{"id":440646,"date":"2025-09-21T20:45:13","date_gmt":"2025-09-21T20:45:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/440646\/"},"modified":"2025-09-21T20:45:13","modified_gmt":"2025-09-21T20:45:13","slug":"nahost-liveblog-auch-portugal-erkennt-palaestinenserstaat-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/440646\/","title":{"rendered":"Nahost-Liveblog: ++ Auch Portugal erkennt Pal\u00e4stinenserstaat an ++"},"content":{"rendered":"<p>                    <strong>liveblog<\/strong><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 21.09.2025 21:36 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Nach Gro\u00dfbritannien, Kanada und Australien hat nun auch Portugal die Anerkennung Pal\u00e4stinas als Staat erkl\u00e4rt. Israel weitet seine Offensive in Gaza-Stadt mit gut 10.000 zus\u00e4tzlichen Soldaten aus.<\/strong>\n    <\/p>\n<p>21:24 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Auch-Portugal-erkennt-Palaestinenserstaat-an\"><br \/>\n        Auch Portugal erkennt Pal\u00e4stinenserstaat an<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Nach Gro\u00dfbritannien, Kanada und Australien hat nun auch Portugal die Anerkennung Pal\u00e4stinas als Staat erkl\u00e4rt. Das teilte der portugiesische Au\u00dfenminister Paulo Rangel mit. Es handele sich um die &#8222;Erf\u00fcllung einer grundlegenden, best\u00e4ndigen und weithin anerkannten Politik&#8220;, sagte er. Die Zweistaatenl\u00f6sung sei der einzige Weg zu einem stabilen Frieden zwischen Israel und den Pal\u00e4stinensern.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Gleichzeitig verurteilte Rangel den Terrorangriff der Hamas vom 7. Oktober 2023 und unterstrich das Existenzrecht Israels.<\/p>\n<p>20:23 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Fuenf-Tote-bei-israelischem-Angriff-im-Libanon\"><br \/>\n        F\u00fcnf Tote bei israelischem Angriff im Libanon<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Bei einem israelischen Angriff im S\u00fcdlibanon sind nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Beirut mindestens f\u00fcnf Menschen get\u00f6tet worden, unter ihnen seien drei Kinder. Regierungschef Salam sprach von einem &#8222;vors\u00e4tzlichen Verbrechen gegen Zivilisten&#8220;. Das israelische Milit\u00e4r erkl\u00e4rte, der Angriff habe einem Mitglied der radikal-islamischen Hisbollah gegolten.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz gilt eigentlich seit November vergangenen Jahres eine Waffenstillstand. Beide Seiten beschuldigen sich regelm\u00e4\u00dfig, dagegen zu versto\u00dfen. In den vergangenen Tagen hatte die israelische Armee ihre Angriffe im Libanon intensiviert. Ziel sind nach ihren Angaben stets Mitglieder der pro-iranischen Hisbollah-Miliz.<\/p>\n<p>19:47 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Hamas-lobt-Anerkennung-eines-Staats-Palaestina\"><br \/>\n        Hamas lobt Anerkennung eines Staats Pal\u00e4stina<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die Hamas hat die Anerkennung eines Staats Pal\u00e4stina durch Australien, Kanada und Gro\u00dfbritannien gelobt. Die militant-islamistische Pal\u00e4stinenserorganisation sprach von einem rechtm\u00e4\u00dfigen Resultat des Kampfes und der Standhaftigkeit des pal\u00e4stinensischen Volkes sowie der von ihm &#8222;auf dem Weg zu Befreiung und R\u00fcckkehr&#8220; erbrachten Opfer.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die Extremisten riefen die Weltgemeinschaft dazu auf, Israel zu isolieren. Der Pr\u00e4sident der Pal\u00e4stinensischen Autonomiebeh\u00f6rde im Westjordanland, Mahmud Abbas, sprach mit Blick auf die formale Anerkennung von einem wichtigen und notwendigen Schritt in Richtung eines gerechten Friedens im Einklang mit dem V\u00f6lkerrecht.