{"id":440933,"date":"2025-09-21T23:26:13","date_gmt":"2025-09-21T23:26:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/440933\/"},"modified":"2025-09-21T23:26:13","modified_gmt":"2025-09-21T23:26:13","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2349-ukrainische-drohnen-treffen-luxus-resort-auf-der-krim","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/440933\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 23:49 Ukrainische Drohnen treffen Luxus-Resort auf der Krim +++"},"content":{"rendered":"<p>Der ukrainische Drohnenangriff auf die russisch besetzte Krim richtete sich laut ukrainischen Medien gegen das Foros-Sanatorium, ein Luxus-Resort. In der N\u00e4he befinden sich demnach mehrere staatliche Ferienanwesen, die von Russlands politischer Elite genutzt werden sollen. Mehrere Objekte auf dem Gel\u00e4nde des Resorts seien besch\u00e4digt worden, teilt der Chef der Krim-Besatzung, Sergej Axjonov, auf Telegram mit. Nach Informationen des ukrainischen Telegram-Kanals &#8222;Crimean Wind&#8220; sollen sich zum Zeitpunkt des Angriffs &#8222;sehr wichtige G\u00e4ste&#8220; in dem Resort aufgehalten haben. Weitere Details sind nicht bekannt. Laut dem russischen Verteidigungsministerium wurden zwei Menschen get\u00f6tet und 15 weitere verletzt. <\/p>\n<p><b>+++ 21:51 Russland und die Ukraine \u00fcberziehen sich mit Drohnenangriffen +++<\/b><br \/>Russland und die Ukraine haben sich am fr\u00fchen Abend gegenseitig mit Drohnen angegriffen. Dabei gab es erneut Opfer und Sch\u00e4den, wie die jeweiligen Medien berichteten. Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte griffen nach russischer Darstellung verschiedene Ziele auf der von Russland besetzten Halbinsel Krim mit Drohnen an. Dabei sei unter anderem ein Sanatorium in der Ortschaft Foros am S\u00fcdufer der Krim getroffen worden, teilte der von Moskau eingesetzte Gouverneur Sergej Aksjonow nach Angaben der Agentur Tass mit. Dabei habe es mindestens 15 Opfer gegeben. &#8222;Die Zahl der Toten unter ihnen wird noch ermittelt.&#8220; Kurz darauf wurde \u00fcber der Hafenstadt Sewastopol Luftalarm ausgel\u00f6st.<\/p>\n<p><b>+++ 20:43 Selenskyj: Bereiten uns auf eine Woche der Diplomatie vor +++<\/b><br \/>In seiner Videobotschaft k\u00fcndigt der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj an, das Land bereite sich auf eine sehr intensive Woche vor \u2013 eine Woche der Diplomatie. &#8222;Wir k\u00f6nnen viel erreichen, wenn unsere Partner uns zuh\u00f6ren und Vorschl\u00e4ge unterst\u00fctzen, die das Ende des Krieges wirklich n\u00e4her bringen.&#8220; Der Zeitplan der UN-Generalversammlung umfasse bereits fast zwei Dutzend Treffen mit Staats- und Regierungschefs aus verschiedenen L\u00e4ndern aus allen Teilen der Welt. &#8222;Au\u00dferdem planen wir f\u00fcr diese Woche ein Treffen mit dem Pr\u00e4sidenten der Vereinigten Staaten. Es wird eine wichtige Veranstaltung zur R\u00fcckkehr der von Russland entf\u00fchrten ukrainischen Kinder geben \u2013 ein wahrhaft globaler Gipfel zu diesem Thema.&#8220; Es sei von entscheidender Bedeutung, dass diese Woche die Entschlossenheit der Welt zu entschlossenem Handeln st\u00e4rkt \u2013 denn ohne St\u00e4rke werde es keinen Frieden geben.<\/p>\n<p><b>+++ 19:54 Trump erh\u00f6ht Druck auf Europa, Kauf von russischem \u00d6l einzustellen +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump wiederholt laut einem &#8222;Bloomberg&#8220;-Bericht seinen Aufruf an europ\u00e4ische Verb\u00fcndete, den Kauf von russischem \u00d6l einzustellen. &#8222;Die Europ\u00e4er kaufen \u00d6l aus Russland \u2013 das sollte eigentlich nicht passieren, oder?&#8220;, sagte demnach bei einer Tischrede in Mount Vernon, Virginia, in der N\u00e4he von Washington. Trump hat Europa wiederholt f\u00fcr seine Energiek\u00e4ufe aus Russland ger\u00fcgt. Am Donnerstag erkl\u00e4rte der US-Pr\u00e4sident nach einem Treffen mit dem britischen Premierminister Keir Starmer, er sei bereit, den wirtschaftlichen Druck auf Moskau zu erh\u00f6hen, &#8222;aber nicht, wenn die Menschen, f\u00fcr die ich k\u00e4mpfe, \u00d6l aus Russland kaufen&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ Kiesewetter fordert Zeichen der St\u00e4rke gegen Russland +++<br \/><\/b>Nach dem CDU-Politiker J\u00fcrgen Hardt dringt auch dessen Parteifreund und Au\u00dfenexperte Roderich Kiesewetter auf eine harte Reaktion der Nato auf das wiederholte Eindringen Russlands in den Luftraum des Verteidigungsb\u00fcndnisses. &#8222;NATO und EU sollten sich ein Beispiel an der T\u00fcrkei 2015 nehmen. Nach dem von der T\u00fcrkei angek\u00fcndigten Abschuss russischer Kampfflugzeuge bei erneuter Luftraumverletzung testete Russland dies erneut und die T\u00fcrkei schoss konsequent ab&#8220;, sagte Kiesewetter dem Tagesspiegel. &#8222;Wir verlieren an Glaubw\u00fcrdigkeit, wenn nicht konsequent gehandelt wird&#8220;, so Kiesewetter weiter. &#8222;Russland testet uns immer weiter aus, bis wir vor vollendete Tatsachen kriegerischer Eskalationen gestellt werden.