{"id":442,"date":"2025-03-31T06:29:21","date_gmt":"2025-03-31T06:29:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/442\/"},"modified":"2025-03-31T06:29:21","modified_gmt":"2025-03-31T06:29:21","slug":"karten-fakten-satellitenbilder-hier-stehen-europas-truppen-und-atomwaffen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/442\/","title":{"rendered":"Karten, Fakten, Satellitenbilder: Hier stehen Europas Truppen und Atomwaffen"},"content":{"rendered":"<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump r\u00fcttelt an transatlantischen Grundfesten und lieb\u00e4ugelt mit einem Austritt aus der Nato. Die Zeiten, in denen sich die Europ\u00e4er auf die Vereinigten Staaten als Schutzmacht verlassen konnten, sind vorbei. Wo in Europa sind bisher Truppen und Nuklearwaffen stationiert? Ein \u00dcberblick mit Karten, Fakten und Satellitenbildern:<\/p>\n<p><b>Die nationale Truppenst\u00e4rke der einzelnen L\u00e4nder<\/b><\/p>\n<p>Innerhalb der Europ\u00e4ischen Union ist Polen der Spitzenreiter bei der nationalen Truppenst\u00e4rke. 216.100 Soldaten z\u00e4hlt Polens Armee. Seit 2014 hat sich die Zahl der Soldaten mehr als verdoppelt, insgesamt sind 117.100 dazugekommen. Dicht darauf folgt Frankreich mit insgesamt 204.700 Mann. Allerdings ist die Zahl der franz\u00f6sischen Streitkr\u00e4fte leicht zur\u00fcckgegangen: Zehn Jahre zuvor z\u00e4hlte das Heer noch 207.000 Soldaten. <\/p>\n<p>Deutschland steht den Nato-Daten zufolge an dritter Stelle mit 185.600 aktiven Milit\u00e4rs &#8211; wobei die Nato hier noch mit vorl\u00e4ufigen Angaben f\u00fcr 2024 operiert. Innerhalb von zehn Jahren kamen demnach 6800 Kr\u00e4fte hinzu. Die Bundeswehr selbst gibt die Personalst\u00e4rke in Heer, Luftwaffe und Marine aktuell mit insgesamt 182.857 Soldaten an. Hinzu kommen noch 80.973 zivile Mitarbeiter.<\/p>\n<\/p>\n<p>Das kleine Land Luxemburg ist europaweit das Schlusslicht: Nur 900 K\u00e4mpfer umfasst sein Milit\u00e4r, zehn Jahre zuvor waren es 100 weniger. Die T\u00fcrkei ist zwar kein EU-Mitgliedstaat, stellt aber alle anderen europ\u00e4ischen L\u00e4nder in den Schatten &#8211; mit einer Truppenst\u00e4rke von 481.000 Soldaten. 2014 waren es noch 426.600.<\/p>\n<p><b>Von den USA stationierte Truppen in europ\u00e4ischen L\u00e4ndern<\/b><\/p>\n<p>Zu den nationalen Streitkr\u00e4ften der europ\u00e4ischen Nato-Staaten kommen die von den USA stationierten Truppen in den L\u00e4ndern hinzu. Seit Ende des Zweiten Weltkriegs sind sie ein wichtiger Bestandteil der US-Verteidigungsstrategie in Europa. Und seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine im Februar 2022 haben die Amerikaner unter der Regierung von Trumps Amtsvorg\u00e4nger Joe Biden mehr Soldaten nach Europa entsandt; unter anderem nach Polen, Rum\u00e4nien und Bulgarien.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die meisten US-Soldaten in Europa gibt es in Deutschland, insgesamt rund 39.000. Drei weitere gro\u00dfe Kontingente an US-Truppen gibt es jeweils in Polen mit 14.000, in Italien mit 12.600 sowie in Gro\u00dfbritannien mit 10.000 Mann. Schlusslichter sind hier Ungarn und die Slowakei mit jeweils 150 US-Soldaten. In vielen L\u00e4ndern der EU haben die Vereinigten Staaten &#8211; abgesehen von den US-Marines im Objektschutz f\u00fcr Botschaften und Konsulate &#8211; gar keine Truppen stationiert.