<\/p>\n<p>18:45 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Netanjahu-will-Antwort-auf-Palaestina-Anerkennung-nach-USA-Reise-geben\"><br \/>\n        Netanjahu will Antwort auf Pal\u00e4stina-Anerkennung nach USA-Reise geben<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Israel wird nach den Worten von Premier Benjamin Netanjahu erst nach seiner R\u00fcckkehr von einer Reise in die USA auf die Anerkennung eines pal\u00e4stinensischen Staates durch mehrere L\u00e4nder reagieren. Es werde keinen solchen Staat westlich des Jordan-Flusses geben, sagte Netanjahu nach Angaben seines B\u00fcros.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Westlich des Jordan liegen Israel, das Westjordanland und der Gazastreifen. &#8222;Die Antwort auf den j\u00fcngsten Versuch, uns einen Terrorstaat mitten in unserem Land aufzuzwingen, wird nach meiner R\u00fcckkehr aus den USA gegeben&#8220;, sagte der Regierungschef. &#8222;Wartet es ab.&#8220;<\/p>\n<p>17:52 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Palaestinenser-berichten-von-mehr-als-40-Tote-in-Gaza-Stadt\"><br \/>\n        Pal\u00e4stinenser berichten von mehr als 40 Tote in Gaza-Stadt<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Bei israelischen Angriffen sollen in der Stadt Gaza und im Fl\u00fcchtlingsviertel Al-Bureidsch seit der vergangenen Nacht mehr als 40 Menschen get\u00f6tet worden sein, darunter 19 Frauen und Kinder. Das berichteten Krankenh\u00e4user und Vertreter der von der militant-islamistischen Hamas kontrollierten Gesundheitsbeh\u00f6rden.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Mitarbeiter des Schifa-Krankenhauses, das die meisten der Leichen aus der Stadt Gaza aufnahm, erkl\u00e4rten, unter den Todesopfern seien 14 Menschen, die bei einem Angriff auf einen Wohnblock im S\u00fcden der Stadt ums Leben gekommen seien. Unter den Opfern sind demnach auch ein Sanit\u00e4ter der Klinik und seine Frau sowie die drei Kinder des Paares.<\/p>\n<p>17:47 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Offensive\"><br \/>\n        Ausweitung der Offensive Gaza-Stadt mit dritter Division<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Israel weitet seine Offensive in der Stadt Gaza aus. Truppen einer dritten Division h\u00e4tten begonnen, in die K\u00fcstenstadt vorzudringen, teilte das Milit\u00e4r mit. Zuvor waren den Angaben zufolge bereits zwei Divisionen an dem Einsatz beteiligt gewesen. Eine Division besteht in der Regel aus 10.000 bis 15.000 Soldatinnen und Soldaten.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die Soldaten h\u00e4tten in den vergangenen Tagen &#8222;Dutzende Terrorziele&#8220; angegriffen, um das Vordringen weiterer Bodentruppen zu erm\u00f6glichen, hie\u00df es weiter in der Mitteilung. Die Truppen w\u00fcrden &#8222;im Gazastreifen weiterhin so lange operieren, wie es erforderlich ist, um die B\u00fcrger Israels zu sch\u00fctzen&#8220;. Ziel des Einsatzes ist nach Darstellung der Regierung, die Terrororganisation Hamas zu zerschlagen und die Freilassung der verbliebenen Geiseln zu erreichen.\u00a0<\/p>\n<p>Konfliktparteien als Quelle<\/p>\n<p>            Angaben zu\u00a0Kriegsverlauf, Beschuss und Opfern durch Konfliktparteien k\u00f6nnen\u00a0in der aktuellen Lage zum Teil nicht unmittelbar von unabh\u00e4ngiger Stelle \u00fcberpr\u00fcft werden.<\/p>\n<p>17:25 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Gipfeltreffen-in-New-York-zur-Zweistaatenloesung\"><br \/>\n        Gipfeltreffen in New York zur Zweistaatenl\u00f6sung<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Im Vorfeld der Generaldebatte der UN-Vollversammlung findet in New York am Montag (21.00 Uhr MESZ) ein Gipfeltreffen zur Zweistaatenl\u00f6sung im Nahost-Konflikt statt. Weitere L\u00e4nder wollen dabei ihre offizielle Anerkennung eines Pal\u00e4stinenserstaats verk\u00fcnden, darunter Frankreich und voraussichtlich auch Belgien, Andorra, Malta, Luxemburg und San Marino.