{"id":438602,"date":"2025-09-21T00:30:16","date_gmt":"2025-09-21T00:30:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/438602\/"},"modified":"2025-09-21T00:30:16","modified_gmt":"2025-09-21T00:30:16","slug":"malerin-charline-von-heyl-stil-ist-immer-konventionell-letztlich-vorhersehbar-und-oft-selbstzweck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/438602\/","title":{"rendered":"Malerin Charline von Heyl: \u201eStil ist immer konventionell, letztlich vorhersehbar und oft Selbstzweck\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Charline von Heyl sind alle Mittel recht, um das gew\u00fcnschte Bild zu erschaffen. Ein Gespr\u00e4ch \u00fcber Malerei als visuelle Sprache, die Frische von Jan van Eyck und dar\u00fcber, warum man im Atelier am besten allein ist.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Die in New York und im texanischen Marfa lebende deutsche K\u00fcnstlerin Charline von Heyl z\u00e4hlt zu den bedeutendsten Malerinnen der Gegenwart. Ihre abstrakten Gem\u00e4lde in zumeist identischen Formaten stechen durch ihre unerschrockene stilistische Vielfalt hervor. Furchtlos pendelnd zwischen verf\u00fchrerischer Oberfl\u00e4che, pr\u00e4zise eingesetzten Farben und immer wieder auch Figuration im Abstrakten, stehen ihre Bilder f\u00fcr eine permanente Suche nach dem Wesen der Malerei \u2013 das gleicherma\u00dfen von der eigenen Geschichte wie vom Wissen um das, was sie als den \u201eAnachronismus der Malerei\u201c bezeichnet, durchdrungen ist.<\/p>\n<p>Geboren 1960 in Mainz, zog Charline von Heyl in den 1980er-Jahren zun\u00e4chst nach Hamburg, wo sie bei J\u00f6rg Immendorff studierte, bald darauf nach K\u00f6ln und schlie\u00dflich nach New York, wo ihr der internationale Durchbruch gelang. Seitdem werden ihr auch in Europa gro\u00dfe institutionelle Ausstellungen gewidmet, in Europa zuletzt 2018 in den Deichtorhallen Hamburg und 2022 auf der 59. Biennale von Venedig. Die Br\u00fcsseler Galerie Xavier Hufkens zeigt bis zum 25. Oktober <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.xavierhufkens.com\/exhibitions\/charline-von-heyl\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.xavierhufkens.com\/exhibitions\/charline-von-heyl&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">eine gro\u00dfe Einzelausstellung<\/a> mit neuen Bildern.<\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Frau von Heyl, Sie sind 1994 aus Deutschland nach New York gezogen, nachdem Sie sich bereits als Malerin einen Namen gemacht hatten. Sehen Sie sich heute als deutsche oder amerikanische Malerin?<\/p>\n<p><b>Charline von Heyl:<\/b> Weder noch, eigentlich. Ich bin einfach nur Malerin. Nat\u00fcrlich spielen die eigenen Wurzeln und der Wohnort eine Rolle, aber die Welt, insbesondere die Kunstwelt, ist nicht mehr lokal gepr\u00e4gt.<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b>Zu Beginn Ihrer Karriere geh\u00f6rten Sie zu einer Gruppe von Gleichgesinnten in K\u00f6ln und Hamburg. Sie standen im Dialog mit Menschen, die die Kunstwelt ver\u00e4ndert haben. Wie hat Sie der Umgang mit so starken Pers\u00f6nlichkeiten wie <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/martin-kippenberger\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/martin-kippenberger\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Martin Kippenberger<\/a>, <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/albert-oehlen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/albert-oehlen\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Albert Oehlen<\/a> oder Diedrich Diederichsen gepr\u00e4gt?