{"id":443834,"date":"2025-09-23T03:27:11","date_gmt":"2025-09-23T03:27:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/443834\/"},"modified":"2025-09-23T03:27:11","modified_gmt":"2025-09-23T03:27:11","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2152-trump-und-selenskyj-treffen-sich-morgen-in-new-york","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/443834\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 21:52 Trump und Selenskyj treffen sich morgen in New York +++"},"content":{"rendered":"<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump kommt am Dienstag am Rande der UN-Generaldebatte in New York mit dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj zusammen. Das best\u00e4tigte die Sprecherin des Wei\u00dfen Hauses, Karoline Leavitt, am Montag in Washington. Trump werde zudem bilateral den argentinischen Pr\u00e4sidenten Javier Milei treffen sowie UN-Generalsekret\u00e4r Ant\u00f3nio Guterres und Spitzen der Europ\u00e4ischen Union, sagte Leavitt, ohne Details zu den EU-Gespr\u00e4chspartnern zu nennen.<\/p>\n<p><b>+++ 21:17 Bundeswehr rechnet im Kriegsfall mit tausend Verwundeten pro Tag +++<\/b><br \/>Die Bundeswehr bereitet sich im Fall eines Kriegs zwischen der Nato und Russland auf die Versorgung von t\u00e4glich bis zu Tausend Verwundeten vor. &#8222;Tausend am Tag ist so eine Gr\u00f6\u00dfenordnung, \u00fcber die wir realistisch reden&#8220;, sagte Generaloberstabsarzt Ralf Hoffmann. Hintergrund sind Warnungen des Milit\u00e4rb\u00fcndnisses, Moskau k\u00f6nne von 2029 an zu einem Angriff f\u00e4hig sein. Russland weist derartige Pl\u00e4ne zur\u00fcck. Die Verwundeten w\u00fcrden nach einer Erstversorgung an der Front zur weiteren Behandlung nach Deutschland gebracht. Dies solle \u00fcberwiegend in zivilen Krankenh\u00e4usern geschehen. Daf\u00fcr w\u00fcrden etwa 15.000 Krankenhausbetten ben\u00f6tigt, f\u00fcgte Hoffmann hinzu. Dies sei ein Bruchteil der Gesamtkapazit\u00e4t von bis zu 440.000 Betten in Deutschland. Um die Verwundeten zu transportieren, baue die Bundeswehr ihre Kapazit\u00e4ten wieder auf. <\/p>\n<p><b>+++ 20:33 Nach Vorw\u00fcrfen gegen Biden: Putin verleiht US-B\u00fcrgerin russischen Pass +++<br \/><\/b>Die US-B\u00fcrgerin Tara Reade, die vor der US-Pr\u00e4sidentschaftswahl 2020 Missbrauchsvorw\u00fcrfe gegen den sp\u00e4teren Wahlsieger Joe Biden erhoben hatte, hat die russische Staatsb\u00fcrgerschaft erhalten. Wie aus einem ver\u00f6ffentlichten Dokument hervorgeht, ist Reade gem\u00e4\u00df einem vom russischen Pr\u00e4sidenten Putin unterzeichnetes Dekret fortan russische Staatsb\u00fcrgerin. Reade hatte Biden im Pr\u00e4sidentschaftswahlkampf 2020 vorgeworfen, sie im Jahr 1993 in einem Flur des US-Kongresses massiv sexuell bedr\u00e4ngt zu haben. Reade arbeitete seinerzeit f\u00fcr den damaligen Senator Biden. Die Vorw\u00fcrfe wurden f\u00fcr Biden zu einem erheblichen Problem im Wahlkampf. Seinem Kontrahenten, dem damals in seiner ersten Amtszeit regierenden Pr\u00e4sidenten Donald Trump, warfen mehrere Frauen sexuelle Misshandlung bis hin zur Vergewaltigung vor. Reades \u00c4u\u00dferungen erwiesen sich als teilweise widerspr\u00fcchlich. Zudem wurden keinerlei Belege f\u00fcr eine Beschwerde gefunden, die sie nach eigenen Angaben wegen des angeblichen \u00dcbergriffs beim Kongress eingereicht hatte.