{"id":444040,"date":"2025-09-23T05:27:11","date_gmt":"2025-09-23T05:27:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/444040\/"},"modified":"2025-09-23T05:27:11","modified_gmt":"2025-09-23T05:27:11","slug":"geiseldrama-in-muenchen-zwei-millionen-mark-und-freies-geleit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/444040\/","title":{"rendered":"Geiseldrama in M\u00fcnchen: \u201eZwei Millionen Mark und freies Geleit\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Zwei Kriminelle \u00fcberfallen am 4. August 1971 eine Bankfiliale in M\u00fcnchen. Sie setzen von Anfang an darauf, die Polizei zu erpressen. Jetzt hat das ZDF den dramatischen Fall mit filmischen Mitteln nachgestellt \u2013 und sogar eine Geisel sowie einen Polizisten befragt.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Der Horror beginnt um genau 15.55 Uhr: Kurz vor Schalterschluss stehen an diesem 4. August 1971 zwei M\u00e4nner mit Motorradhelmen und Pistolen in der <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article232931757\/Erste-Geiselnahme-Muenchens-Polizei-versagte-total.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article232931757\/Erste-Geiselnahme-Muenchens-Polizei-versagte-total.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Filiale der Deutschen Bank an der Prinzregentenstra\u00dfe<\/a> 70 in M\u00fcnchens Ortsteil Steinhausen. Aus dem bis dahin ganz normalen Mittwochnachmittag wird der Tag des ersten Geiseldramas der deutschen Geschichte. Am Ende sind eine junge Frau und einer der T\u00e4ter tot. <\/p>\n<p>F\u00fcr das TrueCrime-Format \u201e<a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.fernsehserien.de\/xy-history\/folgen\/2x02-toedliche-entscheidung-der-bankueberfall-von-muenchen-1971-1825776\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.fernsehserien.de\/xy-history\/folgen\/2x02-toedliche-entscheidung-der-bankueberfall-von-muenchen-1971-1825776&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">XY History<\/a>\u201c hat das ZDF diesen Fall jetzt verfilmt; am 24. September 2025 wird der 45-Min\u00fcter ausgestrahlt. Besonders macht die Produktion, dass eine der damaligen Geiseln, der Kassierer Ludwig Kelnhofer, mehr als ein halbes Jahrhundert sp\u00e4ter zu Wort kommt, ebenso wie der damalige Streifenpolizist Walter Renner, Kelnhofers Frau und weitere Augenzeugen. <\/p>\n<p>Bald nach Beginn des \u00dcberfalls haben die T\u00e4ter ihre Helme gegen rote Masken ausgetauscht, au\u00dferdem eine Maschinenpistole herausgeholt. Sie meinen es t\u00f6dlich ernst. Der 32-j\u00e4hrige Kelnhofer wird gezwungen, der Polizei am Telefon eine Forderung vorzulesen: \u201eZwei Millionen Mark in Scheinen bis sp\u00e4testens 22 Uhr und freies Geleit, sonst sterben die Geiseln.\u201c Das Geld in der kleinen Bank reicht den Gangstern nicht, weshalb sie die erste geplante Erpressung der Polizei mittels Todesdrohung gegen Unbeteiligte in der Kriminalit\u00e4tsgeschichte der Bundesrepublik begehen.<\/p>\n<p>\u201eEine Geiselnahme gab es allenfalls, wenn die Polizei zu fr\u00fch kam\u201c, erinnert sich im ZDF-Film der am Einsatz beteiligte damalige Polizist Walter Renner. Das trifft zu \u2013 tats\u00e4chlich hatte es bei Bank\u00fcberf\u00e4llen in Deutschland bereits zuvor vereinzelt Geiselnahmen gegeben.  <\/p>\n<p>So hatten am 7. Mai 1970  drei Kriminelle in Neheim-H\u00fcsten (Sauerland) auf der Flucht einen 57-j\u00e4hrigen Fr\u00fchrentner in ihre Gewalt gebracht und gezwungen, sie mit seinem Auto wegzubringen. Nach etwa 70 Kilometern stellten Polizisten das Fluchtfahrzeug. Die Bankr\u00e4uber drohten, ihre Geisel zu ermorden, doch die Polizei blieb hart \u2013 da feuerten die Gangster aus dem Wagen. Die Beamten antworteten mit einem Kugelhagel: 20 Geschosse schlugen in den Wagen ein, bis die Gangster aufgaben. Wie durch ein Wunder wurde niemand verletzt oder get\u00f6tet.