{"id":44238,"date":"2025-04-19T11:37:09","date_gmt":"2025-04-19T11:37:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/44238\/"},"modified":"2025-04-19T11:37:09","modified_gmt":"2025-04-19T11:37:09","slug":"wie-die-fruehstart-rente-funktionieren-soll","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/44238\/","title":{"rendered":"Wie die Fr\u00fchstart-Rente funktionieren soll"},"content":{"rendered":"<p>                    <strong>faq<\/strong><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 19.04.2025 11:47 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Zehn Euro pro Monat ab dem sechsten Lebensjahr: Vom kommenden Jahr an will die Koalition aus Union und SPD die Fr\u00fchstart-Rente einf\u00fchren. Noch ist vieles an den Pl\u00e4nen unklar. <\/strong>\n    <\/p>\n<p>                                        <a class=\"authorline__link\" href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/korrespondenten\/lilli-hiltscher-100.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><br \/>\n                                            <img decoding=\"async\" class=\"authorline__img\" alt=\"Lilli Hiltscher\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/lilli-hiltscher-104.jpg\"\/><br \/>\n                                        <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Fr\u00fchstart-Rente ist ein Teil einer von Union und SPD geplanten Rentenreform und hat es aus dem Wahlprogramm der Union in den Koalitionsvertrag mit der SPD geschafft. Sie soll junge Menschen an den Kapitalmarkt heranf\u00fchren und f\u00fcr Themen wie die private Altersvorsorge sensibilisieren. &#8222;Wir stellen das System um&#8220;, betonte CDU-Chef Friedrich Merz am Sonntagabend in der ARD.<\/p>\n<p>    Wie soll die Fr\u00fchstart-Rente funktionieren?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nKonkret soll jedes Kind vom 6. bis zum 18. Lebensjahr, das eine Bildungseinrichtung in Deutschland besucht, ab dem 1. Januar 2026 pro Monat zehn Euro vom deutschen Staat bekommen. Dieses Geld soll in ein &#8222;individuelles, kapitalgedecktes und privatwirtschaftlich organisiertes Altersvorsorgedepot&#8220; flie\u00dfen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n&#8222;Der in dieser Zeit angesparte Betrag kann ab dem 18. Lebensjahr bis zum Renteneintritt durch private Einzahlungen bis zu einem j\u00e4hrlichen H\u00f6chstbetrag weiter bespart werden&#8220;, hei\u00dft es im Koalitionsvertrag. Die Ertr\u00e4ge aus dem Depot sollen bis zum Renteneintritt steuerfrei sein. Wichtig ist, dass das Geld erst mit Erreichen der Regelaltersgrenze ausgezahlt werden soll &#8211; vorher hat man keinen Zugriff darauf.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n&#8222;Vieles ist momentan noch unklar, etwa welcher H\u00f6chstbetrag pro Jahr festgelegt wird oder wie das Geld angelegt wird, wenn keine konkrete Anlageentscheidung getroffen wird&#8220;, betont Lukas Menkhoff vom Deutschen Institut f\u00fcr Wirtschaftsforschung im Gespr\u00e4ch mit tagesschau.de. So bestehe bei einer Summe von zehn Euro die Gefahr, dass die Summe zu gering sei, um Menschen wirklich dazu zu bewegen, sich aktiv mit der Geldanlage zu besch\u00e4ftigen. &#8222;Und dann stellt sich die Frage: Wie wird das Geld dann angelegt, damit es sich f\u00fcr die Kinder am Ende auch lohnt?&#8220;, so der Experte.