{"id":444200,"date":"2025-09-23T07:00:14","date_gmt":"2025-09-23T07:00:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/444200\/"},"modified":"2025-09-23T07:00:14","modified_gmt":"2025-09-23T07:00:14","slug":"pressemeldung-kleine-buecher-grosse-wirkung-kitas-lesen-zukunft-vor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/444200\/","title":{"rendered":"Pressemeldung: Kleine B\u00fccher, gro\u00dfe Wirkung: Kitas lesen Zukunft vor"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">23.09.2025 \u2013 08:09<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von Stiftung Lesen\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/nr\/74186\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stiftung Lesen<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a class=\"glightbox event-trigger\" href=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_hires\/989f3bd9-8ac9-41a3-a104-992119f9f2d7\/Pressebild_Doppelint~en_Sascha%20Wysk.jpeg.jpg\" data-description=\"Im Doppelinterview: Dr. J\u00f6rg F. Maas, Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Stiftung Lesen und Joachim Kaufmann, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Carlsen Verlag \u00a9Stiftung Lesen \/ Sascha Wysk\" data-category=\"medialightbox\" data-action=\"click\" data-label=\"single\" data-value=\"68d239a5270000fd2c87b585\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" height=\"540\" with=\"720\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/pressemeldung-kleine-b-cher-gro-e-wirkung-kitas-lesen-zukunft-vor.jpeg\"   alt=\"Pressemeldung: Kleine B\u00fccher, gro\u00dfe Wirkung: Kitas lesen Zukunft vor\" class=\"single\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"story-download-headline\">Ein Dokument<\/p>\n<ul class=\"story-download-list\">\n<li class=\"story-download-list-item\"><a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/download\/document\/68d239a6270000fd2c87b5a0-2309-pm-doppelinterv-w-maas-kaufmann.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">2309_PM_Doppelinterv~w_Maas_Kaufmann.pdf<br \/>PDF &#8211; 84 kB<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Themenmeldung<\/b><\/p>\n<p>Kleine B\u00fccher, gro\u00dfe Wirkung: Kitas lesen Zukunft vor <\/p>\n<p>Auch in diesem Jahr d\u00fcrfen sich zum 22. Bundesweiten Vorlesetag am 21. November wieder fast eine halbe Million Kita-Kinder \u00fcber eine Lesemaus-Sonderausgabe freuen: Die Stiftung Lesen, der Carlsen Verlag mit \u201eCarlsen in der Kita\u201d und die Smalland Kinderbuchausstellungen stellen dank der finanziellen Unterst\u00fctzung der Teilnehmenden der Deutschen Postcode Lotterie bereits zum vierten Mal eine kostenfreie Sonderausgabe f\u00fcr Kinder ab drei Jahren zur Verf\u00fcgung. Warum Buchgeschenke vor allem im fr\u00fchkindlichen Bereich in Deutschland wichtig sind und welche Rolle Eltern im Leselernprozess spielen, dar\u00fcber sprechen Dr. J\u00f6rg F. Maas, Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Stiftung Lesen, und Joachim Kaufmann, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Carlsen Verlags, im Interview.<\/p>\n<p><b>Hamburg \/ Mainz, 23. September 2025.