<\/p>\n<p>Nur acht Tage sp\u00e4ter, vor Pfingsten 1970, \u00fcberfielen ebenfalls drei maskierte T\u00e4ter in West-Berlin die Filiale der Bank f\u00fcr Handel und Industrie am Kreuzberger Mehringdamm. Auf der Flucht nahmen sie eine  41-j\u00e4hrige Frau als Geisel, die sie erst freilie\u00dfen, als sie in Sicherheit waren. Es war gemessen an der Beute von etwa 200.000 Mark der gr\u00f6\u00dfte Bank\u00fcberfall in der geteilten Stadt seit Kriegsende. Mitte Juli 1970 benutzten T\u00e4ter in der Waren-Kredit-Bank Berlin sogar ein zweij\u00e4hriges Kind, um ihre ungehinderte Flucht zu erzwingen. <\/p>\n<p>Doch so eine vors\u00e4tzliche Geiselnahme wie in Deutschen Bank an der Prinzregentenstra\u00dfe hatte es in der Bundesrepublik noch nie gegeben. Daher standen weder darauf vorbereitete Verhandlungsexperten bereit noch speziell geschulte Polizisten, um die Geiselnehmer gegebenenfalls gezielt auszuschalten. Ja, sogar die Rechtslage war h\u00f6chst unklar. Zwar durfte jedermann (und daher auch Polizeibeamte) Gewalt einsetzen und sogar t\u00f6ten, um einen anderen Menschen aus einer akut lebensbedrohlichen Situation zu befreien. Juristisch hie\u00df das: <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/stgb\/__32.html\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/stgb\/__32.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Nothilfe<\/a> leisten. Doch konnte der Vorgesetzte eines Polizisten ein solches Vorgehen anordnen? <\/p>\n<p>In M\u00fcnchen stellt die Landeszentralbank  am 4. August 1971 gegen 18.40 Uhr das geforderte L\u00f6segeld in bar zur Verf\u00fcgung \u2013 auf Rechnung der Deutschen Bank. Vor Ort hat derweil der Oberstaatsanwalt Erich Sechser die Einsatzleitung an sich gezogen, obwohl sowohl <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article240197415\/Terrorismus-Was-in-den-Akten-zum-Olympia-Anschlag-1972-steht.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article240197415\/Terrorismus-Was-in-den-Akten-zum-Olympia-Anschlag-1972-steht.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Polizeipr\u00e4sident Manfred Schreiber als auch sein Stellvertreter Georg Wolf <\/a>anwesend sind: Die genauen Kompetenzabgrenzungen in so einem Fall sind ebenfalls noch nicht geregelt. <\/p>\n<p>Der forsche Ankl\u00e4ger will die R\u00e4uber beim Verlassen der Bank gewaltsam ausschalten lassen. Doch die M\u00fcnchner Polizei verf\u00fcgt nicht \u00fcber entsprechend ausgebildetes Personal. Also werden mehrere als J\u00e4ger bekannte Beamte in eine Kiesgrube geschickt und \u00fcben dort das Schie\u00dfen mit Sturmgewehren des Bundeswehr-Typs G-3, die in der Waffenkammer des Polizeipr\u00e4sidiums vorhanden sind. Immerhin: F\u00fcr die soliden Waffen, die auf die voraussichtliche Einsatzentfernung von deutlich weniger als hundert Metern als pr\u00e4zise gelten, gibt es passende Zielfernrohre. Allerdings sind die Ergebnisse der \u201eAusbildung\u201c alles andere als \u00fcberzeugend: Die J\u00e4ger sind einfach den Umgang mit milit\u00e4rischen Waffen nicht gewohnt.<\/p>\n<p>Die Zeit verstreicht weiter, ohne dass eine L\u00f6sung des Dramas n\u00e4herr\u00fcckt. Eine der Geiseln in der Bank erleidet einen Herzanfall; ein Notarzt darf sie untersuchen und berichtet: \u201eEiner der T\u00e4ter h\u00e4lt immer noch die Maschinenpistole, der andere einen Revolver in der Hand.\u201c Gegen 21 Uhr tragen zwei K\u00f6che des genau gegen\u00fcber gelegenen Restaurants K\u00e4fer Platten mit einer bayerischen Brotzeit in die Bank: Schinken, Schwarzbrot, Radieschen und das dazugeh\u00f6rende Bier in K\u00f6rben. Ein Kriminaldirektor informiert die Geiselnehmer per Megafon: \u201eDas Geld ist unterwegs.\u201c <\/p>\n<p>Gegen 22 Uhr l\u00e4uft das Ultimatum ab, das die T\u00e4ter gesetzt haben. Inzwischen liegen sechs mittels Probeschie\u00dfen in der Kiesgrube fortgebildete Beamte auf Positionen rund um die Bank bereit. Der Plan des forschen Oberstaatsanwaltes sieht vor, den Bankr\u00e4uber beim Pr\u00fcfen des Fluchtwagens kampfunf\u00e4hig schie\u00dfen zu lassen. Unmittelbar danach soll die Bank gleichzeitig von vorne und von hinten gest\u00fcrmt werden, um den zweiten Geiselnehmer zu \u00fcberw\u00e4ltigen. <\/p>\n<p>Kurz vor Mitternacht erscheint einer der beiden T\u00e4ter in der T\u00fcr der Bank \u2013 und schickt Ludwig Kelnhofer hinaus, der die Tasche mit dem L\u00f6segeld in den bereitstehenden BMW tr\u00e4gt. Dann tritt eine gefesselte Frau mit Kapuze \u00fcber dem Kopf aus der Filiale: die Bankangestellte Ingrid Reppel. Kelnhofer bringt sie zum Wagen. Es folgt einer der Bankr\u00e4uber mit seinen Waffen. Er geht auf den Wagen zu.