{"id":440024,"date":"2025-09-21T14:40:15","date_gmt":"2025-09-21T14:40:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/440024\/"},"modified":"2025-09-21T14:40:15","modified_gmt":"2025-09-21T14:40:15","slug":"reiche-lehnt-hoehere-erbschaftssteuer-ab-spd-generalsekretaer-beharrt-darauf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/440024\/","title":{"rendered":"Reiche lehnt h\u00f6here Erbschaftssteuer ab \u2013 SPD-Generalsekret\u00e4r beharrt darauf"},"content":{"rendered":"<p class=\"tspB8m0 tspB8m1\">Die finanziellen Spielr\u00e4ume des Bundes sind \u00e4u\u00dferst begrenzt, in der schwarz-roten Koalition wird dar\u00fcber debattiert, wie mehr Geld in die Staatskasse kommen an. In der SPD wird als eine M\u00f6glichkeit erwogen, Erbschaften h\u00f6her zu besteuern. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche\u00a0von der CDU lehnt dies kategorisch ab, wie sie nun deutlich machte \u2013 und bekommt umgehend scharfen Widerspruch vom Koalitionspartner.<\/p>\n<p>Der Morgenlage Newsletter<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/1745846948_156_morgenlage-abendlage-icon-klein.png\" alt=\"\" class=\"tspCKgw\"\/><\/p>\n<p class=\"tspCKn9\"> Die wichtigsten Nachrichten des Tages \u2014 morgens direkt in Ihr E-Mail-Postfach. <\/p>\n<p class=\"tspB8m0\">\u201eMeine grunds\u00e4tzliche \u00dcberzeugung bleibt, dass jede Erh\u00f6hung von Steuern dem Standort eher schadet, als nutzt\u201c, sagte die CDU-Politikerin <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/politik\/inland\/wirtschaftsministerin-reiche-will-einkommensteuer-fuer-alle-senken-68cd36a51c054163f1655f66\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" class=\"link link--external\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"external\" aria-describedby=\"message-target-blank\">der \u201eBild am Sonntag\u201c<\/a>. \u201eWie bei der sogenannten Reichensteuer oder einer Verm\u00f6gensabgabe bin ich bei einer Erbschaftsteuer skeptisch, wenn diese dazu f\u00fchrt, dass Unternehmen entscheiden, sich aus Deutschland zur\u00fcckzuziehen\u201c, f\u00fcgte Reiche hinzu. Steuererh\u00f6hungen seien in einer Zeit wachstumshemmender Bedingungen \u201eGift\u201c.<\/p>\n<blockquote class=\"tspCDnj\">\n<p>Die soziale Marktwirtschaft funktioniert dann am besten, wenn der Kuchen w\u00e4chst.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"tspCDnk\"><strong>Katherina Reiche<\/strong>, Wirtschaftsministerin (CDU)<\/p>\n<p class=\"tspB8m0\"><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/spahn-stosst-reformdebatte-an-schliessen-union-und-spd-die-schlupflocher-fur-milliardenerben-14331608.html?icid=in-text-link_14361464\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Der CDU\/CSU-Fraktionsvorsitzende Jens Spahn<\/a> hatte die ungleiche Verm\u00f6gensverteilung in Deutschland als Problem bezeichnet. Er verwies darauf, dass ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Erbschaftsteuer erwartet werde und die Koalition die Steuer dann eventuell neu regeln m\u00fcsse.<\/p>\n<p> Auch Kanzleramtschef Frei gegen Vorsto\u00df der SPD <\/p>\n<p class=\"tspB8m0\">W\u00e4hrend die SPD die \u00c4u\u00dferungen des CDU-Politikers begr\u00fc\u00dfte, reagierte Kanzleramtschef Thorsten Frei ablehnend. Die Erbschaftsteuer sei \u201ehochkomplex, und hohe Privatverm\u00f6gen werden bereits besteuert\u201c, sagte er <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article68cd4b2c5d604c6d7adabd02\/kanzleramtsminister-frei-buergergeld-reform-am-ende-eine-frage-des-politischen-mutes.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" class=\"link link--external\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"external\" aria-describedby=\"message-target-blank\">der \u201eWelt am Sonntag\u201c<\/a>. <\/p>\n<p class=\"tspB8m0\">\u201eProblematisch wird es beim Generationenwechsel in Familienunternehmen. Eine harte Versch\u00e4rfung w\u00fcrde oft zum Verkauf zwingen\u201c, warnte Frei. Kapital, das als Steuer abgef\u00fchrt werde, fehle f\u00fcr Innovation und Wettbewerbsf\u00e4higkeit, argumentierte der CDU-Politiker. \u201eDeshalb ist die Erbschaftsteuer immer auch Strukturpolitik.\u201c Spekulationen schafften Unsicherheit, Unternehmen br\u00e4uchten aber Planbarkeit.<\/p>\n<blockquote class=\"tspCDnj\">\n<p>Vor allem wer gro\u00dfe Summen erbt oder geschenkt bekommt, kann solidarisch mehr beitragen.