\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Deutschland dagegen plant nach Angaben der Bundesregierung &#8222;kurzfristig&#8220; keinen derartigen Schritt. Ausgerichtet wird das Treffen in New York von Frankreich und Saudi-Arabien.<\/p>\n<p>16:48 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Lapid-nennt-Anerkennung-diplomatische-Katastrophe\"><br \/>\n        Lapid nennt Anerkennung &#8222;diplomatische Katastrophe&#8220;<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Israels Oppositionsf\u00fchrer Jair Lapid hat die Anerkennung eines pal\u00e4stinensischen Staates durch Gro\u00dfbritannien, Australien und Kanada als &#8222;diplomatische Katastrophe&#8220; kritisiert. Es sei ein &#8222;schlechter Schritt und eine Belohnung f\u00fcr den Terror&#8220;, schrieb Lapid in einem Post auf der Plattform X. Eine funktionierende israelische Regierung h\u00e4tte dies verhindern k\u00f6nnen &#8211; durch kluge und ernsthafte Arbeit, durch professionellen diplomatischen Dialog und durch richtige Aufkl\u00e4rungsarbeit, schrieb Lapid, dessen Zukunftspartei in der politischen Mitte angesiedelt ist.\u00a0<\/p>\n<p>16:46 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Ben-Gvir-und-Smotrich-fordern-nach-Palaestina-Anerkennung-Annexion\"><br \/>\n        Ben-Gvir und Smotrich fordern nach Pal\u00e4stina-Anerkennung Annexion<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Nach der Anerkennung eines pal\u00e4stinensischen Staates durch Kanada, Gro\u00dfbritannien und Australien hat Israels rechtsextremer Polizeiminister Itamar Ben-Gvir eine sofortige Annexion des Westjordanlands gefordert. Au\u00dferdem m\u00fcsse die Pal\u00e4stinensische Autonomiebeh\u00f6rde, die er als &#8222;Terrorbeh\u00f6rde&#8220; bezeichnete, komplett zerschlagen werden, forderte er in einem Post auf der Plattform X.\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Auch der ultrarechte Finanzminister Bezalel Smotrich schrieb bei X, die Zeiten seien vorbei, in denen Gro\u00dfbritannien und andere L\u00e4nder \u00fcber Israels Zukunft bestimmt h\u00e4tte. Das britische Mandat sei &#8222;beendet, und die einzige Antwort auf diesen antiisraelischen Schritt ist es, die Souver\u00e4nit\u00e4t \u00fcber die angestammten Gebiete des j\u00fcdischen Volkes in Jud\u00e4a und Samaria (zu erkl\u00e4ren) und die t\u00f6richte Idee eines pal\u00e4stinensischen Staates f\u00fcr immer von der Tagesordnung zu nehmen&#8220;. An die Adresse seines Chefs, des israelischen Premier Benjamin Netanjahu, schrieb er: &#8222;Es ist an der Zeit &#8211; es liegt in Ihren H\u00e4nden.&#8220;<\/p>\n<p>16:32 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Angehoerige-von-Geiseln-verurteilten-Palaestina-Anerkennung\"><br \/>\n        Angeh\u00f6rige von Geiseln verurteilten Pal\u00e4stina-Anerkennung<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Angeh\u00f6rige israelischer Geiseln im Gazastreifen haben die Anerkennung eines pal\u00e4stinensischen Staates durch Gro\u00dfbritannien, Kanada und Australien klar verurteilt. Noch immer bef\u00e4nden sich nach dem Massaker vom 7. Oktober 2023 48 Geiseln in der Gewalt der islamistischen Terrororganisation Hamas, hie\u00df es in einer Mitteilung des Forums der Geiselfamilien. Eine Anerkennung k\u00f6nne erst nach ihrer Freilassung erfolgen &#8211; das sei eine &#8222;moralische und humanit\u00e4re Pflicht&#8220;.