{"id":445759,"date":"2025-09-23T21:35:11","date_gmt":"2025-09-23T21:35:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/445759\/"},"modified":"2025-09-23T21:35:11","modified_gmt":"2025-09-23T21:35:11","slug":"berlin-paris-und-london-fordern-rasches-einlenken-von-iran-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/445759\/","title":{"rendered":"Berlin, Paris und London fordern rasches Einlenken von Iran"},"content":{"rendered":"<p class=\"bold\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tDie Au\u00dfenminister von Deutschland, Frankreich und Gro\u00dfbritannien sprechen am Rand der UN-Generalversammlung in New York mit ihrem iranischen Kollegen. Sie haben eine unmissverst\u00e4ndliche Botschaft.\t\t\t\t<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tNew York.<\/p>\n<p>Deutschland, <a href=\"https:\/\/www.freiepresse.de\/thema\/ort\/frankreich\" title=\"Nachrichten f\u00fcr den Ort: Frankreich\" class=\"internal-article-link\" data-ct=\"ENTITY\/LOCATION\/UNKNOWN\/FRANKREICH\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Frankreich<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.freiepresse.de\/thema\/gro%C3%9Fbritannien\" title=\"Artikel zum Thema: Gro\u00dfbritannien\" class=\"internal-article-link\" data-ct=\"ENTITY\/KEYWORD\/GRO\u00dfBRITANNIEN\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Gro\u00dfbritannien<\/a> fordern den Iran im Streit um dessen Atomprogramm ultimativ zum Einlenken auf. Teheran solle &#8222;in den kommenden Tagen, wenn nicht sogar Stunden konkrete Schritte unternehmen, um die langj\u00e4hrigen Bedenken hinsichtlich seines Atomprogramms auszur\u00e4umen&#8220;, verlangten die <a href=\"https:\/\/www.freiepresse.de\/thema\/au%C3%9Fenminister\" title=\"Artikel zum Thema: Au\u00dfenminister\" class=\"internal-article-link\" data-ct=\"ENTITY\/KEYWORD\/AU\u00dfENMINISTER\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Au\u00dfenminister<\/a> der drei L\u00e4nder und die <a href=\"https:\/\/www.freiepresse.de\/thema\/organisation\/eu\" title=\"Nachrichten zu: EU\" class=\"internal-article-link\" data-ct=\"ENTITY\/ORGANISATION\/EU\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">EU<\/a> nach einem Treffen mit ihrem iranischen Kollegen Abbas Araghtschi am Rande der UN-Generalversammlung in New York auf der Plattform X.\u00a0<\/p>\n<p>Dazu geh\u00f6rten die Wiederaufnahme der direkten Gespr\u00e4che mit den USA sowie der Zugang der Internationalen Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA) &#8222;zu allen iranischen Atomobjekten, wie es die Verpflichtungen des Iran vorsehen&#8220;, hie\u00df es weiter. Man sei &#8222;bereit, im Notfall den Sanktionsmechanismus in Gang zu setzen&#8220;. Dies werde aber nicht das Ende ihres Engagements bedeuten. &#8222;Wir bleiben entschlossen, eine diplomatische L\u00f6sung f\u00fcr das iranische Atomprogramm zu finden&#8220;, betonten Deutschland, Frankreich und Gro\u00dfbritannien.<\/p>\n<p>An dem Treffen nahmen Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul (CDU), dessen franz\u00f6sischer Kollege Jean-No\u00ebl Barrot und die britische Au\u00dfenministerin <a href=\"https:\/\/www.freiepresse.de\/thema\/person\/yvette+cooper\" title=\"Artikel zur Person: Yvette Cooper\" class=\"internal-article-link\" data-ct=\"ENTITY\/PERSON\/YVETTE-COOPER\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Yvette Cooper<\/a> teil.