{"id":442007,"date":"2025-09-22T10:08:16","date_gmt":"2025-09-22T10:08:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/442007\/"},"modified":"2025-09-22T10:08:16","modified_gmt":"2025-09-22T10:08:16","slug":"berlin-marathon-im-besenbus-anne-ist-extra-aus-kanada-angereist-nun-hat-sie-traenen-in-den-augen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/442007\/","title":{"rendered":"Berlin-Marathon im Besenbus: Anne ist extra aus Kanada angereist. Nun hat sie Tr\u00e4nen in den Augen"},"content":{"rendered":"<p>Wer zum Marathon antritt, will zuallererst ins Ziel kommen. Doch nicht jeder schafft die 42,195 km. Das Damoklesschwert eines Langstreckenl\u00e4ufers ist der Besenbus, der am Ende des Feldes die Gescheiterten einsammelt. Unser Reporter ist in Berlin mitgefahren.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Es ist warm, sehr warm. Als sich die letzten L\u00e4uferinnen und L\u00e4ufer in Berlin am Sonntagvormittag auf die Marathon-Strecke begeben und die Siegess\u00e4ule passieren, dr\u00f6hnt an einem DJ-Pult der Song \u201eNot so bad\u201c von Kaos aus den Boxen. <\/p>\n<p>Nicht so schlecht? Das wird sich zeigen. <\/p>\n<p> 55.146 Starter sind es insgesamt, die sich f\u00fcr die 42,195 Kilometer durch die deutsche Hauptstadt angemeldet haben. Der erste Startschuss erfolgte um 9.15 Uhr \u2013 f\u00fcr die Profis. In Wellen ging es weiter. 9.45 Uhr, 10.10 und 10.40 Uhr. Bis auf 27 Grad werden die Temperaturen an diesem Tag steigen.<\/p>\n<p>Um kurz nach elf setzt sich ein gro\u00dfer wei\u00dfer Bus in Bewegung \u2013 der sogenannte Besenbus. Jener Bus, der als erstes Fahrzeug in der Begleitkarawane hinter der riesigen Gruppe der L\u00e4uferinnen und L\u00e4ufer beim Berlin-Marathon f\u00e4hrt \u2013 und den eigentlich niemand benutzen m\u00f6chte. Denn das Ziel am Brandenburger Tor m\u00f6chte schlie\u00dflich jeder zu Fu\u00df erreichen.<\/p>\n<p>Doch so gro\u00df dieser Wunsch eines jeden Starters auch ist \u2013 nicht selten kommt es vor, dass der K\u00f6rper streikt. Und das trotz monatelanger Vorbereitung, trotz all der Energie, Arbeit und Leidenschaft, die man hineingesteckt hat. Pl\u00f6tzlich geht nichts mehr. Man f\u00fchlt sich schlapp, ausgelaugt. Verletzt sich vielleicht, hat Schmerzen. Der K\u00f6rper kann nicht mehr, und der Kopf kommt nicht mehr dagegen an. Und dann ist da dieser Bus, in den man einsteigen und sich ins Ziel bringen lassen kann. Ich bin mitgefahren.<\/p>\n<p>Mit im Bus sitzen zwei Sanit\u00e4ter <\/p>\n<p>Wolfgang Ungewitter sitzt am Steuer, rechts von ihm in der ersten Reihe Christian L\u00f6w. Fr\u00fcher sind sie selbst Marathon gelaufen, nun sind sie Begleiter. L\u00f6w, der ein Busunternehmen besitzt, organisiert seit 19 Jahren den Besenbus. \u201eNat\u00fcrlich will jeder, der an den Start geht, auch ins Ziel kommen. Aber nicht immer klappt das \u2013 und dann sind wir da, um zu helfen\u201c, sagt er. Mit im Bus sitzen zwei Sanit\u00e4ter von den Johannitern.