\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die Familien bekr\u00e4ftigten ihren Wunsch nach Frieden in der Region, forderten aber gleichzeitig, dass internationale Gespr\u00e4che \u00fcber eine &#8222;Zeit danach&#8220; im Gazastreifen nur unter dieser Voraussetzung gef\u00fchrt werden sollten. Wer dies ignoriere, handele gegen das V\u00f6lkerrecht und st\u00e4rke den Terrorismus, argumentierten sie.<\/p>\n<p>16:30 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Menschenrechtspreis-an-Nahost-Versoehnungsinitiative-verliehen\"><br \/>\n        Menschenrechtspreis an Nahost-Vers\u00f6hnungsinitiative verliehen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die Israelin Robi Damelin und die Pal\u00e4stinenserin Laila Al Sheikh von der israelisch-pal\u00e4stinensischen Vers\u00f6hnungsinitiative &#8222;Parents Circle &#8211; Families Forum&#8220; haben den Internationalen N\u00fcrnberger Menschenrechtspreis erhalten. Die Organisation bringt seit 1995 israelische und pal\u00e4stinensische Familien zusammen, die durch den Nahostkonflikt ein Familienmitglied verloren haben, wie die Stadt N\u00fcrnberg mitteilte. Sie bietet demnach au\u00dferdem Bildungsprogramme und Aktivit\u00e4ten zur Trauerbew\u00e4ltigung. Der Menschenrechtspreis ist mit 25.000 Euro dotiert.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        In ihrer Dankesrede sagten die Preistr\u00e4gerinnen: &#8222;Gott hat uns geschaffen, um einander zu lieben, nicht um uns gegenseitig zu t\u00f6ten.&#8220;\n                    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Bei der Vergabe im N\u00fcrnberger Staatstheater sagte Oberb\u00fcrgermeister Marcus K\u00f6nig (CSU): &#8222;Angesichts des Terrors am 7. Oktober 2023 und der Verheerungen im Gazastreifen mag es viele Menschen verwundern, wenn nicht sogar irritieren, von Freundschaft und Ann\u00e4herung zwischen Israelis und Pal\u00e4stinensern zu sprechen.&#8220; Doch die Mitglieder von &#8222;Parents Circle&#8220; seien daf\u00fcr ein Beispiel.<\/p>\n<p>16:22 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Netanjahu-nennt-Frieden-Israels-mit-dem-Libanon-und-Syrien-moeglich\"><br \/>\n        Netanjahu nennt Frieden Israels mit dem Libanon und Syrien m\u00f6glich<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Der israelische Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu hat einen Frieden zwischen Israel und seinen Nachbarl\u00e4ndern Syrien und Libanon als \u00a0m\u00f6glich bezeichnet. Die israelischen &#8222;Siege im Libanon&#8220; gegen die pro-iranische Hisbollah-Miliz h\u00e4tten eine M\u00f6glichkeit geschaffen, die vor und w\u00e4hrend der Milit\u00e4reins\u00e4tze nicht vorstellbar gewesen sei, &#8222;die M\u00f6glichkeit von Frieden mit unseren n\u00f6rdlichen Nachbarn&#8220;, sagte Netanjahu in einer Sitzung seines Kabinetts.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Im November 2024 war eine Waffenruhe in dem Konflikt zwischen Israel und der vom Iran finanzierten Hisbollah-Miliz in Kraft getreten. Beide Seiten beschuldigen sich allerdings regelm\u00e4\u00dfig, dagegen zu versto\u00dfen.\u00a0<\/p>\n<p>16:06 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Palaestinenser-sehen-in-Anerkennung-durch-Westen-einen-Schritt-Richtung-Unabhaengigkeit\"><br \/>\n        Pal\u00e4stinenser sehen in Anerkennung durch Westen einen Schritt Richtung Unabh\u00e4ngigkeit<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die Anerkennung eines pal\u00e4stinensischen Staates durch Gro\u00dfbritannien, Kanada und Australien ist nach den Worten der pal\u00e4stinensischen Au\u00dfenministerin Varsen Aghabekian Shahin ein unumkehrbarer Schritt f\u00fcr eine Zweistaatenl\u00f6sung. Dieser bringe die pal\u00e4stinensische Unabh\u00e4ngigkeit und Souver\u00e4nit\u00e4t n\u00e4her, erkl\u00e4rt sie. Der israelische Premier Benjamin Netanjahu hatte erkl\u00e4rt, es werde niemals einen pal\u00e4stinensischen Staat geben.