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nUnd auch der eigentlich Gedanke der Vorsorge f\u00fcr die Zukunft komme bei einer solchen Idee zu kurz, sagt Christoph M. Schmidt, Pr\u00e4sident des Leibniz-Institut f\u00fcr Wirtschaftsforschung (RWI) und Professor an der\u00a0Ruhr-Universit\u00e4t Bochum: &#8222;Der Staat verwendet Steuermittel, um regelm\u00e4\u00dfig auf ein Konto einzuzahlen, ohne dass die Empf\u00e4nger dieser Zuwendungen damit in irgendeiner Weise Spar- oder gar Verzichts\u00fcberlegungen anstrengen m\u00fcssten. Der eigentliche Lerneffekt des Sparens &#8211; heute zu verzichten, um morgen mehr zu haben &#8211; geht dabei vollst\u00e4ndig verloren.&#8220;<\/p>\n<p>    Wer profitiert davon?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nWichtig ist, dass nur Kindern und Jugendlichen die Fr\u00fchstart-Rente erhalten sollen, die eine Bildungseinrichtung in Deutschland besuchen &#8211; so steht es im Koalitionsvertrag. Das d\u00fcrfte bedeuten, dass nur Kinder und Jugendliche die F\u00f6rderung erhalten, die zur Schule gehen oder ein Studium absolvieren. Darunter d\u00fcrften mutma\u00dflich auch Auszubildende fallen, die einen Teil ihrer Ausbildung in einer Berufsschule machen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAllerdings muss eine solche Voraussetzung auch kontrolliert werden: &#8222;Eine Koppelung der F\u00f6rderung an den Besuch von Bildungseinrichtungen w\u00fcrde nicht zuletzt ein b\u00fcrokratisches Kontrollsystem erfordern, das hohe Verwaltungskosten verursacht&#8220;, so RWI-Pr\u00e4sident Schmidt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nUnklar ist bislang, was passiert, wenn Jugendliche nach dem Schulabschluss und vor Erreichen des 18. Geburtstags beispielsweise ein Freiwilliges Soziales Jahr oder Freiwilligen Wehrdienst bei der Bundeswehr machen. &#8222;Gerade Kinder und Jugendliche, die keinen gradlinigen Lebenslauf haben und nicht dauerhaft eine Bildungseinrichtung besuchen, br\u00e4uchten das Geld im Alter, k\u00f6nnten hier aber von der F\u00f6rderung ausgeschlossen werden&#8220;, so Menkhoff. Auch der RWI-Pr\u00e4sident betont: &#8222;Wer Chancengerechtigkeit wirklich verbessern will, muss bei den Wurzeln ansetzen &#8211; und die liegen in den strukturellen Schw\u00e4chen unseres Bildungssystems.&#8220;<\/p>\n<p>    Lohnt sich die Fr\u00fchstart-Rente finanziell?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nUnklar ist bislang, wie genau das Geld investiert werden soll. Einzig der Hinweis, dass Geld soll in ein &#8222;individuelles, kapitalgedecktes und privatwirtschaftlich organisiertes Altersvorsorgedepot&#8220; investiert werden, steht im Koalitionsvertrag. Weder wer dieses Depot verwaltet, noch in welche Anlageklassen investiert werden kann, ist bislang bekannt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDamit l\u00e4sst sich auch \u00fcber die finanzielle Rentabilit\u00e4t nur spekulieren. Wird das Geld etwa in einen ETF-Sparplan auf den MSCI World investiert, ergibt sich bei einer durchschnittlichen Rendite von sechs Prozent pro Jahr nach zw\u00f6lf Jahren immerhin ein durchschnittliches Kapital von 2.101,50\u00a0Euro &#8211; bei einer Einzahlungssumme von 1.440 Euro, die komplett der Staat \u00fcbernommen hat.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nLie\u00dfe man diesen Sparplan bis zum aktuellen Renteneintrittsalter von 67 Jahren so weiterlaufen, ergibt sich ein Endkapital von rund 75.017 Euro vor Steuern, dass man im Rentenalter zur Verf\u00fcgung h\u00e4tte &#8211; bei nur 7.320 Euro, die eingezahlt wurden. Und auch wenn der ETF-Sparplan nicht weiter bespart wird, sondern die folgenden 49 Jahre ruhend gestellt wird, ergibt sich bei einer Rendite von sechs Prozent pro Jahr immerhin ein Endkapital von rund 39.461 Euro vor Steuern. Erreicht werden solche Summen aber nur bei einer angenommen Rendite von sechs Prozent pro Jahr &#8211; liegt die Rendite niedriger, ist auch das Endkapital geringer.