&#8220; Dem gelte es mit St\u00e4rke vorzubeugen, Diplomatie allein nehme Russland nicht ernst. &#8222;Das m\u00fcssen die Verantwortlichen in Europas Hauptst\u00e4dten endlich begreifen, vor allem Berlin&#8220;, betonte Kiesewetter.<\/p>\n<p><b>+++ 17:53 Trump stellt Beistand f\u00fcr Polen und Baltikum in Aussicht +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat auf Nachfrage eines Reporters den baltischen Staaten und Polen Beistand zugesagt, falls Russland weiter eskalieren sollte. Auf die Frage, ob er die L\u00e4nder bei ihrer Verteidigung unterst\u00fctzen w\u00fcrde, sagte Trump in Washington: &#8222;Das werde ich. Das werde ich.&#8220; Die Nato-Verb\u00fcndeten wollen Anfang kommender Woche \u00fcber eine von Estland gemeldete Luftraumverletzung durch russische Kampfjets beraten. Es werde Konsultationen nach Artikel 4 des Nato-Vertrags geben, wie ein Sprecher des Milit\u00e4rb\u00fcndnisses mitteilte. Russland bestritt eine Luftraumverletzung. Der Nato-Artikel 4 sieht Beratungen mit den Verb\u00fcndeten vor, wenn sich ein Nato-Staat von au\u00dfen gef\u00e4hrdet sieht. Estland hatte dies beantragt, nachdem drei russische Kampfflugzeuge Armeeangaben zufolge am Freitag unerlaubt in den Luftraum des EU- und Nato-Staats eingedrungen waren. Au\u00dferdem hatte Polen am Freitagabend gemeldet, zwei russische Kampfjets h\u00e4tten sich im Tiefflug einer polnischen Bohrinsel in der Ostsee gen\u00e4hert und dabei eine Sicherheitszone \u00fcber der Anlage verletzt.<\/p>\n<p><b>+++ 17:09 Strack-Zimmermann sieht Abschuss russischer Flugzeuge als &#8222;Ultima Ratio&#8220; +++<br \/><\/b>Nach diversen Verletzungen des Luftraums von Nato-Staaten durch Russland hat sich die Vorsitzende des Sicherheits- und Verteidigungsausschusses im Europ\u00e4ischen Parlament, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, zur\u00fcckhaltend ge\u00e4u\u00dfert zum Vorschlag aus Reihen der Union, russische Flugzeuge im Nato-Luftraum abzuschie\u00dfen. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Strack-Zimmermann-Abschuss-von-Kreml-Flugzeugen-nur-Ultima-Ratio-article26046810.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Die Aufgabe unserer Luftwaffe ist es, das Eindringen feindlicher, Flugzeuge in unseren Luftraum zu verhindern und diese Flugzeuge entsprechend abzudr\u00e4ngen&#8220;, sagte Strack-Zimmermann dem Tagesspiegel.<\/a> &#8222;Ein Abschie\u00dfen w\u00e4re die Ultima Ratio. Unsere Luftwaffe wird wissen, wann sie was zu tun hat.&#8220; Strack-Zimmermann rechnet mit weiteren Provokationen Moskaus. Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin &#8222;wird jetzt seine Giftk\u00fcche \u00f6ffnen und alles rausholen, was er zu bieten hat, um unsere Gesellschaft in Angst und Schrecken zu versetzen&#8220;, sagte sie. &#8222;Wir sollten uns nicht provozieren lassen und schnellstm\u00f6glich die Bundeswehr so ausstatten, dass sie ihrer Aufgabe in der Nato auch 100 Prozent nachkommen kann.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 16:02 Deutsche Luftwaffe begleitet russisches Aufkl\u00e4rungsflugzeug \u00fcber der Ostsee +++<\/b><br \/>Die Deutsche Luftwaffe hat nach eigenen Angaben erneut ein russisches Milit\u00e4rflugzeug im Ostseeraum begleitet. Am Morgen sei eine zun\u00e4chst nicht identifizierte Maschine ohne Flugplan und Funkkontakt \u00fcber der Ostsee im neutralen Luftraum geortet worden, sagte ein Sprecher der Luftwaffe. Daraufhin seien zwei Luftwaffen-Eurofighter der Alarmrotte aus Rostock-Laage aufgestiegen und h\u00e4tten die Maschine als russisches Aufkl\u00e4rungsflugzeug vom Typ IL-20M identifiziert. Die deutschen Eurofighter begleiteten demnach die Maschine, bis Nato-Partner aus Schweden diese Aufgabe \u00fcbernahmen.<\/p>\n<p><b>+++ 15:19 Estland ruft erstmals UN-Sicherheitsrat an +++<\/b><br \/>Der EU- und Nato-Staat Estland hat wegen der Verletzung seines Luftraums durch russische Kampfjets eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats beantragt. Das m\u00e4chtigste Gremium der Vereinten Nationen werde an diesem Montag \u00fcber die Lage beraten, hie\u00df es in einer Mitteilung des estnischen Au\u00dfenministeriums. Es sei das erste Mal, dass Estland eine Dringlichkeitssitzung des Gremiums beantragt habe, hie\u00df es. Russland kann wegen seines Veto-Rechts im Sicherheitsrat allerdings jegliche Entschl\u00fcsse blockieren. Ohnehin bestreitet Moskau die Luftraumverletzung vom Freitag.