<\/b> Bildung ist in Deutschland abh\u00e4ngig vom Elternhaus. Eine wichtige Bildungsgrundlage ist die Lesef\u00e4higkeit. Eine Lebenskompetenz, die beim Vorlesen beginnt. Doch ein Drittel der Kinder w\u00e4chst in Familien auf, in denen genau das (fast) keine Rolle spielt. Kitas sind daher zentrale Orte, die ungleiche Voraussetzungen ausgleichen m\u00fcssen. Sie \u00fcbernehmen immer st\u00e4rker Bildungsfunktionen, sind aber hinsichtlich ihrer Ressourcen vielerorts unterbesetzt und unterversorgt. In diesem Spannungsfeld gewinnen niedrigschwellige Lesef\u00f6rderungsangebote wie die Lesemaus-Initiative an Bedeutung \u2013 zur Nutzung vor Ort, aber vor allem auch als Instrument zur Elternbildung. <\/p>\n<p><b>Herr Kaufmann, was ist das Besondere an der Lesemaus-Initiative?<\/b><\/p>\n<p><b>Joachim Kaufmann<\/b>: Mit dem Verschenken eines Buchs aus der seit Jahren eingef\u00fchrten Lesemaus-Reihe wollen wir passend zum Vorlesetag \u00fcber die Kinderg\u00e4rten Eltern und Kinder erreichen und auf die Bedeutung des Vorlesens auch f\u00fcr die sp\u00e4tere Leselaufbahn der Kinder hinweisen. Wir hoffen so, auch Familien zu erreichen, bei denen das Buch im Alltag keine gro\u00dfe Rolle spielt und Bildschirme das Freizeitverhalten der Kinder dominieren.     <\/p>\n<p><b>Wie kam es urspr\u00fcnglich zu der Idee, Kitas mit einer eigenen Lesemaus-Ausgabe auszustatten?<\/b><\/p>\n<p><b>Dr. J\u00f6rg F. Maas:<\/b> Wir wissen aus der Forschung, dass Kinder schon fr\u00fch vom Vorlesen profitieren \u2013 und Kitas sind daf\u00fcr ein idealer Ort. Die Lesemaus ist ein niedrigschwelliges, fr\u00f6hliches Format, das Kindern sofort Lust auf Geschichten macht. Gleichzeitig schafft sie eine Br\u00fccke zwischen Einrichtung und Elternhaus: Wenn jedes Kind ein eigenes Exemplar mit nach Hause nimmt, wird das Buch ein pers\u00f6nlicher Schatz, der Vorlesen auch in Familien anst\u00f6\u00dft, in denen es bislang keine gro\u00dfe Rolle spielte.<\/p>\n<p><b>Joachim Kaufmann:<\/b> Auf einer der j\u00e4hrlichen Stifterratsversammlungen erz\u00e4hlte J\u00f6rg Maa\u00df von der gro\u00dfen Bedeutung und dem Erfolg des Vorlesetags und an anderer Stelle von dem Ziel der Stiftung Lesen, Buchgeschenke auszuweiten. Als Zuh\u00f6rer musste ich nun nur eins und eins zusammenz\u00e4hlen und ging in der n\u00e4chsten Pause auf J\u00f6rg Maa\u00df mit dieser Idee zu, die in diesem Jahr nun zum dritten Mal gemeinsam mit dem Kinderbuchausstellungs-Anbieter Smalland umgesetzt wird. <\/p>\n<p><b>Welche Kriterien entscheiden \u00fcber die Auswahl der Geschichten?<\/b><\/p>\n<p><b>Joachim Kaufmann: <\/b>F\u00fcr die Sonderausgabe zum Vorlesetag w\u00e4hlen wir Geschichten, welche die thematische Vielfalt der Lesemaus abbilden und in denen sich jedes Kind wiederfinden kann: klare, alltagsnahe Situationen, eine Sprache auf Augenh\u00f6he und Figuren, die N\u00e4he schaffen. Die Geschichten erkl\u00e4ren Kindern quasi die Welt und bleiben dabei immer nah an ihrer kindlichen Erlebniswelt. Ebenso achten wir auf lebendige und hochwertige Illustrationen, die beim gemeinsamen Vorlesen zum Entdecken einladen und Lust machen, das Buch immer wieder in die Hand zu nehmen.<\/p>\n<p><b>Buchgeschenke spielen in der Lesef\u00f6rderung eine wichtige Rolle. Warum ist das so?