u201eweitere inakzeptable Provokation\u201c. Der Vorfall zeige die dr\u00e4ngende Notwendigkeit, Europas Ostflanke zu verst\u00e4rken.\u00a0Die <strong>Staats- und Regierungschefs der EU wollen bei ihrem Treffen am 1. Oktober<\/strong> in Kopenhagen \u00fcber eine \u201ekollektive Antwort\u201c auf die Verletzung des europ\u00e4ischen Luftraums durch Russland beraten.<\/p>\n<p class=\"tspVe3\">Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/p>\n<p> An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgew\u00e4hlten, externen Inhalt, der den Artikel f\u00fcr Sie mit zus\u00e4tzlichen Informationen anreichert. Sie k\u00f6nnen sich hier den externen Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen oder wieder ausblenden. <\/p>\n<p> Externen Inhalt anzeigen <\/p>\n<p class=\"tspVe9\"> Ich bin damit einverstanden, dass mir der externe Inhalt angezeigt wird. Damit k\u00f6nnen personenbezogene Daten an Drittplattformen \u00fcbermittelt werden.  Mehr Informationen dazu erhalten Sie in den Datenschutz-Einstellungen. 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Sie geh\u00f6ren zu den entschlossensten Unterst\u00fctzern der Ukraine bei der Verteidigung gegen den russischen Angriffskrieg.<\/p>\n<p class=\"tspB8m0\">Keines der drei baltischen L\u00e4nder verf\u00fcgt \u00fcber eigene Kampfjets, der Luftraum der drei L\u00e4nder wird daher von Nato-Verb\u00fcndeten \u00fcberwacht, die sich abwechselnd an dieser Aufgabe beteiligen. Seit August 2025 leitet die italienische Luftwaffe das sogenannte Air Policing \u00fcber Estland, Lettland und Litauen. Die deutsche Luftwaffe hatte sich zuletzt von M\u00e4rz bis November 2024 an der Luftraum\u00fcberwachung beteiligt. <\/p>\n<p class=\"tspB8m0\">Im November 2015 hatte eine mutma\u00dfliche Luftraumverletzung Russlands zu einer tiefen diplomatischen Krise zwischen Moskau und Ankara gef\u00fchrt. <strong>Damals schossen t\u00fcrkische F-16-Jets ein russisches Kampfflugzeug ab<\/strong>. W\u00e4hrend die T\u00fcrkei Russland eine Luftraumverletzung vorwarf und damit den Abschuss begr\u00fcndete, bestritt Moskau stets \u00fcber t\u00fcrkischem Gebiet geflogen zu sein. (AFP, jmi)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Estland hat der Moskauer Darstellung widersprochen, wonach russische Kampfjets den estnischen Luftraum auf einem Flug zur Exklave Kaliningrad&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":437450,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[88475,106,13,355,14,1159,15,307,12,10,8,9,11,317,103,107,104],"class_list":{"0":"post-437449","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-die-eu","9":"tag-donald-trump","10":"tag-headlines","11":"tag-italien","12":"tag-nachrichten","13":"tag-nato","14":"tag-news","15":"tag-russland","16":"tag-schlagzeilen","17":"tag-top-news","18":"tag-top-meldungen","19":"tag-topmeldungen","20":"tag-topnews","21":"tag-ukraine","22":"tag-welt","23":"tag-wolodymyr-selenskyj","24":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115236868532887272","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/437449","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=437449"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/437449\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/437450"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=437449"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=437449"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=437449"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}