{"id":441454,"date":"2025-09-22T04:43:10","date_gmt":"2025-09-22T04:43:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/441454\/"},"modified":"2025-09-22T04:43:10","modified_gmt":"2025-09-22T04:43:10","slug":"montag-iphone-air-ueberrascht-im-teardown-grossbritannien-investiert-in-palantir","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/441454\/","title":{"rendered":"Montag: iPhone Air \u00fcberrascht im Teardown, Gro\u00dfbritannien investiert in Palantir"},"content":{"rendered":"<p>Kaum da, schon zerlegt: iFixIt stellt dem iPhone Air ein gutes Zeugnis aus. Beim Teardown fanden sich etliche \u00dcberraschungen. Der zus\u00e4tzlich erh\u00e4ltliche MagSafe-Akku verwendet den gleichen Stromspeicher, der auch im iPhone Air selbst steckt, sodass dieser ausgetauscht werden kann. Derweil will die britische Regierung eine Milliarde US-Dollar in Produkte des umstrittenen Softwareherstellers Palantir investieren, etwa f\u00fcr das eigene Milit\u00e4r. Die \u00f6rtliche Wirtschaft profitiert von Investitionen anderer gro\u00dfer US-Tech-Unternehmen und einer neuen Niederlassung, die Palantir in dem Land plant. In Deutschland stellen sich viele Online-Besteller die Frage, wo Paketzusteller Waren ersatzweise abgeben d\u00fcrfen, wenn der Empf\u00e4nger abwesend ist. Die Bedingungen der Post erm\u00f6glichen viel Spielraum und sind intransparent, sagen Verbrauchersch\u00fctzer und verklagen die Deutsche Post auf Klarstellung der entsprechenden Regelungen f\u00fcr Ersatzempf\u00e4nger \u2013 die wichtigsten Meldungen im kurzen \u00dcberblick.<\/p>\n<p>Mit einem Score von 7 bei 10 m\u00f6glichen Punkten ist das neue <strong>iPhone Air vergleichsweise gut zu reparieren<\/strong>. Zu diesem Schluss kommen die Reparaturspezialisten von iFixIt, nachdem sie das <strong>Ger\u00e4t und einen MagSafe-Akku vollst\u00e4ndig zerlegt<\/strong> und einiges damit ausprobiert haben. Bei n\u00e4mlichem Akku gab es gleich eine der ersten Auff\u00e4lligkeiten: Der <strong>Stromspeicher aus der externen Batterie<\/strong> l\u00e4sst sich auch <strong>ins iPhone Air direkt einbauen<\/strong>, das Smartphone l\u00e4uft auch damit. Es handelt sich um dasselbe Bauteil. Die Entscheidung, die Mitte des iPhones nur f\u00fcr den Akku zu nutzen, und das <strong>Logic Board oben<\/strong> anzubringen, begr\u00fc\u00dfen die Profi-Zerleger. Nachteile ergeben sich dadurch nicht, wie bei den meisten aktuellen Smartphones m\u00fcssen Display oder R\u00fcckseite ohnehin ab, wenn man an die Einzelteile will: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Kaum-Luft-im-iPhone-Air-10663900.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kaum Luft im iPhone Air<\/a>.<\/p>\n<p>Nach Trumps j\u00fcngstem Gro\u00dfbritannien-Besuch hat die <strong>britische Regierung <\/strong>einen <strong>Milliardendeal mit dem umstrittenen US-Softwarehersteller Palantir<\/strong> bekannt gegeben. <strong>Eine Milliarde US-Dollar <\/strong>will die britische Regierung \u00fcber die kommenden f\u00fcnf Jahre hinweg in <strong>milit\u00e4rische Palantir-Produkte <\/strong>investieren. <strong>Zwei Milliarden US-Dollar<\/strong> will <strong>Palantir selbst im Land <\/strong>ausgeben, um auf der Insel sein <strong>europ\u00e4isches Hauptquartier<\/strong> f\u00fcr den Bereich Verteidigung zu errichten. Das soll bis zu 350 neue Arbeitspl\u00e4tze schaffen. Und auch nach Gro\u00dfbritannien flie\u00dft viel Geld. Kurz nach Bekanntwerden des Palantir-Deals k\u00fcndigten zahlreiche <strong>gro\u00dfe US-Tech-Unternehmen Milliardeninvestitionen<\/strong> auf der Insel an: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Grossbritannien-schliesst-Milliardenvertrag-mit-Palantir-10663844.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Gro\u00dfbritannien schlie\u00dft Milliardenvertrag mit Palantir<\/a>.<\/p>\n<p>Der Online-Handel boomt \u2013 mit Nebenfolgen wie <strong>verpassten Paketzustellern<\/strong> und zun\u00e4chst <strong>entgangenen Warensendungen<\/strong>. Der Bundesverband der Verbraucherzentrale hat nun eine <strong>Unterlassungsklage gegen die Deutsche Post<\/strong> eingereicht. Der Grund: Der Verband sieht die <strong>Bedingungen zur Paketzustellung<\/strong> bei dem Bonner Konzern als <strong>zu intransparent<\/strong> an, wenn eine Warensendung nicht direkt beim Empf\u00e4nger abgegeben werden kann. Im Kern geht es bei der Klage um die Frage, wer als <strong>Ersatzempf\u00e4nger <\/strong>gilt. Nach den allgemeinen Gesch\u00e4ftsbedingungen der Post d\u00fcrfen Pakete ersatzweise an &#8222;Hausbewohner und Nachbarn&#8220; zugestellt werden, wenn &#8222;angenommen werden kann, dass sie zur Annahme der Sendungen berechtigt sind&#8220;. Diese Regelung sei zu unklar: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Paketabgabe-bei-Nachbarn-Verbraucherschuetzer-verklagen-die-Deutsche-Post-10663653.