<\/p>\n<p><b>+++ 14:31 Russland entl\u00e4sst hochrangigen General +++<\/b><br \/>Russland entl\u00e4sst dem russischen Medium RBC zufolge den Generaloberst Alexander Lapin aus dem Milit\u00e4rdienst. Der 61-J\u00e4hrige war ein hochrangiger Kommandeur im Ukraine-Krieg und stand nach dem russischen R\u00fcckzug aus der ukrainischen Stadt Lyman 2022 in der Kritik. Sp\u00e4ter wurde er Chef des Milit\u00e4rbezirks Leningrad und f\u00fchrte in dieser Funktion erneut einen Teil der russischen Streitkr\u00e4fte im Ukraine-Krieg. Im August dieses Jahres wurde er von Generaloberst Jewgeni Nikiforow abgel\u00f6st. Lapin solle nun Berater f\u00fcr Veteranen-Angelegenheiten des Oberhaupts der russischen Teilrepublik Tatarstan werden, berichtet die regionale Nachrichtenagentur Tatar Inform.<\/p>\n<p><b>+++ 13:55 Ukrainischer Geheimdienst meldet Zerst\u00f6rungen auf der Krim +++<\/b><br \/>Der ukrainische Milit\u00e4rgeheimdienst HUR zerst\u00f6rt nach eigenen Angaben drei russische Mi-8-Hubschrauber und eine Radarstation auf der besetzten Krim. &#8222;Die Luftflotte der russischen Invasoren auf der vor\u00fcbergehend besetzten Krim wurde infolge erfolgreicher Kampfhandlungen erneut dezimiert&#8220;, hei\u00dft es auf <a href=\"https:\/\/t.me\/DIUkraine\/6956\" rel=\"Follow nofollow\" target=\"_blank\">Telegram<\/a>. Der Mi-8 ist ein mittelschwerer Mehrzweck und Transporthubschrauber. Er kann Truppen und Ausr\u00fcstung transportieren oder als Kampfhubschrauber ausger\u00fcstet werden.<\/p>\n<p><b>+++ 13:26 Weiterer russischer Topmanager stirbt unter mysteri\u00f6sen Umst\u00e4nden +++<br \/><\/b>Der CEO der Umatex Group, Russlands einziger Hersteller von Kohlefaser und wichtiger Lieferant von Rohstoffen f\u00fcr die Produktion von Shahed\/Geran-Drohnen, ist unter mysteri\u00f6sen Umst\u00e4nden gestorben. Die Leiche von Alexandr Tyunin wurde am Stra\u00dfenrand in der N\u00e4he eines Dorfes bei Moskau gefunden, zusammen mit einer Waffe und einem Abschiedsbrief. &#8222;Ich habe es selbst getan, ich bin es leid, seit 5 Jahren gegen Depressionen zu k\u00e4mpfen, es wird immer schlimmer, ich habe keine Kraft mehr&#8220;, soll in seinem Abschiedsbrief stehen. Laut dem Projekt <a href=\"https:\/\/t.me\/ToBeOr_Official\/18824%20https:\/t.me\/ToBeOr_Official\/18824\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">&#8222;To Be or Not to Be&#8220;<\/a> ist dies der 35. mysteri\u00f6se Tod eines russischen Spitzenbeamten und Unternehmensleiters seit 2022. In dieser Liste ist unerwarteter Selbstmord eine der h\u00e4ufigsten Todesursachen, auch Ungl\u00fccke an offenen Fenstern kommen des \u00d6fteren vor. Nach Analyse aller F\u00e4lle zieht <a href=\"https:\/\/t.me\/ToBeOr_Official\/18245\" rel=\"Follow nofollow\" target=\"_blank\">InformNapalm<\/a>, ein Freiwilligenprojekt, das sich mit russischer Einflussnahme und dem Krieg in der Ukraine besch\u00e4ftigt, den Schluss, dass die wahrscheinlichste Todesursache die Beseitigung von Zeugen ist: &#8222;Viele der Verstorbenen hatten Positionen inne, die ihnen Zugang zu vertraulichen Informationen \u00fcber Korruptionssysteme, Finanzbetrug mit Geldw\u00e4sche oder andere Geheimnisse im Zusammenhang mit der obersten F\u00fchrungsebene oder Gro\u00dfprojekten verschafften.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 12:55 Ukrainische Forensiker stehen vor Mammutaufgabe +++<\/b><br \/>Etwa 70.000 Ukrainer werden derzeit vermisst. Durch die j\u00fcngsten Austausche von Gefallenen hoffen Angeh\u00f6rige auf Gewissheit. F\u00fcr \u00f6rtliche Forensiker bedeutet die Identifikation der Leichen enorm viel Arbeit &#8211; unter den Toten sind auch russische Soldaten.<\/p>\n<p><b>+++ 12:28 Milit\u00e4rmesse zeigt ukrainische Mega-Unterwasserdrohne +++<\/b><br \/>Die Ukraine stellt ihre Unterwasserdrohne Toloka auf einer Milit\u00e4rmesse in Lemberg vor, wie <a href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/ukraine-showcases-underwater-drones-with-2-000-km-strike-capability\/\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Kyiv Independent&#8220;<\/a> berichtet. Von der Drohne gibt es demnach drei Varianten: Die kompakte TLK-150 soll f\u00fcr verdeckte Operationen knapp unter der Wasseroberfl\u00e4che konzipiert sein und einen Elektroantrieb nutzen, um der Entdeckung zu entgehen und die russischen Verteidigungsanlagen zu durchdringen. Zu den gr\u00f6\u00dferen Modellen geh\u00f6ren der TLK-400 mit einer Reichweite von 1.200 Kilometern und einer Nutzlast von 500 Kilogramm sowie der TLK-1000, der bis zu 12 Meter lang ist, 5.000 Kilogramm transportieren kann und Ziele in einer Entfernung von bis zu 2.000 Kilometern erreichen kann. Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj stellte die Toloka-Drohne erstmals im Februar vor und hob dabei ihre F\u00e4higkeit hervor, Schiffe, H\u00e4fen und strategische Ziele Russlands anzugreifen. Im Juni f\u00fchrte der ukrainische Geheimdienst einen Angriff auf die Krim-Br\u00fccke durch und einige Verteidigungsexperten spekulieren, dass die Toloka-Drohne eine Rolle gespielt haben k\u00f6nnte.