<\/p>\n<p>15:26 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Palaestina\"><br \/>\n        Auch Gro\u00dfbritannien erkennt Pal\u00e4stina als Staat an<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Gro\u00dfbritannien hat wie zuvor Kanada ihre Anerkennung von Pal\u00e4stina als Staat erkl\u00e4rt. Der britische Premier Keir Starmer erkl\u00e4rte in einem Video, das bei X ver\u00f6ffentlicht wurde, eine Zweistaatenl\u00f6sung sei das exakte Gegenteil der hasserf\u00fcllten Vision der Hamas. Die Anerkennung Pal\u00e4stinas sei keine Belohnung f\u00fcr die militant-islamistische Pal\u00e4stinenserorganisation. Starmer teilte weiter mit, der Schritt sei Teil eines Prozesses, um den Krieg im Gazastreifen zu beenden. Zuvor hatte auch Australien die formelle Anerkennung Pal\u00e4stinas bekannt gegeben.<\/p>\n<p>15:13 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Kanada-hat-Staat-Palaestina-anerkannt\"><br \/>\n        Kanada hat Staat Pal\u00e4stina anerkannt<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Kanada hat die Anerkennung eines pal\u00e4stinensischen Staates beschlossen. Das gab Premierminister Mark Carney bekannt. Carney warf der israelischen Regierung in einer Mitteilung vor, aktiv an der Verhinderung einer Zweistaatenl\u00f6sung zu arbeiten. Die Anerkennung Pal\u00e4stinas st\u00e4rke diejenigen, die sich f\u00fcr ein friedliches Zusammenleben zwischen Israelis und Pal\u00e4stinensern und ein Ende der Hamas einsetzten, erkl\u00e4rte er.<\/p>\n<p>15:02 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Brantner-fordert-von-Merz-mehr-Engagement-fuer-Frieden\"><br \/>\n        Brantner fordert von Merz mehr Engagement f\u00fcr Frieden<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Gr\u00fcnen-Chefin Franziska Brantner hat von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ein st\u00e4rkeres Engagement f\u00fcr Frieden in Nahost gefordert. Merz m\u00fcsse selbst zu der f\u00fcr Montag geplanten Zwei-Staaten-Konferenz in New York reisen &#8222;und darf das nicht wieder seinem Au\u00dfenminister \u00fcberlassen&#8220;, sagte Brantner den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">&#8222;Die Bundesregierung muss den Prozess f\u00fcr eine Zweistaatenl\u00f6sung endlich auf h\u00f6chster Ebene vorantreiben &#8211; nicht nur unterst\u00fctzen&#8220;, forderte die Gr\u00fcnen-Chefin. Merz d\u00fcrfe &#8222;nicht l\u00e4nger z\u00f6gern und muss pers\u00f6nlich den politischen Prozess mitgestalten&#8220;, den Frankreich und Saudi-Arabien angesto\u00dfen h\u00e4tten.<\/p>\n<p>14:48 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#buergermeister\"><br \/>\n        Mehrere B\u00fcrgermeister in Frankreich wollen Pal\u00e4stina-Flaggen hissen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Mehrere franz\u00f6sische B\u00fcrgermeister wollen am Montag pal\u00e4stinensische Fahnen an Rath\u00e4usern hissen &#8211; und sich damit einer Anordnung der Regierung widersetzen. In wie vielen St\u00e4dten die Flagge wehen wird, ist unklar. Jedoch sind pal\u00e4stinensische Flaggen seit dem Beginn des Gaza-Kriegs zu einem immer h\u00e4ufigeren Anblick in Frankreich geworden.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Mathieu Hanotin, B\u00fcrgermeister des Pariser Vororts Saint-Denis, k\u00fcndigte an, die Flagge \u00fcber seinem Rathaus zu hissen. Er sprach von einer Solidarit\u00e4tsgeste mit dem pal\u00e4stinensischen Volk. In der westfranz\u00f6sischen Stadt Nantes wollte es ihm B\u00fcrgermeisterin Johanna Rolland, eine Sozialistin, gleichtun.