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"tspCDnk\"><strong>Tim Kl\u00fcssendorf<\/strong>, SPD-Generalsekret\u00e4r<\/p>\n<p class=\"tspB8m0\">SPD-Generalsekret\u00e4r Tim Kl\u00fcssendorf dagegen dringt auf eine Erh\u00f6hung der Erbschaftssteuer. \u201eDiejenigen mit den allerh\u00f6chsten Verm\u00f6gen m\u00fcssen endlich mehr Verantwortung \u00fcbernehmen, damit wir die breite Mitte in diesem Land weiter entlasten k\u00f6nnen\u201c, sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe. \u201eVor allem wer gro\u00dfe Summen erbt oder geschenkt bekommt, kann solidarisch mehr beitragen.\u201c<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/tim-klussendorf.jpeg\" alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-14363135\" width=\"620\" height=\"413\" loading=\"lazy\" class=\"tspAZis\"\/> Tim Kl\u00fcssendorf, SPD-Generalsekret\u00e4r, spricht bei einer Veranstaltung. <\/p>\n<p class=\"tspAFf9\"> \u00a9 dpa\/Kay Nietfeld <\/p>\n<p class=\"tspB8m0\">Kl\u00fcssendorf weiter: \u201eViele Menschen leisten jeden Tag ihren Beitrag f\u00fcr unsere Volkswirtschaft, aber die Verteilung des erarbeiteten Wohlstandes ist schon lange aus dem Gleichgewicht geraten.\u201c\u00a0\u00a0Der Sozialstaat sei nur zu sichern, \u201ewenn alle fair mitziehen\u201c.<\/p>\n<p> Reiche will Einkommensteuer rasch senken <\/p>\n<p class=\"tspB8m0\">Reiche sprach sich f\u00fcr eine rasche Senkung der Einkommensteuer aus, um die Konjunktur anzukurbeln. Eine \u201evor\u00fcbergehende Verminderung eines Steuereinkommens\u201c f\u00fchre am Ende dazu, dass mit \u201emehr Produktivit\u00e4t auch tats\u00e4chlich mehr Wohlstand\u201c geschaffen werden k\u00f6nne.<\/p>\n<p class=\"tspB8m0\">Aktuell schrumpften die Wirtschaft und die Steuereinkommen. Dadurch\u00a0schrumpfe auch der \u201eKuchen\u201c, mit dem Geld verteilt werden k\u00f6nne.<\/p>\n<p class=\"tspB8m0\">\u201eDie soziale Marktwirtschaft funktioniert dann am besten, wenn der Kuchen w\u00e4chst\u201c, sagte Reiche in dem Interview. \u201eWir m\u00fcssen zu entwachsenen Kuchen kommen. Und das kann ich nur machen, indem ich attraktive Steuersysteme, eine attraktive H\u00f6he von Sozialabgaben, geringere B\u00fcrokratie habe, um es am Ende Unternehmen leicht zu machen, zu besch\u00e4ftigen und zu wachsen.\u201c<\/p>\n<p> Lesermeinungen zum Artikel <\/p>\n<p class=\"tspB8m0\">\u201eEs geht nicht um \u201aNeid\u2018 auf Milliard\u00e4re, sondern um die Frage, ob<strong> extreme Verm\u00f6genskonzentrationen <\/strong>eine <strong>Demokratie <\/strong>und eine innovative Wirtschaft<strong> langfristig schw\u00e4chen<\/strong>. Abwanderungsdrohungen einzelner Superreicher k\u00f6nnen keine Grundlage f\u00fcr Politik sein. Hohe Lohn-, Energie- und Umweltkosten sind nicht nur Belastungen, sondern sichern auch soziale Standards und Stabilit\u00e4t.\u201c<a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/streit-in-der-koalition-reiche-lehnt-hohere-erbschaftssteuer-ab--spd-generalsekretar-beharrt-darauf-14361464.html?commentId=ba8e470b-4cb5-4068-9204-88cf505a8b3e\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" class=\"link link--external\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"external\" aria-describedby=\"message-target-blank\"><strong> Diskutieren Sie \u00fcber folgenden Link mit Community-User Konner_FFM<\/strong><\/a><\/p>\n<p> Reiche will \u201eWirtschaftsstandort nochmal kritisch unter die Lupe nehmen\u201c <\/p>\n<p class=\"tspB8m0\"><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/meinung\/hochstarbeitszeit-pro-woche-statt-tag-welche-folgen-hatte-das-fur-arbeitnehmer-14342633.html?icid=in-text-link_14361464\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">In Deutschland gebe es eine hohe Teilzeitquote<\/a> und relativ viele Urlaubstage. \u201eUnd nirgendwo ist die Kombination aus geringen Arbeitsstunden und Krankheitsst\u00e4nden so hoch. Und das f\u00fchrt dazu, dass die Standorte weniger produktiv sind. Arbeiten muss sich lohnen \u2013 das hei\u00dft, wir sollten die Einkommensbelastung durch Steuern reduzieren.\u201c<\/p>\n<p class=\"tspB8m0\">Reiche sagte, die Bundesregierung habe sich f\u00fcr den Herbst vorgenommen, \u201eden Wirtschaftsstandort nochmal kritisch unter die Lupe zu nehmen\u201c.<\/p>\n<p class=\"tspB8m0\">\u201eIch glaube, dass wir eine gemeinsame Basis, ein gemeinsames Verst\u00e4ndnis dar\u00fcber brauchen, in welcher Situation befinden wir uns\u201c, sagte die Ministerin. Die schwarz-rote Koalition m\u00fcsse \u201eSt\u00e4rken und Schw\u00e4chen und jene politischen Hebel k\u00fchl analysieren, an die wir nochmal rangehen k\u00f6nnen\u201c.