<\/p>\n<p><b>+++ 11:58 Estland: Nato notfalls bereit zur Gewaltanwendung +++<\/b><br \/>Die Reaktion der Nato auf die j\u00fcngste Provokation Russlands hat laut dem estnischen Verteidigungsminister Hanno Pevkur gezeigt, dass das B\u00fcndnis bereit sei, notfalls auch Gewalt anzuwenden. &#8222;Wir haben am Freitag gesehen, dass die Nato sehr effizient funktioniert&#8220;, sagt Pevkur dem estnischen Rundfunk <a href=\"https:\/\/news.err.ee\/1609807077\/defense-minister-nato-was-ready-to-use-force-if-needed-after-russian-airspace-violation\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">ERR<\/a>. Das sei so weit gegangen, &#8222;dass sie bereit w\u00e4re, als letztes Mittel Gewalt anzuwenden, wenn wir wirklich dazu gezwungen w\u00e4ren&#8220;. Laut Pevkur sollen Russlands Provokationen darauf abzielen, den Fokus des Westens von der Ukraine abzulenken. &#8222;Genau das will Russland \u2013 unsere Aufmerksamkeit davon ablenken, der Ukraine zu helfen, und uns auf unser eigenes Hinterland konzentrieren.&#8220; Nach estnischen Angaben waren am Freitag drei russische Kampfjets nahe Vaindloo unerlaubt in den Luftraum des baltischen EU- und Nato-Staates eingedrungen. Am selben Tag meldete Polen zudem, zwei russische Kampfjets h\u00e4tten sich im Tiefflug einer polnischen Bohrinsel in der Ostsee gen\u00e4hert und dabei eine Sicherheitszone \u00fcber der Anlage verletzt.<\/p>\n<p><b>+++ 11:25 Selenskyj will Trump treffen: &#8222;Erwartungen sind gering&#8220; +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj k\u00fcndigt an, zeitnah US-Pr\u00e4sident Donald Trump in den USA zu treffen. Dabei setzen viele Menschen in dem angegriffenen Land ihre Hoffnungen eher auf Europa, wie ntv-Reporterin Kavita Sharma ausf\u00fchrt.<\/p>\n<p><b>+++ 10:57 Russisches Rechtsinstitut: &#8222;Krieg wirkt sich bereits auf die Kriminalit\u00e4tslage im Land aus&#8220; +++<\/b><br \/>Der russische Angriffskrieg hat viele Folgen f\u00fcr die Gesellschaft Russlands &#8211; eine davon ist besonders bedenklich: &#8222;Der Krieg wirkt sich bereits auf die Kriminalit\u00e4tslage im Land aus und wird auch in Zukunft unweigerlich Einfluss auf die Kriminalit\u00e4t haben&#8220;, zitiert die <a href=\"https:\/\/www.themoscowtimes.com\/2025\/09\/19\/is-russia-ready-for-the-return-of-soldiers-scarred-by-war-a90560\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Moscow Times&#8220;<\/a> Willy Maslow vom Ural-Rechtsinstitut des Innenministeriums, das die Auswirkungen des Krieges auf die Kriminalit\u00e4t in Russland und die Statistiken zu Verurteilungen f\u00fcr den Zeitraum 2019-2023 analysiert hat. Laut Maslow ist es demnach &#8222;nur eine Frage der Zeit&#8220;, bis entlassene Strafgefangene \u2013 die oftmals statt ihre Haft abzusitzen in der Ukraine k\u00e4mpfen &#8211; erneut straff\u00e4llig werden, und dass ihre Wiedereingliederung in die Gesellschaft ohne staatliche Unterst\u00fctzung unwahrscheinlich sei. Experten warnen laut dem Bericht, dass in einigen F\u00e4llen nur kurze Zeit zwischen der Verurteilung und dem Einsatz an der Front verstrichen ist \u2013 was die Bef\u00fcrchtung aufkommen l\u00e4sst, dass diese K\u00e4mpfer nach ihrer R\u00fcckkehr ihre Wut gegen diejenigen richten k\u00f6nnten, die an ihrer Strafverfolgung beteiligt waren. Tats\u00e4chlich gibt es immer wieder Berichte von verurteilten Straft\u00e4tern, die nach der Entlassung aus dem Armeedienst gewaltt\u00e4tig werden und ihre Heimatorte terrorisieren.<\/p>\n<p><b>+++ 10:25 Russischer Gouverneur beklagt Tote +++<\/b><br \/>Die russische Grenzregion Belgorod ist nach Angaben ihres Gouverneurs Wjatscheslaw Gladkow erneut von der Ukraine beschossen worden. Dabei sei eine Frau get\u00f6tet worden, als ein Haus getroffen worden sei, teilt der Gouverneur auf Telegram mit. Seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine ist auch Belgorod wiederholt angegriffen worden.<\/p>\n<p><b>+++ 09:55 Sowjet-Relikt neu belebt: Moskau feiert den Anti-ESC +++<\/b><br \/>Mit riesiger LED-Show, patriotischer Inszenierung und G\u00e4sten aus \u00fcber 20 befreundeten Staaten inszeniert Russland in Moskau seinen eigenen, politisch aufgeladenen Musikwettbewerb. Publikumsabstimmung oder queere Stars sind aber unerw\u00fcnscht.