{"id":439019,"date":"2025-09-21T04:47:09","date_gmt":"2025-09-21T04:47:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/439019\/"},"modified":"2025-09-21T04:47:09","modified_gmt":"2025-09-21T04:47:09","slug":"heimatverein-sucht-beitraege-fuer-neues-buch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/439019\/","title":{"rendered":"Heimatverein sucht Beitr\u00e4ge f\u00fcr neues Buch"},"content":{"rendered":"<p class=\"fp-paragraph\">Das aktuelle Buch-Projekt des Heimatvereins Epe macht Riesenfortschritte. Weit \u00fcber 100 Beitr\u00e4ge sind bereits geschrieben, weitere Lesest\u00fccke sind von Autoren zugesagt und in Arbeit. Noch k\u00f6nnen sich Vereine und Einzelpersonen melden, wenn sie mit einem Artikel in dem Buch verewigt werden wollen.<\/p>\n<p class=\"fp-paragraph\">Die Redaktion sucht neben Geschichten aus der Zeit nach 1975 weiterhin relevante Dokumente und Fotos, wie etwa Stra\u00dfenansichten, Bilder von Jubil\u00e4en oder Stra\u00dfenfesten, von Bauma\u00dfnahmen, von besonderen Ereignissen, von f\u00fcr Epe Typischem und Ungew\u00f6hnlichem. Wer entsprechendes Material hat, sollte sich umgehend bei der Redaktion melden, schreibt der Heimatverein Epe. Ansprechpartner sind Josef Pieper (<a href=\"https:\/\/www.wn.de\/muensterland\/kreis-borken\/gronau\/mailto:josef.pieper@gmx.net\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">josef.pieper@gmx.net<\/a>), Martin Borck (<a href=\"https:\/\/www.wn.de\/muensterland\/kreis-borken\/gronau\/mailto:martin.borck@t-online.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">martin.borck@t-online.de<\/a>) und Dr. Bernhard B\u00fcgener (<a href=\"https:\/\/www.wn.de\/muensterland\/kreis-borken\/gronau\/mailto:bernhard.buegener@web.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">bernhard.buegener@web.de<\/a>). Am Montag (22. September) von 10.30 bis 11.30 Uhr k\u00f6nnen Dokumente oder Geschichten auch pers\u00f6nlich im Heimathaus, von-Keppel-Stra\u00dfe 10, abgegeben werden.<\/p>\n<p>Drittes Buch der historischen Reihe<\/p>\n<p class=\"fp-paragraph\">Zwei B\u00fccher unter dem Titel \u201eEper Heimatgeschichte(n)\u201c hat der Heimatverein \u2013 neben zahlreichen anderen Publikationen \u2013 bereits vorgelegt. Eines \u00fcber Schulgeschichte(n), das andere, zweib\u00e4ndige, \u00fcber \u201eEpe in der Nachkriegszeit bis 1974\u201c. Das neue Buch, \u201eEper Stadtgeschichte(n)\u201c wird \u2013 so l\u00e4sst sich jetzt schon absehen \u2013 ein thematisch bunt-schillerndes Kaleidoskop \u00fcber die Entwicklung des Ortes seit dem Jahr 1975 beinhalten.<\/p>\n<p class=\"fp-paragraph\">Zum 1. Januar 1975 wurde die bis dahin selbstst\u00e4ndige Gemeinde Epe mit der Stadt Gronau zusammengef\u00fcgt. Ein Umstand, der im Vorfeld f\u00fcr viel Unmut in beiden Orten gesorgt hatte. Viele Eperaner bef\u00fcrchteten, dass ihre Interessen in der neuen Stadt nicht zum Tragen kommen w\u00fcrden. Wie sich der Ort seitdem entwickelt hat, darum geht es in dem Buch.<\/p>\n<p>Kritik in der Bev\u00f6lkerung<\/p>\n<p class=\"fp-paragraph\">Etliche Ereignisse hingen direkt mit dem Zusammenschluss der beiden Ort zusammen, man denke allein an den politischen und gesellschaftlichen Kampf um das B\u00fcltenbad, der zu der gr\u00f6\u00dften Demonstration f\u00fchrte, die die Stadt Gronau je gesehen hat. Aber viele Entwicklungen w\u00e4ren auch unabh\u00e4ngig von der Kommunalreform vonstattengegangen.<\/p>\n<p class=\"fp-paragraph\">Etliche Begebenheiten, die in dem Buch beschrieben werden, erfahren mit zeitlichem Abstand eine Neubewertung. Vieles, was noch in den 70er oder 80er Jahren als selbstverst\u00e4ndlich galt, muss heute vor dem Vergessen bewahrt werden. Beim Lesen m\u00f6gen sich ab und zu nostalgische Gef\u00fchle breit machen; doch geht es nicht um Verkl\u00e4rung der Vergangenheit. Das Buch macht aber dennoch bewusst, wie sich das Ortsbild, die Technik, die Politik, die Wirtschaft und die Gesellschaft im Laufe eines halben Jahrhunderts ver\u00e4ndert haben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Das aktuelle Buch-Projekt des Heimatvereins Epe macht Riesenfortschritte. 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