<\/b><\/p>\n<p><b>Dr. J\u00f6rg F. Maas:<\/b> B\u00fccher in die Hand zu bekommen, ist f\u00fcr viele Kinder keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit. In einem Drittel der Familien gibt es h\u00f6chstens zehn Kinderb\u00fccher \u2013 das reicht bei weitem nicht, um Begeisterung f\u00fcr Geschichten zu wecken. Buchgeschenke haben einen sichtbaren Effekt auf das Vorleseverhalten in Familien und legen so die Grundlage daf\u00fcr, dass Kinder sp\u00e4ter selbst einfacher lesen lernen. Denn durch das Vorlesen bekommen Kinder unter anderem ein Verst\u00e4ndnis von Sprache, der Wortschatz wird gr\u00f6\u00dfer und sie bekommen Lust darauf, Geschichte eigenst\u00e4ndig zu entdecken. Ein eigenes Buch ist daher oft der erste Schritt in eine lebenslange Lesebiografie.<\/p>\n<p><b>Wie erleben Sie aktuell die Situation in Kitas \u2013 gerade mit Blick auf Lesef\u00f6rderung und die Rolle des Vorlesens?<\/b><\/p>\n<p><b>Dr. J\u00f6rg F. Maas:<\/b> In den meisten Kitas gibt es bereits ein starkes Bewusstsein daf\u00fcr, wie wichtig Vorlesen ist. Gleichzeitig sehen wir, dass Fachkr\u00e4fte oft unter gro\u00dfem Druck stehen und nicht immer genug Zeit haben, um Lesef\u00f6rderung so intensiv zu leben, wie sie es gerne w\u00fcrden oder um auf jedes Kind einzeln einzugehen. Genau hier setzen wir mit Projekten wie der Lesemaus an: Wir wollen den Alltag erleichtern, Materialien bereitstellen und das Vorlesen so einfach wie m\u00f6glich machen. Denn jedes gemeinsame Vorleseerlebnis ist ein Baustein f\u00fcr mehr Sprachkompetenz und Bildungsgerechtigkeit.<\/p>\n<p><b>Wie k\u00f6nnen Kitas Eltern dabei unterst\u00fctzen, zu Hause mehr vorzulesen?<\/b><\/p>\n<p><b>Dr. J\u00f6rg F. Maas<\/b><b>:<\/b> Entscheidend ist, Eltern m\u00f6glichst fr\u00fch zu erreichen und ihnen Mut zu machen. Viele wissen, dass Vorlesen wichtig ist, f\u00fchlen sich aber unsicher oder sind der Meinung, nicht genug Zeit daf\u00fcr zu haben. Wenn Kitas zum Beispiel Lesetipps aush\u00e4ngen, B\u00fccher ausleihen oder Eltern gezielt einladen, beim Vorlesen mitzumachen, senkt das die Hemmschwelle enorm. Wichtig ist die Botschaft: Vorlesen muss nicht perfekt sein, es braucht keine lange Vorbereitung \u2013 es z\u00e4hlt vor allem die N\u00e4he und die gemeinsame Zeit.<\/p>\n<p><b>\u201eVorlesen spricht deine Sprache\u201c lautet ja das Motto des diesj\u00e4hrigen bundesweiten Vorlesetags. Was bedeutet das f\u00fcr Sie ganz pers\u00f6nlich?<\/b><\/p>\n<p><b>Dr. J\u00f6rg F. Maas: <\/b>Sprache ist Identit\u00e4t \u2013 sie stiftet Zugeh\u00f6rigkeit und \u00f6ffnet T\u00fcren. F\u00fcr mich pers\u00f6nlich hei\u00dft das Motto, dass Vorlesen Kinder in ihrer ganzen Vielfalt anspricht: egal ob auf Deutsch, in der Familiensprache oder in mehreren Sprachen gleichzeitig. Geschichten k\u00f6nnen verbinden und Br\u00fccken bauen. Und genau das brauchen wir in einer Gesellschaft, die von Vielfalt lebt und in der jedes Kind die gleiche Chance haben sollte, seinen Platz zu finden.<\/p>\n<p><b>Joachim Kaufmann: <\/b>Ich finde es wichtig, dass wir in einem Land, in dem inzwischen fast jedes dritte Kind in den Kinderg\u00e4rten einen Migrationshintergrund hat, allgemein f\u00fcr das Vorlesen werben, in welcher Sprache auch immer es stattfindet. Geschichten wirken in jeder Sprache und sind gut f\u00fcr die geistige Entwicklung unserer Kinder. Uns geht es ums Vorlesen und Lesen, nicht um die deutsche Sprache. Aus logistischen Gr\u00fcnden k\u00f6nnen wir leider die Buchgeschenke nur in einer Sprache anbieten. <\/p>\n<p><b>Was w\u00fcnschen Sie sich f\u00fcr die Zukunft der Lesef\u00f6rderung in Deutschland \u2013 insbesondere im fr\u00fchkindlichen Bereich?