<\/p>\n<p><b>+++ 09:27 Ukraine: Mehr als 1.100.000 russische Soldaten tot oder verwundet +++<br \/><\/b>Laut dem <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/GeneralStaff.ua\/posts\/pfbid02Nc4C6UtXZh36SofEove6zwrUDbX7yRgwNW5LyEozgyFKdmao8dTiFcPEiwcjSQbkl\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">Generalstab der ukrainischen Streitkr\u00e4fte<\/a> hat Russland seit Beginn der Vollinvasion im Februar 2022 in der Ukraine 1.101.610 Soldaten verloren. Dabei handelt es sich demnach um tote und verwundete Soldaten. Zum Vergleich: Im Krieg in Afghanistan von 1979\u20131988 starben etwa 14.000 bis 16.000 sowjetische Soldaten. Eine <a href=\"https:\/\/www.csis.org\/analysis\/russias-battlefield-woes-ukraine\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">Sch\u00e4tzung<\/a> des in Washington ans\u00e4ssigen Center for Strategic &amp; International Studies nannte Anfang Juni ebenfalls extrem hohe russische Toten- und Verwundetenzahlen: Der Thinktank ging von 200.000 bis 250.000 get\u00f6teten russischen Soldaten aus und insgesamt mehr als 950.000 russischen Opfern. Im Sommer werde die Zahl der Opfer vermutlich die 1.000.000 \u00fcberschreiten, hie\u00df es. Im August best\u00e4tigte das unabh\u00e4ngige russische Nachrichtenportal <a href=\"https:\/\/en.zona.media\/article\/2025\/08\/01\/casualties_eng-trl\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mediazona<\/a> die Identit\u00e4t von 121.507 russischen Soldaten, die in der Ukraine vom 24. Februar 2022 bis zum 31. Juli 2025 get\u00f6tet wurden. Die Journalisten wiesen darauf hin, dass die tats\u00e4chlichen Opferzahlen wahrscheinlich deutlich h\u00f6her sind, da die verifizierten Informationen des Portals nur aus \u00f6ffentlichen Quellen stammen, wie etwa Todesanzeigen oder regionale Medienberichte.<\/p>\n<p><b>+++ 08:52 Pavel: Nato-L\u00e4nder sind verpflichtet, auf Verletzung des Luftraums &#8222;auch milit\u00e4risch&#8220; zu reagieren +++<\/b><br \/>Der tschechische Pr\u00e4sident Petr Pavel \u00e4u\u00dfert sich warnend zur Verletzung des Nato-Luftraums durch Russland. Diese versch\u00e4rften die Spannungen in Europa deutlich, die Mitgliedsl\u00e4nder des Milit\u00e4rb\u00fcndnisses seien verpflichtet, auf Moskaus Vorgehen &#8222;angemessen&#8220; zu reagieren, &#8222;auch milit\u00e4risch&#8220;, zitiert <a href=\"https:\/\/www.svoboda.org\/a\/prezident-chehii-nato-dolzhno-zhyostko-otvechatj-na-narusheniya-rf-v-nebe\/33535757.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">Radio Liberty<\/a> Pavels Aussagen im tschechischen Fernsehen. Der ehemalige Chef des Nato-Milit\u00e4rausschusses bringt auch eine m\u00f6glichen Aktivierung von Verteidigungsmechanismen ins Spiel, die sogar den Abschuss eines solchen Flugzeugs erfordern w\u00fcrden. &#8222;Das w\u00fcrde weder auf unserer noch auf der russischen Seite jemand wollen&#8220;, so Pavel. &#8222;Russland wird sich so verhalten, wie wir es zulassen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 08:20 London: Britische Kampflugzeuge flogen Nato-Luftverteidigungseinsatz \u00fcber Polen +++<\/b><br \/>Britische Kampfflugzeuge haben im Rahmen der Nato-Mission &#8222;Eastern Sentry&#8220; ihren ersten Nato-Luftverteidigungseinsatz \u00fcber Polen geflogen, wie die Agentur <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/business\/aerospace-defense\/uk-fighter-jets-begin-nato-air-defence-mission-over-poland-2025-09-20\/\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">Reuters<\/a> unter Berufung auf die Regierung mitteilt. Ziel sei es gewesen, die Verteidigung des westlichen B\u00fcndnisses nach dem Eindringen russischer Drohnen in diesem Monat zu st\u00e4rken. Die Mission, die am Montag von der britischen Regierung unmittelbar nach dem Eindringen in den polnischen Luftraum angek\u00fcndigt wurde, sende &#8222;ein klares Signal: Der Luftraum der Nato wird verteidigt&#8220;, so Verteidigungsminister John Healey. In seiner Erkl\u00e4rung hei\u00dft es, zwei Typhoon-Jets der Royal Air Force seien am Freitagabend von einem britischen Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt in Ostengland gestartet, um den Himmel \u00fcber Polen zu patrouillieren und Bedrohungen aus der Luft, darunter auch Drohnen, aus Russland abzuschrecken und abzuwehren. Am Samstagmorgen seien sie sicher nach Gro\u00dfbritannien zur\u00fcckgekehrt .<\/p>\n<p><b>+++ 07:49 Von der Leyen: &#8222;Wir werden jeden Zentimeter der europ\u00e4ischen Grenzen sch\u00fctzen&#8220; +++<\/b><br \/>wiederholten Luftraumverletzungen Russlands ruft EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen zu mehr europ\u00e4ischer Eigenst\u00e4ndigkeit in Sicherheitsfragen auf. &#8222;Die Vorf\u00e4lle, insbesondere der in Polen, sind \u00e4u\u00dferst schwerwiegend. Und w\u00e4hrend die Nato der Mittelpunkt unserer kollektiven Verteidigung bleiben muss, brauchen wir auch eine wesentlich st\u00e4rkere europ\u00e4ische S\u00e4ule. Europa muss in Sicherheitsfragen eigenst\u00e4ndiger und unabh\u00e4ngiger werden&#8220;, zitiert die &#8222;Welt am Sonntag&#8220; aus einem schriftlichen Interview mit der Zeitungskooperation &#8222;Leading European Newspaper Alliance&#8220;. Von der Leyen betont danach, die EU habe mit &#8222;Bereitschaft 2030&#8220; eine Agenda, um ihre Verteidigungsf\u00e4higkeit zu st\u00e4rken. &#8222;Wir schlie\u00dfen unsere F\u00e4higkeitsl\u00fccken. Wir beschleunigen Verfahren. Wir mobilisieren bis zu 800 Milliarden EUR f\u00fcr Verteidigung. Wir werden jeden Zentimeter der europ\u00e4ischen Grenzen sch\u00fctzen.