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nRWI-Chef Schmidt betont auf Anfrage von tagesschau.de: &#8222;Selbst bei optimistischen Renditen und dem Zinseszinseffekt wird das angesparte Kapital kaum ausreichen, um im Alter Versorgungsl\u00fccken zu schlie\u00dfen.&#8220; Die Fr\u00fchstart-Rente erwecke eine &#8222;tr\u00fcgerische Sicherheit und lenkt vom eigentlichen Reformbedarf ab. Sie verlagert noch mehr Verantwortung auf den Staat, wo es doch eher darum ginge, Menschen zur selbstbestimmten Vorsorge zu bef\u00e4higen.&#8220;<\/p>\n<p>    Woher kommt die Idee?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Fr\u00fchstart-Rente hat es aus dem Wahlprogramm der Union in den Koalitionsvertrag geschafft. Ziel des Ganzen ist laut Wahlprogramm der Union, dass junge Menschen &#8222;ein Bewusstsein f\u00fcr Altersvorsorge und Kapitalbildung&#8220; entwickeln.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Idee ist nicht neu: Bereits im vergangenen Jahr haben die Wirtschaftsweisen ein \u00e4hnliches Konzept vorgeschlagen, das sogenannte Kinderstartgeld. Auch hier sollten Kinder ab dem sechsten Lebensjahr zehn Euro im Monat bekommen, die am Kapitalmarkt investiert werden sollten.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n&#8222;Die Ideen sind durchaus \u00e4hnlich, es gibt aber entscheidende Unterschiede&#8220;, betont DIW-Experte Menkhoff. So sollten beim Vorschlag der Wirtschaftsweisen alle Kinder &#8211; ohne Bedingungen wie das Besuchen einer Bildungseinrichtung &#8211; ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAu\u00dferdem schlug der Sachverst\u00e4ndigenrat vor, dass die jungen Erwachsenen mit dem 18. Geburtstag frei \u00fcber das Geld verf\u00fcgen k\u00f6nnen. Danach h\u00e4tten sie entscheiden k\u00f6nnen, ob sie sich das Geld auszahlen lassen oder weiter damit sparen. &#8222;Die Fr\u00fchstart-Rente ist insofern sinnvoller, als das der Anlagezeitraum l\u00e4nger ist&#8220;, so Menkhoff. Damit er\u00fcbrige sich ein Teil der Kritik, die es am Kinderstartgeld gab.<\/p>\n<p>    Was kostet das den Staat?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nZu den Kosten hatte sich der damalige Kanzlerkandidat Merz bereits Ende vergangenen Jahres ge\u00e4u\u00dfert. Gegen\u00fcber der Nachrichtenagentur dpa sagte er: &#8222;Bei ungef\u00e4hr 700.000 jungen Menschen pro Jahrgang kostet das sieben Millionen Euro monatlich f\u00fcr jeden Jahrgang.&#8220; Daraus ergeben sich rund 84 Millionen Euro pro Jahr f\u00fcr einen Jahrgang. Wird das Geld an alle zw\u00f6lf Jahrg\u00e4nge ausgezahlt, d\u00fcrften die Kosten bei rund einer Milliarde pro Jahr liegen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nZum Vergleich: Das Kinderstartgeld, welches die Wirtschaftsweisen im vergangenen Herbst vorgeschlagen hatten, sollte laut den Berechnungen des Sachverst\u00e4ndigenrates rund langfristig j\u00e4hrlich rund 1,5 Milliarden Euro kosten. &#8222;Die Differenz von 500 Millionen Euro entsteht mutma\u00dflich dadurch, dass der Sachverst\u00e4ndigenrat die zehn Euro pro Monat entsprechend der Inflation erh\u00f6hen wollte. Wie die k\u00fcnftige Koalition das handhaben will, wird sich sicher mit einem Gesetzesentwurf zeigen&#8220;, so Menkhoff. Zudem soll das Geld beim Kinderstartgeld &#8211; wie bereits beschrieben &#8211; f\u00fcr alle Kinder eingezahlt werden.