<\/b><\/p>\n<p><b>Dr. J\u00f6rg F. Maas:<\/b> Mein gr\u00f6\u00dfter Wunsch ist, dass Vorlesen selbstverst\u00e4ndlich wird \u2013 so wie Z\u00e4hneputzen oder das gemeinsame Abendessen. Dazu braucht es mehr Sichtbarkeit, mehr Materialien und vor allem mehr Partner, die die Bedeutung des Vorlesens in ihre Arbeit einbinden. Wenn wir es schaffen, dass jedes Kind von Anfang an Geschichten erlebt, legen wir den Grundstein f\u00fcr Bildungserfolg, Selbstwirksamkeit und Kreativit\u00e4t. Das ist kein Luxus, sondern eine Investition in die Zukunft unserer Gesellschaft.<\/p>\n<p><b>Welche Rolle spielt die Lesef\u00f6rderung in einem so gro\u00dfen und vielseitigen Verlag wie Carlsen?<\/b><\/p>\n<p><b>Joachim Kaufmann:<\/b> Lesef\u00f6rderung spielt bei Carlsen in vielerlei Hinsicht eine sehr gro\u00dfe Rolle. Als Marktf\u00fchrer sehen wir uns in der Verantwortung, B\u00fccher f\u00fcr ALLE Kinder zu machen, f\u00fcr Kinder aus allen sozialen und kulturellen Bereichen unserer Gesellschaft. Daher sind und auch preiswerte Pixi-B\u00fccher und Lesemaus-B\u00fccher so wichtig, weil hier die Schwelle f\u00fcr viele Familien deutlich kleiner ist als bei teuren gebundenen B\u00fcchern.<\/p>\n<p>Gleichzeitig unterst\u00fctzen wir als Carlsen Verlag seit vielen Jahren schon die Stiftung Lesen, dar\u00fcber hinaus aber auch noch zahlreiche andere Lesef\u00f6rder-Initiativen im ganzen Land.<\/p>\n<p><b>Worin liegt die St\u00e4rke der Kooperation zwischen dem Carlsen Verlag und der Stiftung Lesen?<\/b><\/p>\n<p><b>Dr. J\u00f6rg F. Maas:<\/b> Unsere St\u00e4rke liegt darin, gemeinsam etwas zu bewegen, was allein nicht m\u00f6glich w\u00e4re. Mit Partnern wie dem Carlsen Verlag k\u00f6nnen wir Reichweite schaffen, Materialien entwickeln und Familien direkt erreichen. F\u00fcr uns z\u00e4hlt nicht nur die finanzielle Unterst\u00fctzung \u2013 entscheidend ist auch der gemeinsame Wille, Lesef\u00f6rderung als gesamtgesellschaftliche Aufgabe zu begreifen. Diese Partnerschaften machen es m\u00f6glich, dass wir Kinder und ihre Eltern wirklich in der Breite erreichen.<\/p>\n<p><b>Joachim Kaufmann: <\/b>Uns verbindet seit Jahren eine enge, intensive und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Sie ist von unserem gemeinsamen Ziel gepr\u00e4gt, mehr Kindern zum Lesen zu f\u00fchren und damit bereits vor dem Grundschulalter zu beginnen. Wir sind davon \u00fcberzeugt, dass dies nicht nur wichtig f\u00fcr die fr\u00fchkindliche Entwicklung und den Bildungsweg ist, sondern auch f\u00fcr unsere gesamte Gesellschaft. <\/p>\n<p><b>\u00dcber die Stiftung Lesen<\/b><\/p>\n<p>Lesen ist die zentrale Voraussetzung f\u00fcr Bildung, beruflichen Erfolg, Integration und eine zukunftsf\u00e4hige gesellschaftliche Entwicklung. Damit alle Kinder in Deutschland lesen k\u00f6nnen, engagiert sich die Stiftung Lesen gemeinsam mit Bundes- und Landesministerien, mit Unternehmen, Stiftungen, Verb\u00e4nden und wissenschaftlichen Einrichtungen in bundesweiten Programmen und Kampagnen. Die Stiftung Lesen steht seit ihrer Gr\u00fcndung unter der Schirmherrschaft des Bundespr\u00e4sidenten und wird von zahlreichen prominenten Lesebotschafter*innen unterst\u00fctzt.  