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Verbrauchersch\u00fctzer verklagen Deutsche Post wegen Paketabgabe bei Nachbarn<\/a>.<\/p>\n<p>      Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/p>\n<p class=\"opt-in__description\">\n    Mit Ihrer Zustimmung wird hier eine externe Umfrage (Opinary GmbH) geladen.\n  <\/p>\n<p>            Umfragen immer laden<\/p>\n<p>        Umfrage jetzt laden\n      <\/p>\n<p>\u00dcber 17 Gigawattstunden <strong>Batteriespeicherkapazit\u00e4t <\/strong>steht in deutschen Haushalten, genutzt werden sie fast ausschlie\u00dflich auf eine Weise: Tags\u00fcber speichern sie \u00dcbersch\u00fcsse, nachts geben sie Energie f\u00fcr Verbraucher im Haus ab. Ganz anders arbeiten <strong>Batteriegro\u00dfspeicher<\/strong>, von denen es bisher nicht einmal 3 Gigawattstunden in Deutschland gibt. Sie werden unter anderem f\u00fcr <strong>Arbitragehandel <\/strong>eingesetzt, laden also in Zeiten niedriger (oder negativer) B\u00f6rsenstrompreise und entladen bei hohen Preisen wieder ins Netz. F\u00fcr <strong>private Betreiber<\/strong>, die Batteriespeicher meist zusammen mit einer <strong>PV-Anlage<\/strong> betreiben, war das <strong>bisher nicht gestattet<\/strong>. Diese Regelung k\u00f6nnte demn\u00e4chst fallen, wenn es nach der <strong>Bundesnetzagentur <\/strong>geht. Bislang ist es nur ein Vorschlag der <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Bundesnetzagentur-Private-Speicher-sollen-am-Energiemarkt-teilnehmen-10663542.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bundesnetzagentur: Private Speicher sollen am Energiemarkt teilnehmen<\/a>.<\/p>\n<p>Eine \u00c4nderung bei einem h\u00e4ufig genutzten <strong>US-Arbeitsvisum<\/strong> setzt derzeit viele US-Arbeitgeber unter Druck: F\u00fcr <strong>ausl\u00e4ndische Besch\u00e4ftigte<\/strong>, die mit einem <strong>H-1B-Visum in den USA arbeiten<\/strong>, werden k\u00fcnftig <strong>100.000 US-Dollar<\/strong> f\u00e4llig. Das verf\u00fcgte <strong>US-Pr\u00e4sident Donald Trump<\/strong>, und zwar mit <strong>sehr knapper Frist<\/strong>. Seit Sonntag, den 21. September, gilt die neue Regelung. Das trifft global agierende Tech-Unternehmen aus Amerika wie <strong>Meta<\/strong>, <strong>Amazon <\/strong>oder <strong>Microsoft <\/strong>hart, aber auch alle anderen Arbeitgeber, die auf ausl\u00e4ndisches Personal setzen. Die meisten der betroffenen Arbeitnehmer kommen aus <strong>Indien<\/strong>. Allein f\u00fcr Amazon und seiner Cloud-Sparte Amazon Web Services gab es demnach 12.000 H-1B-Visa, f\u00fcr Microsoft und Meta \u00fcber 5.000: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/US-Visakosten-Hektik-bei-Tech-Unternehmen-wegen-auslaendischer-Beschaeftigter-10663629.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">US-Firmen bitten ausl\u00e4ndische Besch\u00e4ftigte, trotz Visakosten zu bleiben<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Auch noch wichtig:<\/strong><\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:fds@heise.de\" title=\"Frank Schr\u00e4er\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">fds<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p><strong>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. Jetzt eine Woche unverbindlich testen \u2013 ohne Verpflichtung!<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Kaum da, schon zerlegt: iFixIt stellt dem iPhone Air ein gutes Zeugnis aus. Beim Teardown fanden sich etliche&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":441455,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[135],"tags":[231,4217,29,1149,1521,30,48307,5553,196,12934,10628,190,189,194,191,1085,55,193,192],"class_list":{"0":"post-441454","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wissenschaft-technik","8":"tag-apple","9":"tag-deutsche-post","10":"tag-deutschland","11":"tag-energie","12":"tag-erneuerbare-energie","13":"tag-germany","14":"tag-hodaily","15":"tag-iphone","16":"tag-it","17":"tag-journal","18":"tag-palantir","19":"tag-science","20":"tag-science-technology","21":"tag-technik","22":"tag-technology","23":"tag-verbraucherschutz","24":"tag-wirtschaft","25":"tag-wissenschaft","26":"tag-wissenschaft-technik"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115246124678789497","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/441454","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=441454"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/441454\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/441455"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=441454"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=441454"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=441454"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}