<\/p>\n<p><b>+++ 19:47 Weidel: &#8222;Irgendwo muss sich Putin auch irgendwann bewegen&#8220; +++<\/b><br \/>Nach den russischen Luftraumverletzungen in mehreren Nato-Staaten in den vergangenen Tagen hat Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin nun Kritik von ungew\u00f6hnlicher Seite erhalten: AfD-Chefin Alice Weidel rief den Kremlchef zur M\u00e4\u00dfigung auf. &#8222;Ich glaube dass auch Russland dazu aufgerufen ist, sich deeskalierend zu verhalten und nicht noch zus\u00e4tzlich den Nato-Luftraum zu verletzen und die Luftabwehrsysteme zu testen&#8220;, sagte Weidel bei einer Pressekonferenz am Montag in Berlin.<\/p>\n<p><b>+++ 19:03 Tusks Abschuss-Warnung an Russland l\u00f6st Bedenken aus +++<\/b><br \/>Der polnische Ministerpr\u00e4sident Donald Tusk k\u00fcndigt an, Flugobjekte, die polnisches Hoheitsgebiet verletzen, abzuschie\u00dfen. F\u00fcr Experten w\u00e4re dieses Vorgehen nur unter einer Bedingung v\u00f6lkerrechtlich zu rechtfertigen.<\/p>\n<p><b>+++ 18:34 Wadephul: Russland handelt nicht wie ein Land, das Frieden erhalten will +++<\/b><br \/>Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul wirft Russland vor, die gesamte regionale Stabilit\u00e4t Europas zu gef\u00e4hrden. Russland handele nicht wie ein Land, das den Frieden erhalten wolle, sagt Wadephul in einer Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats in New York. &#8222;Aber die r\u00fccksichtslosen Provokationen werden nicht funktionieren&#8220;, sagt Wadephul auf Englisch weiter. <\/p>\n<p><b>+++ 18:06 Kallas: Russische Luftraumverletzungen kein Zufall +++<br \/><\/b>Die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas wirft Russland gezielte Provokationen vor. Es sei kein Zufall, dass Russland in den vergangenen zwei Wochen dreimal den europ\u00e4ischen Luftraum verletzt habe, sagt Kallas in einer Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats. Russland teste damit die europ\u00e4ischen Grenzen und untergrabe die Sicherheit. Das Land werde so lange weiter provozieren, wie man es ihm erlaube, sagt Kallas. Estland hat die UN-Sitzung beantragt, nachdem russische Kampfjets am vergangenen Freitag den Luftraum des Nato-Staats verletzt hatten.<\/p>\n<p><b>+++ 17:52 UN-Botschafter: USA werden jeden Zentimeter des Nato-Territoriums verteidigen +++<\/b><br \/>Der neue US-Botschafter bei den Vereinten Nationen, Michael Waltz, bekr\u00e4ftigt die Beistandspflicht der Nato. &#8222;Ich m\u00f6chte diese erste Gelegenheit nutzen, um zu wiederholen und zu betonen, dass die Vereinigten Staaten und unsere Verb\u00fcndeten jeden Zentimeter des Nato-Territoriums verteidigen werden&#8220;, sagt Waltz bei seinem ersten Auftritt im UN-Sicherheitsrat. Beobachter haben in den vergangenen Monaten die Frage aufgeworfen, ob sich US-Pr\u00e4sident Donald Trump im Fall der F\u00e4lle tats\u00e4chlich einen solchen Beistandspflicht verpflichtet f\u00fchlen w\u00fcrde.<\/p>\n<p><b>+++ 17:38 Russischer Vertreter wirft Europa &#8222;primitiven Hass&#8220; auf Russland vor +++<\/b><br \/>Der russische Vertreter, Dmitri Poljanski, wirft Europa &#8222;primitiven Hass&#8220; auf Russland vor. Es werde versucht Russland als die gr\u00f6\u00dfte Bedrohung f\u00fcr die gesamteurop\u00e4ische Sicherheit darzustellen. Er sagt, dass &#8222;alle Ereignisse sofort durch ein antirussisches Prisma interpretiert werden&#8220; und &#8222;die Idee, dass ein Krieg mit Russland unvermeidlich ist, der europ\u00e4ischen Bev\u00f6lkerung verzweifelt eingetrichtert wird&#8220;. Poljanski wirft Europa vor &#8222;offensichtliche L\u00fcgen zu verbreiten&#8220; und &#8222;eine Paranoia zu sch\u00fcren, die nie dagewesene Ausma\u00dfe erreicht&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 16:59 Ukraine zeigt F16-Jets im Kampfeinsatz +++<\/b><br \/>Um den Luftraum der Ukraine besser gegen russische Angriffe sch\u00fctzen zu k\u00f6nnen, stellen ihr Verb\u00fcndete unter anderem Kampfjets zur Verf\u00fcgung. Darunter auch Flugzeuge des Typs F16. Neue Aufnahmen zeigen die Maschinen im Kampfeinsatz.