<\/p>\n<p><b>Die US-Milit\u00e4rst\u00fctzpunkte Deutschland<\/b><\/p>\n<p>Es gibt insgesamt mindestens 21 US-Milit\u00e4rst\u00fctzpunkte in Deutschland. Wie strategisch bedeutend Deutschland f\u00fcr die Vereinigten Staaten ist, zeigt sich daran, dass dort f\u00fcnf von insgesamt sieben Garnisonen der US-Armee in Europa angesiedelt sind. Sie werden von den Amerikanern dazu genutzt, Truppen zu stationieren, Ausr\u00fcstung zu lagern und milit\u00e4rische Operationen durchzuf\u00fchren.<\/p>\n<\/p>\n<p>Bedeutend ist etwa das Hauptquartier des US European Command (USEUCOM) in Stuttgart. Es ist f\u00fcr die Planung und Durchf\u00fchrung von Operationen in einer Region verantwortlich, die von Westeuropa bis nach Zentralasien reicht. Weitere Garnisonen befinden sich in Grafenw\u00f6hr, Vilseck, Kaiserslautern und in Ramstein.<\/p>\n<p><b>Satellitenbild der Ramstein Air Base<\/b><\/p>\n<p>Die Ramstein Air Base in Rheinland-Pfalz ist der wichtigste US-Luftwaffenst\u00fctzpunkt in Europa. Der riesige Milit\u00e4rflughafen beherbergt unter anderem ein Nato-Hauptquartier zur F\u00fchrung von Luftstreitkr\u00e4ften und eine Nato-Kommandobeh\u00f6rde. Zudem ist Ramstein die Drehscheibe f\u00fcr den Transport von Truppen und Material zwischen den USA, Europa, dem Nahen Osten und Afrika.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25658754-1743091423000\/4-3\/750\/2025-03-26-Ramstein-GEarth-adj.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">     <img decoding=\"async\" alt=\"2025-03-26_Ramstein_GEarth_adj.jpg\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/2025-03-26-Ramstein-GEarth-adj.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>   <\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: \u00a9 Google Earth, Image Landsat \/ Copernicus)<\/p>\n<p>Der US-St\u00fctzpunkt Ramstein spielt mit dem nahegelegenen US-Milit\u00e4rkrankenhaus am Standort Landstuhl eine wichtige Rolle bei der Evakuierung sowie der medizinischen Versorgung verwundeter US-Soldaten. Das Lazarett dort ist die gr\u00f6\u00dfte medizinische Einrichtung des US-Milit\u00e4rs au\u00dferhalb der USA. In unmittelbarer N\u00e4he befinden sich mehrere gr\u00f6\u00dfere US-Kasernen wie etwa in Kaiserslautern sowie mindestens ein gr\u00f6\u00dferes Munitionsdepot am Standort Miesau.<\/p>\n<p><b>Satellitenbild der Spangdahlem Air Base<\/b><\/p>\n<p>Die zweite Air Base der US-Armee in Deutschland liegt in Spangdahlem in der Rheinland-Pfalz. Spangdahlem ist die Heimatbasis des 52. Jagdgeschwaders der US-Luftwaffe, das mit F-16-Kampfjets ausger\u00fcstet ist. Diese Jets k\u00f6nnen f\u00fcr Luftangriffe, Luftverteidigung und Unterst\u00fctzungsmissionen eingesetzt werden. Als m\u00f6gliche Alternative zu Eins\u00e4tzen in der Ramstein Air Base ist auch die Spangdahlem Air Base ein logistischer Knotenpunkt f\u00fcr Truppentransporte, Versorgungslinien und verschiedene Operationen.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25659077-1743091425000\/4-3\/750\/2025-03-26-Spangdahlem-GEarth-adj.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">     <img decoding=\"async\" alt=\"2025-03-26_Spangdahlem_GEarth_adj.jpg\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/2025-03-26-Spangdahlem-GEarth-adj.