<\/p>\n<p>14:33 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Britische-Plaene-stossen-in-Deutschland-auf-Kritik-aber-auch-Verstaendnis\"><br \/>\n        Britische Pl\u00e4ne sto\u00dfen in Deutschland auf Kritik, aber auch Verst\u00e4ndnis<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann hat die von Gro\u00dfbritannien geplante Anerkennung eines Pal\u00e4stinenserstaates zum jetzigen Zeitpunkt kritisiert. Die sei das &#8222;grundfalsche Signal&#8220;, sagte er der &#8222;Rheinischen Post&#8220;. Diese &#8222;Symbolpolitik&#8220; bringe den Frieden nicht n\u00e4her. &#8222;Im Gegenteil: Eine Anerkennung spielt der Hamas in die H\u00e4nde, die sich in ihrem brutalen Terrorkampf gegen Israel best\u00e4tigt f\u00fchlen wird.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Der au\u00dfenpolitischen Sprecher der SPD-Fraktion, Adis Ahmetovic, \u00e4u\u00dferte hingegen Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Pl\u00e4ne Gro\u00dfbritanniens. Die Entscheidung sei &#8222;ein konsequenter Schritt in der eigenen Nahostpolitik&#8220;, sagte er der &#8222;Rheinischen Post&#8220;. &#8222;Wir haben daf\u00fcr Verst\u00e4ndnis.&#8220; Mit Blick auf die UN-Generalversammlung ben\u00f6tige Europa &#8222;eine geschlossene Position, die auf einen neuen Prozess zur Zwei-Staaten-L\u00f6sung setzt &#8211; nur so kann dauerhafter Frieden in der Region entstehen.&#8220;<\/p>\n<p>13:47 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Papst-fordert-erneut-Frieden-fuer-Gaza\"><br \/>\n        Papst fordert erneut Frieden f\u00fcr Gaza<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Papst Leo XIV. hat erneut eindringlich Frieden f\u00fcr die Menschen in Gaza gefordert. &#8222;Es gibt keine Zukunft, die auf Gewalt, Zwangsexil oder Rache basiert&#8220;, sagte er beim Mittagsgebet auf dem Petersplatz.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Eigens gr\u00fc\u00dfte er Vertreter verschiedener katholischer Vereinigungen, die sich f\u00fcr Solidarit\u00e4t mit der Bev\u00f6lkerung im Gazastreifen einsetzen. &#8222;Ich sch\u00e4tze eure Initiative und viele andere in der ganzen Kirche, die N\u00e4he zu den Br\u00fcdern und Schwestern ausdr\u00fccken, die in diesem gequ\u00e4lten Land leiden&#8220;, so der Papst. &#8222;Die V\u00f6lker brauchen Frieden; wer sie wirklich liebt, setzt sich f\u00fcr den Frieden ein&#8220;, sagte er unter dem Beifall von Tausenden auf dem Platz.<\/p>\n<p>13:10 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Israelische-Friedensaktivisten-loben-geplante-Anerkennung-Palaestinas\"><br \/>\n        Israelische Friedensaktivisten loben geplante Anerkennung Pal\u00e4stinas<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Israelische Friedensaktivisten haben die von mehreren L\u00e4ndern angek\u00fcndigte Anerkennung eines Pal\u00e4stinenserstaats begr\u00fc\u00dft. Die &#8222;It&#8217;s Time Coalition&#8220;, ein Zusammenschluss israelischer Friedens- und Zivilgesellschaftsorganisationen, der auch von arabischen Gruppen unterst\u00fctzt wird, rief in einem Video zu einem Ende des Krieges im Gazastreifen, zur Freilassung aller Geiseln und der Anerkennung eines Staats Pal\u00e4stina auf.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die von L\u00e4ndern wie Gro\u00dfbritannien, Portugal, Frankreich, Kanada, Australien, Malta, Belgien und Luxemburg in Aussicht gestellte Anerkennung Pal\u00e4stinas sei eine historische Gelegenheit, sich &#8222;aus einer Todesfalle ins Leben zu bewegen, aus einem endlosen messianischen Krieg in eine Zukunft der Sicherheit und Freiheit f\u00fcr beide V\u00f6lker&#8220;.<\/p>\n<p>12:38 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Palaestinenser-Mindestens-34-Tote-bei-israelischen-Angriffen-in-Gaza\"><br \/>\n        Pal\u00e4stinenser: Mindestens 34 Tote bei israelischen Angriffen in Gaza<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Bei israelischen Angriffen sollen in der Stadt Gaza in der Nacht mindestens 34 Menschen get\u00f6tet worden sein, darunter auch Kinder. Das berichteten Krankenh\u00e4user und Vertreter der von der militant-islamistischen Hamas kontrollierten Gesundheitsbeh\u00f6rden.