<\/p>\n<p><b>+++ 16:43 Britische Au\u00dfenministerin: &#8222;Wir sind wachsam. Wir sind entschlossen&#8220; +++<\/b><br \/>Die britische Au\u00dfenministerin Yvette Cooper sagt, Russland versto\u00dfe mit seinen &#8222;eskalierenden&#8220; Angriffen auf die Ukraine und seinen &#8222;r\u00fccksichtslosen&#8220; \u00dcbergriffen auf den polnischen, rum\u00e4nischen und estnischen Luftraum weiterhin gegen &#8222;seine grundlegendsten Verpflichtungen aus der UN-Charta&#8220;. Diese j\u00fcngsten Handlungen seien gef\u00e4hrlich und r\u00fccksichtslos. Im schlimmsten Fall handele es sich um einen bewussten Versuch, die territoriale Integrit\u00e4t souver\u00e4ner Staaten und die Sicherheit Europas zu untergraben. &#8222;Sie bergen die Gefahr von Fehleinsch\u00e4tzungen und \u00f6ffnen die T\u00fcr f\u00fcr eine direkte bewaffnete Konfrontation zwischen der NATO und Russland.&#8220; Sie unterstreicht au\u00dferdem, dass die geb\u00fcndelte St\u00e4rke der NATO beispiellos sei und ihre Entschlossenheit, Frieden und Sicherheit zu verteidigen, unersch\u00fctterlich ist. An Putin gerichtet sagt sie: &#8222;Ihre r\u00fccksichtslosen Handlungen bergen die Gefahr einer direkten bewaffneten Konfrontation zwischen der NATO und Russland.&#8220; Das B\u00fcndnis sei defensiv, der Kreml-Chef solle sich aber keine Illusionen machen. &#8222;Wir sind bereit, alle notwendigen Schritte zu unternehmen, um den Luftraum und das Territorium der NATO zu verteidigen. Wir sind wachsam. Wir sind entschlossen, und wenn wir Flugzeuge, die ohne Genehmigung im Luftraum der NATO operieren, konfrontieren m\u00fcssen, dann werden wir dies tun.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 16:11 Estland: Russische Provokationen sind &#8222;gef\u00e4hrliche Eskalation&#8220; +++<\/b><br \/>Der estnischen Au\u00dfenministers Margus Tsahkna verurteilt vor dem UN-Sicherheitsrat in einer Stellungnahme den Vorfall, bei dem drei russische Kampfflugzeuge letzte Woche den estnischen Luftraum verletzt haben. Er bezeichnet dies als &#8222;gef\u00e4hrliche Eskalation&#8220; und &#8222;die vierte Verletzung des estnischen Luftraums durch Russland in diesem Jahr.&#8220; &#8222;Wir sind heute hier, weil dieser Vorfall nicht nur Estland, sondern die gesamte internationale Gemeinschaft betrifft&#8220;, sagt er. Er warnt, dass dies &#8222;Teil eines umfassenderen Musters russischer Provokationen gegen\u00fcber seinen Nachbarn&#8220; sei. Russlands r\u00fccksichtsloses Vorgehen stelle nicht nur einen Versto\u00df gegen das V\u00f6lkerrecht dar, sondern auch eine destabilisierende Eskalation, die die gesamte Region n\u00e4her an einen Konflikt bringt als jemals zuvor in den letzten Jahren, betont er. Er fordert Russland nachdr\u00fccklich auf, &#8222;seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine unverz\u00fcglich einzustellen&#8220; und &#8222;alle Provokationen und Drohungen gegen die Souver\u00e4nit\u00e4t und territoriale Integrit\u00e4t seiner Nachbarn zu beenden&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 15:32 Masala: &#8222;Dann haben wir keine Abschreckung mehr&#8220; +++<\/b><br \/>Russland l\u00e4sst sich in den Augen von Politikwissenschaftler Carlo Masala immer weniger von der Nato-Abschreckung an der Ostflanke beeindrucken. Findet das B\u00fcndnis keine starke Antwort auf Putins Provokationen, d\u00fcrfte der sie ausweiten. Den direkten Konflikt mit der Nato suche der Kreml-Chef dennoch nicht.