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>   <\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: \u00a9 Google Earth, Image \u00a9 2025 Airbus)<\/p>\n<p><b>Die Atomwaffen-St\u00fctzpunkte in Europa<\/b><\/p>\n<p>Auf der Karte sieht man die Standorte der britischen Atomwaffen in Dunkelrot, des franz\u00f6sischen Nukleararsenals in Hellrot und der US-Atombomben in Blau. Die exakte Anzahl sowie die Standorte der in Europa stationierten Atomwaffen h\u00e4lt die Nato geheim. Es handelt sich um vermutete Stationierungsorte, die \u00fcber speziell gesch\u00fctzte Einrichtungen zur Bereitstellung von Atomwaffen verf\u00fcgen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Innerhalb der Nato kommt den USA bislang die Rolle einer nuklearen Schutzmacht f\u00fcr Staaten wie Deutschland zu, die kein eigenes Atomwaffenarsenal besitzen. Experten gehen davon aus, dass die USA zirka 100 Atombomben in Europa bereithalten, etwa 20 davon sollen auf dem deutschen Fliegerhorst B\u00fcchel lagern. Weitere US-Sprengk\u00f6pfe &#8211; oder zumindest vorbereitete Spezialbunker &#8211; befinden sich auf dem Gel\u00e4nde der Milit\u00e4rflugpl\u00e4tze Kleine Brogel in Belgien, Aviano und Ghedi in Italien, Volkel in den Niederlanden sowie Incirlik in der T\u00fcrkei. <\/p>\n<p><b>Satellitenbild des Munitionsdepot Coulport<\/b><\/p>\n<p>Gro\u00dfbritannien besitzt eigene Atomwaffen, ihre Zahl wird auf 225 gesch\u00e4tzt. Die Atommacht lagert einen Teil ihrer Sprengk\u00f6pfe vermutlich im Munitionsdepot Coulport in Schottland. Die aufw\u00e4ndig abgesicherte Anlage liegt auf einer abgelegenen Halbinsel unweit der britischen Marinebasis Faslane, Heimathafen der britischen Atom-U-Boot-Flotte.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25658910-1743004752000\/4-3\/750\/2025-03-26-Coulport-GEarth-adj-marker.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">     <img decoding=\"async\" alt=\"2025-03-26_Coulport_GEarth_adj_marker.jpg\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/2025-03-26-Coulport-GEarth-adj-marker.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>   <\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: \u00a9 Google Earth, Image \u00a9 2025 Airbus)<\/p>\n<p>Weitere Sprengk\u00f6pfe werden am Luftwaffenst\u00fctzpunkt Lakenheath vermutet. Dort sind unter anderem auch britische Kampfjets vom Typ F-35 stationiert, die in den Nato-Pl\u00e4nen f\u00fcr den Ernstfall als Atomwaffen-Tr\u00e4ger vorgesehen sind. Am Standort Burghfield s\u00fcdwestlich von London befindet sich das britische Nuklearzentrum, wo Sprengk\u00f6pfe und Tr\u00e4gerraketen weiterentwickelt werden.<\/p>\n<p><b>Satellitenbild des Fliegerhorst B\u00fcchel<\/b><\/p>\n<p>W\u00e4hrend des Kalten Krieges haben die USA laut einem Bericht des &#8222;Spiegel&#8220; ohne die Zustimmung Deutschlands in gro\u00dfem Stil Atombomben in der Bundesrepublik gelagert. So sollen zeitweise bis zu 5000 US-Nuklearwaffen in Deutschland deponiert gewesen sein. Die Lagerung ist nach Angaben des Magazins mit Nato-Verb\u00fcndeten vereinbart worden, ohne die damalige Bonner Regierung zu informieren. Nur noch sch\u00e4tzungsweise 20 dieser Nuklearwaffen sind \u00fcbrig geblieben. Sie lagern mutma\u00dflich im Fliegerhorst B\u00fcchel in Rheinland-Pfalz &#8211; wo genau, ist weiterhin streng geheim.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25658681-1743091432000\/4-3\/750\/2025-03-26-Buechel-GEarth-adj-marker.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">     <img decoding=\"async\" alt=\"2025-03-26_Buechel_GEarth_adj_marker.jpg\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/2025-03-26-Buechel-GEarth-adj-marker.