<\/p>\n<p>11:14 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Aegypten-verteidigt-Militaereinsaetze-nahe-Gazastreifen\"><br \/>\n        \u00c4gypten verteidigt Milit\u00e4reins\u00e4tze nahe Gazastreifen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\u00c4gypten verteidigt die Pr\u00e4senz seiner Truppen nahe der Grenze zu Israel und zum Gazastreifen. Das \u00e4gyptische Milit\u00e4r werde die eigenen Grenzen gegen &#8222;alle Gefahren&#8220; sichern, teilte der Staatsinformationsdienst (SIS) mit. Dazu z\u00e4hlten &#8222;terroristische Aktivit\u00e4ten und Schmuggel&#8220;. Die Truppen seien im Rahmen geltender Vereinbarungen aus dem Friedensvertrag mit Israel im Einsatz.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Im Zuge der k\u00fcrzlich begonnenen israelischen Offensive in der Stadt Gaza fl\u00fcchten derzeit viele Menschen auf der verzweifelten Suche nach Schutz in Richtung S\u00fcden des abgeriegelten K\u00fcstengebiets &#8211; und damit in die N\u00e4he zur \u00e4gyptischen Grenze.<\/p>\n<p>10:37 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Jordanien-oeffnet-Grenzuebergang-zu-Westjordanland-teilweise-wieder\"><br \/>\n        Jordanien \u00f6ffnet Grenz\u00fcbergang zu Westjordanland teilweise wieder<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Jordanien hat nach t\u00f6dlichen Sch\u00fcssen auf zwei israelische Soldaten an einem Grenz\u00fcbergang zum Westjordanland diesen teilweise wieder ge\u00f6ffnet. Der Grenz\u00fcbergang Allenby sei am Sonntag &#8222;nur f\u00fcr Reisende wieder ge\u00f6ffnet&#8220; worden, f\u00fcr G\u00fcter-Lkw bliebe er bis auf Weiteres gesperrt, hie\u00df es in einer offiziellen Erkl\u00e4rung.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Am Donnerstag hatte ein jordanischer Fahrer eines mit f\u00fcr den Gazastreifen bestimmten Hilfsg\u00fctern beladenen Lkw an dem Grenz\u00fcbergang zwei israelische Soldaten durch Sch\u00fcsse und Messerstiche get\u00f6tet, bevor er von der israelischen Armee get\u00f6tet wurde.\u00a0Das israelische Milit\u00e4r forderte Jordanien daraufhin auf, die Lieferung humanit\u00e4rer Hilfe aus Jordanien in den Gazastreifen zu stoppen. Der Grenz\u00fcbergang wurde gesperrt.\u00a0<\/p>\n<p>10:35 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Britischer-Vize-Premier-Kein-Palaestinenserstaat-ueber-Nacht\"><br \/>\n        Britischer Vize-Premier: Kein Pal\u00e4stinenserstaat &#8222;\u00fcber Nacht&#8220;<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Der britische Premierminister Keir Starmer wird nach Angaben seines Stellvertreters noch im Laufe des Tages eine Entscheidung \u00fcber die Anerkennung eines pal\u00e4stinensischen Staats treffen. Vize-Premierminister David Lammy gibt aber zugleich zu Bedenken, eine Anerkennung w\u00fcrde einen solchen Staat nicht &#8222;\u00fcber Nacht&#8220; schaffen. Vielmehr m\u00fcsse diese Teil eines breiteren Friedensprozesses sein. Jeder Schritt in Richtung einer Anerkennung diene dem Wunsch, die Aussicht auf eine Zwei-Staaten-L\u00f6sung am Leben zu erhalten, sagt Lammy dem Sender Sky News.<\/p>\n<p>09:15 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Raketenalarm-in-Suedisrael\"><br \/>\n        Raketenalarm in S\u00fcdisrael<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">In der s\u00fcdisraelischen Stadt Aschdod hat es nach \u00fcbereinstimmenden Medienberichten Raketenalarm gegeben. Wie der Sender N12 meldete, fing die israelische Flugabwehr zwei aus Gaza abgefeuerte Raketen ab.