<\/p>\n<p><b>+++ 15:11 Putin bietet Verl\u00e4ngerung von Atomwaffen-Kontrollvertrag um ein Jahr an +++<\/b><br \/>Der russische Pr\u00e4sident Putin hat eine verl\u00e4ngerte Einhaltung des Anfang kommenden Jahres auslaufenden Atomwaffen-Kontrollvertrags New Start angeboten. Russland sei bereit, die im New-Start-Vertrag festgelegten Beschr\u00e4nkungen auch nach dem 5. Februar 2026 &#8222;ein weiteres Jahr lang zu respektieren&#8220;, sagt Putin bei einem im Fernsehen \u00fcbertragenen Regierungstreffen. Der Vertrag beschr\u00e4nkt die Zahl der einsatzbereiten Atomsprengk\u00f6pfe in den USA und Russland auf je maximal 1550.<\/p>\n<p><b>+++ 14:49 Tusk: Werden Flugobjekte abschie\u00dfen, wenn sie unser Hoheitsgebiet verletzen +++<\/b><br \/>Laut einem Bericht des britischen Guardian ist Polen bereit, Objekte abzuschie\u00dfen, die den Luftraum des Landes verletzen. Premierminister Donald Tusk warnt aber gleichzeitig zur Vorsicht, wenn Verst\u00f6\u00dfe nicht eindeutig seien. &#8222;Wir werden die Entscheidung treffen, Flugobjekte abzuschie\u00dfen, wenn sie unser Hoheitsgebiet verletzen und \u00fcber Polen fliegen \u2013 dar\u00fcber gibt es absolut keine Diskussion&#8220;, sagt Tusk auf einer Pressekonferenz. Er gibt allerdings auch zu bedenken, man m\u00fcsse wirklich zweimal \u00fcberlegen, bevor man Ma\u00dfnahmen beschlie\u00dft, die eine sehr akute Konfliktphase ausl\u00f6sen k\u00f6nnten. Tusk sagt au\u00dferdem er m\u00fcsse auch sicher sein, dass Polen nicht allein dastehen w\u00fcrde, wenn ein Konflikt eskalieren w\u00fcrde.<\/p>\n<p><b>+++ 14:18 UN-Expertin: \u00c4rzte in Russland an Folter beteiligt +++<\/b><br \/>In Russland sind \u00c4rzte und medizinisches Personal nach dem Bericht einer vom UN-Menschenrechtsrat bestellten Expertin an Folter beteiligt. Sie habe mindestens 50 F\u00e4lle dokumentiert, erkl\u00e4rte die Sonderberichterstatterin f\u00fcr die Lage der Menschenrechte in Russland, Mariana Katzarova, in Genf. &#8222;Die Unterdr\u00fcckung in Russland eskaliert leider&#8220;, sagte die Bulgarin bei der Vorstellung ihres Berichts. Sie sprach von einem Staatssystem aus Angst und Bestrafung, politischen Gefangenen, die verfolgt, gefoltert und zum Schweigen gebracht w\u00fcrden und erzwungenen Behandlungen in der Psychiatrie. Immer \u00f6fter w\u00fcrden Anti-Terror-Gesetze gegen Dissidenten eingesetzt. &#8222;Viele Menschen sind nicht wegen Verbrechen, sondern wegen ihres Mutes im Gef\u00e4ngnis&#8220;, sagte sie. Katzarova hat nach eigenen Angaben mit mehr als 200 russischen und internationalen Menschenrechtsorganisationen gesprochen und fast 100 schriftliche Berichte erhalten. Russland lehnt die Untersuchung der Menschenrechtslage in Russland ab und kooperiert nicht mit der bulgarischen Expertin, wie das Au\u00dfenministerium vor der Ratssitzung mitteilte. <\/p>\n<p><b>+++ 13:45 Russische Chefpropagandistin unterzieht sich Krebsbehandlung +++<\/b><br \/>Margarita Simonjan, Chefredakteurin der Kreml-nahen Mediengruppe Rossija Segodnja und des Auslandspropagandasenders RT, hat \u00f6ffentlich best\u00e4tigt, dass sie an Krebs erkrankt ist und behandelt wird. Das berichtet Kyiv Indpendent. Vor zwei Wochen hatte sie bekannt gegeben, dass bei ihr eine &#8222;schwere, schreckliche&#8220; Krankheit diagnostiziert wurde.