{"id":439143,"date":"2025-09-21T06:01:11","date_gmt":"2025-09-21T06:01:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/439143\/"},"modified":"2025-09-21T06:01:11","modified_gmt":"2025-09-21T06:01:11","slug":"hamburg-schleswig-holstein-cdu-fordert-kooperation-von-schulen-und-bundeswehr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/439143\/","title":{"rendered":"Hamburg &#038; Schleswig-Holstein: CDU fordert Kooperation von Schulen und Bundeswehr"},"content":{"rendered":"<p>                    Hamburg &amp; Schleswig-Holstein<br \/>\n                CDU fordert Kooperation von Schulen und Bundeswehr<\/p>\n<p>\t\t\t\t              21.09.2025, 05:32 Uhr<\/p>\n<p><strong>Mit Jugendoffizieren der Bundeswehr an den Hamburger Schulen will die CDU die gesellschaftliche Resilienz erh\u00f6hen. Die Partei verweist dabei auch auf andere Bundesl\u00e4nder.<\/strong><\/p>\n<p>Hamburg (dpa\/lno) &#8211; Als Beitrag zur gesamtstaatlichen Verteidigungsf\u00e4higkeit fordert die CDU eine engere Zusammenarbeit der Hamburger Schulen mit der Bundeswehr. In einem Antrag der Fraktion f\u00fcr die B\u00fcrgerschaftssitzung am kommenden Mittwoch wird der rot-gr\u00fcne Senat aufgefordert, mit der Bundeswehr eine formelle Kooperationsvereinbarung zur systematischen Einbindung von Jugendoffizieren an den Schulen abzuschlie\u00dfen.\u00a0<\/p>\n<p>Zur St\u00e4rkung der Verteidigungsf\u00e4higkeit geh\u00f6re neben der Schaffung einer resilienten Infrastruktur &#8222;auch die F\u00f6rderung einer gesellschaftlichen Resilienz&#8220;, hei\u00dft es darin.\u00a0<\/p>\n<p>CDU: Auch L\u00e4nder m\u00fcssen in Zeitenwende handeln<\/p>\n<p>&#8222;Im Zeichen der Zeitenwende reicht es nicht, nur auf Bundesebene von Verantwortung zu sprechen \u2013 auch die L\u00e4nder m\u00fcssen handeln&#8220;, sagte der bundeswehrpolitische Sprecher der Fraktion, Ralf Niedmers, der Deutschen Presse-Agentur.<\/p>\n<p>In Nordrhein-Westfalen und Bayern gebe es Kooperationsvereinbarungen. &#8222;In Bayern ist die Kooperation mit der Bundeswehr sogar im Bayerischen Erziehungs- und Unterrichtsgesetz verankert&#8220;, hei\u00dft es in dem Antrag.<\/p>\n<p>&#8222;Wenn SPD und Gr\u00fcne gesellschaftliche Resilienz ernst meinen, m\u00fcssen sie die sicherheitspolitische Bildung in Hamburg st\u00e4rken&#8220;, forderte Niedmers. Dazu geh\u00f6re die Einbindung der Jugendoffiziere an Schulen und Hochschulen.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Eine formelle Kooperationsvereinbarung mit der Bundeswehr w\u00e4re deshalb nicht nur ein organisatorischer Schritt, sondern ein klares Bekenntnis zur Herstellung der Verteidigungsf\u00e4higkeit unseres Landes und zur politischen M\u00fcndigkeit der n\u00e4chsten Generation.&#8220;<\/p>\n<p>Senat: Schulen entscheiden selbst<\/p>\n<p>In seiner Antwort auf eine Schriftliche Kleine Anfrage aus der CDU-Fraktion hatte der Senat im Juli mitgeteilt, dass die Schulen selbst dar\u00fcber entscheiden, welche externen Akteure zu den Sch\u00fclern kommen. &#8222;Dies gilt auch f\u00fcr Angeh\u00f6rige der Bundeswehr, die ausschlie\u00dflich auf Einladung der Schule beziehungsweise der Lehrkr\u00e4fte an schulischen Veranstaltungen teilnehmen.&#8220;<\/p>\n<p>Der Einsatz von Jugendoffizierinnen und Jugendoffizieren erfolge insbesondere &#8222;im Rahmen des gesellschaftswissenschaftlichen Unterrichts, vor allem im Kontext des Faches Politik\/Gesellschaft\/Wirtschaft (PGW) beziehungsweise des Lernbereichs Gesellschaftswissenschaften&#8220;.<\/p>\n<p>Sie h\u00e4tten die Aufgabe, &#8222;die Sicherheitspolitik der Bundesregierung zu erl\u00e4utern beziehungsweise allgemein zu au\u00dfen- und sicherheitspolitischen Fragen Stellung zu nehmen, womit sie auch \u00d6ffentlichkeitsarbeit der Bundeswehr betreiben&#8220;, hei\u00dft es in der Senatsantwort. Und: &#8222;Nachwuchswerbung ist ihnen untersagt.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Hamburg &amp; Schleswig-Holstein CDU fordert Kooperation von Schulen und Bundeswehr 21.09.2025, 05:32 Uhr Mit Jugendoffizieren der Bundeswehr an&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":439144,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1826],"tags":[4568,685,31,29,30,692,5212,1971],"class_list":{"0":"post-439143","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-hamburg","8":"tag-schulen","9":"tag-bundeswehr","10":"tag-cdu","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-hamburg","14":"tag-kooperation","15":"tag-schleswig-holstein"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115240768898422037","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/439143","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=439143"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/439143\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/439144"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=439143"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=439143"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=439143"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}