<\/p>\n<p>08:59 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Grossbritannien\"><br \/>\n        Medien: Gro\u00dfbritannien will Pal\u00e4stinenserstaat anerkennen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Gro\u00dfbritannien will Medienberichten zufolge in K\u00fcrze die offizielle Anerkennung eines Pal\u00e4stinenserstaats bekanntgeben. Die Regierung in London werde die Entscheidung noch heute verk\u00fcnden, berichteten mehrere britische Medien wie der Rundfunksender BBC und die Nachrichtenagentur PA \u00fcbereinstimmend. Der britische Premierminister Keir Starmer hatte im Juli angek\u00fcndigt, im September einen Pal\u00e4stinenserstaat anzuerkennen, sollte Israel nicht &#8222;substanzielle Schritte&#8220; zur Verbesserung der Situation im Gazastreifen unternehmen. Dazu geh\u00f6re die Zustimmung zu einer Waffenruhe.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Das portugiesische Au\u00dfenministerium hatte bereits am Freitagabend angek\u00fcndigt, die Anerkennung eines Pal\u00e4stinenserstaates heute offiziell bekanntzugeben.<\/p>\n<p>07:53 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Hamas-schuert-Angst-vor-Verschwinden-der-Geiseln\"><br \/>\n        Hamas sch\u00fcrt Angst vor Verschwinden der Geiseln<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Israel hat seine Offensive in Gaza-Stadt mit schweren Bombardierungen fortgesetzt. Die Hamas reagierte mit einer Fotomontage. Diese wird in Israel als Drohung verstanden, dass die verbliebenen Geiseln f\u00fcr immer verschwinden k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>07:01 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Von-der-Leyen-verteidigt-vorgeschlagene-Israel-Sanktionen\"><br \/>\n        Von der Leyen verteidigt vorgeschlagene Israel-Sanktionen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen hat die die von ihrer Beh\u00f6rde diese Woche vorgeschlagenen Sanktionen gegen Israel verteidigt. Sie wisse, wie sehr die grausamen Hamas-Anschl\u00e4ge vom 7. Oktober 2023 Israel bis ins Mark ersch\u00fcttert h\u00e4tten, sagte von der Leyen in einem Interview mit der Zeitungskooperation Leading European Newspaper Alliance (Lena), zu der auch Welt am Sonntag geh\u00f6rt. &#8222;Aber die j\u00fcngsten Entwicklungen sind besonders besorgniserregend, mit einer menschengemachten Hungersnot und der finanziellen Austrocknung der Pal\u00e4stinensischen Autonomiebeh\u00f6rde.&#8220; Die Zweistaatenl\u00f6sung sei die einzige Perspektive f\u00fcr einen langfristig nachhaltigen Frieden in der Region.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"liveblog Stand: 21.09.2025 21:36 Uhr Nach Gro\u00dfbritannien, Kanada und Australien hat nun auch Portugal die Anerkennung Pal\u00e4stinas als&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":440647,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3974],"tags":[331,332,548,663,3934,3980,156,13,411,3272,14,6000,15,12],"class_list":{"0":"post-440646","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-frankreich","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europe","13":"tag-france","14":"tag-frankreich","15":"tag-headlines","16":"tag-israel","17":"tag-liveblog","18":"tag-nachrichten","19":"tag-nahost","20":"tag-news","21":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115244244946212886","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/440646","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=440646"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/440646\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/440647"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=440646"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=440646"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=440646"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}