<\/p>\n<p><b>Heyl: <\/b>Es war eine aufregende Zeit mit so vielen brillanten K\u00f6pfen und frischer Kunst. Es gab anregende Dialoge und eine Vielzahl von Meinungen. Es war herausfordernd, aber auch inspirierend und motivierend. Ich habe damals mit Mayo Thompson zusammengelebt. Ich sch\u00e4tze mich gl\u00fccklich, dass es f\u00fcr mich so begonnen hat. Aber ganz ehrlich: Das ist schon lange her.<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b>Sind Sie also eine Malerin des 21. Jahrhunderts?<\/p>\n<p><b>Heyl:<\/b> Ich betrachte die Malerei als anachronistisch, und das ist ein Teil ihrer Kraft. Nat\u00fcrlich bin ich mir dessen bewusst, was derzeit geschieht, im Guten wie im Schlechten, und ja: Wir leben im 21. Jahrhundert. F\u00fcr mich muss die Malerei aber dar\u00fcber hinausgehen, um relevant zu sein. Als Malerin lebe ich daher nicht im 21. Jahrhundert, sondern in der Gegenwart.<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b>Andrei Tarkowski sagte: \u201eWenn Kunst ihr Publikum ber\u00fchren will, muss sie im Kern pers\u00f6nlich sein.\u201c Jedes Kunstwerk muss die eigene Geschichte enthalten, um Substanz zu haben, selbst wenn sie bis zur Unkenntlichkeit gefiltert wird.<\/p>\n<p><b>Heyl: <\/b>Er hat vollkommen recht. \u00dcbrigens kann Malerei auch gar nicht anders funktionieren. Damit ein Gem\u00e4lde mit Kraft entstehen kann, muss es so r\u00e4tselhaft sein, wie ich mir selbst. Manchmal f\u00fchlt es sich so an, als w\u00fcrde sich das Bild, an dem ich gerade male, parallel zu meinen Absichten entwickeln, auf eine offenbarende Weise. Ein solcher Prozess w\u00e4re ohne meine eigenen Gedanken, meine Geschichte und Gef\u00fchle undenkbar. Diese Elemente stehen in einer ambivalenten Beziehung zueinander, treiben sich aber gegenseitig voran. Das ist der Kern. Andernfalls w\u00e4re ein Bild nur ein Produkt, ein Design und letztlich uninteressant.<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b>Malen Sie nicht gem\u00e4\u00df Ihrem eigenen Stil?<\/p>\n<p><b>Heyl:<\/b> Ich habe nie bewusst daran gearbeitet, einen Stil zu entwickeln, noch war ich jemals daran auch nur interessiert. Stil ist immer konventionell, letztlich vorhersehbar und oft Selbstzweck. Als Maler wollen wir in einen Bereich vordringen, in dem etwas Frisches und Neues geschieht. Ich habe aber im Laufe der Jahre eine spezifische Bildsprache mit einem umfangreichen Vokabular entwickelt.<\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Sie haben zu einer Zeit mit dem Malen begonnen, als eine gro\u00dfe Debatte dar\u00fcber gef\u00fchrt wurde, ob die Malerei noch eine Zukunft hat.<\/p>\n<p><b>Heyl:<\/b> Gl\u00fccklicherweise ist diese Debatte vorbei.<\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Stattdessen erlebt der Kunstmarkt derzeit turbulente Zeiten. Wie navigieren Sie durch sie hindurch?<\/p>\n<p><b>Heyl:<\/b> Der Kunstmarkt, vor allem das Auktions-Theater, ist schon immer eine eher launische Schim\u00e4re gewesen, die sich von Gier oder Angst hat manipulieren lassen. Ich kann das nur von au\u00dfen beobachten, auf meine Arbeit im Atelier hat das \u00fcberhaupt keinen Einfluss. Ich navigiere also gar nicht.