\u00a0<\/p>\n<p>\tWadephul wirft Teheran Hinhaltetaktik vor<\/p>\n<p>Der deutsche Au\u00dfenminister hatte vor dem Treffen mit Araghtschi klar gemacht, dass er kaum noch damit rechnet, dass eine Wiedereinsetzung von UN-Sanktionen gegen Teheran abgewendet werden kann. Es m\u00fcsse &#8222;allen klar sein, dass nach all der Hinhaltetaktik Irans die M\u00f6glichkeiten und die Chancen, noch zu einer diplomatischen L\u00f6sung vor der Ausl\u00f6sung der Sanktionen zu kommen, au\u00dferordentlich gering sind&#8220;, sagte er am Rande der UN-Generalversammlung.<\/p>\n<p>Der Iran m\u00fcsse &#8222;verstehen, dass wir von ihm konkrete, nachvollziehbare und glaubw\u00fcrdige Ma\u00dfnahmen erwarten, die erkennen lassen, dass er dauerhaft auf den Besitz einer <a href=\"https:\/\/www.freiepresse.de\/thema\/atomwaffe\" title=\"Artikel zum Thema: Atomwaffe\" class=\"internal-article-link\" data-ct=\"ENTITY\/KEYWORD\/ATOMWAFFE\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Atomwaffe<\/a> verzichtet&#8220;, sagte Wadephul. Das Land missachte seit Jahren seine Verpflichtungen aus der Wiener Nuklearvereinbarung. &#8222;Wir haben daraus die notwendigen Konsequenzen gezogen und den sogenannten Snapback-Mechanismus ausgel\u00f6st, mit dem die internationalen Sanktionen gegen Iran zum Ende dieser Woche wieder eingesetzt werden.&#8220;\u00a0<\/p>\n<p>Der <a href=\"https:\/\/www.freiepresse.de\/thema\/organisation\/un-sicherheitsrat\" title=\"Nachrichten zu: UN-Sicherheitsrat\" class=\"internal-article-link\" data-ct=\"ENTITY\/ORGANISATION\/UN-SICHERHEITSRAT\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">UN-Sicherheitsrat<\/a> hatte am Freitag gegen eine Resolution gestimmt, die zum Ziel hatte, dass der Iran weiterhin von Sanktionen verschont bleiben sollte. Damit d\u00fcrften die Strafma\u00dfnahmen aus den Jahren 2006 bis 2010 gegen Teheran wie geplant ab 28. September deutscher Zeit (27. September Mitternacht US-Zeit) wieder greifen.<\/p>\n<p>\tSnapback-Mechanismus d\u00fcrfte wieder in Kraft gesetzt werden<\/p>\n<p>Deutschland, Frankreich und Gro\u00dfbritannien geh\u00f6ren zu den Vertragsstaaten des Atomabkommens mit dem Iran aus dem Jahr 2015. Die drei Staaten hatten den sogenannten Snapback-Mechanismus zur Wiedereinf\u00fchrung der Sanktionen Ende August in Gang gesetzt, weil der Iran ihrer Ansicht nach grundlegend gegen die Vereinbarungen des Atomdeals von 2015 verst\u00f6\u00dft. Als Beispiel wird etwa die Anreicherung von Uran genannt, die weit \u00fcber die Werte hinausgeht, die f\u00fcr zivile Zwecke n\u00f6tig sind. (dpa)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Au\u00dfenminister von Deutschland, Frankreich und Gro\u00dfbritannien sprechen am Rand der UN-Generalversammlung in New York mit ihrem iranischen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":445760,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3974],"tags":[331,332,548,663,3934,3858,3980,156,13,14,15,12],"class_list":{"0":"post-445759","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-frankreich","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europe","13":"tag-firmenleben-firmen-in-not","14":"tag-france","15":"tag-frankreich","16":"tag-headlines","17":"tag-nachrichten","18":"tag-news","19":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115255766384386009","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/445759","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=445759"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/445759\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/445760"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=445759"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=445759"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=445759"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}