{"id":442899,"date":"2025-09-22T18:24:13","date_gmt":"2025-09-22T18:24:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/442899\/"},"modified":"2025-09-22T18:24:13","modified_gmt":"2025-09-22T18:24:13","slug":"berlin-brandenburg-berliner-spd-spitzenkandidat-setzt-aufs-thema-wohnungsnot","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/442899\/","title":{"rendered":"Berlin &#038; Brandenburg: Berliner SPD-Spitzenkandidat setzt aufs Thema Wohnungsnot"},"content":{"rendered":"<p>                    Berlin &amp; Brandenburg<br \/>\n                Berliner SPD-Spitzenkandidat setzt aufs Thema Wohnungsnot<\/p>\n<p>\t\t\t\t              22.09.2025, 20:22 Uhr<\/p>\n<p><strong>Der Wohnungsmangel bleibt f\u00fcr SPD-Spitzenkandidaten Steffen Krach die zentrale soziale Frage in Berlin. Er spricht sich sowohl f\u00fcr mehr Neubau als auch f\u00fcr eine sch\u00e4rfere Regulierung aus.<\/strong><\/p>\n<p>Berlin (dpa\/bb) &#8211; Der designierte SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach hat erhebliche Fehler seiner Partei bei der Wohnungsbau- und Mietenpolitik einger\u00e4umt. &#8222;Wir haben zum Beispiel den Wohnungsmarkt untersch\u00e4tzt, die Brisanz, die dahintersteckt&#8220;, sagte Krach bei einer SPD-Veranstaltung in Sch\u00f6neberg.\u00a0<\/p>\n<p>Das gelte auch f\u00fcr die Privatisierung in den 90er Jahren. Damals hatte der SPD-gef\u00fchrte Senat zehntausende Wohnungen aus Landeseigentum verkauft. &#8222;Wir sind dabei, diese Fehler anzuerkennen&#8220;, sagte Krach.\u00a0<\/p>\n<p>Der Wohnungsmangel sei das Thema, das die Menschen gerade bewege. &#8222;Es ist die gro\u00dfe soziale Frage&#8220;, sagte Krach. &#8222;Wir haben es nicht ausreichend in den Griff bekommen.&#8220; Das m\u00fcsse jetzt passieren. &#8222;Sonst driftet die Gesellschaft noch weiter auseinander.&#8220;\u00a0<\/p>\n<p>Krach spricht sich f\u00fcr mehr Neubau aus<\/p>\n<p>Der Politiker betonte, beim Neubau m\u00fcsse es vorangehen: &#8222;Wir m\u00fcssen uns ambitionierte Ziele setzen&#8220;, sagte Krach, der derzeit noch Pr\u00e4sident der Region Hannover ist. Das Ziel sei, bis 2035 insgesamt 200.000 neue Wohnungen zu bauen. &#8222;Weil wir diesen Bedarf haben.&#8220;\u00a0<\/p>\n<p>Neubau alleine reiche aber nicht. &#8222;Es geht nat\u00fcrlich auch darum, wie k\u00f6nnen wir den Markt regulieren.&#8220; Er wolle nicht, dass Berlins Regierender B\u00fcrgermeister Schnappatmung bekomme und hyperventilieren m\u00fcsse, betonte Krach: &#8222;Es geht nicht um Enteignungen.&#8220; Aber das Vergesellschaftungsrahmengesetz sei im Koalitionsvertrag vereinbart. Dar\u00fcber m\u00fcsse man jetzt ins Gespr\u00e4ch kommen.\u00a0<\/p>\n<p>Krach sprach sich daf\u00fcr aus, den Wohnungsmarkt mit verschiedenen Instrumenten st\u00e4rker zu regulieren. Es reiche nicht, die Mietpreisbremse zu verl\u00e4ngern, sie m\u00fcsse versch\u00e4rft werden, sagte er. Er pl\u00e4dierte auch daf\u00fcr, dem Vermieten m\u00f6blierter Wohnungen zu \u00fcberh\u00f6hten Preisen einen Riegel vorzuschieben.\u00a0<\/p>\n<p>Krach, der 1979 in Hannover geboren wurde, war 2014 bis 2021 Staatssekret\u00e4r f\u00fcr Wissenschaft in Berlin. Zuvor hatte er mehrere Jahre verschiedene Aufgaben in der Senatsverwaltung, unter anderem als B\u00fcroleiter von Wissenschaftssenatoren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Berlin &amp; Brandenburg Berliner SPD-Spitzenkandidat setzt aufs Thema Wohnungsnot 22.09.2025, 20:22 Uhr Der Wohnungsmangel bleibt f\u00fcr SPD-Spitzenkandidaten Steffen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":442900,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[296,8436,1890,29,30,114823,39146,11030],"class_list":{"0":"post-442899","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-berlin","9":"tag-berliner","10":"tag-brandenburg","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-spd-spitzenkandidat","14":"tag-thema","15":"tag-wohnungsnot"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115249353079610565","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/442899","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=442899"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/442899\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/442900"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=442899"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=442899"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=442899"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}