&#8220; <\/p>\n<p><b>+++ 07:25 Finnischer Pr\u00e4sident: Sicherheitsgarantien erfordern die Bereitschaft, gegen Russland zu k\u00e4mpfen +++<\/b><br \/>Europ\u00e4ische L\u00e4nder, die der Ukraine Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Nachkriegszeit geben, werden nach Ansicht des finnischen Pr\u00e4sidenten Alexander Stubb notfalls auch gegen Russland k\u00e4mpfen m\u00fcssen. Auf die Frage, ob die Garanten f\u00fcr Nachkriegsgarantien bereit w\u00e4ren, milit\u00e4risch gegen Russland vorzugehen, antwortet Stubb dem britischen <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/world\/2025\/sep\/20\/security-guarantees-for-ukraine-require-readiness-to-fight-russia-says-finlands-president\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Guardian&#8220;<\/a>: &#8222;Das ist per Definition die Idee von Sicherheitsgarantien.&#8220; Diese seien im Wesentlichen eine Abschreckung. &#8222;Diese Abschreckung muss plausibel sein, und um plausibel zu sein, muss sie stark sein.&#8220; Stubb merkt an, dass Russland trotz der lautstarken Opposition des Kremls kein Mitspracherecht bei den Sicherheitsgarantien haben werde, die die Ukraine und ihre Verb\u00fcndeten derzeit ausarbeiten. &#8222;F\u00fcr mich ist es also keine Frage, ob Russland zustimmen wird oder nicht. Nat\u00fcrlich werden sie das nicht tun, aber darum geht es auch nicht&#8220;, sagt Stubb. Die Ukraine und ihre Verb\u00fcndeten arbeiten derzeit daran, Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Nachkriegszeit zu schaffen, darunter eine Friedenstruppe zur Aufrechterhaltung eines k\u00fcnftigen Waffenstillstands oder Friedensabkommens. <\/p>\n<p><b>+++ 06:50 &#8222;Raketenlogistik gest\u00f6rt&#8220;: Pro-ukrainische Partisanen reklamieren Sabotageakt bei Smolensk f\u00fcr sich +++<\/b><br \/>Pro-ukrainische Partisanen haben nach eigenen Angaben eine Eisenbahnstrecke sabotiert, die zu einer Luft- und Raumfahrtfabrik in der russischen Stadt Smolensk f\u00fchrt. &#8222;Agenten unserer Bewegung haben die Eisenbahnschienen in Smolensk gesprengt, die zu einer Luft- und Raumfahrtfabrik f\u00fchren. Dieses Werk produziert Kh-59-Raketen f\u00fcr das russische Verteidigungsministerium&#8220;, erkl\u00e4rt die Gruppe Atesh bei <a href=\"https:\/\/t.me\/atesh_ua\/8021\" rel=\"Follow nofollow\" target=\"_blank\">Telegram<\/a>. &#8222;Unsere Kameraden von der Organisation der Ukrainer in der Fabrik haben best\u00e4tigt, dass die Raketenlogistik gest\u00f6rt wurde.&#8220; Die Fabrik produziere Raketen, Drohnen und andere Ausr\u00fcstung. &#8222;Sie ist ein strategisches Ziel, und wir werden weiterhin solche Einrichtungen angreifen. Die Einrichtungen des milit\u00e4risch-industriellen Komplexes sind ungesch\u00fctzt, und die Produktionsst\u00f6rungen werden eskalieren&#8220;, so Atesh weiter. Die Partisanenbewegung, die von Ukrainern und Krimtataren nach der Vollinvasion gegr\u00fcndet wurde, f\u00fchrt regelm\u00e4\u00dfig Sabotageaktionen gegen milit\u00e4rische Infrastrukturen in den besetzten Gebieten und tief im russischen Hinterland durch.<\/p>\n<p><b>+++ 06:29 Abwehr von Drohnen: Innenminister Dobrindt fordert rasche Aufr\u00fcstung +++<\/b><br \/>Bundesinnenminister Alexander Dobrindt dringt auf eine rasche Aufr\u00fcstung zur Abwehr von Drohnen. &#8222;Auf der n\u00e4chsten Innenministerkonferenz platzieren wir das Thema prominent auf der Tagesordnung&#8220;, sagt der CSU-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe. &#8222;Unser Ziel ist klar: Kompetenzen zwischen Bund und L\u00e4ndern b\u00fcndeln, neue Abwehrf\u00e4higkeiten entwickeln, polizeiliche und milit\u00e4rische Drohnenabwehr verzahnen.&#8220; Dobrindt mahnt au\u00dferdem: &#8222;Wir befinden uns in einem technologischen Wettr\u00fcsten zwischen Drohnenbedrohungen und Drohnenabwehr \u2013 im hybriden wie im milit\u00e4rischen Bereich.&#8220; <\/p>\n<p><b>+++ 05:57 Partei\u00fcbergreifender US-Gesetzentwurf zielt auf eingefrorene russische Verm\u00f6genswerte +++<br \/><\/b>Eine partei\u00fcbergreifende Gruppe von US-Senatoren legt einen <a href=\"https:\/\/www.foreign.senate.gov\/press\/dem\/release\/shaheen-whitehouse-risch-colleagues-introduce-bipartisan-repo-implementation-act?utm_source=chatgpt.com\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">Gesetzentwurf<\/a> vor, der darauf abzielt, einen Teil der unter Washingtons Kontrolle stehenden eingefrorenen russischen Verm\u00f6genswerte an die Ukraine zu \u00fcberweisen. &#8222;Angesichts der Brutalit\u00e4t Russlands gegen\u00fcber dem ukrainischen Volk war es nur richtig, dass russische Regierungsgelder in den Vereinigten Staaten beschlagnahmt und gem\u00e4\u00df dem Repo-Gesetz f\u00fcr den Wiederaufbau der Ukraine verwendet werden&#8220;, sagt der republikanische Senator Jim Risch. Damit bezieht er sich auf den &#8222;Rebuilding Economic Prosperity and Opportunity (Repo) Implementation Act 2.0&#8220;, der auf einem fr\u00fcheren Gesetz vom April 2024 basiert und dessen Ziel es ist, der Ukraine Hilfe zu leisten. Der demokratische Senator Sheldon Whitehouse erkl\u00e4rt: &#8222;Wladimir Putin und sein korruptes Regime m\u00fcssen weiterhin f\u00fcr die brutale Invasion ihres friedlichen Nachbarn bezahlen. Die eingefrorenen Staatsguthaben Russlands sind das geeignetste Mittel, um der Ukraine die Unterst\u00fctzung zu geben, die sie zur Verteidigung und zum Wiederaufbau ben\u00f6tigt.