<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b>Erleben Sie Nervosit\u00e4t, wenn Sie sich unter Malerkollegen umh\u00f6ren, oder wird auch dieser Krise am Markt mit einem \u201eWeiter so\u201c begegnet?<\/p>\n<p><b>Heyl:<\/b> Die Zeiten f\u00fchlen sich ja insgesamt fragil und beunruhigend an. Wir unterhalten uns nat\u00fcrlich \u00fcber alles, vor allem \u00fcber den politischen Wahnsinn \u00fcberall. Aber gerade in einer Zeit der Krise hilft es dann auch, \u00fcber Kunst nachzudenken \u2013 und nicht \u00fcber den Kunstmarkt. Neue Bilder zu betrachten und die Batterien aufzuladen.<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b>Dennoch bleibt die alte Frage bestehen: Als Malerin arbeiten Sie mit denselben Grundmaterialien wie alle Ihre Vorg\u00e4nger: Keilrahmen, Farbe, Leinwand und Pinsel. Was gibt Ihnen die Zuversicht, dass die Malerei mit ihren begrenzten Materialien weiterhin bestehen wird?<\/p>\n<p><b>Heyl:<\/b> Pers\u00f6nlich finde ich diese Frage aber nicht besonders interessant. F\u00fcr mich ist es viel wichtiger, die Freiheit zu haben, den Anachronismus, der der Malerei zugrunde liegt, anzunehmen. Mich interessieren die pure Freude und die Herausforderung, Maler zu sein und in das Material und die Farben einzutauchen. Gerade gestern war ich in Br\u00fcgge und stand vor einem Portr\u00e4t von Jan van Eyck, das so frisch aussah, als w\u00e4re es gerade erst gemalt worden. Ein Stuhl aus derselben Zeit sieht hingegen aus wie ein Stuhl aus dem 14. Jahrhundert. Aber das Gem\u00e4lde von van Eyck mit seiner Psychologie, Intensit\u00e4t und Meisterschaft steht vor mir, als w\u00e4re es gerade erst entstanden. Malerei kann die Zeit \u00fcberwinden. Das ist unglaublich kraftvoll. Eben deshalb bezeichne ich Gem\u00e4lde gern auch als \u201eMaschinen\u201c. Sie k\u00f6nnen diese direkte Kraft haben.<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b>Mit der m\u00f6glichen Ausnahme von Musik sind Bilder nicht an Sprache gebunden.<\/p>\n<p><b>Heyl:<\/b> Genau. Gem\u00e4lde m\u00fcssen niemals \u00fcbersetzt werden, und das macht sie so kraftvoll. Meine Mutter war Franz\u00f6sin, und ich wuchs mit einem Bruch zwischen verschiedenen Identit\u00e4tskonzepten auf. Als Mensch und Person bin ich daher stark von Sprache und vom Nachdenken \u00fcber Sprache gepr\u00e4gt. F\u00fcr mich bedeutet Malerei, ganz konkret zu fragen: \u201eWie denke ich ohne Sprache?\u201c Kann Malerei das irgendwie darstellen? Wenn ich vor einer wei\u00dfen Leinwand stehe, kommt mir daher auch nie ein Bild in den Sinn, das ich malen m\u00f6chte. Ich muss mich stattdessen aktiv an die Leinwand begeben und mit einem Pinsel oder Kohle zu malen beginnen. Erst dann entsteht ein Bild. W\u00e4hrend ich male, bewerte ich, was ich gerade tue. Folglich wird vieles, was ich beim Malen schaffe, anschlie\u00dfend wieder entfernt, \u00fcbermalt oder ver\u00e4ndert. Im Kern ist Malen, wie alles andere auch, in erster Linie ein Akt des Editierens. Nat\u00fcrlich stellen sich manche Maler eine Szene vor, die sie in ein Gem\u00e4lde umsetzen m\u00f6chten. Ich m\u00f6chte aber nichts umsetzen. Ich m\u00f6chte Malerei schaffen.<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b>Inwieweit ist Malen f\u00fcr Sie ein einsamer Prozess?