<\/p>\n<p><b>+++ 13:18 Immer mehr Russen versichern sich gegen Sch\u00e4den durch Drohnen +++<\/b><br \/>Die Nachfrage nach Hausratversicherungen, die Sch\u00e4den durch Drohnen-Angriffe abdecken, hat in Russland seit Anfang des Jahres deutlich zugenommen. Das berichtet Ukrainska Pravda unter Berufung auf die russische Zeitung &#8222;Kommersant&#8220;. Die Zahlen unterscheiden sich demnach je nach Versicherer. Bei Sovcombank Insurance etwa frage mittlerweile jeder dritte Kunde danach. <\/p>\n<p><b>+++ 12:42 Munz: &#8222;Russlands strategische Reserve k\u00f6nnte Nato bedrohen&#8220; +++<\/b><br \/>Russlands Armee baut derzeit offenbar eine strategische Reserve auf. Zwischen Januar und September sollen mehr als 290.000 Russen Vertr\u00e4ge mit der Armee abgeschlossen haben. Was das f\u00fcr die Nato bedeuten k\u00f6nnte, erkl\u00e4rt ntv-Korrespondent Rainer Munz:<\/p>\n<p><b>+++ 12:05 Moskau wirft Estland Konfrontation vor +++<\/b><br \/>Die Regierung in Moskau weist den Vorwurf Estlands zur\u00fcck, wonach drei russische Kampfjets den Luftraum des Nato-Mitglieds f\u00fcr zw\u00f6lf Minuten verletzt haben sollen. Die Regierung in Tallinn versuche, eine konfrontative Atmosph\u00e4re zu schaffen, sagt Kreml-Sprecher Dmitri Peskow. Moskau habe keine Beweise f\u00fcr die Anschuldigung erhalten. Russische Piloten hielten sich stets an das V\u00f6lkerrecht, f\u00fcgt er hinzu.<\/p>\n<p><b>+++ 11:20 Ukraine beklagt 8 Tote und 21 Verletzte an einem Tag +++<\/b><br \/>Bei russischen Angriffen auf die Ukraine sind am Sonntag 8 Menschen ums Leben gekommen und 21 verletzt worden. Das berichtet Kyiv Independent unter Berufung auf die Beh\u00f6rden. In Kostjantyniwka in der Region Donezk etwa starben demnach vier Menschen, vier weitere wurden verletzt.<\/p>\n<p><b>+++ 10:35 Ukraine z\u00e4hlt 141 russische Drohnen in der Nacht +++<\/b><br \/>Nach Angaben der ukrainischen Luftwaffe hat Russland in der Nacht mit 141 Drohnen angegriffen. Saporischschja wurde zudem mit mehreren Bomben angegriffen, drei Menschen starben. Im Vergleich zu den teils massiven Angriffen mit vielen Hundert Geschossen in den vergangenen Monaten handelte es sich zahlenm\u00e4\u00dfig um eine relativ ruhige Nacht.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 09:46 Ukraine meldet erfolgreichen Angriff auf Drohnen-Verteilzentrum +++<\/b><br \/>Nach Angaben des ukrainischen Generalstabs hat die Dnipro-Einheit Ende August das russische Zentrum f\u00fcr die Verteilung von Drohnen angegriffen und &#8222;massive Vorr\u00e4te&#8220; zerst\u00f6rt. Das berichten ukrainische Medien. Russland habe versucht, in Donezk mehr als 19.000 Drohnen plus Ausr\u00fcstung zu verteilen, zitiert Kyiv Independent.<\/p>\n<p><b>+++ 09:00 Wadephul: Weitere Verst\u00f6\u00dfe Russlands werden Folgen haben +++<\/b><br \/>Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul setzt auf eine breite Solidarit\u00e4t mit Estland im UN-Sicherheitsrat wegen der Verletzung des estnischen Luftraums durch russische Kampfjets. In der von Estland beantragten Dringlichkeitssitzung wolle man klarmachen, dass solche Aktionen Russlands nicht akzeptabel seien und &#8222;dass es Folgen haben wird, wenn es weitere Verst\u00f6\u00dfe gibt&#8220;, sagte Wadephul vor dem Abflug zur UN-Generaldebatte nach New York.