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 04:55 Generalinspekteur verspricht Tempo bei Drohnenabwehr +++<\/b><br \/>Generalinspekteur Carsten Breuer will bei der Einf\u00fchrung neuer Waffensysteme zur Abwehr von Drohnen schnell vorankommen. Der Zeitplan daf\u00fcr werde bestimmt durch die laufende Erprobung von Kampfdrohnen mit Sprengk\u00f6pfen &#8211; auch als Loitering Munition oder Kamikazedrohnen bezeichnet, so Deutschlands rangh\u00f6chster Soldat. &#8222;Zur Loitering Munition haben wir im M\u00e4rz eine Entscheidung getroffen, und Ende des Jahres wird die Truppe das erste Mal scharf damit schie\u00dfen&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 02:30 Linkspartei lobt Reaktion der Nato und kritisiert russische &#8222;Eskalationspolitik&#8220; +++<\/b><br \/>Die Linksfraktion im Bundestag lobt die Reaktion der Nato auf das russische Eindringen in ihren Luftraum und fordert eine UN-Untersuchung der Vorf\u00e4lle. &#8222;Die Linke verurteilt die milit\u00e4rische Eskalationspolitik Russlands gegen\u00fcber Estland und Polen in aller Deutlichkeit&#8220;, sagt ihr verteidigungspolitischer Sprecher Ulrich Thoden dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. &#8222;Putin versch\u00e4rft auf unverantwortliche Weise die ohnehin angespannte Sicherheitslage zus\u00e4tzlich und riskiert eine direkte milit\u00e4rische Konfrontation mit der Nato&#8220;, so Thoden. Die Nato habe &#8222;angemessen&#8220; reagiert. Die wiederholten Luftraumverletzungen m\u00fcssten auch vor den Vereinten Nationen thematisiert werden, sagt Thoden. Es brauche einen unabh\u00e4ngigen Untersuchungsmechanismus zur l\u00fcckenlosen Aufkl\u00e4rung der wiederholten Sicherheitsvorf\u00e4lle, &#8222;um den Verursacher und die Verantwortung durch eine neutrale Instanz f\u00fcr die internationale \u00d6ffentlichkeit unmissverst\u00e4ndlich zu belegen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 00:30 CDU-Au\u00dfenexperte Hardt: Russische Jets notfalls abschie\u00dfen +++<br \/><\/b>Vor Beratungen der Nato \u00fcber das Eindringen Russlands in ihren Luftraum bringt der Unions-Au\u00dfenexperte J\u00fcrgen Hardt auch den Abschuss russischer Kampfjets \u00fcber dem Gebiet des Verteidigungsb\u00fcndnisses ins Spiel. &#8222;Der Kreml braucht ein klares Stoppschild&#8220;, sagt der au\u00dfenpolitische Sprecher der Unionsfraktion dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. &#8222;Nur eine klare Botschaft an Russland, dass jede milit\u00e4rische Grenzverletzung mit milit\u00e4rischen Mitteln beantwortet wird bis hin zum Abschuss russischer Kampfjets \u00fcber Nato-Gebiet, wird Wirkung zeigen&#8220;, sagt Hardt. &#8222;Die Alternative w\u00e4re, dass die russische Kriegslogik immer weiter z\u00fcndelt. Jetzt sind es Luftraumverletzungen, bald der Beschuss einzelner Ziele, dann kommen russische Soldaten&#8220;, warnt der CDU-Politiker.<\/p>\n<p><b>+++ 23:44 Russen treffen Wohnh\u00e4user in Poltawa +++<br \/><\/b>Russische Drohnen haben Zerst\u00f6rungen an ziviler Infrastruktur in der Region Poltawa angerichtet. In einem Mehrfamilienhaus brannte eine Wohnung. Die Bewohner konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen, Verletzt wurde bei dem Angriff niemand.<\/p>\n<p><b>+++ 22:06 &#8222;Politischer Druck&#8220;: Auftritt australischer S\u00e4ngerin bei Anti-ESC kurzfristig abgesagt +++<\/b><br \/>Bei dem Intervision Song Contest in Moskau sollte eigentlich auch die aus Australien stammenden S\u00e4ngerin Vassy (Vasiliki Karagiorgos) auftreten. Sie war f\u00fcr die USA angek\u00fcndigt. Doch unmittelbar vor dem Auftritt teilen die Moderatoren mit, dass sie doch nicht teilnehmen werde. Die Veranstalter begr\u00fcnden dies mit angeblichem &#8222;beispiellosen politischen Druck der australischen Regierung&#8220;. Die S\u00e4ngerin war bereits eine Ersatzkandidatin. Der zuvor f\u00fcr die USA angek\u00fcndigte Musiker B Howard (Brandon Howard) hatte am Mittwoch aus &#8222;unvorhergesehenen famili\u00e4ren Gr\u00fcnden&#8220; seine Teilnahme abgesagt. Laut dem russischen Au\u00dfenminister Sergej Lawrow hatte die US-Administration erkl\u00e4rt, dass es sich um eine private Teilnahme des K\u00fcnstlers handle. Die Vereinigten Staaten seien nicht in der Jury vertreten und auch nicht mit einer Delegation vor Ort. Der US-Musiker Joe Lynn Turner sitzt allerdings in der Jury.