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>   <\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: \u00a9 Google Earth, Image Landsat \/ Copernicus)<\/p>\n<p>Im Rahmen der nuklearen Teilhabe k\u00f6nnten deutsche Tornado-Kampfflugzeuge diese Waffen im Ernstfall transportieren und einsetzen. Die Entscheidung, wann sie zum Einsatz kommen, liegt in den H\u00e4nden des amtierenden US-Pr\u00e4sidenten. Deutschland hat ein Vetorecht. Im Satellitenbild oben sind Bunkeranlagen am Standort B\u00fcchel rot markiert. In den gesch\u00fctzten Unterst\u00e4nden k\u00f6nnen Kampfflugzeuge mit Waffen aller Art ausger\u00fcstet werden und anschlie\u00dfend binnen Minuten nach der Alarmierung zur Startbahn rollen.<\/p>\n<p><b>Satellitenbild vom Centre d&#8217;\u00c9tudes de Valduc bei Dijon<\/b><\/p>\n<p>Frankreich verf\u00fcgt \u00fcber ein Arsenal von sch\u00e4tzungsweise 290 Sprengk\u00f6pfen, verteilt auf mindestens sechs Standorte. Auch das franz\u00f6sische Milit\u00e4r h\u00e4lt die Standorte seiner Atomwaffen streng geheim. Als ein m\u00f6glicher Lagerort wird das Centre d&#8217;\u00c9tudes de Valduc gehandelt.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25659068-1743091438000\/4-3\/750\/2025-03-26-Valduc-Anlage-GEarth-adj.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">     <img decoding=\"async\" alt=\"2025-03-26_Valduc_Anlage_GEarth_adj.jpg\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/2025-03-26-Valduc-Anlage-GEarth-adj.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>   <\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: \u00a9 Google Earth, Image Landsat \/ Copernicus)<\/p>\n<p>Die hermetisch abgeriegelte Anlage liegt etwa 30 Kilometer nordwestlich von Dijon. Betrieben wird das Forschungszentrum vom Commissariat \u00e0 l&#8217;\u00e9nergie atomique et aux \u00e9nergies alternatives (CEA), der franz\u00f6sischen Beh\u00f6rde f\u00fcr Atomenergie. In der Anlage in Valduc k\u00f6nnten franz\u00f6sische Atomwaffen gewartet, modernisiert und weiterentwickelt werden. Aus Gr\u00fcnden der Geheimhaltung ist die Anlage in \u00f6ffentlich verf\u00fcgbaren Satellitenbildern durchgehend leicht verpixelt.<\/p>\n<p>Die europ\u00e4ische Verteidigungspolitik beruhte bislang auf dem transatlantischen B\u00fcndnisgedanken und dem Beistand der milit\u00e4rischen Supermacht USA. Das Konzept der nuklearen Teilhabe sollte den Schutzschirm des US-Milit\u00e4rs auf Europa ausweiten, zusammen mit der Lagerung taktischer US-Atombomben in Europa sowie durch die Stationierung von US-Truppen auf dem alten Kontinent.<\/p>\n<p>Was passiert, wenn sich die USA aus Europa zur\u00fcckziehen? Durch ihr Wei\u00dfbuch zur europ\u00e4ischen Verteidigung f\u00f6rdert die EU-Kommission schon jetzt den Aufbau eines Binnenmarktes der europ\u00e4ischen R\u00fcstungsindustrie. Doch auch an anderer Stelle besteht dringender Handlungsbedarf: Die Europ\u00e4er sind abh\u00e4ngig von der Luftraumverteidigung, Satellitenkommunikation und den Geheimdienstinformationen der USA.<\/p>\n<p>Vor allem aber nehmen Diskussionen \u00fcber den massiven Ausbau der europ\u00e4ischen Verteidigungsf\u00e4higkeiten sowie einen gemeinsamen europ\u00e4ischen Atomschutzschirm an Fahrt auf, auch in Deutschland. In Berlin diskutieren Union und SPD in den Koalitionsverhandlungen dar\u00fcber, welche Art von Wehrpflicht sie einf\u00fchren wollen. Zudem k\u00fcndigte CDU-Chef und Kanzlerkandidat Friedrich Merz bereits an, mit den europ\u00e4ischen Partnern in London und Paris auch \u00fcber die Entwicklung einer europ\u00e4ischen nuklearen Abschreckung sprechen zu wollen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"US-Pr\u00e4sident Donald Trump r\u00fcttelt an transatlantischen Grundfesten und lieb\u00e4ugelt mit einem Austritt aus der Nato. 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