{"id":444362,"date":"2025-09-23T08:34:14","date_gmt":"2025-09-23T08:34:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/444362\/"},"modified":"2025-09-23T08:34:14","modified_gmt":"2025-09-23T08:34:14","slug":"nach-drohnensichtung-am-flughafen-kopenhagen-regierungschefin-spricht-von-anschlag-politik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/444362\/","title":{"rendered":"Nach Drohnensichtung am Flughafen Kopenhagen: Regierungschefin spricht von Anschlag &#8211; Politik"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Nach der Drohnensichtung am Flughafen <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Kopenhagen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kopenhagen<\/a> sprechen die d\u00e4nische Regierung und Beh\u00f6rden von einem Angriff. Es handle sich um den \u201ebislang schwersten Anschlag auf d\u00e4nische kritische Infrastruktur\u201c, erkl\u00e4rte Ministerpr\u00e4sidentin Mette Frederiksen nach Angaben der Nachrichtenagentur Ritzau in einer Stellungnahme.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Am sp\u00e4ten Montagabend war der Flughafen in Kopenhagen nach einer Drohnensichtung f\u00fcr mehrere Stunden geschlossen worden. In der d\u00e4nischen Hauptstadt mussten nach Angaben des Flughafens 100 Fl\u00fcge in Verbindung mit der Sichtung gestrichen werden, darunter auch mehrere aus und nach Deutschland. Etwa 20 000 Passagiere waren insgesamt betroffen. Nach Angaben der Kopenhagener Polizei waren in der Gegend zwei bis drei gro\u00dfe <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Drohnen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Drohnen<\/a> aufgefallen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Einen \u00e4hnlichen Vorfall gab es in der Nacht auch am ebenfalls wichtigen skandinavischen Flughafen <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Oslo\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Oslo<\/a>-Gardermoen. Mittlerweile wurden die Sperrungen aufgehoben. Es werde aber weiter Versp\u00e4tungen und Ausf\u00e4lle geben, teilte der Flughafen\u00a0Kopenhagen auf seiner Internetseite mit. Auch der Airport der norwegischen Hauptstadt Oslo gab in der Nacht bekannt, dass der Luftraum nun wieder ge\u00f6ffnet sei; ab dem Morgen sollte der Betrieb normal weiterlaufen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Wer die Flugger\u00e4te gesteuert hat, ist bisher unklar. Ein Verd\u00e4chtiger sei noch nicht identifiziert worden, teilte die Kopenhagener Polizei mit. Man gehe mit Blick auf Anzahl und Gr\u00f6\u00dfe der Drohnen sowie Zeitpunkt des Vorfalls davon aus, dass es sich vermutlich um einen \u201ef\u00e4higen Akteur\u201c handeln m\u00fcsse, sagte der leitende Ermittler, Jens Jespersen, am Dienstag auf einer Pressekonferenz.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Damit sei ein Akteur gemeint, der die F\u00e4higkeiten, den Willen und die Werkzeuge dazu habe, so etwas zu bewerkstelligen \u2013 vielleicht auch lediglich zu \u00dcbungszwecken, sagte Jespersen. Wer genau dieser Akteur sein k\u00f6nnte, wisse er nicht. Auf die Frage, inwieweit Russland seine H\u00e4nde im Spiel haben k\u00f6nnte, antwortete er: \u201eDazu kann ich nichts sagen. Ich wei\u00df es einfach nicht.\u201c Eine konkrete Gefahrensituation f\u00fcr Menschen habe es nicht gegeben. Nat\u00fcrlich schaue man im Zuge der d\u00e4nischen Ermittlungen auch auf die Osloer Drohnensichtungen. Ob es einen Zusammenhang gebe, k\u00f6nne man noch nicht sagen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">D\u00e4nemarks Hauptstadtflughafen Kopenhagen-Kastrup z\u00e4hlt neben Stockholm-Arlanda und Oslo-Gardermoen zu den gr\u00f6\u00dften Airports Skandinaviens. T\u00e4glich fliegen von dort aus auch Passagiermaschinen in deutsche St\u00e4dte.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Erst am Wochenende hatte ein <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/hack-flughafen-ber-bruessel-berlin-einschraenkungen-check-in-li.3315347\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Cyberangriff auf einen IT-Dienstleister zu Beeintr\u00e4chtigungen an mehreren europ\u00e4ischen Flugh\u00e4fen<\/a> gef\u00fchrt. Darunter waren die Flugh\u00e4fen Berlin, Br\u00fcssel, London-Heathrow und Dublin. Die Probleme hielten am Montag teilweise noch an.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nach der Drohnensichtung am Flughafen Kopenhagen sprechen die d\u00e4nische Regierung und Beh\u00f6rden von einem Angriff. 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