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAuch woher die Milliarde kommen soll, ist unklar. Experte Schmidt sieht die Einf\u00fchrung deshalb kritisch: &#8222;Deutschland steht vor massiven Herausforderungen bei der Finanzierung unserer Sozialsysteme, der notwendigen Infrastrukturinvestitionen und der Transformation zu einer klimaneutralen Wirtschaft.&#8220; Trotz all dieser Herausforderungen plane die k\u00fcnftige Regierung &#8222;ein neues Ausgabenprogramm im Milliardenbereich, anstatt die dringend notwendige Reform der Gesetzlichen Rentenversicherung anzugehen&#8220;.<\/p>\n<p>    Wie sind die Reaktionen?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nGrunds\u00e4tzlich st\u00f6\u00dft die Idee bei Experten wie Menkhoff auf Zustimmung: &#8222;Die Idee, dass Kinder fr\u00fch in Kontakt mit Aktien kommen und so die Scheu verlieren, ist richtig.&#8220; Aber er betont auch: &#8222;Damit die Fr\u00fchstart-Rente einen Effekt haben kann, m\u00fcsste der monatliche Betrag eigentlich h\u00f6her sein. Doch da sind wir dann direkt bei Fragen zur Finanzierbarkeit.&#8220; Unterst\u00fctzung kommt auch von den Arbeitgebern, wie der Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverb\u00e4nde, Steffen Kampeter, gegen\u00fcber der dpa signalisierte.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAllerdings gibt es auch Kritik: &#8222;Die Fr\u00fchstart-Rente ist weder ein wirksamer Baustein zur Stabilisierung der Gesetzlichen Rentenversicherung\u00a0(GRV) im demographischen Wandel, noch wird sie nachhaltig zur Finanzbildung der nachfolgenden Generationen beitragen k\u00f6nnen&#8220;, sagt RWI-Pr\u00e4sident Schmidt und erg\u00e4nzt: &#8222;Mehr als eine Milliarde Euro j\u00e4hrlich lie\u00dfen sich in unserem \u00f6ffentlich finanzierten Bildungssystem wesentlich sinnvoller einsetzen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBei Gewerkschaften st\u00f6\u00dft die Idee der Fr\u00fchstart-Rente ebenfalls auf Kritik. Anja Piel, Vorstandsmitglied des DGB, sagte gegen\u00fcber\u00a0IPPEN.MEDIA: &#8222;Die Wirkung ist aufgrund der Gr\u00f6\u00dfenordnung des individuellen Sparbetrags f\u00fcr Versicherte sehr bescheiden. Bei zehn Euro Monatsbeitrag kommt selbst bei 60 Jahren Ansparen bestenfalls eine Rente von rund 30 Euro brutto heraus.&#8220; W\u00e4hrend der Nutzen gering sei, seien die Kosten f\u00fcr den Staat enorm: &#8222;Daf\u00fcr kostet es f\u00fcr die kommenden 60 Jahre rund eine Milliarde Euro pro Jahr &#8211; was privaten Versicherungskonzernen n\u00fctzt, sonst aber niemandem wirklich weiterhilft.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"faq Stand: 19.04.2025 11:47 Uhr Zehn Euro pro Monat ab dem sechsten Lebensjahr: Vom kommenden Jahr an will&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":44239,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[331,332,6892,3364,7479,29,22251,30,13,14,15,379,12],"class_list":{"0":"post-44238","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-altersvorsorge","11":"tag-de","12":"tag-depot","13":"tag-deutschland","14":"tag-fruehstart-rente","15":"tag-germany","16":"tag-headlines","17":"tag-nachrichten","18":"tag-news","19":"tag-rente","20":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114364432181698164","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/44238","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=44238"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/44238\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/44239"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=44238"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=44238"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=44238"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}