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"http:\/\/www.stiftunglesen.de\">www.stiftunglesen.de<\/a><\/p>\n<p><b>\u00dcber Carlsen <\/b><\/p>\n<p>Pixi, Conni, Das NEINhorn, Die Schule der magischen Tiere, Harry Potter, Tim und Struppi, Naruto, One Piece, die Peanuts und viele andere sind unter dem Dach eines ehemaligen Fabrikgeb\u00e4udes in Hamburg-Ottensen versammelt. Carlsen ist der f\u00fchrende deutsche Verlag f\u00fcr Kinderb\u00fccher, Jugendb\u00fccher, Comics, Graphic Novels, Manga und Humor. Seit \u00fcber siebzig Jahren ver\u00f6ffentlicht Carlsen B\u00fccher und Bilder, die unterhalten, zum Nachdenken anregen, Wissen vermitteln \u2013 Geschichten, die \u00fcberraschen! In unterschiedlichsten Formen und Formaten, gedruckt und digital \u2013 bei Carlsen entstehen B\u00fccher aus Leidenschaft. F\u00fcr alle, die mit Worten und Bildern die Welt entdecken wollen. Weiterf\u00fchrende Informationen:  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"http:\/\/www.carlsen.de\">www.carlsen.de<\/a><\/p>\n<p><b>Stiftung Lesen<\/b><br \/>\nMareike Bier<br \/>\nPR &amp; Kommunikationsmanagerin<br \/>\nR\u00f6merwall 40, 55131 Mainz<br \/>\nTel.: 06131 \/ 2 88 90-36<br \/>\nE-Mail:  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/74186\/mailto:mareike.bier@stiftunglesen.de\">mareike.bier@stiftunglesen.de<\/a><br \/>\n <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"http:\/\/www.stiftunglesen.de\/\">www.stiftunglesen.de<\/a> <b>Carlsen Verlag<\/b><br \/>\nHilke Schenck<br \/>\nPresse- und \u00d6ffentlichkeitsarbeit<br \/>\nV\u00f6lckersstra\u00dfe 14\u201320, 22765 Hamburg<br \/>\nTel: 040 39 804 178<br \/>\nE-Mail:  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/74186\/mailto:hilke.schenck@carlsen.de\">hilke.schenck@carlsen.de<\/a><br \/>\n <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"http:\/\/www.carlsen.de\">www.carlsen.de<\/a>  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"23.09.2025 \u2013 08:09 Stiftung Lesen Ein Dokument 2309_PM_Doppelinterv~w_Maas_Kaufmann.pdfPDF &#8211; 84 kB Themenmeldung Kleine B\u00fccher, gro\u00dfe Wirkung: Kitas lesen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":444201,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1774],"tags":[3477,1784,1785,29,214,30,178,180,179,181,215],"class_list":{"0":"post-444200","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-buecher","8":"tag-bild","9":"tag-books","10":"tag-buecher","11":"tag-deutschland","12":"tag-entertainment","13":"tag-germany","14":"tag-presse","15":"tag-pressemeldung","16":"tag-pressemitteilung","17":"tag-pressemitteilungen","18":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115252326078288893","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/444200","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=444200"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/444200\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/444201"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=444200"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=444200"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=444200"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}