<\/p>\n<p>Geschichtlich geht der erste Beleg eines Besenbusses auf die Tour de France 1910 zur\u00fcck. An den Fahrzeugen war \u00fcber Jahre hinweg tats\u00e4chlich ein Besen montiert. Es geh\u00f6rte zur Folklore dieser Sportveranstaltung \u2013 und symbolisierte quasi den Akt, die Stra\u00dfe zu s\u00e4ubern. Sp\u00e4ter \u00fcbertrug sich die Verwendung eines Besenbusses auch auf andere Sportveranstaltungen, insbesondere auf Stadt-Marathons, bei denen viele Freizeitsportler mitlaufen, die die Strecke nicht in der vorgegebenen Zeit schaffen und so vom Besenbus eingeholt werden. <\/p>\n<p>In Berlin gilt daf\u00fcr folgende Regel: Teilnehmende, die langsamer sind als das Zeitlimit von 6:15 Stunden (ab dem \u00dcberqueren der Startmatte), oder den Cut-off-Punkt bei Kilometer 33 um 15.50 Uhr nicht rechtzeitig erreichen, m\u00fcssen die offizielle Strecke verlassen oder werden im Besenbus ins Ziel gefahren. Die Fortsetzung des Wettbewerbs auf eigene Verantwortung wird nicht zugelassen, zumal die Strecke f\u00fcr den Verkehr freigegeben werden muss. Hinter dem ersten und dem zweiten Besenbus fahren Kleintransporter, um Dinge von der Strecke abzutransportieren. Z\u00e4une etwa, die Zeitmessmatten oder die vielen Tische, auf denen Wasser, Tee oder Obst f\u00fcr die Teilnehmer bereitliegen. <\/p>\n<p>Der erste Passagier ist 91 Jahre alt<\/p>\n<p>Die Zeit rennt \u2013 anders als in New York, wo es beim Marathon kein Zeitlimit gibt. In Berlin muss der erste L\u00e4ufer an diesem Sonntag bereits nach einem Kilometer passen. Karl-Heinz Clemens, 91 Jahre alt, steigt in den Bus. \u201eIch habe es probiert. Aber ich kann nicht mehr. Ein Zeh ist verstaucht, da konnte ich nicht so viel trainieren, wie ich wollte\u201c, sagt Clemens. Er nimmt Platz und erz\u00e4hlt, dass es sein \u201e35. oder vielleicht auch schon 40. Marathon-Start\u201c war. Und er erz\u00e4hlt auch, dass er 1974 beim ersten Berlin-Marathon gelaufen ist \u2013 und damit einer von 286 Teilnehmenden war. Damals betrug die Startgeb\u00fchr 1,60 Mark, inzwischen kostet es 200 Euro.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Clemens aus dem Fenster schaut, ist Christian L\u00f6w auf der Stra\u00dfe. Er ist kurz ausgestiegen und spricht einen L\u00e4ufer an, der nach rund anderthalb Kilometern schon so langsam unterwegs ist, dass er das Zeitlimit in dem Tempo nicht schaffen wird. Es ist ein Starter aus Kolumbien, wie L\u00f6w berichtet, als er wieder im Bus sitzt. Der Mann, so haben sie sich verst\u00e4ndigt, will nun auf dem B\u00fcrgersteig weiterlaufen. Er will es probieren, aufgeben m\u00f6chte er trotz der Temperaturen noch nicht. \u201eDas sind extreme Wetterbedingungen\u201c, sagt Sabrina Mockenhaupt. Die ehemalige Langstreckenl\u00e4uferin ist als Expertin f\u00fcr RTL beim Marathon dabei \u2013 die \u00dcbertragung l\u00e4uft auf einem Tablet im Besenbus.<\/p>\n<p>Bei Kilometer vier, es ist kurz vor zw\u00f6lf Uhr, verl\u00e4sst Karl-Heinz Clemens den Besenbus. Er will Freunde und Bekannte treffen, die am U-Bahnhof Turmstra\u00dfe warten. Dass er aus dem Bus steigt, \u00fcberrascht die Freunde. Aber sie freuen sich, ihn zu sehen.<\/p>\n<p>Der wei\u00dfe Bus f\u00e4hrt weiter, meist in Schrittgeschwindigkeit, nur selten etwas schneller. Vor ihm, mit etwas Abstand, f\u00e4hrt ein \u201eBesenroller\u201c. Peter Bartel, ebenfalls einer der 286 Teilnehmer vom ersten Berlin-Marathon, steht auf ihm. Im vergangenen Jahr war er mit 82 Jahren als gefeierter Letzter ins Ziel gekommen \u2013 <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/sport\/article253767364\/Berlin-Marathon-Nach-8-59-Stunden-beugt-sich-der-82-Jaehrige-ueber-den-Zielstrich.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/sport\/article253767364\/Berlin-Marathon-Nach-8-59-Stunden-beugt-sich-der-82-Jaehrige-ueber-den-Zielstrich.