<\/p>\n<p><b>+++ 08:19 Ukraine will Amphibien-Flugzeuge erstmals getroffen haben +++<\/b><br \/>Nach Angaben des ukrainischen Milit\u00e4rgeheimdiensts hat die Ukraine zum ersten Mal russische Amphibien-Flugzeuge vom Typ Be-12 getroffen. Am Sonntag wurden demnach zwei der Maschinen auf der Krim beschossen, wie Kyiv Independent zitiert. &#8222;Dies ist der erste Schlag gegen eine Be-12 in der Geschichte&#8220;, erkl\u00e4rte die Beh\u00f6rde.<\/p>\n<p><b>+++ 07:34 Russland bildet laut Insider strategische Reserve +++<\/b><br \/>Russland baut seit Juli eine strategische Reserve aus neuen Rekruten auf. Das berichtet die US-Denkfabrik Institute for the Study of War (ISW) in ihrer <a href=\"https:\/\/understandingwar.org\/research\/russia-ukraine\/russian-offensive-campaign-assessment-september-21-2025\/\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">aktuellen Analyse<\/a> unter Berufung auf einen russischen Insider, der regelm\u00e4\u00dfig genaue Berichte \u00fcber Ver\u00e4nderungen im russischen Milit\u00e4rkommando liefere. Seit Jahresbeginn haben demnach etwa 292.000 Personen Vertr\u00e4ge mit dem russischen Verteidigungsministerium unterschrieben. Ein Teil von ihnen soll der Reserve beigetreten sein.<\/p>\n<p><b>+++ 06:52 Russland soll HIV-kranke Soldaten k\u00e4mpfen lassen +++<\/b><br \/>Russland hat Einheiten aus Soldaten gebildet, die mit HIV, Hepatitis und anderen Krankheiten infiziert sind. Das berichtet der britische <a href=\"https:\/\/www.telegraph.co.uk\/global-health\/terror-and-security\/putin-sends-squads-of-sick-soldiers-into-pokrovsk-meat-grin\/\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Telegraph&#8220;<\/a> unter Berufung auf ukrainische Milit\u00e4rexperten. Die Soldaten tragen demnach Armbinden, die sie als krank kennzeichnen, und wurden an der Front um Pokrowsk gesichtet.<\/p>\n<p><b>+++ 06:26 Ukraine will mit Export eigener Waffen starten +++<\/b><br \/>Kiew hat Vorschl\u00e4ge f\u00fcr einen &#8222;kontrollierten Export&#8220; ukrainischer Waffen, insbesondere von Seedrohnen, ausgearbeitet, wie Kyiv Independent Pr\u00e4sident Selenskyj zitiert. &#8222;Wir haben auch erste Vorschl\u00e4ge f\u00fcr unsere Partner bez\u00fcglich des Exports ukrainischer Waffen &#8211; moderner Waffen&#8220;, sagte er im Vorfeld der UN-Generalversammlung. &#8222;Dabei handelt es sich um einen kontrollierten Export unserer Waffen, insbesondere von Seedrohnen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 06:05 UN-Sicherheitsrat tagt zu russischer Luftraum-Verletzung \u00fcber Estland +++<\/b><br \/>Nach der mutma\u00dflichen Verletzung des Luftraums \u00fcber Estland durch russische Kampfjets kommt der UN-Sicherheitsrat am Nachmittag unserer Zeit zu einer Sondersitzung zusammen. Am Freitag waren nach estnischen Angaben drei MiG-31-Jets der russischen Luftwaffe nahe der Insel Vaindloo \u00fcber dem Finnischen Meerbusen in den estnischen Luftraum vorgedrungen und dort insgesamt zw\u00f6lf Minuten geblieben. An der Nato-Luftraum\u00fcberwachung \u00fcber Estland beteiligte F-35-Kampfjets der italienischen Luftwaffe fingen die Flugzeuge nach Angaben der Allianz ab. Russland bestritt eine Verletzung des estnischen Luftraums.<\/p>\n<p><b>+++ 05:28 Mehrere Tote bei Bombenangriffen auf Saporischschja +++<\/b><br \/>Ukrainische Beh\u00f6rden berichten von schweren russischen Luftangriffen auf Saporischschja im S\u00fcden der Ukraine. &#8222;Die Russen haben mindestens f\u00fcnf Fliegerbomben auf die Stadt gerichtet. Sie haben zivile Infrastruktur und Industrieanlagen angegriffen&#8220;, schreibt Gouverneur Ivan Federov auf Telegram. Eine Frau sei dabei ums Leben gekommen. Es gebe derzeit noch mehrere Br\u00e4nde. <\/p>\n<p>Update um 8.07 Uhr: Kyiv Independent berichtet inzwischen von mindestens drei Todesopfern.