<\/p>\n<p>Doch das Blitzlichtgewitter anwesender Fotografen und Schaulustigen blendet die Sch\u00fctzen, die zudem keinen Funkkontakt untereinander haben und deshalb wenige Sekunden lang orientierungslos sind. Dann krachen die ersten Sch\u00fcsse \u2013  von oben, von unten und von der Seite. Ein w\u00fcster Kugelhagel bricht los, insgesamt 120 bis 150 Sch\u00fcsse. Auch der Gangster schie\u00dft \u2013 f\u00fcnfmal, bevor er stirbt. Sein Name ist Hans-Georg Rammelmayr, 31 Jahre alt und als Kleinkrimineller vorbestraft.<\/p>\n<p>Noch w\u00e4hrend es knallt, springt ein Mann zum BMW. Es ist der M\u00fcnchner CSU-B\u00fcrgermeister Hans Steinkohl, Chirurg und Unfallmediziner. Er rei\u00dft die T\u00fcr auf und holt Ingrid Reppel heraus, die vor Schmerzen st\u00f6hnt. Seine erste Blitz-Diagnose: \u201eSie lebt und hat keine Gehirnverletzung.\u201c Zusammen mit einem Helfer tr\u00e4gt Steinkohl die schwer verletzte Frau zum bereitstehenden Rettungswagenwagen; er ist auch dabei, als sie sp\u00e4ter in der Universit\u00e4tsklinik rechts der Isar operiert wird. Doch Ingrid Reppel kann nicht mehr gerettet werden.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend befreien Beamte die \u00fcbrigen Geiseln und nehmen den zweiten Bankr\u00e4uber fest: Dimitri Todorov, 24 Jahre alt, geboren in Graz, vorbestraft wie sein toter Freund Rammelmayr. Er erh\u00e4lt wegen f\u00fcnffachen versuchten Mordes, r\u00e4uberischer Erpressung und Freiheitsberaubung eine lebenslange Haftstrafe. <\/p>\n<p>Schon nach 22 Jahren hinter Gittern, im Alter von 46 Jahren, kommt er 1993 auf Bew\u00e4hrung frei; 1998 wird er wegen eines Rauschgiftdeliktes wieder inhaftiert, diesmal f\u00fcr zwei Jahre. Danach ver\u00f6ffentlicht er 2002 <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.literaturforum.de\/threads\/34437-dimitri-todorov-22-jahre-knast#google_vignette\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.literaturforum.de\/threads\/34437-dimitri-todorov-22-jahre-knast#google_vignette&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">ein larmoyantes Buch<\/a>, die \u201eBiografie eines Lebensl\u00e4nglichen\u201c. F\u00fcr die tote Ingrid Reppel oder die seelisch versehrten anderen Geiseln, darunter Ludwig Kelnhofer, interessiert sich kaum jemand.<\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/sven-felix-kellerhoff\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/sven-felix-kellerhoff\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Sven Felix Kellerhoff <\/b><\/a><b>ist Leitender Redakteur bei WELTGeschichte. Zu seinen Themenschwerpunkten z\u00e4hlen der Nationalsozialismus, die SED-Diktatur, linker und rechter Terrorismus sowie Verschw\u00f6rungstheorien.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Zwei Kriminelle \u00fcberfallen am 4. August 1971 eine Bankfiliale in M\u00fcnchen. Sie setzen von Anfang an darauf, die&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":444041,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1827],"tags":[4654,772,29,115037,115040,115035,115038,30,20202,1268,115039,115036],"class_list":{"0":"post-444040","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-muenchen","8":"tag-wolf","9":"tag-bayern","10":"tag-deutschland","11":"tag-dimitr","12":"tag-geiselnahme-bei-bankraub-ks","13":"tag-geiselnahmen-ks","14":"tag-georg-polizei","15":"tag-germany","16":"tag-manfred","17":"tag-muenchen","18":"tag-schreiber","19":"tag-todorov"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115251959814062487","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/444040","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=444040"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/444040\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/444041"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=444040"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=444040"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=444040"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}