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/26045796-1758397410000\/16-9\/750\/548300813.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Turner war unter anderem Mitglied der Rockband Deep Purple.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/548300813.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Turner war unter anderem Mitglied der Rockband Deep Purple.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance \/ TASS)<\/p>\n<p><b>+++ 21:20 Jermak sprach mit Rubio \u00fcber &#8222;Vorbereitungen f\u00fcr Sicherheitsgarantien&#8220; +++<br \/><\/b>Der Leiter des ukrainischen Pr\u00e4sidialb\u00fcros, Andrij Jermak, hat nach eigenen Angaben mit US-Au\u00dfenminister Marco Rubio telefoniert. Dabei sei es um &#8222;Vorbereitungen f\u00fcr Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine sowie eine Ausweitung der Zusammenarbeit in den Bereichen Milit\u00e4r, Verteidigung und Wirtschaft&#8220; gegangen, schreibt Jermak auf X. Auch das bevorstehende Treffen zwischen dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj und dem US-Pr\u00e4sidenten Donald Trump in New York sei Thema gewesen.<\/p>\n<p><b>+++ 20:41 Russlands Anti-ESC mit Putin-Botschaft er\u00f6ffnet +++<br \/><\/b>Die russische Gegenveranstaltung zum Eurovision Song Contest (ESC), der internationale Musikwettbewerb Intervision, beginnt in Moskau mit einer Botschaft von Wladimir Putin. F\u00fcr alle L\u00e4nder gehe es um eine freie Entwicklung, um eine Bewahrung ihrer Identit\u00e4t, sagt der Kremlchef, der allerdings der Ukraine eine solche nationale Identit\u00e4t abspricht und seit Jahren Kulturg\u00fcter des Landes vernichtet. &#8222;Gerade die Achtung vor traditionellen Werten, zur Vielfalt der Kulturen ist die grundlegende Idee des Wettbewerbs und inspiriert die Teilnehmer, k\u00fcnstlerische H\u00f6hen zu erreichen.&#8220; Das musikalische Wetteifern mit 23 L\u00e4ndern findet nach Angaben der Organisatoren vor etwa 11.000 Zuschauern in der Moskauer Konzerthalle Live Arena statt. \u00dcber den Siegersong soll eine aus den Teilnehmerl\u00e4ndern zusammengesetzte internationale Jury entscheiden. Zu den Teilnehmerl\u00e4ndern z\u00e4hlen fr\u00fchere Sowjetrepubliken wie Belarus, Kasachstan oder Usbekistan, aber auch mit Russland befreundete L\u00e4nder in der Staatengruppe Brics wie China, Indien, Brasilien und S\u00fcdafrika.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/26045748-1758392639000\/16-9\/750\/2025-09-20T175354Z-2062755805-RC2TVGAVQ2XF-RTRMADP-3-RUSSIA-MUSIC-INTERVISION.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Russlands staatlicher Erster Kanal \u00fcbertr\u00e4gt die etwa dreieinhalbst\u00fcndige Show.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-20T175354Z-2062755805-RC2TVGAVQ2XF-RTRMADP-3-RUSSIA-MUSIC-INTERVISION.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Russlands staatlicher Erster Kanal \u00fcbertr\u00e4gt die etwa dreieinhalbst\u00fcndige Show.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: REUTERS)<\/p>\n<p><b>+++ 20:10 Supermarkt-Lager brennt nach russischem Angriff +++<br \/><\/b>Russland hat bei seinen Attacken in der Ukraine vergangene Nacht auch das Lager eines Supermarktes in der Stadt Dnipro angegriffen. Der Angriff habe einen Brand entfacht, berichtet das ukrainische Nachrichtenportal Chas Pik. Ein Sprecher der Supermarktkette ATB best\u00e4tigt den Angriff. &#8222;Bei dem Angriff auf Dnipro traf eine der Raketen unser Lagerhaus. Es brach ein Feuer aus, das inzwischen gel\u00f6scht ist, und mehrere Lastwagen des Unternehmens wurden besch\u00e4digt. Gl\u00fccklicherweise wurde keiner der Mitarbeiter verletzt&#8220;, sagt er dem Portal, das auch ein Foto des brennenden Geb\u00e4udes ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\"> <\/a>k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-44-Russen-treffen-Wohnhaeuser-in-Poltawa--article26045844.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\">hier nachlesen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der ukrainische Drohnenangriff auf die russisch besetzte Krim richtete sich laut ukrainischen Medien gegen das Foros-Sanatorium, ein Luxus-Resort.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-440933","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115244878070648268","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/440933","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=440933"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/440933\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=440933"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=440933"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=440933"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}