<\/p>\n<p><b>+++ 04:18 Russland: Drei Tote bei Drohnenangriff auf die Krim +++<\/b><br \/>Bei dem Drohnenangriff auf der Krim sind nach russischen Angaben mindestens drei Menschen get\u00f6tet worden. Neben einem Sanatorium sei auch ein Schulgeb\u00e4ude besch\u00e4digt worden, teilt der von Moskau eingesetzte Gouverneur Sergej Aksjonow mit. Tr\u00fcmmer einer abgeschossenen Drohne h\u00e4tten zudem einen Brand in der N\u00e4he der K\u00fcstenstadt Jalta verursacht. Das russische Verteidigungsministerium, das zun\u00e4chst von zwei Toten gesprochen hatte, bezeichnet den ukrainischen Angriff als &#8222;Terrorangriff&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 01:59 Luftalarm \u00fcber Kiew +++<\/b><br \/>Russische Drohnen ziehen in der Nacht \u00fcber Kiew und weitere Regionen der Ukraine hinweg. Die Bewohner der Hauptstadt m\u00fcssen sich zweitweise in Sicherheit bringen. Inzwischen ist der Luftalarm dort wieder aufgehoben. In der im Norden gelegenen Gro\u00dfstadt Tschernihiw besteht weiterhin Gefahr. \u00dcber Einschl\u00e4ge oder Sch\u00e4den ist bislang nichts bekannt. <\/p>\n<p><b>+++ 23:49 Ukrainische Drohnen treffen Luxus-Resort auf der Krim +++<\/b><br \/>Der ukrainische Drohnenangriff auf die russisch besetzte Krim richtete sich laut ukrainischen Medien gegen das Foros-Sanatorium, ein Luxus-Resort. In der N\u00e4he befinden sich demnach mehrere staatliche Ferienanwesen, die von Russlands politischer Elite genutzt werden sollen. Mehrere Objekte auf dem Gel\u00e4nde des Resorts seien besch\u00e4digt worden, teilt der Chef der Krim-Besatzung, Sergej Axjonov, auf Telegram mit. Nach Informationen des ukrainischen Telegram-Kanals &#8222;Crimean Wind&#8220; sollen sich zum Zeitpunkt des Angriffs &#8222;sehr wichtige G\u00e4ste&#8220; in dem Resort aufgehalten haben. Weitere Details sind nicht bekannt. Laut dem russischen Verteidigungsministerium wurden zwei Menschen get\u00f6tet und 15 weitere verletzt. <\/p>\n<p><b>+++ 21:51 Russland und die Ukraine \u00fcberziehen sich mit Drohnenangriffen +++<\/b><br \/>Russland und die Ukraine haben sich am fr\u00fchen Abend gegenseitig mit Drohnen angegriffen. Dabei gab es erneut Opfer und Sch\u00e4den, wie die jeweiligen Medien berichteten. Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte griffen nach russischer Darstellung verschiedene Ziele auf der von Russland besetzten Halbinsel Krim mit Drohnen an. Dabei sei unter anderem ein Sanatorium in der Ortschaft Foros am S\u00fcdufer der Krim getroffen worden, teilte der von Moskau eingesetzte Gouverneur Sergej Aksjonow nach Angaben der Agentur Tass mit. Dabei habe es mindestens 15 Opfer gegeben. &#8222;Die Zahl der Toten unter ihnen wird noch ermittelt.&#8220; Kurz darauf wurde \u00fcber der Hafenstadt Sewastopol Luftalarm ausgel\u00f6st.<\/p>\n<p><b>+++ 20:43 Selenskyj: Bereiten uns auf eine Woche der Diplomatie vor +++<\/b><br \/>In seiner Videobotschaft k\u00fcndigt der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj an, das Land bereite sich auf eine sehr intensive Woche vor \u2013 eine Woche der Diplomatie. &#8222;Wir k\u00f6nnen viel erreichen, wenn unsere Partner uns zuh\u00f6ren und Vorschl\u00e4ge unterst\u00fctzen, die das Ende des Krieges wirklich n\u00e4her bringen.