{"id":437895,"date":"2025-09-20T17:43:10","date_gmt":"2025-09-20T17:43:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/437895\/"},"modified":"2025-09-20T17:43:10","modified_gmt":"2025-09-20T17:43:10","slug":"us-visa-schock-microsoft-und-amazon-warnen-mitarbeiter-vor-verlassen-der-usa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/437895\/","title":{"rendered":"US-Visa-Schock: Microsoft und Amazon warnen Mitarbeiter vor Verlassen der USA"},"content":{"rendered":"<p>                    Nach Trumps Visa-Order<br \/>\n                Tech-Riesen warnen Mitarbeiter vor Verlassen der USA<\/p>\n<p>\t\t\t\t              20.09.2025, 17:36 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>US-Pr\u00e4sident Trump ordnet eine Geb\u00fchr von 100.000 Dollar f\u00fcr Arbeitsvisa an. Gro\u00dfe Firmen wie Amazon und Microsoft reagieren mit dringenden Appellen an ihre ausl\u00e4ndischen Mitarbeiter: Diese sollen die USA nicht verlassen &#8211; oder rasch zur\u00fcckkehren, sollten sie sich derzeit im Ausland aufhalten.<\/strong><\/p>\n<p>Nach der neuen Visa-Order der US-Regierung rufen gro\u00dfe Unternehmen laut einem Bericht ihre ausl\u00e4ndischen Mitarbeiter dringend dazu auf, in den USA zu bleiben. Angestellte mit einem sogenannten H-1B-Visum, die gerade au\u00dfer Landes seien, sollten innerhalb von 24 Stunden in die USA zur\u00fcckkehren, berichtet der <a href=\"https:\/\/www.businessinsider.com\/big-tech-employees-h-1b-visa-travel-return-trump-eo-2025-9\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Business Insider&#8220;<\/a> unter Berufung auf Angestellte und interne Kommunikation in den Tech-Konzernen Amazon, Meta, Microsoft sowie der Bank JP Morgan.<\/p>\n<p>Wer es absehbar nicht innerhalb der Frist zur\u00fcck in die USA schaffe, solle erst einmal gar nicht einreisen, bis weitere Anweisungen vorl\u00e4gen, hie\u00df es laut &#8222;Business Insider&#8220; in einem internen Hinweis ans Personal des Online-H\u00e4ndlers Amazon. Dem Bericht zufolge bef\u00fcrchteten die Unternehmen, dass eine Anstellung der ausl\u00e4ndischen Mitarbeiter k\u00fcnftig sehr viel teurer beziehungsweise unm\u00f6glich werden k\u00f6nnte, wenn sie nach einem Aufenthalt au\u00dferhalb der USA wieder einreisen wollten.<\/p>\n<p>Am Freitag hatte Pr\u00e4sident Donald Trump \u00fcberraschend angeordnet, dass f\u00fcr diese oft als Arbeitsvisum genutzte H-1B-Kategorie k\u00fcnftig eine Geb\u00fchr von 100.000 Dollar (umgerechnet rund 85.000 Euro) pro Jahr anfallen soll. Bisher kostet es nur eine Bearbeitungsgeb\u00fchr von wenigen Tausend US-Dollar.<\/p>\n<p>Vor allem Tech-Riesen betroffen<\/p>\n<p>Das H-1B-Visum nutzen vor allem gro\u00dfe, international t\u00e4tige US-Firmen, um qualifizierte Besch\u00e4ftigte aus dem Ausland anzustellen. Ein gro\u00dfer Teil kommt etwa aus Indien. Von der <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2025\/09\/19\/us\/politics\/trump-h-1b-visas-fee.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;New York Times&#8220;<\/a> zitierten Regierungsdaten zufolge arbeiteten im Juni allein bei Amazon mehr als 10.000 Menschen auf Grundlage eines H-1B-Visums in den USA. Etwa halb so viele waren es demnach bei den Konzernen Microsoft und Meta.<\/p>\n<p>Mit der angek\u00fcndigten \u00c4nderung soll es sich laut US-Handelsminister Howard Lutnick f\u00fcr US-Unternehmen nicht mehr rechnen, unerfahrene Mitarbeiter ins Land zu holen und auszubilden. Die Firmen m\u00fcssten abw\u00e4gen, ob ein Jobkandidat wertvoll genug sei, um f\u00fcr ihn zus\u00e4tzlich 100.000 Dollar an die Regierung zu zahlen, und stattdessen eher amerikanische Arbeitnehmer einstellen, sagte der Minister.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nach Trumps Visa-Order Tech-Riesen warnen Mitarbeiter vor Verlassen der USA 20.09.2025, 17:36 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion wurde&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":437896,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[2483,106,13,13924,199,14,15,12,10,8,9,11,64,113823,103,55,104],"class_list":{"0":"post-437895","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-amazon","9":"tag-donald-trump","10":"tag-headlines","11":"tag-meta-platforms","12":"tag-microsoft","13":"tag-nachrichten","14":"tag-news","15":"tag-schlagzeilen","16":"tag-top-news","17":"tag-top-meldungen","18":"tag-topmeldungen","19":"tag-topnews","20":"tag-usa","21":"tag-visafreiheit","22":"tag-welt","23":"tag-wirtschaft","24":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115237867077311823","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/437895","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=437895"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/437895\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/437896"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=437895"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=437895"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=437895"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}