<\/p>\n<p><b>Heyl: <\/b>Ich mag es nicht, wenn andere Menschen in meinem Atelier sind, w\u00e4hrend ich male. In dieser Hinsicht male ich sehr zur\u00fcckgezogen. Ich besuche nicht einmal mehr die Ateliers meiner Malerfreunde. Das war wichtig, als wir j\u00fcnger waren, aber jetzt wissen wir l\u00e4ngst alle, was wir tun. Es reicht daher, wenn wir die fertigen Werke des anderen sehen. Dann sind wir stolz und freuen uns f\u00fcr einander. Im Atelier ist es jedoch am besten, allein zu sein.<\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Sie sind mit <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/article185508778\/Christopher-Wool-Der-Mann-der-die-WELT-Kuenstlerausgabe-gestaltet.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/kultur\/article185508778\/Christopher-Wool-Der-Mann-der-die-WELT-Kuenstlerausgabe-gestaltet.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Christopher Wool<\/a> verheiratet, der ebenfalls Maler ist. Besprechen Sie Ihre Arbeit nicht miteinander? Besuchen Sie sich gegenseitig in Ihren Ateliers?<\/p>\n<p><b>Heyl:<\/b> Interessanterweise nie in New York! Ich bin nie in seinem Atelier und er ist nie in meinem. Wir besuchen auch selten unsere Vernissagen. In Marfa, Texas, liegen unsere Ateliers jedoch nebeneinander, sodass wir uns nat\u00fcrlich gegenseitig unsere Arbeiten ansehen. Es ist eher so etwas wie ein respektvolles \u201eDaumen hoch\u201c oder \u201eDaumen runter\u201c. Das sind die einzigen Kommentare, die wir nat\u00fcrlich zur Kenntnis nehmen, die aber keine Konsequenzen haben.<\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Wo haben Sie die 34 Bilder gemalt, die Sie jetzt in Br\u00fcssel ausstellen?<\/p>\n<p><b>Heyl:<\/b> Teils in Brooklyn, teils in Marfa. Ich sehe die Bilder zum ersten Mal nebeneinander h\u00e4ngen in Br\u00fcssel. Das ist auch f\u00fcr mich \u00fcberraschend und aufregend!<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b>Kann man Ihre Arbeit als \u201etotale Malerei\u201c bezeichnen, wenn Sie in Ihren Bildern das gesamte Spektrum an malerischen M\u00f6glichkeiten aussch\u00f6pfen, anstatt sich einzuschr\u00e4nken?<\/p>\n<p><b>Heyl: <\/b>F\u00fcr mich ist es immer noch einfach Malerei. Alle Mittel sind akzeptabel, um das gew\u00fcnschte Bild zu erzielen. Tats\u00e4chlich ben\u00f6tige ich gar nicht so viele verschiedene Mittel. Auch in meinen Werken gibt es keine gro\u00dfen Unterschiede. Andererseits gibt es diese fantastischen Farben mit besonderen Eigenschaften, die unterschiedlich auf Licht reagieren. In meinem neuen Gem\u00e4lde \u201eZeno\u201c beispielsweise verwandelt sich das Bild von links nach rechts von Gr\u00fcn zu Orange. Technisch gesehen liegt das nur an der Farbe. Manchmal denke ich: \u201eH\u00e4tte William Turner so etwas gehabt, w\u00e4re er aus dem H\u00e4uschen gewesen.\u201c Er h\u00e4tte es geliebt, mit Interferenzfarben zu experimentieren, aber die gibt es erst seit etwa drei Jahrzehnten. Aber macht die Verwendung solcher Farben meine Bilder zu \u201etotaler Malerei\u201c?<\/p>\n<p>Charline von Heyl, bis 25. Oktober 2025, Galerie Xavier Hufkens, Br\u00fcssel<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Charline von Heyl sind alle Mittel recht, um das gew\u00fcnschte Bild zu erschaffen. 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