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">und dem Besenwagen knapp entkommen. <\/a><\/p>\n<p>Jetzt rollt er an den L\u00e4uferinnen und L\u00e4ufern vorbei, spricht sie auch mal an, macht ihnen Mut. Als eine Frau umgeknickt, l\u00e4sst er den Roller fallen und eilt zu ihr. Bartel hilft ihr hoch. Er sei gern dabei, um zu helfen, hat Bartel erz\u00e4hlt, bevor er sich mit seinem Besenroller auf den Weg begeben hat. Selbst k\u00f6nne er inzwischen nicht mehr laufen. Da w\u00fcrden die Knochen und Gelenke nicht mehr mitspielen.<\/p>\n<p>Aus L\u00e4ufern werden Spazierg\u00e4nger<\/p>\n<p>Die Hitze fordert ihren Tribut. Immer mehr spazieren nur noch vor dem Bus her.  Sie k\u00f6nnen nicht mehr joggen, nicht mehr rennen. Ihr Gangbild ist gezeichnet von den zur\u00fcckliegenden Kilometern. L\u00f6w telefoniert bei Kilometer sieben. Die Situation w\u00fcrde sich f\u00fcr ihn so darstellen, wie sonst bei Kilometer 20, 22. \u201eDas ist schon krass\u201c, findet er. Wie extrem die Bedingungen sind, zeigt auch die Tatsache, dass die Siegerin bei den Frauen \u2013 Rosemary Wanjiru \u2013 nach ihrem Zieleinlauf erst einmal in einer Eistonne verschwindet, ehe sie erste Interviews gibt, <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/sport\/leichtathletik\/article68cfb8025d604c6d7adad5bf\/Berlin-Marathon-2025-Sabastian-Sawe-gewinnt-in-Jahres-Weltbestzeit.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/sport\/leichtathletik\/article68cfb8025d604c6d7adad5bf\/Berlin-Marathon-2025-Sabastian-Sawe-gewinnt-in-Jahres-Weltbestzeit.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">so kaputt ist sie.<\/a><\/p>\n<p>Kurz vor dem Friedrichstadtpalast verl\u00e4sst L\u00f6w den Besenbus erneut. Er joggt nun vor ihm her und spricht viele L\u00e4ufer gezielt an. Er teilt ihnen mit, dass sie \u00fcber dem Zeitlimit sind und auf dem B\u00fcrgersteig laufen m\u00fcssten, da die Strecke hinter dem zweiten Bus zeitnah f\u00fcr den Verkehr wieder freigegeben wird. Nicht viele folgen seiner Bitte. Sie probieren es weiter, wollen nicht aufgeben. <\/p>\n<p>Der Besenbus f\u00e4hrt an ihnen vorbei \u2013 und auf den n\u00e4chsten Kilometern noch an vielen anderen L\u00e4ufern. Es sind unz\u00e4hlige Starter, die Probleme haben und schon \u00fcber dem Zeitlimit sind. L\u00f6w bef\u00fcrchtet viele Diskussionen, die es ab Kilometer 33 geben k\u00f6nnte \u2013 am Cut-off-Punkt. Jenem Punkt also, wo jeder aussteigen muss, der nicht um 15.50 Uhr oder einige Minuten sp\u00e4ter dort ist.<\/p>\n<p> \u201eIch habe es versucht, doch ich f\u00fchle mich schlapp\u201c<\/p>\n<p>Auf der Homepage des Veranstalters SCC Events hei\u00dft es dazu: \u201eDas Zeitlimit ist 6:15 Stunden ab \u00dcberqueren der Startlinie. Teilnehmende, die bis 15:50 Uhr KM 33 oder bis 16:35 Uhr den KM 38 nicht erreicht haben, m\u00fcssen die offizielle Strecke verlassen und auf dem Gehweg weiterlaufen bzw. werden im Besenbus ins Ziel gefahren. Bitte beachte, dass du dann keine Ergebniszeit, keine Medaille und auch keine Nachzielversorgung erh\u00e4ltst.