&#8220; Der Zeitplan der UN-Generalversammlung umfasse bereits fast zwei Dutzend Treffen mit Staats- und Regierungschefs aus verschiedenen L\u00e4ndern aus allen Teilen der Welt. &#8222;Au\u00dferdem planen wir f\u00fcr diese Woche ein Treffen mit dem Pr\u00e4sidenten der Vereinigten Staaten. Es wird eine wichtige Veranstaltung zur R\u00fcckkehr der von Russland entf\u00fchrten ukrainischen Kinder geben \u2013 ein wahrhaft globaler Gipfel zu diesem Thema.&#8220; Es sei von entscheidender Bedeutung, dass diese Woche die Entschlossenheit der Welt zu entschlossenem Handeln st\u00e4rkt \u2013 denn ohne St\u00e4rke werde es keinen Frieden geben.<\/p>\n<p><b>+++ 19:54 Trump erh\u00f6ht Druck auf Europa, Kauf von russischem \u00d6l einzustellen +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump wiederholt laut einem &#8222;Bloomberg&#8220;-Bericht seinen Aufruf an europ\u00e4ische Verb\u00fcndete, den Kauf von russischem \u00d6l einzustellen. &#8222;Die Europ\u00e4er kaufen \u00d6l aus Russland \u2013 das sollte eigentlich nicht passieren, oder?&#8220;, sagte demnach bei einer Tischrede in Mount Vernon, Virginia, in der N\u00e4he von Washington. Trump hat Europa wiederholt f\u00fcr seine Energiek\u00e4ufe aus Russland ger\u00fcgt. Am Donnerstag erkl\u00e4rte der US-Pr\u00e4sident nach einem Treffen mit dem britischen Premierminister Keir Starmer, er sei bereit, den wirtschaftlichen Druck auf Moskau zu erh\u00f6hen, &#8222;aber nicht, wenn die Menschen, f\u00fcr die ich k\u00e4mpfe, \u00d6l aus Russland kaufen&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 18:40 Kiesewetter fordert Zeichen der St\u00e4rke gegen Russland +++<br \/><\/b>Nach dem CDU-Politiker J\u00fcrgen Hardt dringt auch dessen Parteifreund und Au\u00dfenexperte Roderich Kiesewetter auf eine harte Reaktion der Nato auf das wiederholte Eindringen Russlands in den Luftraum des Verteidigungsb\u00fcndnisses. &#8222;NATO und EU sollten sich ein Beispiel an der T\u00fcrkei 2015 nehmen. Nach dem von der T\u00fcrkei angek\u00fcndigten Abschuss russischer Kampfflugzeuge bei erneuter Luftraumverletzung testete Russland dies erneut und die T\u00fcrkei schoss konsequent ab&#8220;, sagte Kiesewetter dem Tagesspiegel. &#8222;Wir verlieren an Glaubw\u00fcrdigkeit, wenn nicht konsequent gehandelt wird&#8220;, so Kiesewetter weiter. &#8222;Russland testet uns immer weiter aus, bis wir vor vollendete Tatsachen kriegerischer Eskalationen gestellt werden.&#8220; Dem gelte es mit St\u00e4rke vorzubeugen, Diplomatie allein nehme Russland nicht ernst. &#8222;Das m\u00fcssen die Verantwortlichen in Europas Hauptst\u00e4dten endlich begreifen, vor allem Berlin&#8220;, betonte Kiesewetter.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\"> <\/a>k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-49-Ukrainische-Drohnen-treffen-Luxus-Resort-auf-der-Krim--article26047002.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\">hier nachlesen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"US-Pr\u00e4sident Donald Trump kommt am Dienstag am Rande der UN-Generaldebatte in New York mit dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-443834","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115251488068178887","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/443834","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=443834"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/443834\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=443834"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=443834"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=443834"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}