<\/p>\n<p class=\"tspB8m0\">Die schwarz-rote Bundesregierung hat f\u00fcr die laufende\u00a0Legislaturperiode eine Senkung\u00a0der Einkommenssteuer vereinbart. Allerdings steht der Beschluss im Koalitionsvertrag unter Finanzierungsvorbehalt.<\/p>\n<p> Reiche kritisiert hohe Energie- und Nebenkosten <\/p>\n<p class=\"tspB8m0\">Reiche betonte mit Blick auf die geforderte Steuerreform jedoch auch: \u201eDen sch\u00f6nen Bierdeckel, den wir mal als Idee hatten \u2013 das werden wir so nicht hinbekommen.\u201c<\/p>\n<p class=\"tspB8m0\">Reiche sagte weiter: \u201eDie Lage ist ernst. Wir haben mittlerweile drei Millionen Arbeitssuchende. Wir sind seit 2019 in einer Nichtwachstumsphase, also wirtschaftliche Entwicklung l\u00e4uft auf null in den letzten beiden Quartalen. Es gab zwischendurch kleine Aufhellungseffekte, die wir aber erkl\u00e4ren mit vorgezogenen Exporten in die USA, bevor die Z\u00f6lle zuschlugen. Energiekosten sind hoch, Lohnnebenkosten sind sehr, sehr hoch und der Standort braucht echt ein Fitness-Programm.\u201c<\/p>\n<p> Mehr zum Thema bei T+ <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/betrifft-vor-allem-reichere-haushalte-fachleute-begrussen-erbdeckel-vorschlag-aus-der-spd-14344139.html?icid=topic-list_14361464___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCFno\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Was ist vom Erbdeckel-Vorschlag zu halten? \u201eDie wichtigsten Schwachstellen des Erbschaftsteuerrechts werden nicht gel\u00f6st\u201c <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/konnen-die-sozialen-versprechen-nicht-halten-funf-zentrale-merz-aussagen-bei-der-generaldebatte--und-was-dahintersteckt-14341262.html?icid=topic-list_14361464___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCFno\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eK\u00f6nnen die sozialen Versprechen nicht halten\u201c F\u00fcnf zentrale Merz-Aussagen bei der Generaldebatte \u2013 und was dahintersteckt <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/finanzen\/rezession-hin-oder-her-15-dax-konzerne-stehen-vor-rekordgewinnen--wie-ist-das-moglich-14318546.html?icid=topic-list_14361464___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCFno\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Rezession Hin oder Her 15 Dax-Konzerne stehen vor Rekordgewinnen \u2013 wie ist das m\u00f6glich? <\/a><\/p>\n<p class=\"tspB8m0\">Wesentliche Investitionsentscheidungen in den vergangenen Jahren seien nicht mehr f\u00fcr den Standort Deutschland getroffen worden, sondern in Regionen mit niedrigeren Energie- und Nebenkosten. <\/p>\n<p class=\"tspB8m0\">\u201eWir sehen Unternehmensinsolvenzen, wir sehen aber auch diesen schleichenden Prozess. Was heute nicht in Deutschland investiert wird, sondern woanders, ist f\u00fcr 20 Jahre und l\u00e4nger entschieden. Ein Job entsteht nicht, er entsteht woanders, aber er f\u00e4llt auch nicht weg automatisch.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die finanziellen Spielr\u00e4ume des Bundes sind \u00e4u\u00dferst begrenzt, in der schwarz-roten Koalition wird dar\u00fcber debattiert, wie mehr Geld&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":440025,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[1173,5441,31,774,29,30,13,15785,14,15,12,184,1533,10,8,9,11],"class_list":{"0":"post-440024","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-deutschland","8":"tag-bundesregierung","9":"tag-bundesverfassungsgericht","10":"tag-cdu","11":"tag-csu","12":"tag-deutschland","13":"tag-germany","14":"tag-headlines","15":"tag-jens-spahn","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-spd","20":"tag-thorsten-frei","21":"tag-top-news","22":"tag-top-meldungen","23":"tag-topmeldungen","24":"tag-topnews"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115242809897002810","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/440024","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=440024"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/440024\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/440025"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=440024"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=440024"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=440024"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}