\u201c<\/p>\n<p>Der Bus f\u00fcllt sich nun etwas. Anne sitzt jetzt drin. Sie ist extra aus Kanada angereist und hatte sich auf ihren ersten Berlin-Marathon gefreut. Nun hat sie Tr\u00e4nen in den Augen. \u201eIch habe gut trainiert, aber in den vergangenen Tagen hat der Magen nicht so mitgespielt. Ich habe es versucht, doch ich f\u00fchle mich schlapp\u201c, sagt sie. <\/p>\n<p>Zwei Reihen hinter ihr sitzt eine L\u00e4uferin aus S\u00fcdamerika. Sie ist hingefallen und hat sich wahrscheinlich den Arm gebrochen. Kurz vor Kilometer 15 steigt Marcus dazu. \u201eIch wollte mich nicht mehr qu\u00e4len. Es ist einfach zu hei\u00df, das hat keinen Sinn gemacht. Zwischendurch wurde mir schon schwindlig. Schade, aber es ist, wie es ist\u201c, erz\u00e4hlt der 56-J\u00e4hrige. Es war sein 19. Berlin-Marathon \u2013 sein 55. Marathon insgesamt. Er ruft seine Frau an. Sie unterhalten sich. <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.bild.de\/sport\/mehr-sport\/in-sensationeller-zeit-harry-styles-laeuft-inkognito-berlin-marathon-68d005cd5d604c6d7adad9cd\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.bild.de\/sport\/mehr-sport\/in-sensationeller-zeit-harry-styles-laeuft-inkognito-berlin-marathon-68d005cd5d604c6d7adad9cd&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201ePass auf dich auf\u201c,<\/a> h\u00f6rt man sie am Ende sagen. <\/p>\n<p>Der Besenbus rollt und rollt. Bei Kilometer 17, kurz hinter dem Hermannplatz, passiert er immer mehr Menschen, die mit sich selbst und der Hitze ringen. 27 Grad, sagt Busfahrer Ungewitter, seien es laut seiner Anzeige. Dieser Berlin-Marathon hat es in sich. Das best\u00e4tigt auch L\u00f6w: \u201eMan sieht wirklich viele Menschen, denen die Hitze scheinbar sehr zu schaffen macht. Viele walken nur noch und sind einfach nur fertig. Das hatten wir so lange nicht.\u201c<\/p>\n<p>Sharon ben\u00f6tigt ihr Insulin<\/p>\n<p>Bei Kilometer 18 verl\u00e4sst Sharon den Bus. Sie war kurz zuvor eingestiegen. Die Schmerzen am Fu\u00df seien unertr\u00e4glich gewesen, sagt sie. Nun will sie in die U-Bahn, um Freunde zu treffen. Die haben auf der Strecke mit Insulin auf sie gewartet. Das braucht sie nun.<\/p>\n<p>Bei Kilometer 22, also kurz nach der Halbmarathonmarke, verlasse ich den Besenbus. Es werden schon jetzt immer mehr Teilnehmer, die vor Ersch\u00f6pfung kaum noch laufen oder gehen k\u00f6nnen. Die sich tapfer qu\u00e4len \u2013 und versuchen, der Hitze mit letzter Kraft zu trotzen. Wie sehr die hohen Temperaturen vielen Startern zu schaffen machen, zeigt sich auch noch auf den letzten Kilometern. Bei Kilometer 39 etwa ist ein Mann kollabiert. Endstation Leipziger Stra\u00dfe. Er sitzt auf dem Boden, umgeben von Sanit\u00e4tern, die Umstehende nach Wasser fragen, da sie selbst offenbar auf Nachschub warten. Ich reiche meine Flasche. Dem Mann kann geholfen werden. Ob er weiterlaufen konnte, wei\u00df ich nicht.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter am Abend erfahre ich, dass es viele Diskussionen am \u201eCut-off-Punkt gab\u201c. Einige L\u00e4ufer ignorierten, dass sie \u00fcber dem Zeitlimit sind und liefen einfach weiter. F\u00fcr den einen oder anderen sogar mit einem gl\u00fccklichen Ende, denn es gab Teilnehmer, die wurden teils mit 20 Minuten \u00fcber dem Zeitlimit gewertet und erhielten ihre Medaille, die sie auf ewig an den 51. Berlin-Marathon erinnern wird. Aber etliche gingen leer aus, denn irgendwann musste auch der letzte abgesperrte Abschnitt wieder freigegeben werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wer zum Marathon antritt, will zuallererst ins Ziel kommen. Doch nicht jeder schafft die 42,195 km. 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