{"id":443205,"date":"2025-09-22T21:29:15","date_gmt":"2025-09-22T21:29:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/443205\/"},"modified":"2025-09-22T21:29:15","modified_gmt":"2025-09-22T21:29:15","slug":"vor-sanktionen-gespraeche-geplant-iaea-atom-verhandlungen-mit-iran-an-schwierigem-scheideweg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/443205\/","title":{"rendered":"Vor Sanktionen Gespr\u00e4che geplant: IAEA: Atom-Verhandlungen mit Iran an &#8222;schwierigem Scheideweg&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>                    Vor Sanktionen Gespr\u00e4che geplant<br \/>\n                IAEA: Atom-Verhandlungen mit Iran an &#8222;schwierigem Scheideweg&#8220;<\/p>\n<p>\t\t\t\t              22.09.2025, 20:53 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Am Sonntag k\u00f6nnten nach mehreren Jahren ohne Sanktionen wieder Ma\u00dfnahmen gegen den Iran verh\u00e4ngt werden. Grund daf\u00fcr sind die Arbeiten am Atomprogramm. Der Krisenstaat will das nicht hinnehmen, derzeit laufen Verhandlungen. Die Atomenergiebeh\u00f6rde sieht darin eine bedeutende Phase.<\/strong><\/p>\n<p>Im Atomstreit mit dem Iran sind die diplomatischen Bem\u00fchungen nach Einsch\u00e4tzung von IAEA-Chef Rafael Grossi in einer entscheidenden Phase. &#8222;Es ist offensichtlich ein schwieriger Scheideweg&#8220;, sagte der Chef der Internationalen Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA). Der Dialog werde aber fortgesetzt.<\/p>\n<p>Es seien Gespr\u00e4che zwischen den beteiligten Parteien in New York geplant, sagte Grossi weiter mit Bezug auf den Iran und die sogenannten europ\u00e4ischen E3-Staaten Deutschland, Gro\u00dfbritannien und Frankreich. Er schloss auch weitere Treffen im Laufe der Woche nicht aus. Zur morgen beginnenden Generaldebatte der UN-Vollversammlung werden rund 140 Staats- und Regierungschefs erwartet.<\/p>\n<p>Deutschland, Frankreich und Gro\u00dfbritannien hatten im August den sogenannten Snapback-Mechanismus ausgel\u00f6st, der eine Wiedereinsetzung der nach dem 2015 geschlossenen internationalen Atomabkommen schrittweise abgebauten UN-Sanktionen gegen den Iran binnen 30 Tagen vorsieht.<\/p>\n<p>Zur Begr\u00fcndung erkl\u00e4rten die E3, Teheran halte sich nicht an seine Verpflichtungen aus dem Abkommen zur Begrenzung seines Atomprogramms. Die drei europ\u00e4ischen L\u00e4nder f\u00fchren derzeit weitere Verhandlungen mit dem Iran. In den Gespr\u00e4chen gab es aber bislang nach ihren Angaben keine Fortschritte. Sollte es zu keiner Einigung kommen, m\u00fcssten die Sanktionen w\u00e4hrend der Generaldebatte der UN-Vollversammlung am 28. September wieder eingesetzt werden.<\/p>\n<p>Der UN-Sicherheitsrat hatte am Freitag den Weg freigemacht f\u00fcr eine Wiedereinf\u00fchrung von Sanktionen gegen den Iran wegen seines Atomprogramms. Eine von China und Russland unterst\u00fctzte Resolution, in der eine weitere Aussetzung der Sanktionen gefordert wurde, erhielt nicht die erforderliche Mehrheit im h\u00f6chsten UN-Gremium. Dem Iran bleiben nun noch wenige Tage, um in Verhandlungen mit den Europ\u00e4ern die Wiedereinf\u00fchrung der Sanktionen doch noch abzuwenden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Vor Sanktionen Gespr\u00e4che geplant IAEA: Atom-Verhandlungen mit Iran an &#8222;schwierigem Scheideweg&#8220; 22.09.2025, 20:53 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":443206,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[102533,13,30012,345,13612,13613,14,5796,15,16,12,10,8,9,11,103,104],"class_list":{"0":"post-443205","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-atomkonflikt","9":"tag-headlines","10":"tag-iaea","11":"tag-iran","12":"tag-iran-konflikt","13":"tag-iranisches-atomprogramm","14":"tag-nachrichten","15":"tag-naher-osten","16":"tag-news","17":"tag-politik","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-top-news","20":"tag-top-meldungen","21":"tag-topmeldungen","22":"tag-topnews","23":"tag-welt","24":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115250080299258100","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/443205","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=443205"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/443205\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/443206"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=443205"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=443205"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=443205"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}